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Klimaschäden für unsere Wirtschaft: Studie zeigt höhere Kosten als erwartet
19.08.2020 - Steigende Temperaturen durch den Ausstoß von Treibhausgasen können unserer Wirtschaft größeren Schaden zufügen als frühere Untersuchungen vermuten ließen - das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute for Global Commons and Climate Change (MCC). Die Wissenschaftler haben auf der Grundlage eines in dieser Form erstmals entwickelten Datensatzes des MCC genauer untersucht, wie sich der Klimawandel auf Gebiete wie etwa US-Bundesstaaten, chinesische Provinzen oder französische Départements auswirkt, also unterhalb der nationalstaatlichen Ebene. Wenn die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht umgehend reduziert werden, kann eine globale Erwärmung um 4°C bis 2100 dazu führen, dass diese Regionen im Durchschnitt fast 10% ihrer Wirtschaftsleistung verlieren, und in den Tropen sogar mehr als 20%.
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UN-Klimagipfel einigt sich auf Regelwerk – jetzt muss gehandelt werden: Führende Forscher bei COP24 warnen vor "Heißzeit"
17.12.2018 - Das beim UN-Klimagipfel in Kattowitz vereinbarte Regelwerk ist "eine Erleichterung", so erklären die Direktoren des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dringend nötig wäre aber nun, den Ausstoß von Treibhausgasen stärker zu verringern - und hierbei haben die fast 200 bei COP24 versammelten Staaten versagt, sagen Johan Rockström und Ottmar Edenhofer. Bislang steuern die Regierungen den Planeten weiter in Richtung einer Heißzeit. Hierzu haben führende PIK-Forscher, darunter der Direktor Emeritus Hans Joachim Schellnhuber, unlängst eine wissenschaftliche Studie vorgelegt. Der in diesem Zusammenhang geprägte Begriff der Heißzeit wurde nun in Deutschland zum "Wort des Jahres 2018" gewählt.
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Statement zur COP24: Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie
03.12.2018 - Am Montag beginnt der UN-Klimagipfel COP24 im polnischen Kattowitz. Führende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts werden an einer ganzen Reihe hochrangiger Treffen und Veranstaltungen teilnehmen. Johan Rockström, designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, hat zum Start der Klimaverhandlungen ein Statement veröffentlicht.
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Kohle und Klima: Forscher diskutieren mit SPD
21.11.2018 - Zur Diskussion in der SPD über Kohle und Klima hat die Partei in den vergangenen Wochen gleich mehrfach Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung um Beiträge gebeten. Konkret um die Bepreisung von CO2 ging es etwa beim Debattencamp der SPD in Berlin. Hier saß der Ökonom Ottmar Edenhofer, komissarischer Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf dem Podium neben dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Michael Vassiliadis, und dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Bereits direkt nach der für die SPD verheerenden Bayern-Wahl war der Physiker Anders Levermann, der in Potsdam und New York forscht, Gastredner in die Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion mit deren Chefin Andrea Nahles sowie Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Beide Forscher stießen auf hohe Aufmerksamkeit.
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IPCC Bericht zu 1,5°C: Beispiellose Transformation erforderlich, um Klimaziele zu erreichen
08.10.2018 - Den Klimawandel auf 1,5°C zu begrenzen erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft, zeigt ein neuer Bericht des Weltklimarats IPCC. 21 Autoren aus 40 Ländern haben an der umfassenden Analyse des Intergovernmental Panel on Climate Change gearbeitet, darunter Elmar Kriegler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als einer der Leitautoren für das Schlüsselkapitel über Minderungspfade. Der Sonderbericht über die globale Erwärmung von 1,5°C wird als wissenschaftlicher Beitrag eine wichtige Rolle spielen auf dem nächten UN-Klimagipfel im Dezember im polnischen Kattowitz. Erstellt wurde der Bericht auf Einladung der UN-Klimarahmenkonvention nach der Einigung auf das historische Pariser Abkommen im Jahr 2015.
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Statement zum 1,5°-Bericht des Weltklimarats IPCC
5.10.2018 - Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) führt derzeit in Süd-Korea die finalen Beratungen mit den Vertretern von Staaten weltweit zur Verabschiedung seines Berichts über 1,5 Grad globaler Erwärmung. An dem Dokument sind auch Wissenschaftler des Potsdam-Instituts beteiligt. Im Klimavertrag von Paris hatte 2015 die internationale Staatengemeinschaft vereinbart, die Erwärumg auf "deutlich unter zwei Grad" begrenzen zu wollen, die 1,5 Grad waren dabei als anzustrebendes Ziel genannt worden. Der Bericht zu Machbarkeit und Folgen des ehrgeizigeren Klimaziels wird an diesem Montag veröffentlicht. Die neue Doppelspitze des Potsdam-Instituts hat hierzu ein Statement veröffentlicht.
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Potsdamer Expertise in deutscher Kohlekommission
13.07.2018 – In der Kohlekommission der Bundesregierung ist Expertise aus Potsdam gefragt. An diesem Freitag hielt der Chef-Ökonom und designierte neue Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, in der Expertenrunde einen Vortrag. Dabei ging es um die Möglichkeiten einer raschen Reduzierung von Treibhausgasen im deutschen Energiesystem zur Stabilisierung unseres Klimas. Der amtierende PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist Mitglied ‚Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘, wie das Gremium offiziell heißt, und wird über deren Ergebnis Ende des Jahres mit entscheiden.
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Hänsel
Existiert in PIK Members Martin Haensel
Edenhofer mit wichtigstem deutschen Umweltpreis ausgezeichnet
2.9.2020 - Der diesjährige „Umweltpreis“ - der renommierteste seiner Art in Deutschland - geht an Ottmar Edenhofer. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ehrt den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK, Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft), und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) für seine bahnbrechenden Arbeiten vor allem auf dem Gebiet der Kohlenstoffpreise. Der Preis wird Edenhofer am 25. Oktober in Hannover von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.
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Direkte Bepreisung von CO2 gibt Raum für zusätzliche freiwillige Emissionsreduktionen
30.06.2020 - Dass es sinnvoll ist, den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 mit einem Preisschild zu versehen, ist unter Klimaökonomen weitgehend unstrittig – die Diskussion dreht sich vor allem darum, ob man das besser durch eine Steuer oder einen Emissionshandel realisiert. Argumente sind etwa der administrative Aufwand, die Signalwirkung für Investoren oder die politische Durchsetzbarkeit. Eine neue Studie auf Basis eines wissenschaftlich kontrollierten Experiments beleuchtet jetzt einen weiteren, bislang kaum erforschten Aspekt: die Anreizwirkung beider Varianten auf Akteure, die jenseits ihrer ökonomischen Interessen moralisch handeln wollen. Die Studie wurde erstellt von den Ökonomen Axel Ockenfels, Peter Werner und Ottmar Edenhofer und jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht.
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