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Von Dürren zu Überschwemmungen: Klimawandel und Migration in Peru
10.02.2021 - Zu viel, zu wenig Wasser: Die Menschen in Peru sind zunehmend von Klimaextremen betroffen. Wenn sich Klimafolgen wie Gefahr durch Fluten weiter beschleunigen, könnten eine verstärkte klimabedingte Migration und erhöhter Druck auf das Wohlergehen der Menschen die Folge sein. Dies sind die zentralen Ergebnisse eines umfassenden Berichts von Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM), der heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt wurde.
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Weniger Engpässe, mehr Synergien: Neue Strategie für Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele
02.08.2021 - Eine Welt, die den Klimawandel bekämpft und gleichzeitig große Fortschritte zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) macht, ist möglich – so das Ergebnis einer neuen Studie. Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik haben eine integrierte Strategie entwickelt, die ehrgeizigen Klimaschutz mit gezielten Maßnahmen für Entwicklung, Zugang zu Nahrung und Energie, globale und nationale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit verbindet. Sie wirft ein neues Licht auf Engpässe, aber auch auf Synergien, um die Erreichung von Klima- und nachhaltigen Entwicklungszielen zu ermöglichen.
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Fleischalternativen aus Pilzkulturen könnten helfen, die Wälder der Erde zu retten
04.05.2022 - Wenn bis 2050 nur ein Fünftel des pro-Kopf Rindfleischkonsums durch Fleischalternativen aus mikrobiellem Protein ersetzt wird, könnte das die weltweite Entwaldung halbieren: Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde und zum ersten Mal mögliche Auswirkungen dieser bereits marktreifen Lebensmittel auf die Umwelt umfassend untersucht. Der aus Pilzkulturen durch Fermentierung produzierte Fleischersatz ähnelt echtem Fleisch in Geschmack und Konsistenz, ist aber ein biotechnologisches Produkt. Gegenüber Rindfleisch erfordern diese Fleischalternativen deutlich weniger Landressourcen und können somit die Treibhausgasemissionen durch Viehhaltung und die Ausweitung von Acker- und Weideland stark senken. Die Analyse geht von der Annahme aus, dass die wachsende Weltbevölkerung immer mehr Appetit auf Rindfleisch hat.
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Friedenserhaltung in der Klimakrise: PIK-Forschende im Auswärtigen Amt
04.05.2022 – Wie können Daten und innovative Technologien für Klimaschutz und Krisenprävention genutzt werden? Das war die Leitfrage der Konferenz „Friedenserhaltung in der Klimakrise: Die Rolle von Datenwissenschaft, Technologie & Innovation“, die das Auswärtige Amt gemeinsam mit dem US-Außenministerium am 2. und 3. Mai ausgerichtet hat. Es sprachen neben der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock auch die PIK-Forschenden Dr. Barbora Šedová und Prof. Dr. Christoph Gornott.
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Online European Geosciences Union 2021 mit starker PIK-Beteiligung
21.04.2021 - Eines der größten wissenschaftlichen Treffen weltweit, die Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU), bringt Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler aus der ganzen Welt virtuell zusammen - darunter auch viele Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Vom 19. bis 30. April 2021 deckt die EGU alle Disziplinen der Erd-, Planeten- und Weltraumwissenschaften ab und bietet ein Forum, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere Nachwuchsforschende, ihre Arbeit präsentieren und ihre Ideen mit Experten aus allen Bereichen der Geowissenschaften diskutieren können.
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Neue Studie von NASA und PIK: Bauern weltweit müssen sich schon innerhalb des nächsten Jahrzehnts auf neue Klimarealität einstellen
02.11.2021 - Neue Computersimulationen sagen tiefgreifende Veränderungen in den Anbaubedingungen und Erträgen der wichtigsten Kulturpflanzen schon in den nächsten 10 Jahren voraus, wenn sich die derzeitigen Trends der globalen Erwärmung fortsetzen. In den wichtigsten Kornkammern der Welt kann es viel schneller als bisher erwartet zu gravierenden Veränderungen kommen, so dass sich die Landwirte in aller Welt schon jetzt an die neuen klimatischen Gegebenheiten anpassen müssen. Bis Ende 2100 könnten global die Mais-Erträge um fast ein Viertel zurückgehen, während die Weizenerträge möglicherweise weltweit um etwa 17 % steigen könnten.
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Neue Studie von PIK, Oxford und TU Berlin: Fleischkonsum per Steuer verringern
17.01.2022 - „Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen“: Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch
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Indiens Reis in Gefahr: Braune Heuschrecke als wachsende Bedrohung im Zuge der globalen Erwärmung
28.01.2022 - Der Klimawandel erhöht das Risiko einer braunen Heuschreckenplage im indischen Reis, eine der bedrohlichsten Schädlingsarten dieses wichtigen landwirtschaftlichen Grundnahrungsmittels. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Vor allem steigende Temperaturen spielen bei der Ausbreitung eine entscheidende Rolle und könnten die Gesamtfläche mit hohem Schädlingsrisiko von sieben auf mehr als 15 Prozent verdoppeln - selbst wenn der globale Temperaturanstieg unter 2 °C gehalten werden kann. Ungebremst könnte der Klimawandel in Zukunft weiter zur Ausbreitung des Schädlings beitragen und möglicherweise dazu führen, dass mehr als 50 Prozent der indischen Reisanbauflächen von der braunen Heuschrecke stark bedroht sind.
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WBGU lädt zur Diskussion um Planetare Gesundheit
14.12.2021 - Onlinediskussion des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) zu Planetary Health mit Eingangsimpuls von Sabine Gabrysch zu Gesundheit und globaler Nachhaltigkeit
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PIK Podcast: Auf einen Teller voller Nachhaltigkeit mit Köchin Megha Kohli und Forscher Hermann Lotze-Campen
20.12.2021 - Die neue Ausgabe des Podcasts "Sustain Ability. The Potsdam Dialogues" ist online. In dieser Folge kurz vor Weihnachten dreht sich alles ums Thema nachhaltiges Essen: Die Köchin Megha Kohli aus Neu-Delhi, Indien, und der Agrarökonom Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut sprechen darüber, was in unserem Ernährungssystem gut läuft, was schlecht, und wie es verbessert werden könnte.
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