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CO2-Bepreisung und Finanztransfers: Kleine Änderungen können große Wirkung haben für mehr Klimagerechtigkeit
9.12.2020 - Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen kann durch überraschend kleine Änderungen wohlbekannter politischer Maßnahmen auf faire und kosteneffiziente Weise reduziert werden. Dies zeigt ein Team von Ökonomen in einer quantitativen Studie, die jetzt in Nature veröffentlicht wurde. Differenzierte CO2-Preise in verschiedenen Ländern, kombiniert mit moderaten Finanztransfers von Industrieländern in Entwicklungsländer, würden dies leisten. Diese Veränderungen wären geeignet, so die Forscher, um sowohl eine faire Lastenverteilung zu erreichen als auch die Gesamtkosten unter Kontrolle zu halten. Dies könnte das große Trilemma von Kosteneffizienz, nationaler Souveränität und internationaler Gerechtigkeit lösen helfen.
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Schwarz
Existiert in PIK Members Antonia Schwarz
"Das Klima hat einen globalen Krisenpunkt erreicht": PIK-Direktor nimmt am TED-Countdown teil
15.10.2020 - „We Can Change Climate Change“ - das ist das Motto von TED Countdown, einer einjährigen Initiative von Wissenschaftlern, Künstlern, Regierungsvertretern und Aktivisten, um gemeinsam konkrete Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Unter ihnen ist auch PIK-Direktor Johan Rockström mit einem packenden und visuell spektakulären Videostatement.
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Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen von Covid-19 auf die globalen Emissionen
14.10.2020 - Während die andauernde Corona-Pandemie weiterhin Menschenleben fordert, konnte in der ersten Jahreshälfte 2020 ein beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen festgestellt werden – stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 8,8 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen wurden als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1551 Millionen Tonnen. Die bahnbrechende Studie bietet nicht nur einen viel genaueren Blick auf die Auswirkungen von COVID-19 auf den globalen Energieverbrauch als frühere Analysen. Sie macht auch Vorschläge, welche grundlegenden Schritte unternommen werden könnten, um das globale Klima nach der Pandemie dauerhaft zu stabilisieren.
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Auf dem Weg zu einem klimaresilienten Europa: EU Mission Board veröffentlicht Bericht mit Beteiligung von Johan Rockström
22.09.2020 Wie können die drängenden Herausforderungen des Klimawandels eine Chance für ein klimaresilientes, klimabewusstes und gerechtes Europa sein? Dieses Thema behandelt ein Bericht des EU Mission Boards, der heute im Rahmen der Europäischen Forschungs- und Innovationstage vorgestellt wurde. Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), setzt sich als Mitglied des Gremiums für die Stärkung der wissenschaftlichen Perspektive auf Klimaanpassung und Klimaresilienz und die einhergehenden sozialen und technologischen Transformationsprozesse ein.
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Willner
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Existiert in PIK Members Kai Lessmann
Edenhofer mit wichtigstem deutschen Umweltpreis ausgezeichnet
2.9.2020 - Der diesjährige „Umweltpreis“ - der renommierteste seiner Art in Deutschland - geht an Ottmar Edenhofer. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ehrt den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK, Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft), und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) für seine bahnbrechenden Arbeiten vor allem auf dem Gebiet der Kohlenstoffpreise. Der Preis wird Edenhofer am 25. Oktober in Hannover von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.
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Klimaschäden für unsere Wirtschaft: Studie zeigt höhere Kosten als erwartet
19.08.2020 - Steigende Temperaturen durch den Ausstoß von Treibhausgasen können unserer Wirtschaft größeren Schaden zufügen als frühere Untersuchungen vermuten ließen - das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute for Global Commons and Climate Change (MCC). Die Wissenschaftler haben auf der Grundlage eines in dieser Form erstmals entwickelten Datensatzes des MCC genauer untersucht, wie sich der Klimawandel auf Gebiete wie etwa US-Bundesstaaten, chinesische Provinzen oder französische Départements auswirkt, also unterhalb der nationalstaatlichen Ebene. Wenn die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht umgehend reduziert werden, kann eine globale Erwärmung um 4°C bis 2100 dazu führen, dass diese Regionen im Durchschnitt fast 10% ihrer Wirtschaftsleistung verlieren, und in den Tropen sogar mehr als 20%.
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