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Rahner
Existiert in PIK Members Eva Rahner
Wichtige Schritte für eine neue Philosophie des Bauens in Brüssel und Brandenburg
17.09.2021 - Die Europäische Kommission hat den Rahmen und die wichtigsten Maßnahmen festgelegt, um die Initiative "Neues Europäisches Bauhaus" voranzutreiben. Vorausgegangen waren umfassende Gespräche Anfang des Monats, als sich der hochrangige Runde Tisch mit PIK-Gründer John Schellnhuber mit EU-Präsidentin Ursula von der Leyen traf. Heute haben sich die brandenburgische Landesregierung und das Bundesumweltministerium mit dem "Bauhaus der Erde" zusammengetan, einer gemeinnützigen Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Art und Weise, wie wir die bebaute Umwelt gestalten und erhalten, zu verändern.
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Holz statt Stahlbeton: "Bauhaus der Erde" in Bundespressekonferenz
21.04.2021 - Baustelle Weltklima: Anlässlich des bevorstehenden „Tags der Erde“ hat Hans Joachim Schellnhuber, Director Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, zu einer grünen Bauhaus-Bewegung für das 21. Jahrhundert aufgerufen. Er stellte die von ihm mitgegründete Initiative „Baushaus der Erde“ heute gemeinsam mit mit der Architektin Annette Hillebrandt und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner in der Bundespressekonferenz vor. Schellnhuber forderte die Substitution von Stahlbeton durch organische Baustoffe und präsentierte Strategien für eine nachhaltige Siedlungswirtschaft.
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Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen von Covid-19 auf die globalen Emissionen
14.10.2020 - Während die andauernde Corona-Pandemie weiterhin Menschenleben fordert, konnte in der ersten Jahreshälfte 2020 ein beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen festgestellt werden – stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. Ein internationales Forschendenteam hat herausgefunden, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 8,8 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen wurden als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1551 Millionen Tonnen. Die bahnbrechende Studie bietet nicht nur einen viel genaueren Blick auf die Auswirkungen von COVID-19 auf den globalen Energieverbrauch als frühere Analysen. Sie macht auch Vorschläge, welche grundlegenden Schritte unternommen werden könnten, um das globale Klima nach der Pandemie dauerhaft zu stabilisieren.
Existiert in Aktuelles Nachrichten
Historische Klimaschwankungen in Mitteleuropa durch Baumringdaten überschätzt: Gegenwärtige Erwärmung außergewöhnlich
10.09.2020 - Baumringe übertreiben – das hat nun ein Forschendenteam herausgefunden. Aus der Breite der Wachstumsringe von Bäumen schließen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für vergangene Jahrhunderte auf die historischen Klimabedingungen in dem jeweiligen Jahr. Die bisherigen Temperaturrekonstruktionen aus den Jahresringen der Bäume sind aber fehlerhaft, so die nun in Climate Dynamics veröffentlichte Studie. Sie geben die natürlichen Schwankungen des Klimas vergangener Jahrhunderte übertrieben wieder. Ein Vergleich mit Daten etwa aus Pfarr- und Stadtarchiven zeigt, dass sich das Klima in Wirklichkeit deutlich gleichmäßiger entwickelt hat. Was wiederum einen weiteren Beleg bietet, wie außergewöhnlich die moderne menschgemachte Erwärmung tatsächlich ist.
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World Bank
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EPICC-FL
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Bundeskanzlerin Merkel: „Fallen Sie uns Politikern auf den Wecker“
11.05.2012 - Die deutsche Bundeskanzlerin hat vor den Folgen ungebremsten Klimawandels gewarnt und die Wissenschaft aufgefordert, bei diesem Thema nicht locker zu lassen. „Bleiben Sie hartnäckig, fallen Sie uns Politikern manchmal auch auf den Wecker“, sagte Angela Merkel bei einem Symposium des vor zwanzig Jahren gegründeten Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU). Ein weltweites Abkommen zur Einhaltung der Zwei-Grad-Linie sei schwer zu erreichen, und die Energiewende erfordere von den Deutschen viel Bereitschaft zur Veränderung. Nichtstun aber sei keine Option. „Aller Fortschritt hilft nicht, wenn die Reaktion letztlich zu spät erfolgt“, so Merkel. „Deshalb empfehle ich immer, nachzuschauen, was passiert, wenn nichts passiert. Und das wird bitter.“
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2012
Der Elefant im Zimmer: Klimafolgen der Zukunft erkennen
16.12.2013 - In Pionierarbeit haben Forschergruppen weltweit gemeinsam umfassende Erkenntnisse zu den zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels gewonnen, von Wasserknappheit bis zu Ernterisiken. Über Fächergrenzen hinweg wurden umfangreich Computersimulationen verglichen, so genannte Modelle. Das ermöglicht es, einerseits Forschungslücken zu erkennen – und andererseits auch die wirklich belastbaren Ergebnisse zu indentifizieren. Dies bietet Entscheidungsträgern wichtige Informationen für das Abwägen von Maßnahmen für Klimaschutz oder Anpassung. Die Analyse wird in einem Sonderteil der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences erscheinen, die erste Ergebnisse des Inter-Sectoral Impact Model Intercomparison Project (ISI-MIP) versammelt. Dieses ist ein einzigartiger und von Wissenschaftlern weltweit getragener Versuch, die Forschung zu den Folgen des Klimawandels auf eine neue Ebene zu bringen.
Existiert in Aktuelles Archiv (Pressemitteilungen) 2013
Schellnhuber wird Professor am Santa Fe Institute
08.03.2010 - Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), wurde zum Professor am Santa Fe Institute (SFI) ernannt. An dem Institut im US-Bundesstaat New Mexico arbeiten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Komplexitätsforschung und untersuchen physikalische, biologische und soziale Systeme sowie Fragen der Informationsverarbeitung. Mit der Wahl in den Kreis der SFI-Forscher werden Schellnhubers „vielfältige wissenschaftliche Beiträge zur Forschung auf diesem Gebiet“ gewürdigt. Er wurde zunächst für die Zeit von Januar 2010 bis Juni 2013 berufen.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2010