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CO2 aus der Luft zurück zu holen kann die Ozeane nicht retten – wenn wir weiter Kohle und Öl verfeuern
03.08.2015 - Treibhausgase aus dem Verbrennen von Kohle und Öl verursachen nicht nur eine rasche Erwärmung der Meere, sondern auch eine Versauerung des Wassers - und dies rascher als je in den vergangenen Jahrmillionen. Deshalb gibt es die Idee, künstlich CO2 aus der Luft zurück zu holen, um die Risiken für das Leben in den Ozeanen zu verringern. Geschieht dies aber zu spät, so nützt es kaum noch etwas, wie eine neue Studie auf der Grundlage von Computer-Simulationen jetzt zeigt. Wenn die Emissionen in diesem Jahrhundert und darüber hinaus weiter wie bisher zunehmen, so bliebe der Ozean noch auf Jahrhunderte hin stark verändert - sogar wenn in der Atmosphäre die Menge von CO2 irgendwann in der Zukunft wieder auf das vor-industrielle Niveau heruntergebracht würde. Daher können solche Maßnahmen rechtzeitige Emissionsreduktionen nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.
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CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern
14.06.2019 - Zwei Stunden lang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend, 13. Juni 2019, im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Optionen einer wirksamen und gerechten Bepreisung des Treibhausgases CO2. Neben Merkel nahm auch der Chef des Kanzleramts teil, Bundesminister Helge Braun, ebenso Regierungssprecher Staatssekretär Steffen Seibert und Fachleute aus dem Kanzleramt. Vom PIK saßen gut zwei Dutzend Forscherinnen und Forscher mit am runden Tisch in der Großen Kuppel des Instituts und trugen Forschungsergebnisse zu den Risiken und möglichen Lösungen der Klimakrise vor.
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COMFORT
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COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz
03.11.2017 - Eine ganze Reihe der Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen vom 6.-17. November an der UN-Klimakonferenz COP23 teil, die unter dem Vorsitz von Fidschi dieses Jahr in Bonn stattfindet. So wird PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber etwa gemeinsam mit der Chefin des UN-Klimasekretariats die zehn wichtigsten Fakten vorstellen, die man über das Klima wissen muss. Auf einem Side Event mit Experten der ETH Zürich, der ACT Alliance und Brot für die Welt wird PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer über Gerechtigkeit im Rahmen des Pariser Abkommens diskutieren.
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COP25: PIK-Expertise in Madrid
02.12.2019 - Rund 25.000 Delegierte aus aller Welt werden zur UN-Klimakonferenz COP25 vom 2. bis 13. Dezember im spanischen Madrid erwartet. "Wir stehen an einem kritischen Punkt in unseren gemeinsamen Bemühungen, die Risiken der globalen Erwärmung zu begrenzen", sagte UN-Generalsekretär António Guterres bei der Eröffnungsfeier der COP25 in der spanischen Hauptstadt. "Millionen Menschen auf der ganzen Welt - vor allem junge Menschen - fordern Entscheider aus allen Bereichen auf, mehr, viel mehr zu tun, um die Klimakrise zu bewältigen. Sie wissen, dass wir heute auf den richtigen Weg kommen müssen, und nicht erst morgen. Das bedeutet, dass jetzt wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen", betonte er in seiner Rede.
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CSIRO - RD1
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Das Auftauen von Permafrost-Böden beschleunigt den Klimawandel – trotz mehr Pflanzenwachstum
13.02.2013 - Die globale Erwärmung hat zwei gegenteilige Effekte auf Permafrost-Böden wie die in Sibirien. Das Auftauen der normalerweise dauerhaft gefrorenen Erdschichten verstärkt einerseits Zersetzungsprozesse im Boden, was zu höheren CO2-Emissionen führt. Anderseits nimmt wegen der höheren Temperaturen das Pflanzenwachstum zu, und das dabei aufgenommene CO2 wird letztlich im Boden gespeichert. Dieser – oft vernachlässigte – zweite Effekt kann den ersten aber auf Dauer nicht ausgleichen, wie eine jetzt veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Kimafolgenforschung zeigt. Unter dem Strich steigen die Treibhausgas-Emissionen.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2013
Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch
09.11.2016 – Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen aktiv an der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch vom 7.-18. November teil. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird etwa bei einem Side Event des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) sprechen zum Dialog von Wissenschaft und Politik mit Blick auf die Ziele von Paris. PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer wird auf einem weiteren Side Event die Potenziale der Vereinbarung von Paris mit Kollegen von der Arizona State University, der Harvard Kennedy School und anderen diskutieren.
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Das Wasser der Nachfolge: ein Manifest von Wolfgang Lucht
05.10.2018 - Wir leben im Anthropozän, dem Zeitalter, in dem der Mensch als globale, geologische Kraft die Erde verändert. Klimawandel, Versauerung der Ozeane, Artensterben, Entwaldung, Überfischung sind nur einige Symptome des menschlichen Einflusses auf unseren Planeten. „Was also sagen die Kirchen zur Umweltfrage? Was sagen wir als Christen?“, das fragt Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, in seinem Manifest „Das Wasser der Nachfolge“. Das Kapitel wurde im gerade erschienen Buch „Leben im Anthropozän. Christliche Perspektiven für eine Kultur der Nachhaltigkeit“ im oekom-Verlag veröffentlicht. Sein Manifest richtet sich direkt an die Kirchen, deren Engagement unentbehrlich ist für die notwendige Transformation zu einer sozial- und umweltverträglichen Gesellschaft.
Existiert in Aktuelles Nachrichten
DBU Planetare Grenzen
Existiert in Output Projects All Projects