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PIK-Expertise zu extremen Regenfällen und Überschwemmungen
16.07.2021 - Die heftigen Regenfälle und Unwetter in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in den letzten Tagen haben zu massiven Überflutungen von Dörfern und ganzen Landstrichen geführt. Währenddessen herrschte Richtung Oder und Neiße extreme Hitze bei mehr als 30 Grad. Woher diese außergewöhnlichen Wetterlagen kommen und was sie mit dem Klimawandel zu tun haben, wollten viele nationale und internationale Medien von PIK Forschenden erfahren. Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Berichterstattung.
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PIK-Forscherinnen in Klimaschutzrat der Stadt Berlin berufen
13.05.2022 - Die zwei PIK Forscherinnen Cornelia Auer und Julia Epp sind in den Klimaschutzrat der Stadt Berlin berufen worden. Das 18-köpfige Gremium mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Vertretern der Zivilgesellschaft wird künftig den Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus zu Fragen der Klimaschutz- und Energiepolitik beraten.
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Rettung der Biodiversität: Forschende stellen ehrgeizigen Plan vor
10.09.2020 - Dem Aussterben von Tier- und Pflanzenarten könnte bis 2050 Einhalt geboten werden – indem man zwei Dinge tut: in besseres Landnutzungsmanagement investieren und die Transformation der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie vorantreiben. Eine neue Studie eines internationalen Wissenschaftsteams mit unter anderem Hermann Lotze-Campen, Alexander Popp und Florian Humpenöder vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt, was erforderlich ist, um den alarmierenden Trend des Verlusts an Biodiversität umzukehren – ohne dabei die anderen UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zu gefährden.
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Sabine Gabrysch in Beirat der Bundesregierung berufen
15.10.2020 - Das Bundeskabinett hat die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) neu berufen. Sechs der neun Beiratsmitglieder wurden erstmals berufen, darunter Sabine Gabrysch vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).
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Sonderausgabe von „Climatic Change“: PIK-Forschende verfeinern Methoden zur Auswertung hydrologischer Modelle
05.01.2021 - Werkzeuge zur Abschätzung der Verfügbarkeit von Süßwasser werden angesichts des Klimawandels und der wachsenden Bevölkerung immer wichtiger. Doch mathematische hydrologische Modelle sind zwar wertvolle Instrumente für die Folgenabschätzung, können aber auch zu Unsicherheiten beitragen, insbesondere wenn sie nicht richtig ausgewertet werden.
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Start WHO-Frühwarnzentrum für Pandemien mit PIK-Forscherin Sabine Gabrysch
03.09.2021 - Die World Health Organization (WHO) hat diese Woche in Berlin ein Pandemiefrühwarnzentrum gestartet, das bei der besseren Vorbereitung auf künftige Pandemien unterstützen soll. Das Zentrum wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet – mit einer Podiumsdiskussion, an der auch Sabine Gabrysch vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) teilnahm.
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UN-Wasserpreis für PIK-Forscher Zbigniew Kundzewicz
23.03.2021 - In einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit des UN-Generalsekretärs António Gutteres wurde dem PIK-Forscher Zbigniew Kundzewicz vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der Polnischen Akademie der Wissenschaften ein renommierter Preis verliehen. Es handelt sich um einen der diesjährigen „Prince Sultan Bin Abdulaziz International Prizes for Water“, die vom Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen und der ständigen Vertretung Saudi-Arabiens bei der UNO gesponsert werden. Kundzewicz erhielt den Preis in der Kategorie „Oberflächenwasser“.
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Unterernährt, übergewichtig, vergeudet: Neue Studie zeigt Folgen der Umstellung globaler Ernährungsgewohnheiten über Jahrzehnte
18.11.2020 - Nur eine Handvoll Reis und Bohnen – ein Teil unserer Welt hungert. Pizza Hawaii und Eiscreme - ein anderer Teil unserer Welt ist übersättigt. Diese Kluft wird sich voraussichtlich vergrößern, während Lebensmittelverschwendung und der Druck auf die Umwelt zunehmen: Das ist das Ergebnis der neuen Studie eines Teams des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Auswirkungen der Umstellung globaler Ernährungsgewohnheiten über Jahrzehnte, von spärlichen, auf Stärke basierenden Mahlzeiten hin zu tierischen Produkten und verarbeiteten Lebensmitteln; ihre Berechnungen fassen erstmals Schätzungen für Unter- und Übergewicht, Ernährungszusammensetzung und Essensabfälle zusammen. Die Ergebnisse sind alarmierend: Bis 2050 könnten mehr als 4 Milliarden Menschen – fast die Hälfte der Weltbevölkerung – übergewichtig sein, davon 1,5 Milliarden fettleibig. Gleichzeitig würden weiterhin 500 Millionen Menschen an Untergewicht leiden.
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Vertiefte Zusammenarbeit zwischen PIK und BMZ
20.01.21 – Im Zuge der Auftaktveranstaltung der „Berlin Insights Series on Climate Change and Development“ unterzeichneten Johan Rockström für das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Staatssekretär Martin Jäger für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Absichtserklärung, die den Beginn einer vertieften Zusammenarbeit zwischen PIK und BMZ markiert.
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Von Dürren zu Überschwemmungen: Klimawandel und Migration in Peru
10.02.2021 - Zu viel, zu wenig Wasser: Die Menschen in Peru sind zunehmend von Klimaextremen betroffen. Wenn sich Klimafolgen wie Gefahr durch Fluten weiter beschleunigen, könnten eine verstärkte klimabedingte Migration und erhöhter Druck auf das Wohlergehen der Menschen die Folge sein. Dies sind die zentralen Ergebnisse eines umfassenden Berichts von Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM), der heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt wurde.
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