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"Australien in einer heißen Welt"
12.07.2011 - Mitten in der erhitzten Debatte über die Einführung einer CO2-Steuer in Australien beleuchtet eine wissenschaftliche Konferenz in Melbourne die Folgen des Klimawandels für "down under". Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, ist von australischen Wissenschaftlern eingeladen worden, sowohl den Eröffnungsvortrag als auch die an ein breites Publikum gerichtete Hauptrede zu halten und am Abschlusspodium teilzunehmen. "Vier Grad oder mehr? Australien in einer heißen Welt" lautet der Titel der Veranstaltung.
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"Die 2°-Max-Strategie - ein Memorandum"
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"Die Diktatur des Jetzt": Schellnhuber im Spiegel-Interview
22.03.2011 - Angesichts der nuklearen Tragödie von Japan hält Hans Joachim Schellnhuber einen neuen Gesellschaftsvertrag für nötig. Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung erklärt im Spiegel-Interview, warum die Rechte künftiger Generationen mehr Bedeutung bekommen sollten. "Wir müssen ein für alle Mal beschließen, unseren Nachkommen mehr als nur Atomgefahren und Klimawandel zu hinterlassen", sagt er. "Das bedeutet Mitgefühl über Raum und Zeit hinweg."
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"Die Faktenlage ist überwältigend": Prominente Klimaforscher veröffentlichen gemeinsame Erklärung
17.9.2013 - Zwei Wochen vor dem Erscheinen des ersten Teils des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC haben zwölf Mitglieder der kürzlich gegründeten Earth League - einer weltweiten Initiative bekannter Klimaforscher - eine gemeinsame Erklärung herausgegeben. "Die Belege dafür, dass unsere Industriegesellschaft bereits eine erhebliche globale Erwärmung verursacht hat, sind überwältigend", heißt es in dem Text.
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"Ein Gebot der Moral": Schellnhuber spricht im Vatikan bei Klimakonferenz
29.04.2015 - Im Vorfeld der für Juni erwarteten Klima-Enzyklika von Papst Franziskus hat die päpstliche Akademie der Wissenschaften einen Workshop mit Forschern sowie Führungsfiguren aus den Weltreligionen, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft veranstaltet. Die Liste hochrangiger Redner umfasste unter anderem den UN Generalsekretär Ban Ki Moon, die Nobelpreisträger Paul Crutzen und Yuan Tseh Lee, Veerabhadran Ramanathan vom Scripps Institut für Ozeanografie an der Universität von Kalifornien in San Diego, den Ökonom Jeffrey Sachs von New Yorks Columbia Universität, und Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Ziel des Treffens war, so die Organisatoren, eine weltweite Bewegung gegen den Klimawandel und für nachhaltige Entwicklung aufzubauen - 2015, und darüber hinaus.
Existiert in Aktuelles Nachrichten
PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber spricht in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Rio+20-Gipfel. Solche Veranstaltungen führen kurfristig häufig zu keinem Erfolg, sind aber äußerst wichtig, um den Nährboden für neue Ideen zu schaffen und zu bewahren. Diese neuen Ideen entstehen dann auf nationalem Terrain. Quelle: FAZ, 19.06.2012
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"Klimawandel: Das Notwendige, das Mögliche und das Wünschenswerte"
01.12.2014 – Parallel zum Auftakt der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Lima hat eine Gruppe führender Wissenschaftler, darunter Mitglieder der Earth League – ein weltweiter Zusammenschluss namhafter Klimawissenschaftler – in einem gemeinsamen Artikel die Schlüsselelemente des "Notwendigen, des Möglichen und des Wünschenswerten" mit Blick auf den Klimawandel dargelegt. Zu den Autoren gehören Johan Rockström vom Stockholm Resilience Centre, Nick Stern von der London School of Economics, Peter Schlosser von der Columbia University in New York und zwei Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung: Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse, und Direktor Hans Joachim Schellnhuber.
Existiert in Aktuelles (Archiv) Archiv 2014
"Orchester des Wandels": Schellnhuber im Kuratorium der Stiftung NaturTon
12.10.2012 - Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, ist neues Mitglied im Kuratorium der Stiftung NaturTon. Die gemeinnützige Stiftung wurde 2009 von Musikern der Staatskapelle Berlin gegründet, ihre Klimaschutzinitiative „Orchester des Wandels“ verknüpft kulturelles Engagement mit Umweltschutz. „Die Wissenschaft kann den Verstand der Menschen erreichen, aber die Musik das Herz“, sagt PIK-Direktor Schellnhuber. „Das Schreiben von Tausenden wissenschaftlicher Papiere bringt zu wenig Bewegung; deshalb ist es gut, wenn jetzt Wissenschaft und Musik Hand in Hand gehen“.
Existiert in Aktuelles (Archiv) Archiv 2012
Datei "Vorwärts zur Natur": Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Hans Joachim Schellnhuber ganzseitig in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die Brandmauern des planetarischen Systems, Alternativen zum fossilnuklearen Komplex und einen Gesellschaftsvertrag für das 21. Jahrhundert. Quelle: FAS, 01.05.2011
Existiert in Aktuelles Archiv 2011
"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"
17.11.2017 - Die Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Bonn und auch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition stehen kurz vor ihrem Abschluss. Dazu veröffentlichten Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), und Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des PIK und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Stellungnahmen.
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