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Edenhofer bei CDU und CSU
09/09/2019 - Die Unionsparteien suchen die Expertise des Klimaökonomen Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. Im Vorfeld der Entscheidung der Bundesregierung über die mögliche Einführung einer nationalen CO2-Bepreisung ist Edenhofer als Experte zu mehreren Veranstaltungen der CDU und CSU eingeladen worden, so wie er zuvor auch schon bei anderen Parteien sowie in Ministerien und Verbänden den Forschungsstand dargelegt hat. Edenhofer hat mit seinem Team aus PIK und MCC den klima-ökonomischen Teil des Gutachtens des Wirtschafts-Sachverständigenrats der Bundesregierung zu CO2-Bepreisung beigetragen.
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Gunnar Luderer zum Professor für Globale Energiesystemanalyse an der TU Berlin berufen
02/09/2019 – Dr. Gunnar Luderer, promovierter Physiker und Atmosphärenwissenschaftler, wurde auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Globale Energiesystemanalyse der Technischen Universität Berlin berufen. Die Professur wird gemeinsam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institut für Energietechnik der Technischen Universität Berlin getragen. Inhaltlich wird Prof. Luderer vor allem im Bereich der Energiewende und der weltweiten Transformation zu nachhaltigen Energiesystemen arbeiten.
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Klimapolitik kompakt: Handbuch von Edenhofer
30.08.2019 - Kompakte Informationen zu Zielen und Mittel, Chancen und Risiken der Klimapolitik gibt jetzt ein Handbuch von Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Klima-Ökonomie, zusammen mit Michael Jakob vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. Auf nur 144 Seiten finden Praktiker ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit in der überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe den Stand der Forschung dazu, wie man die vielleicht größte Herausforderung unserer Zeit bewältigen kann: die Klimakrise.
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„Es braucht ein neues Marktdesign": Erkenntnisse aus der Regulierung erneuerbarer Energien in Kalifornien und Deutschland
09.07.2019 – Die zwei globalen Vorreiter der Energiewende, Deutschland und Kalifornien, sind lehrreiche Fallbeispiele für Regulierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien, wie ein neuer Bericht zeigt. Als viert- und fünftgrößte Volkswirtschaften weltweit beziehen beide Gebiete mehr als 30 Prozent ihres Stroms aus Wind, Solar und Biomasse und teilen ehrgeizige Ziele für erneuerbare Energien von 80 bis 100 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts. Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus Deutschland und den USA analysierte nun kalifornische und deutsche Politikmaßnahmen, um Schlussfolgerungen für den weiteren Weg zu ziehen. Sie stellen fest, dass in beiden Fällen die Integration der ersten 30 % erneuerbarer Energien im Hinblick auf die Anpassungen des Marktdesigns und des regulierenden Rahmens relativ gering waren - im Vergleich zu den Maßnahmen, die für die Integration der nächsten 30 % erforderlich sein werden . Von zentraler Bedeutung ist dabei die Stärkung der CO2-Preise und die Förderung der Elektrifizierung.
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Umweltrat übergibt Sondergutachten zur Legitimation von Umweltpolitik an Ministerin Schulze
27.06.2019 - In seinem neuen Sondergutachten erörtert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) die Legitimationsgrundlagen der Umweltpolitik und schlägt institutionelle Weiterentwicklungen für Politik und Verwaltung vor. „Demokratisch regieren in ökologischen Grenzen – zur Legimitation von Umweltpolitik“, so der Titel des 300 Seiten starken Papiers, in dem die Ratsmitglieder darlegen, warum der Staat vor dem Hintergrund langfristiger und systemischer Umweltprobleme nicht nur zum Handeln legitmiert, sondern auch verpflichtet ist, um die Lebensgrundlage der Menschen zu erhalten. Das Gutachten wurde in Berlin an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben.
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Klimaschutz von unten stärken: Kommunalworkshop rund um das PIK-Reallabor KliB
27.06.2019 - Bürgermeister und andere Vertreter von Kommunen und Landkreisen in Deutschland kommen diese Woche in Potsdam zusammen um zu diskutieren wie sich Klimaschutz „von unten“ stärken lässt. Organisiert vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung steht beim zweitägigen „KliB-up Kommunalworkshop“ der Klimaschutz im Alltag und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den aktiven kommunalen Klimaschutz im Mittelpunkt. Denn viele Kommunen und Landkreise sind bereits seit Jahren im Klimaschutz aktiv und haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt, etwa die so genannten Masterplankommunen. Ohne die Privathaushalte lassen sich diese Ziele kaum umsetzen. Wie der klimaneutrale Alltag in der Praxis aussehen kann, das haben mehr als 100 Haushalte in Berlin kürzlich bereits im Rahmen des PIK-Reallabors „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB) erprobt. Im Ergebnis lagen die teilnehmenden Haushalte am Ende des einjährigen Projekts etwa 33 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt.
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37. Evangelischer Kirchentag mit Rockström und Schellnhuber
21.06.2019 – Mit einem amtierenden Direktor und dem Direktor Emeritus war das PIK prominent vertreten auf dem 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Rockström diskutierte unter anderem mit dem EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm, dem Arzt und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen und der Klimaaktivistin Luisa Neubauer zu den globalen Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Klima und Gerechtigkeit. Schellnhuber sprach bei einer Veranstaltung mit Bundesumweltministerin Schulze rund um das Thema Kohleausstieg. Der Kirchentag ist das wichtigste öffentliche Forum der Evangelischen Kirche Deutschlands, mit über 2400 Veranstaltungen und mehr als 100.000 Teilnehmern.
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CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern
14.06.2019 - Zwei Stunden lang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend, 13. Juni 2019, im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Optionen einer wirksamen und gerechten Bepreisung des Treibhausgases CO2. Neben Merkel nahm auch der Chef des Kanzleramts teil, Bundesminister Helge Braun, ebenso Regierungssprecher Staatssekretär Steffen Seibert und Fachleute aus dem Kanzleramt. Vom PIK saßen gut zwei Dutzend Forscherinnen und Forscher mit am runden Tisch in der Großen Kuppel des Instituts und trugen Forschungsergebnisse zu den Risiken und möglichen Lösungen der Klimakrise vor.
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Erste Konferenz für Forschungs-Software in Deutschland
11.06.2019 - Nach dem Erfolg der ersten drei internationalen Konferenzen der Research Software Engineers (RSEs) in Großbritannien fand vom 4. bis 6. Juni 2019 im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam die erste Konferenz in Deutschland zum Thema Forschungssoftware statt. Als Research Software Engineers (RSEs) bezeichnen sich Menschen, die Forschungssoftware entwickeln, unabhängig von ihrer Stellenbezeichnung und ihrem Abschluss. Etwa 200 Gäste aus Deutschland und Europa nahmen an der ausgebuchten Konferenz teil: Eine breite Mischung aus Forschenden verschiedener Bereiche, Expertinnen und Experten aus der Software-Förderung und -Finanzierung, Entwicklerinnen und Entwicklern und Software-Dienstleistenden. Als Veranstalter traten die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) - Fachbereich Softwaretechnik (SWT), die de-RSE e.V. - Gesellschaft für Forschungssoftware, die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf.
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Lucht bei Treffen aller Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU
04.06.2019 - Die CDU/CSU hat Diskussionsbedarf beim Thema Klimawandel: Zur zweitägigen Konferenz aller Fraktionsvorsitzender – von den Landtagen aller Bundesländer über den Bundestag bis zum Europäischen Parlament – diese Woche in Weimar hatte die Union sich als Experten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Patrick Graichen von der Agora Energiewende eingeladen. Thema waren die Risiken der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, von Extremwetter bis zu den Auswirkungen auf unsere Landschaften, sowie die Möglichkeiten für eine wirksame Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen. An der Konferenz nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder teil.
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