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WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang
11.04.2019 - Die fortschreitende Digitalisierung und die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klima schutz können nur im Einklang und nicht gegeneinander gelingen – das formuliert sehr klar der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem jetzt vorgestellten Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“. Die Digitalisierung müsse in den Dienst einer nachhaltigen Entwicklung gestellt werden. Gelingt dies nicht, könnte der digitale Wandel die Klima- und Umweltprobleme eher weiter verstärken, beispielsweise durch einen gesteigerten Ressourcen- und Energieverbrauch, warnen die Expertinnen und Experten des Gremiums, darunter Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenfoschung (PIK). Das Gutachten wurde in Berlin an Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesumweltministerin Svenja Schulze überreicht.
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Greta Thunberg besucht PIK auf dem Telegrafenberg-Campus
03/04/2019 - Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden, besuchte am vergangenen Freitag das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Zusammen mit Luisa Neubauer, der 22-jährigen Aktivistin der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, traf sie sich mit den Direktoren Johan Rockström und Ottmar Edenhofer sowie weiteren Expertinnen und Experten des PIK. Gemeinsam diskutierten sie über das Pariser Abkommen sowie die neuesten Erkenntnisse aus der Klimaforschung und sprachen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Ricarda Winkelmann, Stefan Rahmstorf,Jessica Strefler, sowie dem ehemaligen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über ihre Forschungsarbeit am Institut.
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Schellnhuber mit Erasmus-Kittler-Preis ausgezeichnet
21.3.2019 - Für seine Beiträge zur Weiterentwicklung der Klimadebatte ist Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), in Darmstadt mit dem Erasmus-Kittler-Preis gewürdigt worden. Dieser wird alle zwei Jahre vergeben von der Stiftung des Entega-Konzerns, eines regionalen Energiendienstleisters, und ist mit 20.000 Euro dotiert. Neben ihm wurde auch die Frankfurter Zoologische Gesellschaft mit dem 'Darmstädter Impuls' geehrt.
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Forscher zu Fridays for Future: „Die Schüler haben recht: es ist dringend“
14.03.2019 - In Deutschland und weltweit demonstrieren bei den Fridays for Future Schülerinnen und Schüler für wirksamen Klimaschutz. Tatsächlich zeigt die Forschung seit Langem, dass die Risiken und die Kosten steigen, je länger nichts getan wird zur Begrenzung der globalen Erwärmung. Hierauf weisen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aus Anlass der Diskussion über die Proteste von Schülern und Studierenden öffentlich hin. Gemeinsam mit Vertretern anderer Institute werden mehrere Forschende des PIK an diesem Freitag im Berliner Museum für Naturkunde mit Schülern über den Klimawandel diskutieren. PIK Direktor Emeritus Hans Joachim Schellnhuber ist als Redner zur Berliner Demonstration der Schüler eingeladen worden. Wie Schellnhuber sind auch zahlreiche weitere PIK-Forscher wie etwa Stefan Rahmstorf oder Wolfgang Lucht Unterzeichner der Stellungnahme „Scientists for Future“.
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Schellnhuber spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz über die Herausforderung Klimawandel
04.03.2019 – Bei der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz standen erstmals Sicherheitsrisiken durch den vom Menschen verursachten Klimawandel im Mittelpunkt. Zu diesem weltweit einzigartigen Treffen von globalen Sicherheitsexperten, darunter Staatsoberhäupter und hochrangige Militärbeamte, war Hans Joachim Schellnhuber eingeladen, um seine Einschätzung zum Stand des Klimawandels und seiner möglichen Folgen für die internationale Politik in einem Impulsvortrag zu präsentieren. Schellnhuber, emeritierter Direktor und Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, betonte, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen letztlich eine Frage des Erhalts unserer Zivilisation sei.
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WBGU: Schellnhuber erneut berufen
10.11.2016 - Das Bundeskabinett hat die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) ausgewählt – bestätigt wurden unter anderem die bisherigen Vorsitzenden Dirk Messner vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Darüber hinaus wurden gleich vier Frauen neu berufen. In dieser Besetzung kann der WBGU bis 2020 die Bundesregierung beraten.
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Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch
09.11.2016 – Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen aktiv an der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch vom 7.-18. November teil. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird etwa bei einem Side Event des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) sprechen zum Dialog von Wissenschaft und Politik mit Blick auf die Ziele von Paris. PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer wird auf einem weiteren Side Event die Potenziale der Vereinbarung von Paris mit Kollegen von der Arizona State University, der Harvard Kennedy School und anderen diskutieren.
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Intensiver Austausch mit Japan
07.11.2016 - Während eines Besuchs in Japan hat PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber den intensiven Austausch des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung mit wichtigen Akteuren aus Politik und Wissenschaft des Landes weiter vertieft. Bereits im Juli hatte Schellnhuber Fukushima besucht und unter anderem beim International Forum for Sustainable Asia and the Pacific (ISAP) eine Keynote gehalten, nun ging es um konkrete Forschungskooperationen und Politikberatung.
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Verein der Freunde: Simonis geehrt, Stock gekürt
28.07.2016 - Der Verein der Freunde und Förderer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat seinen langjährigen Vorsitzenden Udo Simonis für seinen enormen Einsatz geehrt und zum Ehrenvorsitzenden berufen – die Leitung des Vereins übernimmt nun Manfred Stock. Die Wissenschaftler des Hauses applaudierten lebhaft dem alten und dem neuen Unterstützer ihrer Arbeit; die Ehrung fand bei einem sommerlich-festlichen Symposium zur Biodiversität statt. Dieses war mit viel Engagement vom Forschungsbereich Transdisziplinäre Methoden und Konzepte organisiert worden.
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„Der neuen Normalität ins Auge sehen“: Weltbank veröffentlicht PIK-Klimareport
23.11.2014 - Wetterextreme wie Hitzewellen, die bislang ungewöhnliche Ereignisse waren, könnten bald die neue Normalität sein. Das zeigt ein jetzt von der Weltbank veröffentlichter Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Folgen des Klimawandels sind schon heute spürbar und werden selbst dann noch weiter zunehmen, wenn die globale Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden kann. Eine ungebremste Erwärmung auf wahrscheinlich 4 Grad noch in diesem Jahrhundert würde diese Folgen jedoch drastisch zunehmen lassen. Der Report ist der dritte in der „Turn down the heat“ Reihe von PIK und Weltbank. Er konzentriert sich darauf, wie Klimafolgen und soziale Vulnerabilität zusammenwirken – wie also arme Menschen betroffen sind, von Lateinamerika und der Karibik über den Mittleren Osten und Nordafrika bis hin zu Ost- und Zentralasien.
Existiert in Aktuelles (Archiv) Archiv 2014