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Kommentar in Science adressiert die Kosten von Vertreibung in einem sich verändernden Klima
23.06.2021 - In einem gerade in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlichten Beitrag diskutieren Jacob Schewe, Ko-Leiter des PIK FutureLabs "Security, Ethnic Conflicts and Migration" und Kolleginnen und Kollegen des Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC), der ETH Zürich und des IIASA Wien die versteckten wirtschaftlichen Auswirkungen von katastrophen- und klimabedingter Vertreibung. Sie plädieren für lokal orientierte Untersuchungen des Vertreibungsrisikos, die die potenziellen wirtschaftlichen Kosten der Vertreibung berücksichtigen, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen.
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Verschlossene Häuser, brachliegendes Land: Klimawandel und Migration im im indischen Himalaya-Staat Uttarakhand
25.03.2021 - Steigende Temperaturen, Wolkenbrüche und Dengue-Ausbrüche: Der Klimawandel beeinflusst als Risikomodifikator die Migrationsbedingungen im indischen Himalaya-Staat Uttarakhand. Anhand neuester Klimadaten untersucht ein neuer Bericht, der unter dem Dach des Projekts East African Peru India Climate Capacities (EPPIC) entstanden ist, wie sich Klimaeinflüsse wie veränderte Niederschlagsmuster und zunehmende Extremwetterereignisse auf die Berglandwirtschaft und Migrationsprozesse des Bundesstaates auswirken. Bei der heutigen Vorstellung des Berichts diskutierten Forscher und Diskussionsteilnehmer auch darüber, welche politischen Maßnahmen erforderlich sind, um die Migrationsströme zu steuern und die Wirtschaft wiederzubeleben.
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Von Dürren zu Überschwemmungen: Klimawandel und Migration in Peru
10.02.2021 - Zu viel, zu wenig Wasser: Die Menschen in Peru sind zunehmend von Klimaextremen betroffen. Wenn sich Klimafolgen wie Gefahr durch Fluten weiter beschleunigen, könnten eine verstärkte klimabedingte Migration und erhöhter Druck auf das Wohlergehen der Menschen die Folge sein. Dies sind die zentralen Ergebnisse eines umfassenden Berichts von Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM), der heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt wurde.
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Klimawandel und Konflikte: PIK-Forscherinnen geben Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung
03.02.2021 - Trainingsprogramme in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zum Thema Environmental Peacebuilding, die Bündelung internationaler Expertise für den Ad-hoc-Umgang mit akuten Gewaltrisiken und ein noch stärkerer Fokus auf Geschlechterrollen in Krisenregionen – das sind einige der konkreten Handlungsempfehlungen, die der Beirat der Bundesregierung für zivile Krisenprävention und Friedensförderung in seiner neuesten Studie zu den Wechselwirkungen zwischen Klimafolgen und Sicherheit gibt.
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Papst Franziskus beruft Edenhofer als Berater zu „ganzheitlicher Entwicklung des Menschen“
12.01.2021 - Ottmar Edenhofer wird künftig das „Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen“ des Vatikans beraten. Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) wurde von Papst Franziskus berufen, der die Behörde erst vor wenigen Jahren ins Leben rief. Auftrag des Dikasteriums ist die Stärkung von Gerechtigkeit – insbesondere für Flüchtlinge und Staatenlose, die ihre Heimat aufgrund von Gewalt, wirtschaftlichen Krisen oder Naturkatastrophen verlassen mussten, sowie für Kranke und Arme.
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Durch den Klimawandel wird sich die Zahl der von extremer Dürre bedrohten Menschen voraussichtlich verdoppeln
11.01.2021 - Wenn die derzeitige Erderwärmung anhält, könnten bis zum Ende des 21. Jahrhunderts bis zu acht Prozent der Weltbevölkerung – doppelt so viele Menschen wie heute – von extremen Dürren bedroht sein. Dies ist das zentrale Ergebnis einer umfassenden Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams, zu dem auch Jacob Schewe, Anne Gädecke und Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gehören. Ohne effektiven Klimaschutz und Ressourcenerhalt, so die Autorinnen und Autoren, könnte die globale Wasserknappheit katastrophale Auswirkungen haben.
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