Girls' Day: Schülerinnen informieren sich über Forschungsberufe
29.04.2016 - Zum diesjährigen Girls‘ Day haben 18 Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht. Einen Tag lang waren sie eingeladen, mit Wissenschaftlerinnen des Instituts in Kontakt zu treten und mehr über Karrieremöglichkeiten in der Forschung erfahren. Der „Mädchen-Zukunftstag“ wurde 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen und bietet Schülerinnen zwischen 12 und 16 Jahren die Möglichkeit, Berufsperspektiven in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu erkunden.
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Girls' Day: Schülerinnen informieren sich zu Wissenschaftsberufen
24.04.2015 - Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg haben im Rahmen des „Girls‘ Day“ das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht. Der Zukunftstag für Mädchen bietet interessierten Schülerinnen der Mittelstufe jährlich die Gelegenheit, sich zu Berufsbereichen aus Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnologien zu informieren.
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Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein
10.04.2019 – Im Rahmen des Mädchen-Zukunftstages „Girls'Day“ sind am 28. März 2019 bundeweit rund 100.000 Schülerinnen dem Motto „Tschüss, Klischees!“ gefolgt, um neue Karriereperspektiven in MINT-Fächern zu erkunden. Unter ihnen auch Schülerinnen aus der Region, die sich über den Arbeitsalltag von Wissenschaftlerinnen am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informiert haben.
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Girls'Day 2022: Ein digitaler Einblick hinter die Kulissen des PIK
28.04.2022 - Im Jahr 2022 stand der Girls'Day unter dem Motto"Digitalisierung & Nachhaltigkeit". Auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat sich an der Aktion beteiligt - wie schon im vorherigen Jahr rein online. Das ermöglichte Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland, sich virtuell am Telegraphenberg zu treffen. Die Schülerinnen im Alter von zwölf bis 16 Jahren konnten am Girls'Day einen Blick hinter die Kulissen des PIKs werfen und sich über den Arbeitsalltag von Wissenschaftlerinnen informieren.
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Glaubwürdigkeit als Schlüssel, um Netto-Null-Emissionsziele zu erreichen
18.09.2023 - Damit Netto-Null-Emissionsstrategien erfolgreich sein können, ist es entscheidend, dass die entsprechenden politischen Maßnahmen die Erwartungen privater Investoren über die Erreichbarkeit langfristiger Ziele bestmöglich bestärken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschenden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der Organisation Resources for the Future und des Internationalen Währungsfonds (IWF), die heute in Nature Climate Change veröffentlicht wurde.
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"Global Calculator": Klimaberechnungen online
06.02.2015 - Möglichkeiten der Verringerung von CO2-Emissionen aufzuzeigen - das ist der Zweck der neuen Internet-Plattform „Global Calculator“. Dabei geht es insbesondere um die Wechselwirkungen mit den Faktoren Energie und Landnutzung. Ein internationales Team unter Leitung des britischen Ministeriums für Energie und Klimawandel veröffentlichte nun das neue Analyse-Instrument, finanziert unter anderem von der EU-Initiative Climate-KIC. An der Entwicklung des „Global Calculator“ wirkten neben Wissenschaftlern der London School of Economics, der Internationalen Energie Agentur und des Chinesischen Instituts für Energie-Forschung auch Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie seiner Ausgründung Climate Media Factory (CMF) mit.
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Global Solutions Summit in Berlin
05.06.2018 - Mehr als 1.100 Politikexperten aus aller Welt sind kürzlich zum Global Solutions Summit in Berlin zusammengekommen. Schwerpunkt der Konferenz waren Schlüsselthemen im Kontext der nächsten G20-Gipfel in Argentinien und Japan. Neben offiziellen Delegierten der T20, zusammengesetzt aus Think Tanks der G20-Länder, nahmen unter anderem Nobelpreisträger und hochrangige Redner aus der Politik wie Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Treffen von Denkfabriken, Politik, Wirtschaft und NGOs teil.
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Globale Erwärmung verstärkt Extremniederschläge mehr als erwartet
27.11.2023 - Die Intensität und Häufigkeit extremer Niederschläge nimmt mit der globalen Erwärmung exponentiell zu, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Forschenden stellten außerdem fest, dass die Klimamodelle die Zunahme der Häufigkeit von extremen Niederschlägen deutlich unterschätzen. Starkregenereignisse nehmen also schneller zu, als die Klimamodelle bislang vermuten lassen.
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Globale Ungleichheit erschwert effektiven Klimaschutz im Landbereich
08.12.2022 - Landbasierter Klimaschutz im Einklang mit dem Pariser Abkommen kann nur mit der Überwindung der globalen Ungleichheit gelingen, so das Ergebnis einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dafür muss ein Wandel hin zu gesünderer Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und einem geringeren Bevölkerungswachstum stattfinden. Außerdem ist eine Bepreisung von Treibhausgasemissionen aus der Land- und Forstwirtschaft auf globaler Ebene nötig.
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Globaler Erwärmungstrend mit Höhen und Tiefen, aber ohne Verlangsamung oder Beschleunigung
25.4.2017 - Die Temperaturen steigen weltweit, Grund sind die Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen. Behauptungen in der Vergangenheit, dieser globale Erwärmungstrend habe sich zwischenzeitlich nennenswert abgeschwächt, werden durch statistische Analysen widerlegt. In einer neuen Studie haben Forscher aus Deutschland und den USA die Trends der globalen durchschnittlichen Oberflächentemperatur im Lichte der drei Rekordjahre 2014-2015-2016 untersucht. Dabei zeigt sich selbstverständlich eine natürliche kurzfristige Variabilität, doch findet die Studie keine Hinweise einer signifikanten Verlangsamung, geschweige denn einer „Pause“ im nach oben weisenden Erwärmungstrend.
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Globaler Kohleausstieg gelingt nur mit konsequenterer Politik - und mit China
06.02.2023 - Die derzeitige Klimapolitik, einschließlich Bemühungen wie die der “Powering Past Coal Alliance“, wird nicht zu einem globalen Kohleausstieg führen, wie eine neue Studie zeigt. Länder, die aus der Kohleverstromung aussteigen wollen, müssen ihre politische Strategie ausweiten, da sie sonst Gefahr laufen, das überschüssige Kohleangebot in andere Industriezweige im eigenen Land zu verlagern, etwa in die Stahlproduktion. China hat laut den Forschungsergebnissen die Chance, den Markt für erneuerbare Energien zu prägen, wenn es sofort mit dem Ausstieg aus der Kohle beginnt. Andernfalls könnte es den weltweiten Durchbruch der erneuerbaren Energien auf gefährliche Weise verzögern.
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Globaler Kohleausstieg: Nutzen überwiegt Kosten
23.03.2020 - Mit mehr als einem Drittel der weltweiten Emissionen ist die Kohleverbrennung nicht nur die wichtigste Einzelquelle von CO2, sondern beeinträchtigt auch in erheblichem Maß die öffentliche Gesundheit und die biologische Vielfalt. Trotzdem ist der weltweite Ausstieg aus der Kohleverbrennung nach wie vor eines der dicksten politischen Bretter. Stichhaltige ökonomische Argumente, warum sich der Aufwand lohnt, liefern jetzt neue Computersimulationen eines internationalen Forschungsteams: Erstens zeigen sie, dass die Welt nicht unter der 2-Grad-Grenze bleiben kann, wenn wir weiterhin Kohle verbrennen. Zweitens überwiegen die Vorteile eines Ausstiegs aus der Kohleverbrennung die Kosten dafür deutlich. Drittens greifen die positiven Effekte eines Ausstiegs zumeist unmittelbar und direkt vor Ort – was die Umsetzung politisch attraktiv macht.
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Globalisierung macht die Wirtschaft verletzbarer durch Klimawandel
10.06.2016 - Die Anfälligkeit des globalen Wirtschaftsnetzwerkes für Hitzestress hat sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Am Beispiel der Leistungsminderung von Arbeitskräften durch Extremtemperaturen zeigt die Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Columbia University erstmalig, wie die immer weiter gewachsene Vernetzung der globalen Lieferbeziehungen Produktionsverluste verstärken kann, weil diese Verluste sich leichter über Ländergrenzen hinweg fortpflanzen.
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Glückwünsche für Ottmar Edenhofer
9.7.2021 - Hochrangige Gratulationen aus Bund und Land hat Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsam-Instituts für Klimafolgenforschung, zu seinem 60. Geburtstag erhalten. Aus Berlin schrieben ihm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, der Staatsekretär im Bundesumweltministerin Jochen Flasbarth und andere. Aus Brandenburg erreichten ihn Glückwünsche von Ministerpräsident Dietmar Woidke, Wissenschaftsministerin Manja Schüle, sowie von zahlreichen weiteren Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern aus Wissenschaft und Politik.
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Golfstrom-System schwächer als je zuvor im vergangenen Jahrtausend
25.02.2021 - Noch nie in über 1000 Jahren war die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC), auch als Golfstrom-System bekannt, so schwach wie in den letzten Jahrzehnten: Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Wissenschaftlern aus Irland, Großbritannien und Deutschland. Die Forscher stellten sogenannte Proxydaten zusammen, die hauptsächlich aus natürlichen Archiven wie Ozeansedimenten oder Eisbohrkernen stammen und mehrere Hundert Jahre zurückreichen, um die Strömungsgeschichte der AMOC Strömung zu rekonstruieren. Sie fanden solide Belege dafür, dass die Abschwächung im 20. Jahrhundert im vergangenen Jahrtausend beispiellos war - sie ist wahrscheinlich eine Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels. Die gigantische Ozeanzirkulation AMOC ist für Wetterlagen in Europa und den regionalen Meeresspiegel in den USA bedeutsam; ein wichtiger Hinweis auf ihre Verlangsamung ist eine in den letzten Jahrzehnten entstandene „Kälteblase“ im nördlichen Atlantik.
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Greentech Ehrenpreis für Johan Rockström
21.06.2023 – Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung PIK, ist vom Greentech Festival mit dem “Special Achievement Award“ ausgezeichnet worden. Der Erdsystemwissenschaftler erhielt die Ehrung für sein Engagement und seine Führungsrolle in seinem Fachgebiet.
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Greta Thunberg besucht PIK auf dem Telegrafenberg-Campus
03/04/2019 - Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden, besuchte am vergangenen Freitag das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Zusammen mit Luisa Neubauer, der 22-jährigen Aktivistin der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, traf sie sich mit den Direktoren Johan Rockström und Ottmar Edenhofer sowie weiteren Expertinnen und Experten des PIK. Gemeinsam diskutierten sie über das Pariser Abkommen sowie die neuesten Erkenntnisse aus der Klimaforschung und sprachen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Ricarda Winkelmann, Stefan Rahmstorf,Jessica Strefler, sowie dem ehemaligen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über ihre Forschungsarbeit am Institut.
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Grönländischer Eisschild könnte kurz vor dem ersten Kipppunkt stehen
05.04.2023 - Der grönländische Eisschild befindet sich laut einer neuen Studie wahrscheinlich auf halbem Weg zu einem Kipppunkt, dessen Überschreiten ein weiteres starkes Abschmelzen bedeuten würde. Während die Menschheit bisher ca. 500 Gigatonnen Kohlenstoff emittiert hat, wird bei etwa 1000 Gigatonnen Kohlenstoff ein Großteil des massiven Eisschilds irreversibel schmelzen, wie ein Team von Forschenden zeigt.
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Größere Schutzgebiete allein reichen nicht aus, um wichtige Umweltleistungen für unsere Gesellschaft zu erhalten
16.05.2023 - Die Ausweitung von Schutzgebieten und marktbasierte Anreize zur Wiederaufforstung allein werden den Rückgang der biologischen Vielfalt und vieler wichtiger Umweltleistungen nicht aufhalten, wenn sie nicht von Maßnahmen begleitet werden, die auch Flächen außerhalb von Schutzgebieten betreffen. Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Nature Communications unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt nun, dass es selbst in Szenarien mit einer starken Flächenkonkurrenz möglich ist, Landschaften biodiversitätsfreundlicher zu gestalten und gleichzeitig wichtige Ökosystemleistungen wie den Bodenschutz oder die Bestäubung durch Insekten zu fördern. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Landnutzung global gesehen kein Nullsummenspiel ist, sondern dass es auch auf die räumliche Verteilung von Ackerflächen ankommt. Durch gezielte Anreize könnte eine nachhaltige Bewirtschaftung von Kulturlandschaften erreicht werden, die sowohl für uns wichtige Ökosystemleistungen fördert, als auch den Erhalt der biologischen Vielfalt in Schutzgebieten unterstützt.
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Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen von Covid-19 auf die globalen Emissionen
14.10.2020 - Während die andauernde Corona-Pandemie weiterhin Menschenleben fordert, konnte in der ersten Jahreshälfte 2020 ein beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen festgestellt werden – stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. Ein internationales Forschendenteam hat herausgefunden, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 8,8 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen wurden als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1551 Millionen Tonnen. Die bahnbrechende Studie bietet nicht nur einen viel genaueren Blick auf die Auswirkungen von COVID-19 auf den globalen Energieverbrauch als frühere Analysen. Sie macht auch Vorschläge, welche grundlegenden Schritte unternommen werden könnten, um das globale Klima nach der Pandemie dauerhaft zu stabilisieren.
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