Der Besuch war Teil eines Fortbildungsprogramms für hochrangige staatliche Führungskräfte in Taiwan. Vertreten waren außer dem Umweltministerium auch die Ministerien für Äußeres, Finanzen, Bildung, Justiz, Wirtschaft, Transport und Kommunikation, Landwirtschaft, Soziales, Digitales und Sport, außerdem die Stadtverwaltungen von Taipei, Taoyuan, Taichung und Kaohsiung sowie die Landkreisverwaltungen von Yilan und Chiayi. In Taiwan wohnen auf einem Zehntel der Fläche Deutschlands rund 24 Millionen Menschen.
Der Überblick über zentralen Arbeitsinhalte, den das PIK für die taiwanesische Delegation zusammengestellt hatte, fokussierte zum einen auf dem wichtigen Zukunftsthema des Zurückholens von CO₂ aus der Atmosphäre. Ein weiterer Fachvortrag handelte davon, welche Klimaschutz-Maßnahmen funktionieren, was das PIK unter anderem mit Methoden des maschinellen Lernens erforscht. Und schließlich ging es um Forschung zu aktuellen Trends und Politik-Strategien zum Hochlauf von Technologien im Bereich erneuerbare Energien.
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