Neue Junior-Professorin für Klimaanpassung
05.05.2015 - Um seine Forschung zur Anpassung an den Klimawandel auszubauen, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Nicole Glanemann als neue Junior-Professorin berufen. Die gemeinsam an der Otto Beisheim School of Mangement WHU und am PIK angesiedelte Professur stellt die Auswirkungen des Klimawandels auf globale Infrastrukturen und globale Versorgungsketten in den Mittelpunkt. Weitere Themen sind die Weiterentwicklung der ökonomischen Theorie der Anpassung an und Absicherung gegen die Folgen der globalen Erwärmung.
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Europa-Konferenz zur Klimaanpassung in Kopenhagen
30.04.2015 - Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich vom 12.-14.Mai in Kopenhagen um Möglichkeiten der Anpassung an den Klimawandel zu diskutieren. Die European Climate Change Adaptation Konferenz ECCA 2015 wird gemeinsam mit der Europäischen Union von drei wichtigen EU-Forschungsprojekten zur Anpassung organisiert und bringt wissenschaftliches und praktisches Wissen zusammen um auszuloten, wie sich Europäischen Städten auf die Folgen des Klimawandels einstellen können. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als Leiter eines der EU-Projekte ist einer der Organisatoren.
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"Ein Gebot der Moral": Schellnhuber spricht im Vatikan bei Klimakonferenz
29.04.2015 - Im Vorfeld der für Juni erwarteten Klima-Enzyklika von Papst Franziskus hat die päpstliche Akademie der Wissenschaften einen Workshop mit Forschern sowie Führungsfiguren aus den Weltreligionen, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft veranstaltet. Die Liste hochrangiger Redner umfasste unter anderem den UN Generalsekretär Ban Ki Moon, die Nobelpreisträger Paul Crutzen und Yuan Tseh Lee, Veerabhadran Ramanathan vom Scripps Institut für Ozeanografie an der Universität von Kalifornien in San Diego, den Ökonom Jeffrey Sachs von New Yorks Columbia Universität, und Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Ziel des Treffens war, so die Organisatoren, eine weltweite Bewegung gegen den Klimawandel und für nachhaltige Entwicklung aufzubauen - 2015, und darüber hinaus.
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Girls' Day: Schülerinnen informieren sich zu Wissenschaftsberufen
24.04.2015 - Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg haben im Rahmen des „Girls‘ Day“ das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht. Der Zukunftstag für Mädchen bietet interessierten Schülerinnen der Mittelstufe jährlich die Gelegenheit, sich zu Berufsbereichen aus Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnologien zu informieren.
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„Städte entwickeln, den Planeten schützen“ - Zum ersten Mal in Asien: Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel
23.04.2015 - Nobelpreisträger aus aller Welt und aus vielen verschiedenen Fachrichtungen versammeln sich diese Woche in Hong Kong, um die Debatte über den Klimawandel auf eine neue Ebene zu heben. Zum ersten Mal treffen sie sich in Asien zu einem solchen Symposium. „4C: Changing Climate, Changing Cities“ lautet der Titel – denn um vier Grad Celsius, kurz 4C, kann die Erde sich bis Ende des Jahrhunderts aufheizen, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen nicht stark verringern. Und vor allem in den Städten wird sich entscheiden, ob wir dem Klimawandel wirksam entgegen treten können. Zu den Teilnehmern des Symposiums zählen unter anderem die Nobelpreisträger Yuan T. Lee (Chemie, 1986) aus Taiwan, Brian Schmidt (Physik, 2011) aus Australien, und James Mirrlees (Ökonomie, 2006) aus Großbritannien. Hinzu kommen hochrangige Experten wie K.S. Wong, Umweltminister Hong Kongs, oder Aromar Revi vom Indischen Institut für menschliche Siedlungen.
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Earth Day: Renommierte Klimawissenschaftler veröffentlichen zentrale Elemente für ein Klimaabkommen
22.04.2015 - Die Earth League, eine weltweite Initiative führender Klimawissenschaftler, hat am Earth Day die wichtigsten Elemente eines globalen Klimaabkommens in einer gemeinsamen Erklärung veröffentlicht. Verfasst von 17 renommierten Wissenschaftlern, darunter PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, umreißt ihr Earth Statement acht zentrale Elemente, die eine am Zwei-Grad-Ziel ausgerichtete Klimavereinbarung in Paris im Dezember enthalten sollte. Um ein erfolgreiches internationales Abkommen zur Begrenzung der Risiken gefährlichen Klimawandels auf den Weg zu bringen, seien mutige Schritte von Entscheidungsträgern nötig, so die Mitglieder der Earth League.
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Geschichten der Hoffnung: Sebastião Salgado im Gespräch mit Hans Joachim Schellnhuber
20.04.2015 - Von der Naturfotografie zur Klimaforschung: Der renommierte französisch-brasilianische Fotograf Sebastião Salgado traf am vergangenen Wochenende in Berlin Hans Joachim Schellnhuber, den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Im Anschluss an die Eröffnung von Salgados Ausstellung „Genesis“ in der C/O Berlin kamen die beiden am Samstag im Delphi Filmpalast zu einer Diskussionsrunde zusammen.
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Klimagerechtigkeit: Interaktiver Dialog in Berlin
17.04.2015 - Gemeinsam mit der Mary Robinson Foundation - Climate Justice (MRFCJ) hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) diese Woche eine Podiumsdiskussion an der Humboldt-Universität Berlin ausgerichtet. In zwei interaktiven Runden diskutierten Mitglieder des Climate Justice Dialogue, darunter Irlands frühere Präsidentin Mary Robinson und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, die Folgen des Klimawandel für die ärmsten Regionen der Welt und welche Möglichkeiten das Jahr 2015 bietet, dem entgegenzuwirken. „Der Schutz der Menschenrechte vor dem Hintergrund des Klimawandels“ war Thema der ersten Diskussionsrunde, im Fokus der zweiten standen die Anforderungen an einen gerechten und nachhaltigen Übergang in eine CO2-freie, klimaverträgliche Wirtschaft.
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Klimawandel in der Antarktis: Natürliche Temperaturschwankungen unterschätzt - Kälteperiode überlagert Einfluss des Menschen
16.04.2015 - Für die Entwicklung der globalen Umwelt unter wachsendem menschlichem Einfluss ist die Antarktis von größter Bedeutung, gilt sie doch wegen ihrer riesigen Eismassen als mögliches Kipp-Element im Weltklimasystem. Das teilweise Abschmelzen ihrer Eismassen würde den Meeresspiegel deutlich steigen lassen. Daher ist es besonders wichtig, fundierte Kenntnisse über das Ausmaß der bisherigen anthropogenen – also vom Menschen hervorgerufenen – Erwärmung der Antarktis zu gewinnen. Wie neue Berechnungen Gießener Physiker zeigen, ist die kausale Unsicherheit über Ursachen der Erwärmung der antarktischen Luft größer als bislang angenommen. In Kooperation mit Wissenschaftlern aus Hamburg und Potsdam konnte nachgewiesen werden, dass die bisherigen Annahmen zur Abschätzung der anthropogenen Erwärmung der Antarktis unzureichend sind.
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Bestnoten für das PIK: Senat der Leibniz-Gemeinschaft bestätigt Exzellenz
24.03.2015 - Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft, die mehr als 80 wissenschaftliche Einrichtungen vereint, hat am gestrigen Montag mit seiner Stellungnahme die Evaluation des PIK abgeschlossen. Die Arbeitsergebnisse des Institut seien „hervorragend“, heißt es hierin. Die Bewertung basiert auf einer nur alle sieben Jahre stattfindenden Begutachtung durch ein Team internationaler Spitzenforscher. Nach dem Urteil der Gutachter hat sich das PIK zu einem der weltweit führenden Institute für Klimawissenschaft entwickelt. Hervorgehoben wurde dabei neben der Forschungsleistung auch die wichtige Rolle des Instituts in der wissenschaftlichen Politikberatung.
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