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Edenhofer Aktuell

Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

16.07.2018 - Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.

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Potsdamer Expertise in deutscher Kohlekommission

Potsdamer Expertise in deutscher Kohlekommission

13.07.2018 – In der Kohlekommission der Bundesregierung ist Expertise aus Potsdam gefragt. An diesem Freitag hielt der Chef-Ökonom und designierte neue Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, in der Expertenrunde einen Vortrag. Dabei ging es um die Möglichkeiten einer raschen Reduzierung von Treibhausgasen im deutschen Energiesystem zur Stabilisierung unseres Klimas. Der amtierende PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist Mitglied ‚Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘, wie das Gremium offiziell heißt, und wird über deren Ergebnis Ende des Jahres mit entscheiden.

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Neuer Bericht "Die Welt im Jahr 2050": Experten für nachhaltige Entwicklung treffen sich in New York

Neuer Bericht "Die Welt im Jahr 2050": Experten für nachhaltige Entwicklung treffen sich in New York

10.07.2018 - Von Bildung und Gesundheit über verantwortungsvollen Konsum, ein dekarbonisiertes Energiesystem, Landwirtschaft, nachhaltige Städte und Digitalisierung - sechs Transformationen sind notwendig, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu erreichen, so ein neuer Bericht führender Experten. Der neue Bericht der Initiative „The World in 2050 (TWI2050)“, der diese Woche auf dem „High-Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF)“ in New York veröffentlicht wurde, beschreibt die entscheidenden Veränderungen, die notwendig sind, um die Welt in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Mehr als 60 Autoren und 20 Organisationen waren an dem Bericht beteiligt, darunter Johan Rockström, gegenwärtig Direktor des Stockholm Resilience Centre und designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), sowie PIK-Wissenschaftler Elmar Kriegler, Hermann Lotze-Campen und Alexander Popp.

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Bundesregierung beruft Klimaforscher Schellnhuber in Kohle-Kommission

Bundesregierung beruft Klimaforscher Schellnhuber in Kohle-Kommission

06.06.2018 - Die Bundesregierung hat den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, in ihre Kohle-Kommission berufen. Die hochrangig besetzte „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, so der offizielle Name, soll bereits bis Ende des Jahres einen Plan für die Kohle vorlegen. Der fossile Brennstoff ist für einen bedeutenden Teil des Ausstoßes von Treibhausgasen in Deutschland und der Welt verantwortlich, und damit für Klimarisiken. Um die Zusammensetzung der Expertenrunde war lange gerungen worden, sie wird gesteuert von nicht weniger als vier Ministerien: Wirtschaft, Umwelt, Arbeit, Innen.

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 Global Solutions Summit in Berlin

Global Solutions Summit in Berlin

05.06.2018 - Mehr als 1.100 Politikexperten aus aller Welt sind kürzlich zum Global Solutions Summit in Berlin zusammengekommen. Schwerpunkt der Konferenz waren Schlüsselthemen im Kontext der nächsten G20-Gipfel in Argentinien und Japan. Neben offiziellen Delegierten der T20, zusammengesetzt aus Think Tanks der G20-Länder, nahmen unter anderem Nobelpreisträger und hochrangige Redner aus der Politik wie Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Treffen von Denkfabriken, Politik, Wirtschaft und NGOs teil.

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„Vom Papst zu Rate gezogen“: Katholische Akademie Bayern ehrt Klima-Ökonom Edenhofer

„Vom Papst zu Rate gezogen“: Katholische Akademie Bayern ehrt Klima-Ökonom Edenhofer

16.05.2018 - Die Katholische Akademie Bayern ehrt den Klima-Ökonom Ottmar Edenhofer mit ihrem Romano Guardini Preis. „Als Wirtschaftswissenschaftler von Rang, als engagierter Politik-Berater und als öffentlicher Mahner weist Ottmar Edenhofer immer wieder auf den Klimawandel als eines der drängendsten Probleme unserer Erde hin und schlägt konkrete Lösungen vor“, erklärte die Akademie. „Nicht zuletzt Papst Franziskus hat für seine Enzyklika Laudato Si´ Ottmar Edenhofer mehrfach und intensiv zu Rate gezogen. Beider Überzeugung nach sind Umweltzerstörung und Armut eng miteinander verzahnte Probleme, die in der ‚Sorge für unser gemeinsames Haus‘ nur gemeinsam zu lösen sind.“ Edenhofer ist Chef-Ökonom und ab Herbst Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das zur Leibniz-Gemeinschaft gehört; außerdem ist er Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Professor an der Technischen Universität Berlin (TUB).

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Klimarisiken für die Finanzwirtschaft: neuer Bericht von Banken, UN und Wissenschaft

Klimarisiken für die Finanzwirtschaft: neuer Bericht von Banken, UN und Wissenschaft

Zusammen haben 16 Banken, die Vereinten Nationen, Wirtschaftsberater und Wissenschaftler erste Leitlinien erarbeitet, die dem Finanzsektor helfen sollen klimabezogene Risiken und Chancen besser zu erkennen. Der gemeinsam veröffentlichte Bericht "Extending our horizons" basiert auf ökonomischen Szenarien des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), des International Institute for Applied Systems Analyses (IIASA) und der Internationalen Energieagentur (IEA). Die innovative Methodologie soll Banken dabei unterstützen die bahnbrechenden Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) des Financial Stability Boards (FSB) umzusetzen. Im Fokus stehen dabei die Veränderungen, die durch einen Wandel zur kohlenstoffarmen Wirtschaft entstehen. Ein zweiter Bericht mit Blick auf die Folgen des Klimawandels für die Wirtschaft ist für Juni dieses Jahres geplant.

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Wenn Emissionen jetzt rasch sinken, spart das spätere Kosten – und es muss nicht soviel CO2 nachträglich aus der Luft geholt werden

Wenn Emissionen jetzt rasch sinken, spart das spätere Kosten – und es muss nicht soviel CO2 nachträglich aus der Luft geholt werden

29.03.2018 - Eine schnelle Reduktion der Treibhausgasemissionen ist notwendig, wenn Regierungen sowohl die Kosten der Klimastabilisierung begrenzen wollen – als auch die Menge des CO2 möglichst klein halten wollen, das mit viel technischem Aufwand nachträglich aus der Atmosphäre wieder herausgeholt werden soll. Dazu müssten die Emissionen im Jahr 2030 mindestens 20 Prozent unter dem liegen, was die Länder im Rahmen des Pariser Klimaabkommens zugesagt haben, so eine neue Studie – eine Erkenntnis, die für die beim UN-Klimagipfel in Polen geplante globale Bestandsaufnahme Ende des Jahres unmittelbar relevant ist. Die Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre durch technische Verfahren wie Kohlenstoffabscheidung und unterirdische Speicherung (CCS) oder die verstärkte Nutzung von Pflanzen zum Absaugen von CO2 ist mit einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten verbunden.

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Arm und Reich: Steuern auf Landbesitz und Erbschaften können Ungleichheit verringern

Arm und Reich: Steuern auf Landbesitz und Erbschaften können Ungleichheit verringern

22.03.2018 - Um die zunehmend ungleiche Verteilung von Vermögen in Industriegesellschaften zu verringern, ohne die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen, könnte ein Politikpaket aus Steuern auf Landbesitz und Erbschaften die optimale Lösung sein. Ein solches Maßnahmenpaket hätte gegenüber der Besteuerung von Unternehmen große Vorteile, wie eine neue Studie in der Zeitschrift International Tax and Public Finance feststellt. Es ist die erste Analyse, die den bisher vernachlässigten Faktor des Bodenwertes bei der Ungleichheit von Vermögen berücksichtigt. Der Grundbesitz ist auch deshalb von großem Interesse, da der Klimawandel die Bodenpreise und damit die Wohnkosten erhöhen könnte. Dem könnte durch intelligente Steuern entgegengewirkt werden, die gleichzeitig die allgemeine Ungleichheit in einem Land verringern - und damit möglicherweise ein Beitrag gegen den Populismus sind.

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PIK Research Days: „Wühlt weiter in Euren Taschen"

PIK Research Days: „Wühlt weiter in Euren Taschen"

23.02.2018 - Wissenschaftler und Mitarbeiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) trafen sich diese Woche zur jährlichen 'Roadshow' wissenschaftlicher Erfolge und Diskussionen zu zukünftigen Projekten. Klimamigration, Gesundheit, Meeresspiegel, Jetstreams, Eisverluste in der Antarktis, Kohlenstoffpreise - das waren nur einige der Themen, die von den vier Forschungsbereichen des PIK vorgestellt wurden. Die diesjährigen Research Days setzten den Fokus insbesondere auf den bevorstehenden 1,5°C IPCC-Sonderbericht, und auf Digitalisierung.

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Neue Doppelspitze für das PIK: Sozialwissenschaften und Naturwissenschaften mit vereinten Kräften

Neue Doppelspitze für das PIK: Sozialwissenschaften und Naturwissenschaften mit vereinten Kräften

23.02.2018 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) startet durch – eine innovative Doppelspitze soll Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften künftig so stark wie nie zusammenführen. Ab Ende September übernehmen der deutsche Ökonom Ottmar Edenhofer und der schwedische Erdsystemforscher Johan Rockström gemeinsam die Führung des weltweit renommierten Instituts. Dies beschloss am Freitag das Kuratorium des PIK unter Leitung des Brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mit dem Abschied des Gründungsdirektors Hans Joachim Schellnhuber nach einem Vierteljahrhundert an der Spitze des zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts wird in Potsdam eine neue Ära beginnen.

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Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

07.02.2018 - Der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien wird durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie etwa der Türkei, Indonesien und Vietnam teilweise zunichte gemacht. Nur wenn die Staaten der Welt diesem Trend aktiv entgegen wirken, können sie die im Pariser Abkommen vereinbarten Klimaziele erreichen. Das sind Ergebnisse der Studie „Reports of coal’s terminal decline may be exaggerated“. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) haben sie in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht.

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina beruft Edenhofer

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina beruft Edenhofer

31.01.2018 - Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, ist zum Mitglied der Leopoldina gewählt worden. Die Auszeichnung sei eine besondere Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen und der Persönlichkeit Edenhofers, so Leopoldina-Präsident Jörg Hacker über die Entscheidung für Edenhofer, der auch Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons (MCC) und Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin ist. Jede Wahl zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina erfolgt nach strengen Maßstäben und verlangt eine weitgehende Übereinstimmung des erweiterten Präsidiums.

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Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

05.12.2017 - Klimawandel bedingte Risiken für die Gesundheit gehören zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Beide Forschungsrichtungen haben bislang jedoch noch zu wenig zusammengearbeitet, um die kritischen Verflechtungen von Klimawandel und Gesundheit widerspiegeln zu können. In einem Workshop der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trafen sich deshalb renommierte Wissenschaftler aus den Bereichen Klimawissenschaften, Gesundheit und Medizin, Psychologie, Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Sie wollen eine Publikation erarbeiten, die Entscheidungsträgern eine Orientierung zu öffentlicher Gesundheit und Klimapolitik bieten soll.

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PIK auf dem G20 Ressourceneffizienz-Dialog

PIK auf dem G20 Ressourceneffizienz-Dialog

12.01.2017 - Die Eröffnungsveranstaltung des G20 Ressourceneffizienz-Dialogs fand diese Woche in Berlin statt - mit den deutschen, südafrikanischen und japanischen Umweltministern sowie einer Reihe weiterer hochrangiger Gäste aus Politik, Großunternehmen und Institutionen wie der OECD und dem UN-Umweltprogramm. Um den Übergang zu einer nachhaltigen und effizienten Nutzung aller natürlichen Ressourcen zu unterstützen und zur Armutsbekämpfung beizutragen, wurde der Ressourceneffizienz-Dialog auf dem G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs im Mai in Hamburg ins Leben gerufen.

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"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

17.11.2017 - Die Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Bonn und auch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition stehen kurz vor ihrem Abschluss. Dazu veröffentlichten Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), und Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des PIK und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Stellungnahmen.

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COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

03.11.2017 - Eine ganze Reihe der Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen vom 6.-17. November an der UN-Klimakonferenz COP23 teil, die unter dem Vorsitz von Fidschi dieses Jahr in Bonn stattfindet. So wird PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber etwa gemeinsam mit der Chefin des UN-Klimasekretariats die zehn wichtigsten Fakten vorstellen, die man über das Klima wissen muss. Auf einem Side Event mit Experten der ETH Zürich, der ACT Alliance und Brot für die Welt wird PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer über Gerechtigkeit im Rahmen des Pariser Abkommens diskutieren.

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Edenhofer: Jamaika kann Modernisierungsprojekt werden - mit Klimapolitik

Edenhofer: Jamaika kann Modernisierungsprojekt werden - mit Klimapolitik

An diesem Donnerstag wollen CDU/CSU, FDP und Grüne in ihren Sondierungsgesprächen zur Bildung einer gemeinsamen Bundesregierung über Umwelt und Energie sprechen."Eine Jamaika-Koalition könnte ein wirkliches Modernisierungsprojekt werden - dafür bietet gerade die Klimapolitik Chancen", erklärt hierzu Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

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„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

13.10.2017 - Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beide Bereiche wurden bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Das ist eines der Ergebnisse der Impacts World Conference, die diese Woche vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. An die 500 Wissenschaftler aus 67 Ländern diskutierten drei Tage lang unter dem Titel „Die wahren Kosten des Klimawandels“, um die Klimafolgenforschung durch eine bessere Einbindung sozialer und ökonomischer Faktoren auf eine neue Ebene zu heben. Im Rahmen der Konferenz feierte das PIK auch seinen 25. Geburtstag, im Geiste der vom Institut seit einem Vierteljahrhundert verfolgten Mission: den wissenschaftlichen Fortschritt voran treiben und zugleich Ergebnisse an Entscheider herantragen.

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Onlinekurs zu Klimawandel, Risiken und Herausforderungen jetzt auf Englisch

Onlinekurs zu Klimawandel, Risiken und Herausforderungen jetzt auf Englisch

01.10.2017 - Wie beeinflusst der Klimawandel unser Leben? Welchen Folgen werden wir uns stellen müssen? Und wie können wir den Klimawandel noch begrenzen? Diesen Fragen gehen Wissenschaftler aus den führenden Forschungseinrichtungen zum Thema in Deutschland in einer neuen Online-Vorlesungsreihe nach. Der englischsprachige „Massive Open Online Course (MOOC)“ von WWF und dem Deutschen Klima-Konsortium (DKK) richtet sich an alle Interessierten und soll ein fundamentales Grundverständnis für das Klimasystem und den Klimawandel vermitteln.

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