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Edenhofer Aktuell

„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

13.10.2017 - Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beide Bereiche wurden bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Das ist eines der Ergebnisse der Impacts World Conference, die diese Woche vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. An die 500 Wissenschaftler aus 67 Ländern diskutierten drei Tage lang unter dem Titel „Die wahren Kosten des Klimawandels“, um die Klimafolgenforschung durch eine bessere Einbindung sozialer und ökonomischer Faktoren auf eine neue Ebene zu heben. Im Rahmen der Konferenz feierte das PIK auch seinen 25. Geburtstag, im Geiste der vom Institut seit einem Vierteljahrhundert verfolgten Mission: den wissenschaftlichen Fortschritt voran treiben und zugleich Ergebnisse an Entscheider herantragen.

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Onlinekurs zu Klimawandel, Risiken und Herausforderungen jetzt auf Englisch

Onlinekurs zu Klimawandel, Risiken und Herausforderungen jetzt auf Englisch

01.10.2017 - Wie beeinflusst der Klimawandel unser Leben? Welchen Folgen werden wir uns stellen müssen? Und wie können wir den Klimawandel noch begrenzen? Diesen Fragen gehen Wissenschaftler aus den führenden Forschungseinrichtungen zum Thema in Deutschland in einer neuen Online-Vorlesungsreihe nach. Der englischsprachige „Massive Open Online Course (MOOC)“ von WWF und dem Deutschen Klima-Konsortium (DKK) richtet sich an alle Interessierten und soll ein fundamentales Grundverständnis für das Klimasystem und den Klimawandel vermitteln.

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Steuervorteile nach Dieselskandal beenden

Steuervorteile nach Dieselskandal beenden

19.09.2017 - Als Reaktion auf den Dieselskandal sollten die Steuervorteile des Diesels innerhalb der Europäischen Union (EU) komplett gestrichen werden. In Deutschland beispielsweise würde Diesel dann zwar an der Zapfsäule etwa 20 Cent pro Liter teurer. Im Gegenzug könnten aber die CO2-Emissionen und der Ausstoß von Stickoxiden (NOX) innerhalb von fünf Jahren in Deutschland oder auch in Frankreich um jeweils etwa 10 Prozent gesenkt werden. Denn vor allem Dieselfahrer reagieren auf Spritsteuererhöhungen deutlich preissensibler als bisher angenommen: Bei einem Preisanstieg von 20 Cent pro Liter würden sie etwa 14 Prozent weniger Kraftstoff tanken.

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FAZ-Ranking: Edenhofer ist Deutschlands Top-Klimaökonom

FAZ-Ranking: Edenhofer ist Deutschlands Top-Klimaökonom

13.09.2017 - Unter Deutschlands wichtigsten Wirtschaftsforschern hat Ottmar Edenhofer im Ranking der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erneut hervorragend abgeschnitten. Unter den Top-Ökonomen des Landes ist er der einzige, der mit dem Forschungsgebiet Klima und Umwelt in der Spitzengruppe platziert wurde. Zum dritten Mal in Folge verbesserte er seine Position und stieg in diesem Jahr auf Rang 11 aller deutschen Fachkollegen.

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Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

28.08.2017 - Das Wachstum der Photovoltaik ist bisher von den Modellergebnissen des Weltklimarats IPCC erheblich unterschätzt worden. Die Kosten sind zuletzt deutlich schneller gesunken und der Ausbau wesentlich schneller vorangeschritten als selbst die optimistischsten Modelle angenommen haben. Eine neue Studie unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) - gegründet von Stiftung Mercator und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) - zeigt nun, dass 2050 der Anteil von Photovoltaikanlagen an der globalen Stromversorgung mehr als dreimal so groß sein könnte wie vorher angenommen.

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PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

05.07.2017 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde erneut zu einer der besten Klima-Denkfabriken weltweit gekürt. Das neue „Climate Think Tank Ranking“ des Internationalen Zentrums für Klima-Governance (ICCG) platziert das PIK unter den Top 5 Klima-Denkfabriken weltweit und unter den Top 3 in Europa. Insgesamt bewertet das Ranking 240 Spitzeninstitutionen in den Bereichen Ökonomie und Politik des Klimawandels. Mit Hilfe einer soliden quantitativen Methodologie und anhand analytischer Daten listet das ICCG ausschließlich außeruniversitäre Think Tanks in einem absoluten sowie standardisierten Ranking – ersteres bewertet die Leistung unabhängig von Größe und Effizienz des Instituts, letzteres berücksichtigt die Leistung eines Instituts in Relation zu seiner Mitarbeiterzahl.

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Warum Klimapolitik für die Finanzminister der G20 wichtig ist

Warum Klimapolitik für die Finanzminister der G20 wichtig ist

30.06.2017 - Um die Erderwärmung wie im Paris-Abkommen beschlossen auf weniger als 2°C zu begrenzen, sollte die Klimapolitik mit der Agenda der G20-Finanzminister zusammengeführt werden. Konkret sollten sich die Minister die Vorteile einer CO2-Bepreisung für eine solide Finanzpolitik zunutze machen und dadurch Anreize schaffen, in eine CO2-arme Infrastruktur zu investieren. „Es wäre vernünftig für die G20-Finanzminister, in der Klimapolitik einen Verbündeten zu sehen, selbst wenn der Klimawandel nicht ihr Hauptanliegen ist“, schreibt ein Autorenteam unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in einem Artikel in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Climate Change. Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Director des MCC, argumentiert gemeinsam mit MCC-Generalsekretärin Brigitte Knopf und Kollegen anderer Institute unter der Überschrift „Aligning climate policy with finance ministers’ G20 agenda”, dass Investitionen in fossile Energieträger seit dem Pariser Klimaabkommen riskanter geworden sind.

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„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

09.06.2017 - US-Präsident Donald Trump hat vergangene Woche angekündigt, aus dem Klima-Abkommen von Paris auszusteigen. Dieser Schritt löste weltweit nicht nur eine Welle der Empörung aus, sondern führte auch zu einem regelrechten Ansturm auf die Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die diese Entscheidung einordnen konnten und die Bedeutung des Pariser Abkommens und der USA für den Klimaschutz bewerteten.

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Klimaforscher beim Kirchentag

Klimaforscher beim Kirchentag

24.05.2017 - Beim Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg wird auch eine Reihe von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) mitwirken. "Der reformatorische Aufbruch vor 500 Jahren war ein Ausbruch aus alten Gewohnheiten. Wie brechen wir heute auf, mutig, kreativ und mit Kraft, um Herausforderungen wie Klimakrise, Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Friedenskrise zu begegnen?", heißt es in der Ankündigung des Großereignisses anlässlich des Jubiläums von Martin Luthers Thesenanschlag. Mehr als 100.000 Besucher werden bei dem Treffen am Himmelfahrtswochenende erwartet.

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Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

20.1.2017 - Heute wird Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der Vereinigten Staaten antreten. Sein Populismus als Geschäftsmodell werde nicht langfristig tragfähig sein, erklärte hierzu Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), außerdem Professor für Klimaökonomie an der TU Berlin.

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Wissenschaftler beraten G20

Wissenschaftler beraten G20

14.12.2016 - Deutschland hat Anfang Dezember den Vorsitz der G20 übernommen. Führende PIK-Wissenschaftler unterstützen die Bundesregierung dabei auf verschiedenen Ebenen. So hat Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) gestern der Bundesregierung ein Sondergutachten mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine Transformation überreicht. Bereits vergangene Woche zum Kick-off des sogenannten T20-Prozesses hat das Team des PIK-Chefökonomen Ottmar Edenhofer die Leitung der Taskforce Klimapolitik übernommen.

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Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

09.11.2016 – Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen aktiv an der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch vom 7.-18. November teil. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird etwa bei einem Side Event des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) sprechen zum Dialog von Wissenschaft und Politik mit Blick auf die Ziele von Paris. PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer wird auf einem weiteren Side Event die Potenziale der Vereinbarung von Paris mit Kollegen von der Arizona State University, der Harvard Kennedy School und anderen diskutieren.

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Ranking: Edenhofer zählt zu Top-Ökonomen Deutschlands

Ranking: Edenhofer zählt zu Top-Ökonomen Deutschlands

06.09.2016 - Ein Ranking von Deutschlands einflussreichsten Wirtschaftsforschern zählt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, erneut zu den Spitzenvertretern seines Faches. Die von der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' veröffentlichte Rangliste basiert auf Daten zur Bedeutung der einzelnen Wissenschaftler in der Forschung, in der Politik und in den Medien. Edenhofer, der auch das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) leitet und an der Technischen Universität Berlin lehrt, ist der einzige Klima-Ökonom, der in dem Ranking so gut platziert wurde.

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Deutsche Industrie zusammen mit Klima-Experten: G20 sollen CO2-Bepreisung voran bringen

Deutsche Industrie zusammen mit Klima-Experten: G20 sollen CO2-Bepreisung voran bringen

02.09.2016 - Eine ungewöhnliche Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltschützern drängt die größten Volkswirtschaften, die sich als G20 dieses Wochenende im chinesischen Hanghzou treffen, die Bepreisung von CO2 voran zu bringen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch und das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), das von Ottmar Edenhofer - Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung - geleitet wird, haben ihren Vorschlag in der Wochenzeitung 'Die Zeit' veröffentlich. Dass der Ausstoß von Treibhausgasen aus fossilen Brennstoffen einen Preis bekommt, ist von zentraler Bedeutung für die Umsetzung des Pariser Abkommens zur Klima-Stabilisierung, so die Autoren, weil dieser Preis sowohl einen Anreiz setzt zur Reduzierung der Emissionen als auch Planungssicherheit für Investititionen schafft. Zudem könnten dringend benötigte Einnahmen für den Ausbau von Infrastruktur erzielt werden. Im Dezember übernimmt Deutschland die G20-Präsidentschaft, die Bundesregierung will schon bald ihre Agenda hierfür vorstellen.

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Die Große Investitionswende: Wie man eine zukunftsfähige Weltwirtschaft finanzieren könnte

Die Große Investitionswende: Wie man eine zukunftsfähige Weltwirtschaft finanzieren könnte

20.07.2016 - Banken und Versicherer können einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Klimas leisten – und zugleich das Vermögen ihrer Kunden nachhaltig schützen. Die besten Strategien dafür diskutiert eine außergewöhnliche Kombination von führenden Vertretern des Finanzsektors und der Klimaforschung an diesem Donnerstag in Berlin. Veranstalter sind die Schweizer Großbank UBS, der französische Versicherungskonzern AXA, CDP, das europäische Innovationsnetzwerk Climate-KIC, die Humboldt-Universität zu Berlin und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Divestment, wie die Fachleute das Umlenken von Investitionen aus Kohle und Öl in saubere Innovationen und Geschäftsfelder nennen, ist ein neuer Ansatz zur Reduktion von Treibhausgasen, der sich weltweit zum "Game Changer" entwickeln könnte.

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PIK unter den besten Klima-Denkfabriken weltweit

PIK unter den besten Klima-Denkfabriken weltweit

27.06.2016 Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gehört zu den besten Klima-Denkfabriken weltweit, so zeigt das neue ICCG 'Climate Think Tank Ranking'. Die Analyse des International Center for Climate Governance umfasst 240 wichtige Institute im Bereich Klimaökonomie und Klimapolitik. Basierend auf einer soliden quantitativen Methodologie und analytischen Daten listet die Organisation ausschließlich nicht-universitäre Think Tanks in einem absoluten sowie einem standardisierten Ranking - letzteres berücksichtigt die Leistung eines Instituts in Relation zu seiner Mitarbeiterzahl. Das PIK wurde in beiden Rankings als viertbeste Klima-Denkfabrik weltweit ausgezeichnet.

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„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

01.06.2016 – Mehr als tausend Menschen drängten sich bei der Mercator Climate Lecture „Die Welt 2050 – auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung und tiefer Dekarbonisierung“ am Mittwoch in Berlin. Der US-Top-Ökonom Jeffrey D. Sachs, Direktor des Earth Institute der Columbia University in New York und Sonderberater zu nachhaltiger Entwicklung bei den Vereinten Nationen hielt den stark beklatschten Hauptvortrag. Dem folgte eine intensive Diskussion mit Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der Technischen Universität (TU) Berlin. Die Mercator Climate Lecture ist ein gemeinsames Projekt von Stiftung Mercator, Technischer Universität Berlin und PIK. Zusätzlich zu den Zuhörern im Audi Max der Hochschule – eine Kombination von Studierenden und Experten aus Wirtschaft, Politik, NGO und Wissenschaft – folgten Interessierte weltweit via Livestream der Veranstaltung.

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„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

18.4.2016 - Nationale Mindestpreise für CO2-Emissionen kombiniert mit einem internationalen Finanzausgleich könnten ein Weg sein, um das Klima-Abkommen von Paris real umzusetzen. Das schreibt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, in seinem Beitrag zu dem Buch „Unter zwei Grad“. Der Sammelband bringt viele prominente Stimmen zusammen: von der Präsidentin des Umweltbundesamtes über mehrere Bundestagsabgeordnete bis zum Leiter des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Diese Woche wird die Neuerscheinung von der Bundesstiftung Umwelt mit dem Staatssekretär aus dem Bundesumweltministerium, Ko-Autor Jochen Flasbarth, in Berlin öffentlich vorgestellt.

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Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

27.01.2016 - Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über aktuelle Projekte und Entwicklungen zu informieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei auch wissenschaftsstrategische Überlegungen. Neben Treffen mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber tauschte sich Kleiner auch mit den Leitern der vier PIK-Forschungsbereichen aus.

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Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

22.01.2016 - Der neu in die Spitze des Weltklimarats IPCC gewählte Hans Otto Pörtner hat diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die Herausforderungen für den nächsten Sachstandsbericht der weltweiten Klimawissenschaft auszutauschen. Es wird der sechste seiner Art sein, erscheinen soll er 2022. Pörtner ist ein führender Biologe am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Als neuer Ko-Chef der Arbeitsgruppe 2 zu Klimawandelfolgen - eine von insgesamt nur Dreien - ist er im Intergovernmental Panel on Climate Change, so die Langfassung des Namens, der höchstrangige Deutsche. Zuvor war der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer ein halbes Jahrzehnt Leiter des aktuellen Berichts zum Klimaschutz der IPCC-Arbeitsgruppe 3.

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