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PIK und MCC liefern Expertise für Klimaschutz-Sondergutachten der „Wirtschaftsweisen“

PIK und MCC liefern Expertise für Klimaschutz-Sondergutachten der „Wirtschaftsweisen“

12.07.2019 - Das Sondergutachten, das die Bundeskanzlerin heute von den „Wirtschaftsweisen“ im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Empfang genommen hat, basiert zu einem maßgeblichen Teil auf einer umfangreichen Analyse des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Am kommenden Donnerstag wird das sogenannte Klimakabinett, mit den Spitzen von Kanzleramt und sechs Fachministerien, auf der Grundlage des Sondergutachtens über eine grundlegende Neuausrichtung der Maßnahmen zur CO2-Vermeidung diskutieren. Der MCC- und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer und der Vorsitzende des Sachverständigenrats Christoph Schmidt werden in der Sitzung in Gegenwart der Bundeskanzlerin ihre Vorschläge als wissenschaftliche Berater präsentieren.

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CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

14.06.2019 - Zwei Stunden lang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend, 13. Juni 2019, im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Optionen einer wirksamen und gerechten Bepreisung des Treibhausgases CO2. Neben Merkel nahm auch der Chef des Kanzleramts teil, Bundesminister Helge Braun, ebenso Regierungssprecher Staatssekretär Steffen Seibert und Fachleute aus dem Kanzleramt. Vom PIK saßen gut zwei Dutzend Forscherinnen und Forscher mit am runden Tisch in der Großen Kuppel des Instituts und trugen Forschungsergebnisse zu den Risiken und möglichen Lösungen der Klimakrise vor.

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Kohleausstieg: Nur mit CO2-Preis hilft er wirklich dem Klima

Kohleausstieg: Nur mit CO2-Preis hilft er wirklich dem Klima

04.06.2019 - Der Plan für den deutschen Kohleausstieg bis 2038 bietet keine Sicherheit, dass der Ausstoß des Treibhausgases CO2 unter dem Strich wirklich sinkt. Im Gegenteil könnte der Ausstieg die Emissionen durch die komplizierten Mechanismen im Europäischen Emissionshandel sogar noch steigen lassen, wie ein Team von Forschern in einer neuen Analyse zeigt. Damit der Kohleausstieg wirklich etwas bringt für die Stabilisierung unseres Klimas, muss er kombiniert werden mit einem Mindestpreis auf CO2 oder der Löschung von Emissionszertifikaten.

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Niederländisches Königspaar besucht Telegrafenberg

Niederländisches Königspaar besucht Telegrafenberg

22.05.2019 - König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande statteten während ihres Aufenthalts im Land Brandenburg heute auch dem Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Potsdamer Telegrafenberg einen Besuch ab. In Gegenwart des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke sowie der Wissenschaftsministerin Martina Münch unterzeichneten das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und das GeoForschungsZentrum Kooperationsvereinbarung mit der Vrije Universiteit Amsterdam und der TU Delft. Gegenstand der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist unter anderem die Geothermie und die Forschung zu Extremwetterereignissen.

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CO2-Bepreisung zum Klimaschutz ist sozial gerecht machbar

CO2-Bepreisung zum Klimaschutz ist sozial gerecht machbar

13.05.2019 - Die Bundesregierung diskutiert über eine bessere Bepreisung des Treibhausgases CO2, um unser Klima zu stabilisieren. Neue Berechnungen des Mercator Institute for Global Commons and Climate Change (MCC) zeigen jetzt: dies wäre möglich ohne eine höhere Belastung der Bürgerinnen und Bürger. Leiter des MCC ist Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Ökonom forscht seit Jahren zur Frage einer sozial gerechten CO2-Bepreisung. Über seine neuen Berechnungen berichtete in großer Aufmachung das Magazin Wirtschaftswoche.

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Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

10.05.2019 - Wem gehört der Himmel? Wie viele CO2-Emissionen kann Deutschland noch in die Luft pusten, wenn Klimaziele erreicht werden sollen? Und welche Bedeutung hat Wissenschaft heute für den Menschen? Mit Fragen wie diesen befassen sich Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf dem diesjährigen Potsdamer Tag der Wissenschaften, der am Samstag den 11. Mai an auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam stattfinden wird. Eingeleitet wird der diesjährige Potsdamer Tag der Wissenschaft mit einem „March of Science“. Einer der Abschlussredner des „March for Science“, der Vormittags am Alten Markt beginnen und an der Fachhochschule Potsdam zu Ende gehen wird, ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer. Auch Stefan Rahmstorf, am PIK Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse, wird während des „March for Science“ sprechen.

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Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

09.04.2019 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat sich in einer Stellungnahme „Saubere Luft – Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft: Grundlagen und Empfehlungen“ für eine bundesweite Strategie zur Luftreinhaltung und eine nachhaltige Verkehrswende ausgesprochen. Mitglied der interdisziplinären Leopoldina-Expertengruppe und einer der Autoren der Stellungnahme ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer.

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PIK ist weltweit einflussreichste Klima-Denkfabrik – Edenhofer, Schellnhuber, Rahmstorf zählen zu wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen

PIK ist weltweit einflussreichste Klima-Denkfabrik – Edenhofer, Schellnhuber, Rahmstorf zählen zu wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen

01.02.2019 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist die weltweit einflussreichste Denkfabrik zum Thema Umweltpolitik, das zeigt der gerade von der University of Pennsylvania veröffentlichte "Global Go To Think Tank Index Report 2018". Und gleich drei Wissenschaftler des PIK sind unter den „wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen“ laut einer Cicero-Rangliste: Ottmar Edenhofer, Direktor des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus, und Stefan Rahmstorf, Forschungsbereichsleiter Erdsystemanalyse.

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Brandenburgs Forschungsministerin Münch begrüßt Edenhofer und Rockström als neue PIK-Direktoren

Brandenburgs Forschungsministerin Münch begrüßt Edenhofer und Rockström als neue PIK-Direktoren

28.01.2019 - Klimaökonom Ottmar Edenhofer und Resilienzforscher Johan Rockström sind offiziell berufen als neue wissenschaftliche Direktoren des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Martina Münch würdigte die beiden Wissenschaftler als „starkes Team für Zukunftsaufgaben der Klima- und Umweltpolitik“ sowie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als eine der weltweit einflussreichsten und profiliertesten Denkfabriken.

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Deutschland steigt aus der Kohle aus - für die Stabilisierung unseres Klimas

Deutschland steigt aus der Kohle aus - für die Stabilisierung unseres Klimas

27.01.2019 - Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohle-Kommission hat sich für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohle ausgesprochen - mit einem Enddatum in den 2030ern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die politischen Entscheider diese Empfehlung umsetzen. Damit beendet die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt tatsächlich die Nutzung des schmutzigsten fossilen Brennstoffes. Die Kohle-Kommission bestand aus Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesländer, von Umweltverbänden, und aus der Wissenschaft. Fachleute des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) waren eng eingebunden in die schwierigen Verhandlungen. Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des PIK, war Mitglied der Kommission. Der amtierende Direktor und Chefökonom des Instituts, Ottmar Edenhofer hat in dem Gremium als Berater vorgetragen.

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Klimaplan für Deutschland und Europa: Ökonomen schlagen CO2-Preisreform vor

Klimaplan für Deutschland und Europa: Ökonomen schlagen CO2-Preisreform vor

03.12.2018 - Die UN-Umweltagentur hat sich vor wenigen Tagen für eine internationale grüne Steuer-Reform stark gemacht – jetzt haben Ökonomen direkt vor dem Start des Klimagipfels im polnischen Kattowitz ein neues Konzept für eine CO2-Preisrefom in Deutschland und Europa vorgelegt. Das Magazin SPIEGEL hat hierüber am Wochenende vorab groß berichtet. Gemeinsam entwerfen der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph Schmidt vom RWI Essen und Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie des Mercator Research Institute for Global Commons and Climate Change (MCC), Eckpunkte für einen marktwirtschaftlichen Weg raus aus der Kohle. Der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 soll teurer werden, zugleich aber die Stromsteuer billiger. Ein sozial gerechter und effizienter Übergang zu nachhaltigem Wirtschaften ist möglich, so die Professoren, die beide zur Leibniz-Gemeinschaft gehören. Würde der Ausstoß von Treibhausgasen hingegen nicht gemindert, so drohen ökonomische Klimaschäden ungekannten Ausmaßes.

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Zehn PIK-Forscher unter den einflussreichsten Wissenschaftlern weltweit

Zehn PIK-Forscher unter den einflussreichsten Wissenschaftlern weltweit

29.11.2018 – Zehn Wissenschaftler quer aus allen Forschungsbereichen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zählen laut einem neuen Ranking zu den meistzitierten Forschern weltweit. Damit gehören sie global zu den einflussreichsten Wissenschaftlern, ihre Studien zum obersten 1% der Wissenschaftsliteratur. Ob Naturwissenschaften oder Sozialwissenschaften, das PIK gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen in Deutschland und weltweit, das zeigt das gerade veröffentlichte Ranking.

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Statement zum 1,5°-Bericht des Weltklimarats IPCC

Statement zum 1,5°-Bericht des Weltklimarats IPCC

5.10.2018 - Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) führt derzeit in Süd-Korea die finalen Beratungen mit den Vertretern von Staaten weltweit zur Verabschiedung seines Berichts über 1,5 Grad globaler Erwärmung. An dem Dokument sind auch Wissenschaftler des Potsdam-Instituts beteiligt. Im Klimavertrag von Paris hatte 2015 die internationale Staatengemeinschaft vereinbart, die Erwärumg auf "deutlich unter zwei Grad" begrenzen zu wollen, die 1,5 Grad waren dabei als anzustrebendes Ziel genannt worden. Der Bericht zu Machbarkeit und Folgen des ehrgeizigeren Klimaziels wird an diesem Montag veröffentlicht. Die neue Doppelspitze des Potsdam-Instituts hat hierzu ein Statement veröffentlicht.

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Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

16.07.2018 - Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.

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Potsdamer Expertise in deutscher Kohlekommission

Potsdamer Expertise in deutscher Kohlekommission

13.07.2018 – In der Kohlekommission der Bundesregierung ist Expertise aus Potsdam gefragt. An diesem Freitag hielt der Chef-Ökonom und designierte neue Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, in der Expertenrunde einen Vortrag. Dabei ging es um die Möglichkeiten einer raschen Reduzierung von Treibhausgasen im deutschen Energiesystem zur Stabilisierung unseres Klimas. Der amtierende PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist Mitglied ‚Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘, wie das Gremium offiziell heißt, und wird über deren Ergebnis Ende des Jahres mit entscheiden.

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Neuer Bericht "Die Welt im Jahr 2050": Experten für nachhaltige Entwicklung treffen sich in New York

Neuer Bericht "Die Welt im Jahr 2050": Experten für nachhaltige Entwicklung treffen sich in New York

10.07.2018 - Von Bildung und Gesundheit über verantwortungsvollen Konsum, ein dekarbonisiertes Energiesystem, Landwirtschaft, nachhaltige Städte und Digitalisierung - sechs Transformationen sind notwendig, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu erreichen, so ein neuer Bericht führender Experten. Der neue Bericht der Initiative „The World in 2050 (TWI2050)“, der diese Woche auf dem „High-Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF)“ in New York veröffentlicht wurde, beschreibt die entscheidenden Veränderungen, die notwendig sind, um die Welt in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Mehr als 60 Autoren und 20 Organisationen waren an dem Bericht beteiligt, darunter Johan Rockström, gegenwärtig Direktor des Stockholm Resilience Centre und designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), sowie PIK-Wissenschaftler Elmar Kriegler, Hermann Lotze-Campen und Alexander Popp.

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Bundesregierung beruft Klimaforscher Schellnhuber in Kohle-Kommission

Bundesregierung beruft Klimaforscher Schellnhuber in Kohle-Kommission

06.06.2018 - Die Bundesregierung hat den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, in ihre Kohle-Kommission berufen. Die hochrangig besetzte „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, so der offizielle Name, soll bereits bis Ende des Jahres einen Plan für die Kohle vorlegen. Der fossile Brennstoff ist für einen bedeutenden Teil des Ausstoßes von Treibhausgasen in Deutschland und der Welt verantwortlich, und damit für Klimarisiken. Um die Zusammensetzung der Expertenrunde war lange gerungen worden, sie wird gesteuert von nicht weniger als vier Ministerien: Wirtschaft, Umwelt, Arbeit, Innen.

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 Global Solutions Summit in Berlin

Global Solutions Summit in Berlin

05.06.2018 - Mehr als 1.100 Politikexperten aus aller Welt sind kürzlich zum Global Solutions Summit in Berlin zusammengekommen. Schwerpunkt der Konferenz waren Schlüsselthemen im Kontext der nächsten G20-Gipfel in Argentinien und Japan. Neben offiziellen Delegierten der T20, zusammengesetzt aus Think Tanks der G20-Länder, nahmen unter anderem Nobelpreisträger und hochrangige Redner aus der Politik wie Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Treffen von Denkfabriken, Politik, Wirtschaft und NGOs teil.

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„Vom Papst zu Rate gezogen“: Katholische Akademie Bayern ehrt Klima-Ökonom Edenhofer

„Vom Papst zu Rate gezogen“: Katholische Akademie Bayern ehrt Klima-Ökonom Edenhofer

16.05.2018 - Die Katholische Akademie Bayern ehrt den Klima-Ökonom Ottmar Edenhofer mit ihrem Romano Guardini Preis. „Als Wirtschaftswissenschaftler von Rang, als engagierter Politik-Berater und als öffentlicher Mahner weist Ottmar Edenhofer immer wieder auf den Klimawandel als eines der drängendsten Probleme unserer Erde hin und schlägt konkrete Lösungen vor“, erklärte die Akademie. „Nicht zuletzt Papst Franziskus hat für seine Enzyklika Laudato Si´ Ottmar Edenhofer mehrfach und intensiv zu Rate gezogen. Beider Überzeugung nach sind Umweltzerstörung und Armut eng miteinander verzahnte Probleme, die in der ‚Sorge für unser gemeinsames Haus‘ nur gemeinsam zu lösen sind.“ Edenhofer ist Chef-Ökonom und ab Herbst Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das zur Leibniz-Gemeinschaft gehört; außerdem ist er Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Professor an der Technischen Universität Berlin (TUB).

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Klimarisiken für die Finanzwirtschaft: neuer Bericht von Banken, UN und Wissenschaft

Klimarisiken für die Finanzwirtschaft: neuer Bericht von Banken, UN und Wissenschaft

Zusammen haben 16 Banken, die Vereinten Nationen, Wirtschaftsberater und Wissenschaftler erste Leitlinien erarbeitet, die dem Finanzsektor helfen sollen klimabezogene Risiken und Chancen besser zu erkennen. Der gemeinsam veröffentlichte Bericht "Extending our horizons" basiert auf ökonomischen Szenarien des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), des International Institute for Applied Systems Analyses (IIASA) und der Internationalen Energieagentur (IEA). Die innovative Methodologie soll Banken dabei unterstützen die bahnbrechenden Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) des Financial Stability Boards (FSB) umzusetzen. Im Fokus stehen dabei die Veränderungen, die durch einen Wandel zur kohlenstoffarmen Wirtschaft entstehen. Ein zweiter Bericht mit Blick auf die Folgen des Klimawandels für die Wirtschaft ist für Juni dieses Jahres geplant.

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