Sie sind hier: Startseite PIK Members Ottmar Edenhofer Edenhofer Aktuell

Edenhofer Aktuell

Edenhofer stellt Reformkonzept zum EU-Emissionshandel in Brüssel vor

Edenhofer stellt Reformkonzept zum EU-Emissionshandel in Brüssel vor

29.09.2014 - Der Emissionshandel als wichtigstes Instrument der europäischen Klimapolitik steht zurzeit durch den niedrigen Zertifikatepreis auf dem Prüfstand. Umfassende Wege zur Weiterentwicklung des Emissionshandels haben jetzt die Europäischen Technikadamien (Euro-CASE) in einem neuen Reformkonzept aufgezeigt. Ottmar Edenhofer hat diesen Bericht im Namen der Akademien in Brüssel vorgestellt: Mit Jos Delbeke, dem Generaldirektor für Klima der EU-Kommission, und Ivo Belet, dem Berichterstatter für die Reform des Emissionshandels im Europäischen Parlament, diskutierte Edenhofer das Konzept in persönlichen Gesprächen.

Edenhofer stellt Reformkonzept zum EU-Emissionshandel in Brüssel vor - Mehr…

Neue Zahlen, neue Bewegung: Vom UN-Klimagipfel bis zum Global Carbon Project

Neue Zahlen, neue Bewegung: Vom UN-Klimagipfel bis zum Global Carbon Project

25.09.2014 - Der UN-Klimagipfel diese Woche in New York hat auf unerwartete Weise einen Fortschritt gebracht. „Die meisten Politiker im Saal haben zwar Reden nach dem sattsam bekannten Muster gehalten – überschwängliche Formulierungen, minimalistische Zusagen“, sagte Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der selbst an dem Treffen von 120 Staatschefs teilnahm. „Aber das alles spielte sich vor einem neuartigen Hintergrund ab, den die mehr als 300.000 Menschen auf den Straßen von New York geschaffen haben. Wenn die Politik nicht zieht, muß die Zivilgesellschaft eben schieben. Letzte Woche wurde sichtbar, daß der Klimaschutz sich zur Weltbürgerbewegung entwickelt."

Neue Zahlen, neue Bewegung: Vom UN-Klimagipfel bis zum Global Carbon Project - Mehr…

Irrwege und Auswege der Klimakrise:  Podiumsdiskussion mit Umweltministerin Barbara Hendricks in Hamburg

Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Umweltministerin Barbara Hendricks in Hamburg

01.09.2014 - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Jennifer Morgan vom World Resources Institute, Washington D.C.

Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Umweltministerin Barbara Hendricks in Hamburg - Mehr…

Die Kosten des Zögerns: Weißes Haus zitiert in Bericht PIK-Forscher

Die Kosten des Zögerns: Weißes Haus zitiert in Bericht PIK-Forscher

30.08.2014 - Wenn Klimapolitik weiter verzögert wird, könnten die Kosten stark steigen. Die US-Regierung macht diese Erkenntnis zu einer zentralen Botschaft eines kürzlichen erschienenen Berichts, in dem eine Reihe von Studien zitiert werden, die von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) geleitet wurden. Die Kosten für eine deutliche Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen steigen im Schnitt um 40 Prozent pro Jahrzehnt, heißt es in dem Bericht der Wirtschaftsberater des Präsidenten. Untätigkeit könne zu bleibenden ökonomischen Schäden führen, erklären sie - allein in den USA würden diese jährlich viele Milliarden Dollar betragen.

Die Kosten des Zögerns: Weißes Haus zitiert in Bericht PIK-Forscher - Mehr…

Reform des Emissionshandels: Scheitern ist keine Option

Reform des Emissionshandels: Scheitern ist keine Option

30.07.2014 - Um das Europäische Emissionshandelssystem zu reformieren sind mutige Schritte nötig, argumentiert Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einem jetzt veröffentlichten Kommentar im Fachjournal Nature Climate Change. Das Herzstück der europäischen Klimapolitik steht derzeit auf dem Prüfstand, da die Preise für Emissionszertifikate zu niedrig scheinen um Anreize für einen Wechsel zu emissionsarmen oder emissionsfreien Alternativen setzen zu können. Während einige Ideen das zu ändern bereits in die Richtung gehen, wird nur ein breiter Ansatz – etwa unter Einbeziehung eines Preiskorridors - die wichtigste Säule der EU-Klimapolitik wiederherstellen, sagt Edenhofer.

Reform des Emissionshandels: Scheitern ist keine Option - Mehr…

Weltklimarat IPCC: Edenhofer fordert neuen Ansatz zur Begutachtung von Klimapolitik

Weltklimarat IPCC: Edenhofer fordert neuen Ansatz zur Begutachtung von Klimapolitik

04.07.2014 - Als der bislang umfassendste Bericht zum Klimaschutz im April von Regierungsvertretern aus aller Welt in Berlin verabschiedet wurde, konnte über einzelne Abschnitte der Zusammenfassung für Entscheidungsträger keine Einigkeit erreicht werden. Diese wurden daher nicht in die Zusammenfassung einbezogen. In drei Artikeln in der renommierten Fachzeitschrift Science nehmen jetzt der Ko-Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, und Autoren des Berichts dazu Stellung und kommentieren Stärken und Schwächen der Verfahrensweisen im IPCC.

Weltklimarat IPCC: Edenhofer fordert neuen Ansatz zur Begutachtung von Klimapolitik - Mehr…

Hochrangige chinesische Wissenschaftler besuchen PIK

Hochrangige chinesische Wissenschaftler besuchen PIK

17.06.2014 – Vom ansteigenden Meeresspiegel bis hin zu den Problemen des EU-Emissionshandels – während eines Besuchs am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informierte sich eine hochrangige Delegation aus China über ein breites Themenspektrum. Geleitet wurde die Gruppe vom Direktor des chinesischen Expertenausschusses für Klimawandel (EPCC) Du Xiangwan, der den Staatsrat der Volksrepublik berät. Die Delegation umfasste renommierte Wissenschaftler etwa von der Tsinghua Universität, darunter He Jiankun, Zhou Dadi und Chao Quingchen. Außerdem waren mit Tian Chengchuan, Yuan Jiashuang und Zhu Songli Vertreter von wichtigen politiknahen Beratungsinstitutionen wie der Nationalen Entwicklungs- und Reform-Kommission dabei. China diskutiert derzeit, was für Ziele zur Emissionsreduktion es sich für die Zukunft setzt. Wegen der überragenden Bedeutung des Landes für das Weltklima und für die internationale Klimapolitik wird das Ergebnis mit Spannung erwartet.

Hochrangige chinesische Wissenschaftler besuchen PIK - Mehr…

Edenhofer stellt IPCC-Report in der Weltbank vor

Edenhofer stellt IPCC-Report in der Weltbank vor

12.06.2014 - Der Klimawandel verlangt nach einer neuen Form des Risiko-Managements, erklärten zwei führende Autoren des Weltklimarats IPCC bei einer Präsentation ihres Berichts in der Weltbank. Zu den rund 600 Zuhörern in Washington D.C. und im Internet sprach Chris Field von der Carnegie Institution an der US-Universität Stanford, Ko-Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe zu den Auswirkungen des Klimawandels sowie zu Anpassung und Verwundbarkeit, gemeinsam mit Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Ko-Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe zum Klimaschutz.

Edenhofer stellt IPCC-Report in der Weltbank vor - Mehr…

Reform des Emissionshandels könnte Europa Milliarden an Einnahmen bringen

Reform des Emissionshandels könnte Europa Milliarden an Einnahmen bringen

23.05.2014 - Südeuropäische Krisenstaaten könnten durch eine Reform des europäischen Zertifikatehandels (EU ETS) mehrere Milliarden Euro pro Jahr mehr einnehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das geht aus einer Analyse des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) hervor, das von Ottmar Edenhofer geleitet wird, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die Studie war eines der Themen bei einem internationalen Workshop mit dem Titel "Die Lücke beim CO2-Preis schließen: Öffentliche Finanzen und Klimapolitik" unter Vorsitz Edenhofers in Berlin.

Reform des Emissionshandels könnte Europa Milliarden an Einnahmen bringen - Mehr…

IPCC Bericht: Das Zwei-Grad-Ziel ist machbar – mit technologischem und institutionellem Wandel

IPCC Bericht: Das Zwei-Grad-Ziel ist machbar – mit technologischem und institutionellem Wandel

Viele Pfade zur Verringerung des Austoßes von Treibhausgasen sind gangbar, und dies zu vergleichsweise geringen Kosten – das zeigt ein wegweisender neuer Bericht des Weltklimarats IPCC. Unter den Optionen ist etwa die verstärkte Nutzung von Energie aus Biomasse in Verbindung mit der Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid, aber auch eine umfassende Bepreisung von Kohlendioxid-Emissionen. Das Autorenteam des Berichts wurde geleitet von Ottmar Edenhofer, Vize-Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.

IPCC Bericht: Das Zwei-Grad-Ziel ist machbar – mit technologischem und institutionellem Wandel - Mehr…

Weltklimarat setzt Wegweiser mit Bericht zum Klimaschutz

Weltklimarat setzt Wegweiser mit Bericht zum Klimaschutz

07.04.2014 - In wenigen Tagen wird der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) seinen mit Spannung erwarteten Bericht zum Klimaschutz veröffentlichen. Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Am 14. April werden zentrale Ergebnisse in der Technischen Universität Berlin öffentlich vorgestellt. Teilnehmen wird auch der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Weltklimarat setzt Wegweiser mit Bericht zum Klimaschutz - Mehr…

„Das Risiko ist deutlich genug“: IPCC-Bericht zu Klimafolgen

„Das Risiko ist deutlich genug“: IPCC-Bericht zu Klimafolgen

03.04.2014 – Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) hat Anfang April seinen Bericht zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur vorgelegt. Für das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung war im japanischen Yokohama bei den abschließenden Verhandlungen mit den Vertretern der Regierungen der Welt Wolfgang Cramer als einer von nur rund zehn deutschen Wissenschaftlern dabei. In Berlin sprach er am Dienstag bei der ersten Präsentation des Berichts in Deutschland in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Mit dabei war auch Katja Frieler, die am PIK den ersten wirklich umfassenden Vergleich von Klimafolgen-Modellen (ISI-MIP) geleitet hat, aus dem viele wichtige Ergebnisse in den IPCC-Bericht eingegangen sind.

„Das Risiko ist deutlich genug“: IPCC-Bericht zu Klimafolgen - Mehr…

Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten

Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten

19.03.2014 - Diese Woche treffen sich die Regierungs-Chefs der EU Mitgliedsländer in Brüssel, um die Einführung eines ehrgeizigen Reduktionsziels für Treibhausgase bis 2030 zu diskutieren. Obwohl die weltweiten Klimaverhandlungen nur langsam voran kommen, könnte Europa als Pionier des Klimaschutzes die zukünftige globale Erwärmung um mehr als ein Grad verringern – wenn sein Handeln Signalwirkung für andere Länder hat, so dass diese sich ab 2030 gleichfalls beteiligen. Dies zeigt eine jetzt veröffentliche Studie. Zwar müssten die großen Emittenten wohl bereits deutlich vor 2030 am globalen Klimaschutz mitwirken, um ein zeitweises Überschreiten der Zwei-Grad-Grenze für die globale Erwärmung noch zu verhindern. Doch selbst wenn sie erst ab 2030 die notwendigen Schritte unternähmen, würde das Überschreiten auf etwa 0,2 bis 0,4 Grad Celsius beschränkt bleiben. Die Kosten der Vorreiterrolle wären für die EU gering. Nachzügler hätten zwar den Vorteil anfänglich geringerer Kosten, aber später höhere Kosten beim Übergang zur überwiegend CO2-freien Wirtschaftsweise.

Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten - Mehr…

EU-Emissionshandel: Wie kann er reformiert werden?

EU-Emissionshandel: Wie kann er reformiert werden?

11.02.2014 - Das wichtigste Instrument der europäischen Klimapolitik, der Emissionshandel, scheint wenig wirkungsvoll – die pro Tonne CO2 zu zahlenden Summen jedenfalls sind gering. Um die derzeit allein auf die Preisfrage verengte Debatte zu weiten, veranstaltet der Zusammenschluss der nationalen Akademien der Technikwissenschaften Euro-CASE zusammen mit dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) diese Woche einen hochrangig besetzten Workshop in Brüssel. Er soll Optionen für eine Reform des Emissionshandels erkunden. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Wechselwirkung zwischen dem europäischen System und nationalstaatlicher Politik, sowie möglichen Effekten für die öffentlichen Haushalte.

EU-Emissionshandel: Wie kann er reformiert werden? - Mehr…

Edenhofer spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz

Edenhofer spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz

31.01.2014 - Ottmar Edenhofer diskutiert auf der 50. Münchner Sicherheitskonferenz zusammen mit weiteren namhaften Experten und Entscheidungsträgern den „Klimawandel als Herausforderung internationaler Politik“. Von Ernteausfällen über Ressourcenknappheit bis hin zu möglichen Migrationsströmen – im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die potenziellen Gefahren des Klimawandels für Stabilität, Entwicklung und Sicherheit.

Edenhofer spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz - Mehr…

Klimaverhandlungen im Schatten des Taifuns

Klimaverhandlungen im Schatten des Taifuns

14.11.2013 - Taifun Haiyan, der in den Philippinen schwere Schäden verursacht und wahrscheinlich vielen tausend Menschen das Leben gekostet hat, wirft seinen Schatten auf die am Montag begonnene internationale Klimakonferenz in Warschau. Zu den Klimagesprächen und einem Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und Klima-Extremen wurden Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung von zahlreichen Medien im In- und Ausland befragt.

Klimaverhandlungen im Schatten des Taifuns - Mehr…

Pfade zu einem neuen internationalen Klima-Regime: Wissenschaftler stellen Optionen auf der COP19 in Warschau vor

Pfade zu einem neuen internationalen Klima-Regime: Wissenschaftler stellen Optionen auf der COP19 in Warschau vor

31.10.2013 - Wie kann das nächste globale Klimaabkommen Initiativen einzelner Nationen oder Regionen mit multilateralen Ansätzen der internationalen Staatengemeinschaft zusammenbringen? Und wie kann mit solchen „hybriden“ Herangehensweisen aus bottom up und top-down ambitionierter Klimaschutz erreicht werden? Diesen Fragen geht ein gemeinsames Papier nach, das jetzt veröffentlicht wurde vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) – gegründet im vergangenen Jahr vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Stiftung Mercator - und dem Harvard Project on Climate Agreements. Die Ergebnisse werden am 20.November in Warschau auf einer Veranstaltung am Rande des Weltklimagipfels COP19, der UNFCCC Conference of the the Parties, diskutiert.

Pfade zu einem neuen internationalen Klima-Regime: Wissenschaftler stellen Optionen auf der COP19 in Warschau vor - Mehr…

Beratergruppe weltweit führender Ökonomen beruft Ottmar Edenhofer als Mitglied

Beratergruppe weltweit führender Ökonomen beruft Ottmar Edenhofer als Mitglied

21.10.2013 - Die Global Commission on the Economy and Climate hat Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), in seine wissenschaftliche Beratergruppe berufen. Die ‚Calderon-Kommission’ – benannt nach ihrem Vorsitzenden, dem früheren mexikanischen Präsidenten – hat zum Ziel, die finanziellen Effekte einer Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen aufzuklären. Als Mitglied des Economic Advisory Panel of The New Climate Economy wird Edenhofer zusammenarbeiten mit dem Nobelpreisträger Daniel Kahnemann von der Princeton University und Nick Stern von der London School of Economics.

Beratergruppe weltweit führender Ökonomen beruft Ottmar Edenhofer als Mitglied - Mehr…

"Nature" mit großem Edenhofer-Porträt

"Nature" mit großem Edenhofer-Porträt

19.09.2013 - Das renommierte wissenschaftliche Fachmagazin hat diese Woche einen eher ungewöhnlichen Artikel veröffentlicht – ein großes Porträt von Ottmar Edenhofer. Dieser ist nicht nur stellvertretender Direktor und Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, sondern als Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe 3 zur Minderung des Klimawandels einer der wichtigsten Wissenschaftler im Weltklimarat IPCC. In der kommenden Woche wird der erste Teil des neuen IPCC-Berichts zu den wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels in Stockholm veröffentlicht, der nach fünf Jahren intensiver Forschungsarbeit die neuesten Ergebnisse der Klimawissenschaft zusammenfasst. Die Arbeitsgruppe 3 wird Ihre Ergebnisse voraussichtlich im April nächsten Jahres in Berlin vorstellen.

"Nature" mit großem Edenhofer-Porträt - Mehr…

Politikberatung für EU-Entscheider: Edenhofer leitet neue Energieplattform

Politikberatung für EU-Entscheider: Edenhofer leitet neue Energieplattform

17.07.2013 - Ottmar Edenhofer, Vize-Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), übernimmt den Ko-Vorsitz der neuen Energieplattform des European Council of Academies of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE), einem Zusammenschluss 21 nationaler technikwissenschaftlicher Akademien in Europa. Mit der gebündelten Expertise der Akademien richtet sich die Euro-CASE Energieplattform als unabhängige und wissensbasierte Politikberatung an EU-Entscheidungsträger wie die Generaldirektion für Klimapolitik, die für die Umsetzung des EU-Emissionshandelssystems verantwortlich ist, oder EU Energiekommissar Günther Oettinger.

Politikberatung für EU-Entscheider: Edenhofer leitet neue Energieplattform - Mehr…

Artikelaktionen