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Edenhofer Aktuell

Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

20.1.2017 - Heute wird Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der Vereinigten Staaten antreten. Sein Populismus als Geschäftsmodell werde nicht langfristig tragfähig sein, erklärte hierzu Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), außerdem Professor für Klimaökonomie an der TU Berlin.

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Wissenschaftler beraten G20

Wissenschaftler beraten G20

14.12.2016 - Deutschland hat Anfang Dezember den Vorsitz der G20 übernommen. Führende PIK-Wissenschaftler unterstützen die Bundesregierung dabei auf verschiedenen Ebenen. So hat Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) gestern der Bundesregierung ein Sondergutachten mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine Transformation überreicht. Bereits vergangene Woche zum Kick-off des sogenannten T20-Prozesses hat das Team des PIK-Chefökonomen Ottmar Edenhofer die Leitung der Taskforce Klimapolitik übernommen.

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Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

09.11.2016 – Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen aktiv an der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch vom 7.-18. November teil. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird etwa bei einem Side Event des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) sprechen zum Dialog von Wissenschaft und Politik mit Blick auf die Ziele von Paris. PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer wird auf einem weiteren Side Event die Potenziale der Vereinbarung von Paris mit Kollegen von der Arizona State University, der Harvard Kennedy School und anderen diskutieren.

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Ranking: Edenhofer zählt zu Top-Ökonomen Deutschlands

Ranking: Edenhofer zählt zu Top-Ökonomen Deutschlands

06.09.2016 - Ein Ranking von Deutschlands einflussreichsten Wirtschaftsforschern zählt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, erneut zu den Spitzenvertretern seines Faches. Die von der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' veröffentlichte Rangliste basiert auf Daten zur Bedeutung der einzelnen Wissenschaftler in der Forschung, in der Politik und in den Medien. Edenhofer, der auch das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) leitet und an der Technischen Universität Berlin lehrt, ist der einzige Klima-Ökonom, der in dem Ranking so gut platziert wurde.

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Deutsche Industrie zusammen mit Klima-Experten: G20 sollen CO2-Bepreisung voran bringen

Deutsche Industrie zusammen mit Klima-Experten: G20 sollen CO2-Bepreisung voran bringen

02.09.2016 - Eine ungewöhnliche Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltschützern drängt die größten Volkswirtschaften, die sich als G20 dieses Wochenende im chinesischen Hanghzou treffen, die Bepreisung von CO2 voran zu bringen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch und das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), das von Ottmar Edenhofer - Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung - geleitet wird, haben ihren Vorschlag in der Wochenzeitung 'Die Zeit' veröffentlich. Dass der Ausstoß von Treibhausgasen aus fossilen Brennstoffen einen Preis bekommt, ist von zentraler Bedeutung für die Umsetzung des Pariser Abkommens zur Klima-Stabilisierung, so die Autoren, weil dieser Preis sowohl einen Anreiz setzt zur Reduzierung der Emissionen als auch Planungssicherheit für Investititionen schafft. Zudem könnten dringend benötigte Einnahmen für den Ausbau von Infrastruktur erzielt werden. Im Dezember übernimmt Deutschland die G20-Präsidentschaft, die Bundesregierung will schon bald ihre Agenda hierfür vorstellen.

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Die Große Investitionswende: Wie man eine zukunftsfähige Weltwirtschaft finanzieren könnte

Die Große Investitionswende: Wie man eine zukunftsfähige Weltwirtschaft finanzieren könnte

20.07.2016 - Banken und Versicherer können einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Klimas leisten – und zugleich das Vermögen ihrer Kunden nachhaltig schützen. Die besten Strategien dafür diskutiert eine außergewöhnliche Kombination von führenden Vertretern des Finanzsektors und der Klimaforschung an diesem Donnerstag in Berlin. Veranstalter sind die Schweizer Großbank UBS, der französische Versicherungskonzern AXA, CDP, das europäische Innovationsnetzwerk Climate-KIC, die Humboldt-Universität zu Berlin und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Divestment, wie die Fachleute das Umlenken von Investitionen aus Kohle und Öl in saubere Innovationen und Geschäftsfelder nennen, ist ein neuer Ansatz zur Reduktion von Treibhausgasen, der sich weltweit zum "Game Changer" entwickeln könnte.

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PIK unter den besten Klima-Denkfabriken weltweit

PIK unter den besten Klima-Denkfabriken weltweit

27.06.2016 Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gehört zu den besten Klima-Denkfabriken weltweit, so zeigt das neue ICCG 'Climate Think Tank Ranking'. Die Analyse des International Center for Climate Governance umfasst 240 wichtige Institute im Bereich Klimaökonomie und Klimapolitik. Basierend auf einer soliden quantitativen Methodologie und analytischen Daten listet die Organisation ausschließlich nicht-universitäre Think Tanks in einem absoluten sowie einem standardisierten Ranking - letzteres berücksichtigt die Leistung eines Instituts in Relation zu seiner Mitarbeiterzahl. Das PIK wurde in beiden Rankings als viertbeste Klima-Denkfabrik weltweit ausgezeichnet.

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„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

01.06.2016 – Mehr als tausend Menschen drängten sich bei der Mercator Climate Lecture „Die Welt 2050 – auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung und tiefer Dekarbonisierung“ am Mittwoch in Berlin. Der US-Top-Ökonom Jeffrey D. Sachs, Direktor des Earth Institute der Columbia University in New York und Sonderberater zu nachhaltiger Entwicklung bei den Vereinten Nationen hielt den stark beklatschten Hauptvortrag. Dem folgte eine intensive Diskussion mit Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der Technischen Universität (TU) Berlin. Die Mercator Climate Lecture ist ein gemeinsames Projekt von Stiftung Mercator, Technischer Universität Berlin und PIK. Zusätzlich zu den Zuhörern im Audi Max der Hochschule – eine Kombination von Studierenden und Experten aus Wirtschaft, Politik, NGO und Wissenschaft – folgten Interessierte weltweit via Livestream der Veranstaltung.

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„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

18.4.2016 - Nationale Mindestpreise für CO2-Emissionen kombiniert mit einem internationalen Finanzausgleich könnten ein Weg sein, um das Klima-Abkommen von Paris real umzusetzen. Das schreibt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, in seinem Beitrag zu dem Buch „Unter zwei Grad“. Der Sammelband bringt viele prominente Stimmen zusammen: von der Präsidentin des Umweltbundesamtes über mehrere Bundestagsabgeordnete bis zum Leiter des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Diese Woche wird die Neuerscheinung von der Bundesstiftung Umwelt mit dem Staatssekretär aus dem Bundesumweltministerium, Ko-Autor Jochen Flasbarth, in Berlin öffentlich vorgestellt.

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Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

27.01.2016 - Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über aktuelle Projekte und Entwicklungen zu informieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei auch wissenschaftsstrategische Überlegungen. Neben Treffen mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber tauschte sich Kleiner auch mit den Leitern der vier PIK-Forschungsbereichen aus.

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Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

22.01.2016 - Der neu in die Spitze des Weltklimarats IPCC gewählte Hans Otto Pörtner hat diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die Herausforderungen für den nächsten Sachstandsbericht der weltweiten Klimawissenschaft auszutauschen. Es wird der sechste seiner Art sein, erscheinen soll er 2022. Pörtner ist ein führender Biologe am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Als neuer Ko-Chef der Arbeitsgruppe 2 zu Klimawandelfolgen - eine von insgesamt nur Dreien - ist er im Intergovernmental Panel on Climate Change, so die Langfassung des Namens, der höchstrangige Deutsche. Zuvor war der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer ein halbes Jahrzehnt Leiter des aktuellen Berichts zum Klimaschutz der IPCC-Arbeitsgruppe 3.

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Historisches Klimaabkommen: „Der Geist von Paris hat das Gespenst von Kopenhagen bezwungen“

Historisches Klimaabkommen: „Der Geist von Paris hat das Gespenst von Kopenhagen bezwungen“

14.12.2015 - 195 Länder weltweit haben auf der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris ein bahnbrechendes Klima-Abkommen beschlossen. Leitende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung waren aktiv beteiligt an dem historischen Treffen, das die Welt auf einen Kurs bringt, um den Klimawandel auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und den Ausstoß von Treibhausgasen innerhalb weniger Jahrzehnte auf netto Null zu senken. Auch wenn es eine enorme Herausforderung sein wird, dieses Abkommen umzusetzen, so kommt damit doch zum ersten Mal überhaupt eine Stabilisierung des Weltklimas in Reichweite - und damit eine Begrenzung von Risiken wie Wetterextremen und Meeresspiegelanstieg. Es ist der Beginn, nicht das Ende, eines Prozesses. Dieser erfordert, dass jetzt rasch politische Maßnahmen ergriffen werden, die den Zielen des Klima-Abkommens gerecht werden.

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Welle von Veranstaltungen vor dem Klimagipfel

Welle von Veranstaltungen vor dem Klimagipfel

16.11.2015 - Im Vorfeld der mit Spannung erwarteten UN-Klimakonferenz in Paris nehmen Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) an so vielen Briefings und Veranstaltungen teil wie wahrscheinlich noch nie. In den entscheidenden Wochen vor Beginn des Klimagipfels steigt das Interesse von Medien und Entscheidungsträgern am Blick der Forscher auf den Zustand des Erdsystems und an wissenschaftlich fundierten Perspektiven für die Klimapolitik. Die PIK-Vertreter wollen jedoch auch auf direktem Wege interessierte Bürger informieren. Eine vollständige Übersicht zu geben ist unmöglich - hier eine Zusammenstellung einiger Beispiele.

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Edenhofer: CO2-Preis statt Emissionziele beim Weltklimagipfel?

Edenhofer: CO2-Preis statt Emissionziele beim Weltklimagipfel?

10.11.2015 - Ein globales Preisziel für CO2 wäre möglicherweise ein sinnvolleres Ziel beim Weltklimagipfel COP21 als die derzeit diskutierten Mengenziele für Emissionsreduktionen. Das schreibt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, in einem großen Gastbeitrag mit dem renommierten Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wenige Wochen vor der mit Spannung erwarteten UN-Konferenz von Paris. Ein solcher Preis könne Anreize setzen, um in alternative Technologien zu investieren und den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.

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Wie neue Kohle-Kraftwerke die Klimaziele in Rauch aufgehen lassen

Wie neue Kohle-Kraftwerke die Klimaziele in Rauch aufgehen lassen

17.9.2015 - Das Zeitfenster für einen weltweiten Kohleausstieg schließt sich immer schneller: Vor allem arme, aber schnell wachsende Entwicklungsländer investieren derzeit massiv in den Bau neuer Kohlekraftwerke. Dieser Energieträger erscheint auch deshalb so billig, weil die sozialen Kosten– beispielsweise Gesundheitsschäden – meist unterschlagen werden. Das geht aus einer jetzt von Ottmar Edenhofer in der hoch renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlichten Analyse hervor. Er ist Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

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Edenhofer spricht bei OECD-Konferenz zu Finanzministern

Edenhofer spricht bei OECD-Konferenz zu Finanzministern

15.07.2015 - Strategien für eine umweltfreundliche Steuerreform und für nachhaltiges Wachstum standen im Mittelpunkt eines Vortrags von Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, vor Finanzministern und internationalen Experten. Das hochrangige Treffen wurde gemeinsam ausgerichtet von der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Internationalen Währungsfonds (IMF), der Weltbank und anderen. Die Teilnehmer kamen aus 90 Ländern, darunter China und Indonesien, Mexico und Ägypten, Schweden und Portugal - sie alle richteten den Blick auf den Ende des Jahres in Paris stattfindenden Weltklimagipfel COP21.

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Große Klimawissenschaftskonferenz in Paris

Große Klimawissenschaftskonferenz in Paris

10.07.2015 - Tausende Klimaforscher, Ökonomen und andere Experten sind diese Woche in Paris für die Konferenz „Our Common Future Under Climate Change”, darunter zahlreiche Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Konferenz ist das größte Treffen von hochrangigen Experten als Wegbereiter der Klimaverhandlungen im Dezember, die den neuesten Stand der Wissenschaft zusammentragen für faktenbasierte Entscheidungen.

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Papst-Enzyklika: PIK-Forscher im Vatikan und in Berlin

Papst-Enzyklika: PIK-Forscher im Vatikan und in Berlin

12.06.2015 - Bei der mit Spannung erwarteten Präsentation der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus am 18. Juni wird als einziger Wissenschaftler der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sprechen, Hans Joachim Schellnhuber. Er tritt an der Seite von Kardinal Peter Turkson auf, der die Enzyklika entscheidend mitentwickelt hat. Schellnhuber hatte bereits an mehreren Workshops der Pontifikal Akademie der Wissenschaften im Vorfeld der Enzyklika teilgenommen. Das Rundschreiben des Oberhauptes von weltweit mehr als einer Milliarde Katholiken gilt als wichtiges Signal auf dem Weg zu einem globalen Abkommen zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, über das Ende des Jahres beim UN-Klima-Gipfel in Paris die Regierungen der internationalen Staatengemeinschaft verhandeln.

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Earth Day: Renommierte Klimawissenschaftler veröffentlichen zentrale Elemente für ein Klimaabkommen

Earth Day: Renommierte Klimawissenschaftler veröffentlichen zentrale Elemente für ein Klimaabkommen

22.04.2015 - Die Earth League, eine weltweite Initiative führender Klimawissenschaftler, hat am Earth Day die wichtigsten Elemente eines globalen Klimaabkommens in einer gemeinsamen Erklärung veröffentlicht. Verfasst von 17 renommierten Wissenschaftlern, darunter PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, umreißt ihr Earth Statement acht zentrale Elemente, die eine am Zwei-Grad-Ziel ausgerichtete Klimavereinbarung in Paris im Dezember enthalten sollte. Um ein erfolgreiches internationales Abkommen zur Begrenzung der Risiken gefährlichen Klimawandels auf den Weg zu bringen, seien mutige Schritte von Entscheidungsträgern nötig, so die Mitglieder der Earth League.

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IPCC-Wissenschaftler wird Professor

IPCC-Wissenschaftler wird Professor

10.02.2015 - Der Koordinator der Arbeitsgruppe zum Klimaschutz im Weltklimarat IPCC, angesiedelt am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), ist zum Professor für "Wissenschaftspolitik und Nachhaltige Entwicklung" an der Hertie School of Governance berufen worden. Der Wissenschaftler, Jan Minx, ist zugleich auch Leiter der neuen Arbeitsgruppe "Angewandte Nachhaltigkeitsforschung" im Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), und er bleibt Gast am PIK. Sowohl die IPCC-Arbeitsgruppe zum Klimaschutz als auch das MCC werden geleitet vom Chef-Ökonomen des PIK, Ottmar Edenhofer.

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