Dr. Alexandra Hüttel

Postdoktorandin
Hüttel
 

Alexandra arbeitet als Postdoc am PIK an dem Projekt "Förderung des Nachhaltigkeitsbewusstseins durch partizipative, interaktive Klimaexperimente", das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird. Sie hat im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert. Alexandras Forschungsinteresse gilt insbesondere dem Potenzial und der Gestaltung von Interventionen und kommunikativen Strategien zur Förderung von Klimaschutz und nachhaltigem Konsum. Im Rahmen des DBU-Projekts ist Alexandra für die sozialwissenschaftliche Begleitung und Evaluation eines Bildungsspiels zum Klimawandel verantwortlich.

Kontakt

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
T +49 (0)331 288 2469
alexandra.huettel@pik-potsdam.de[at]pik-potsdam.de
P.O. Box 60 12 03
14412 Potsdam

ORCID

Alexandra ist seit Oktober 2021 am PIK tätig. Zuvor arbeitete sie an der Universität Potsdam an zwei transdisziplinären Verbundprojekten, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden (Förderprogramm sozial-ökologische Forschung, 2015 bis 2021). Im Rahmen ihrer Stelle am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing übernahm sie auch wiederholt Lehrtätigkeiten. Alexandra promovierte 2018 mit ihrer Dissertation zum Thema "The role of human values in sustainable consumption" (summa cum laude). Sie hat einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre.

Alexandras bisherige Forschung hat sich auf die sozial-psychologischen und kulturellen Determinanten sowie die Entscheidungsprozesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Bezug auf nachhaltige und klimafreundliche Konsumstile konzentriert. Alexandra hat sowohl pädagogische als auch kommunikative Nachhaltigkeitsinterventionen entwickelt und experimentell evaluiert, aber z.B. auch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf  Konsumentinnen und Konsumenten sowie das Auftreten von Reboundeffekten im Kontext des nachhaltigen Konsums untersucht. Derzeit gilt Alexandras besonderes Interesse Gamification-Ansätzen und dem Design von Bildungsspielen zum Klimawandel.

In ihren Studien verwendet Alexandra hauptsächlich quantitative Methoden (u.a. Strukturgleichungsmodellierung, Regression und Clusteranalyse), sie setzt aber auch gerne qualitative Vorstudien ein.