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Lars Gustafsson

Lars Gustafsson, 1936 in Mittelschweden geboren, Lyriker, Philosoph, Romancier und einer der produktivsten schwedischen Intellektuellen, verbrachte 1972 als Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD ein Jahr in der Stadt – und wurde in der Folge zu einer der zentralen Figuren im deutsch-schwedischen Kulturaustausch. Hierfür erhielt er 2009 in Weimar die Goethe-Medaille.

Zu seinen bekanntesten Romanen zählt „Der Tod eines Bienenzüchters“. 2011 erschien im secession-Verlag: „Gegen Null. Eine mathematische Phantasie”. Die Publikation war der Anlass für den Kontakt zwischen dem Potsdam-Institut für Klimafolgenfolgenforschung und Lars Gustafsson - der neben Literatur, Philosophie und Soziologie auch Mathematik studiert hat – und mündete in einen einmonatigen Gastaufenthalt am PIK.

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