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Artists in Residence am PIK

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Seit Sommer 2011 nutzt das PIK das Gebäude des ehemaligen Fotorefraktors als Künstler-Atelier und Begegnungsstätte für Wissenschaftler mit Künstlern.

Der sogenannte "Kleine Fotorefraktor" liegt vis-à-vis vom PIK-Hauptgebäude. Er enthält eine Teeküche - damals Fotolabor - und einen hellen, unter der Kuppel liegenden Arbeitsraum, in dem früher das Fernrohr stand, mit dem sich Potsdamer Astronomen an der Entstehung einer internationalen Himmelskarte beteiligten.

Die Künstler sitzen im Zentrum des Albert-Einstein Wissenschaftsparks und sind voll mit dem PIK vernetzt. Für die Künstlerbetreuung am PIK ist Margret Boysen zuständig. Die Nominierung der Künstler-Stipendiaten erfolgt über das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, die Stadt Potsdam und das PIK.

Gastkünstler:


Amy Howden-Chapman, Neuseeland (2016)

Oleksandr Burlaka, Ukraine (2015)

Dan Peterman, USA (2015)

studioBASAR, Rumänien (2015)

Jay Griffiths, Großbritannien (2013)

Philipp Weiß, Österreich (2013, nicht DAAD))

Lars Gustafsson, Schweden (2012)

Nick Laessing, Großbritannien/ Niederlanden (2012)

Steven Pippin, Großbritannien (2011)

Peter Weber, Schweiz (2011)

 

 

Die Gastkünstleraufenthalte am PIK sind seit 2015 Teil einer Kooperation des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und der Stadt Potsdam. Weitere Kooperationspartner waren das Projekt ÜBER LEBENSKUNST (ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt).

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Foto: L. Lindenhan

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