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Erste Weltklimafolgenkonferenz in Potsdam

Erste Weltklimafolgenkonferenz in Potsdam

15/11/2012 - Die erste Konferenz zu weltweiten Klimafolgen, IMPACTS WORLD 2013, wird im kommenden Jahr in Potsdam stattfinden. „Unsere Klimazukunft wird weitgehend von Entscheidungen bestimmt, die wir in den nächsten Jahrzehnten treffen– alles zwischen 2°C und 10°C globaler Erwärmung bis 2300 ist möglich“, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, das die Veranstaltung gemeinsam mit dem International Institute for Applied System Analysis (IIASA) ausrichten wird. „Die Folgenforschung ist ihren Kinderschuhen entwachsen und vermag endlich die dramatischen sektoralen und regionalen Bilder zu zeichnen, die spezifische Zunahmen der mittleren Erdoberflächentemperatur mit sich bringen können“.

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Von Sommerdürre bis Winterflut: Klimafolgen für Deutschland

Von Sommerdürre bis Winterflut: Klimafolgen für Deutschland

26.09.2012 - Der weltweite Klimawandel hat Folgen auch zwischen Ostsee und Alpen, zwischen Rheinland und Märkischem Sand. Erstmals können diese jetzt für alle Regionen Deutschlands im Zusammenhang dargestellt werden – und das für besonders betroffene Sektoren, von der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft bis hin zur Energieversorgung. Vor rund 170 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Montag seine Ergebnisse in der Humboldt-Universität zu Berlin präsentiert.

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Korallenriffe in Gefahr – wenn der Klimawandel nicht stark verringert wird

Korallenriffe in Gefahr – wenn der Klimawandel nicht stark verringert wird

16.09.2012 - Korallenriffen weltweit drohen erhebliche Risiken, sogar wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzt wird – ein Wert, der für Mensch und Natur vielfach als sicher angenommen wird. Das zeigt eine jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie. Wird die Meeresoberfläche wärmer, so löst dies mit hoher Wahrscheinlichkeit vielerorts großflächige Korallenbleiche aus. Nur in einem Szenario mit stark reduziertem Ausstoß von Treibhausgasen und der zusätzlichen Annahme, dass die Korallen sich extrem schnell anpassen, könnten zwei Drittel von ihnen ungeschädigt bleiben. In allen anderen Fällen sind voraussichtlich sämtliche Korallenriffe schwer betroffen.

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