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Neues Buch: Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung von Dieter Gerten

Neues Buch: Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung von Dieter Gerten

„Jahrhundertdürre in Australien“, „Mexiko-Stadt trocknet aus“ oder „Grundwasservorräte schwinden dahin“ - Schlagzeilen wie diese verdeutlichen, dass eine weltumspannende Ära der Wasserknappheit angebrochen zu sein scheint. Wasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig schätzt ein Weltwasserbericht der Vereinten Nationen, dass der globale Bedarf an Wasser bis 2050 voraussichtlich um mehr als die Hälfte ansteigen wird. „Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung“, das gerade im C.H.Beck Verlag erschienene Buch von Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) analysiert die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und der weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln.

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EU Kommissar Stylianides besucht das PIK

EU Kommissar Stylianides besucht das PIK

24.01.2018 - Der EU Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, hat gemeinsam mit Generaldirektorin Monique Pariat und Mitgliedern des Kabinetts das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die aktuelle Klimaforschung zu informieren und insbesondere mögliche Präventionsmaßnahmen für wachsende Risiken durch Hochwasser und Waldbrände durch Klimaveränderungen zu diskutieren.

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Biomasse-Plantagen nicht vereinbar mit Planetaren Belastungsgrenzen

Biomasse-Plantagen nicht vereinbar mit Planetaren Belastungsgrenzen

22.01.2018 - Im großen Stil Bäume oder Gräser in Plantagen anzupflanzen, um der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen – das könnte zwar langfristig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, es würde den Planeten jedoch in anderen Bereichen über ökologische Belastungsgrenzen treiben. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachjournal Nature Climate Change stellt jetzt erstmals einen Zusammenhang her zwischen ambitionierten internationalen Klimazielen und dem umfassenderen Konzept der Planetaren Grenzen. Wenn Biomasse-Plantagen, in denen Pflanzen beim Wachstum Kohlendioxid binden, massiv ausgeweitet werden, würde das für ohnehin belastete Bereiche wie Biodiversität, Nährstoffkreisläufe, Wasserhaushalte und Landnutzung enorme Risiken bedeuten. Biomasse als CO2-Speicher kann daher nur in begrenztem Umfang einen Beitrag leisten, so die Studie. Um das Klima zu stabilisieren, ist das alles Entscheidende die rasche Senkung von Treibhausgas-Emissionen aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas.

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PIK beim Chaos Communication Congress 34C3

PIK beim Chaos Communication Congress 34C3

29.12.2017 - An vier Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr kommen jedes Jahr tausende Hacker, Technikfreaks, Künstler und Experten zusammen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Die 34. Ausgabe des Chaos Communication Congress (34C3) findet dieses Jahr in Leipzig statt. Auch die Wissenschaft ist unter anderem durch Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) vertreten – dieses Jahr gehört der Klimawandel zu den Schwerpunktthemen der Veranstaltung, zu der mehr als 13.000 Menschen erwartet werden.

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Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

05.12.2017 - Klimawandel bedingte Risiken für die Gesundheit gehören zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Beide Forschungsrichtungen haben bislang jedoch noch zu wenig zusammengearbeitet, um die kritischen Verflechtungen von Klimawandel und Gesundheit widerspiegeln zu können. In einem Workshop der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trafen sich deshalb renommierte Wissenschaftler aus den Bereichen Klimawissenschaften, Gesundheit und Medizin, Psychologie, Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Sie wollen eine Publikation erarbeiten, die Entscheidungsträgern eine Orientierung zu öffentlicher Gesundheit und Klimapolitik bieten soll.

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Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

23.11.2017 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU hat sich in einem neuen Sondergutachten für eine Quote für Elektrofahrzeuge ausgesprochen. Mindestens 25 Prozent aller neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge sollen demnach im Jahr 2025 mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sein. Mit Blick auf den zusätzlichen Strombedarf des Verkehrssektors sei zudem ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien erforderlich. Außerdem solle in der neuen Legislaturperiode das Ende der Dieselprivilegierung eingeleitet werden. Vorschläge macht das Gutachten unter anderem auch zur Weiterentwicklung streckenabhängiger Pkw- und Lkw-Mautsysteme. Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich.

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COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

03.11.2017 - Eine ganze Reihe der Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen vom 6.-17. November an der UN-Klimakonferenz COP23 teil, die unter dem Vorsitz von Fidschi dieses Jahr in Bonn stattfindet. So wird PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber etwa gemeinsam mit der Chefin des UN-Klimasekretariats die zehn wichtigsten Fakten vorstellen, die man über das Klima wissen muss. Auf einem Side Event mit Experten der ETH Zürich, der ACT Alliance und Brot für die Welt wird PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer über Gerechtigkeit im Rahmen des Pariser Abkommens diskutieren.

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„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

„Wir brauchen Sie“: UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern

13.10.2017 - Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beide Bereiche wurden bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Das ist eines der Ergebnisse der Impacts World Conference, die diese Woche vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. An die 500 Wissenschaftler aus 67 Ländern diskutierten drei Tage lang unter dem Titel „Die wahren Kosten des Klimawandels“, um die Klimafolgenforschung durch eine bessere Einbindung sozialer und ökonomischer Faktoren auf eine neue Ebene zu heben. Im Rahmen der Konferenz feierte das PIK auch seinen 25. Geburtstag, im Geiste der vom Institut seit einem Vierteljahrhundert verfolgten Mission: den wissenschaftlichen Fortschritt voran treiben und zugleich Ergebnisse an Entscheider herantragen.

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Extremwetter und Fernverbindungen im Klimasystem: GOTHAM Summer School

Extremwetter und Fernverbindungen im Klimasystem: GOTHAM Summer School

22.09.2017 - Mit Fernwirkungen und der Frage, inwieweit diese Extremwetterereignisse auslösen können setzten sich diese Woche 25 junge, internationale Wissenschaftler am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung auseinander. Wenn sich das Wetter an einem Punkt der Erde ändert, kann dies Temperaturen, Wind und Regen an einem anderen, weit entfernten Ort der Erde beeinflussen. Diese räumlich getrennten Zusammenhänge mittels neuester mathematischer Methoden zu erforschen steht im Mittelpunkt der diesjährigen GOTHAM Summer School - Globally Observed Teleconnections and their role and representation in Hierarchies of Atmospheric Models.

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Extreme Winterkälte kann mit schwächelndem Polarwirbel zusammenhängen

Extreme Winterkälte kann mit schwächelndem Polarwirbel zusammenhängen

22.09.2017 - Wenn die starken um die Arktis kreisenden Winde nachlassen, kann kalte Polarluft entweichen und extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel auslösen. Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass diese Schwächephasen über die letzten vier Jahrzehnte an Dauer zugenommen haben und in Verbindung gebracht werden können mit kalten Wintern in Russland und Europa. Zum ersten Mal zeigen hier Wissenschaftler, dass die Veränderung der Winde hoch oben in der Stratosphäre maßgeblich zu den beobachteten Winterkältetrends im Norden Europas und Asiens beigetragen hat. Während der Einfluss der sich im Klimawandel erwärmenden Arktis auf die übrige Welt noch Gegenstand intensiver Forschung ist, bietet die neue Studie weitere Belege dafür, dass Veränderungen der Arktis das Wetter in weiten Teilen der Nordhalbkugel beeinflussen.

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AGU-Preis für Klimakommunikation geht an Stefan Rahmstorf

AGU-Preis für Klimakommunikation geht an Stefan Rahmstorf

20.07.2017 - Stefan Rahmstorf wird mit dem Preis für Klimakommunikation der Amerikanischen Geophysikalischen Vereinigung (AGU) ausgezeichnet. Der renommierte Preis würdigt Mitglieder der weltweit größten Organisation von Geowissenschaftlern für ihre Leistungen in der Kommunikation von Klimawissenschaft und hebt die Relevanz der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Zusammenhänge hervor. In diesem Jahr geht der Preis erstmals an einen außerhalb der USA tätigen Forscher.

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PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

05.07.2017 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde erneut zu einer der besten Klima-Denkfabriken weltweit gekürt. Das neue „Climate Think Tank Ranking“ des Internationalen Zentrums für Klima-Governance (ICCG) platziert das PIK unter den Top 5 Klima-Denkfabriken weltweit und unter den Top 3 in Europa. Insgesamt bewertet das Ranking 240 Spitzeninstitutionen in den Bereichen Ökonomie und Politik des Klimawandels. Mit Hilfe einer soliden quantitativen Methodologie und anhand analytischer Daten listet das ICCG ausschließlich außeruniversitäre Think Tanks in einem absoluten sowie standardisierten Ranking – ersteres bewertet die Leistung unabhängig von Größe und Effizienz des Instituts, letzteres berücksichtigt die Leistung eines Instituts in Relation zu seiner Mitarbeiterzahl.

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Sechs Meilensteine für eine CO2-Wende bis 2020

Sechs Meilensteine für eine CO2-Wende bis 2020

28.06.2017 - Die Welt braucht Hochgeschwindigkeits-Handeln, um den globalen Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und unser Klima zu stabilisieren, erklären führende Experten. Wird das Verfeuern fossiler Brennstoffe rasch reduziert, können verheerende Hitze-Extreme und der Anstieg des Meeresspiegels wirksam begrenzt werden, schreiben die Autoren in einem Kommentar, der diese Woche in der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift Nature veröffentlicht wird. Wenige Tage vor dem G20-Gipfel der führenden Wirtschaftsmächte setzen die Experten sechs Meilensteine für eine saubere industrielle Revolution. Dieser Aufruf zu starken kurzfristigen Maßnahmen ist das Gegenstück zum langfristigen Ansatz des ‚Carbon Law‘, den einige der Autoren – darunter der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber – kürzlich in dem ebenso bedeutenden Journal Science veröffentlicht haben. Zusammen zeigen sie den Weg in die Dekarbonisierung auf.

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Physikalische Gesellschaft zu Berlin ehrt Ricarda Winkelmann

Physikalische Gesellschaft zu Berlin ehrt Ricarda Winkelmann

28.06.2017 - Ricarda Winkelmann ist mit dem Karl-Scheel-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird seit 1958 jährlich für herausragende Leistung in den Jahren nach der Promotion an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Winkelmann erhält die Auszeichnung für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Einfluss der globalen Erwärmung auf das Antarktische Eisschild und den Meeresspiegelanstieg.

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„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

09.06.2017 - US-Präsident Donald Trump hat vergangene Woche angekündigt, aus dem Klima-Abkommen von Paris auszusteigen. Dieser Schritt löste weltweit nicht nur eine Welle der Empörung aus, sondern führte auch zu einem regelrechten Ansturm auf die Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die diese Entscheidung einordnen konnten und die Bedeutung des Pariser Abkommens und der USA für den Klimaschutz bewerteten.

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Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

18.05.2017 - Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber kann der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringert.

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Kluge Köpfe

Kluge Köpfe

05.05.2017 - Als eine der führenden Institutionen auf dem Feld der Klimafolgenforschung bemüht sich das PIK, die klügsten Köpfe zu gewinnen. Ihre Arbeit zeigt sich nicht nur in exzellenten Forschungsergebnissen und der kontinuierlich steigenden Zahl an Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, sondern auch in der wachsenden Anzahl an Professuren in Deutschland und weltweit.

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Globaler Erwärmungstrend mit Höhen und Tiefen, aber ohne Verlangsamung oder Beschleunigung

Globaler Erwärmungstrend mit Höhen und Tiefen, aber ohne Verlangsamung oder Beschleunigung

25.4.2017 - Die Temperaturen steigen weltweit, Grund sind die Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen. Behauptungen in der Vergangenheit, dieser globale Erwärmungstrend habe sich zwischenzeitlich nennenswert abgeschwächt, werden durch statistische Analysen widerlegt. In einer neuen Studie haben Forscher aus Deutschland und den USA die Trends der globalen durchschnittlichen Oberflächentemperatur im Lichte der drei Rekordjahre 2014-2015-2016 untersucht. Dabei zeigt sich selbstverständlich eine natürliche kurzfristige Variabilität, doch findet die Studie keine Hinweise einer signifikanten Verlangsamung, geschweige denn einer „Pause“ im nach oben weisenden Erwärmungstrend.

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Planetaren Grenzen: Internationale Konferenz in Berlin

Planetaren Grenzen: Internationale Konferenz in Berlin

24.04.2017 - Unter dem Titel “Making the Planetary Boundaries Concept Work” diskutieren diese Woche in Berlin mehr als 400 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Konzept der Planetaren Grenzen. Die Belastung der Umwelt nimmt weltweit rapide zu, mit steigenden Risiken für die nachhaltige Entwicklung. Um kommenden Generationen ein Leben in Würde und Frieden zu ermöglichen, sollte die Menschheit innerhalb jenes sicheren Bereiches operieren, der durch die Planetaren Grenzen umschrieben wird. Zu den Hauptrednern der Konferenz gehören Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Henrich Bottermann, sowie Johan Rockström, Direktor des Stockholm Resilience Centre.

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Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

Das Potsdam-Institut auf der COP22 in Marrakesch

09.11.2016 – Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen aktiv an der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch vom 7.-18. November teil. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird etwa bei einem Side Event des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) sprechen zum Dialog von Wissenschaft und Politik mit Blick auf die Ziele von Paris. PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer wird auf einem weiteren Side Event die Potenziale der Vereinbarung von Paris mit Kollegen von der Arizona State University, der Harvard Kennedy School und anderen diskutieren.

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