Artist in Residence am PIK

 

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Seit Sommer 2011 nutzt das PIK das Gebäude des ehemaligen Fotorefraktors als Künstler-Atelier und Begegnungsstätte für Wissenschaftler mit Künstlern.

Der sogenannte "Kleine Fotorefraktor" liegt vis-à-vis vom PIK-Hauptgebäude. Er enthält eine Teeküche - damals Fotolabor - und einen hellen, unter der Kuppel liegenden Arbeitsraum, in dem früher das Fernrohr stand, mit dem sich Potsdamer Astronomen an der Entstehung einer internationalen Himmelskarte beteiligten.

Die Künstler sitzen im Zentrum des Albert-Einstein Wissenschaftsparks und sind voll mit dem PIK vernetzt. Für die Künstlerbetreuung am PIK ist Margret Boysen zuständig. Die Nominierung der Künstler-Stipendiaten erfolgt über das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, die Stadt Potsdam und das PIK.

Artist in Residence am PIK (DAAD)

Call for Applications: Artist in Residence Programm am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

Ab 10. Februar 2020 begrüßen wir Bewerbungen von internationalen zeitgenössischen KünstlerInnen und Kulturschaffenden aus verschiedensten Sparten: Bildende Kunst, Film, Literatur, Musik/Klang, Kuratieren, Design und Theorie.

In diesem Jahr werden die Gäste für einen dreimonatigen Aufenthalt von September bis November 2020 willkommen geheißen. Aus den zahlreichen Bewerbungen wählt eine Jury aus Vertretern des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, des Fachbereich Kultur und Museum der Landeshauptstadt Potsdam und des PIK sowie zwei unabhängigen Jurymitgliedern die diesjährigen Gäste aus. Es werden eine Unterkunft in der Stadt Potsdam und Atelierräume am PIK zur Verfügung gestellt sowie ein monatliches Stipendium, das zum Ausgleich von Lebenshaltungskosten als auch für Material- und Reisekosten gezahlt wird. Von den Gastkünstlern wird erwartet, dass sie während ihres Aufenthaltes mit den Wissenschaftlern in Kontakt treten und ihre Arbeiten in Potsdam und Berlin der Öffentlichkeit präsentieren.

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Da das Stipendium vom Deutschen Akademischen Ausstauschdienst (DAAD) und damit vom Auswärtigen Amt finanziert wird, können sich in Deutschland lebende Künstler leider nicht auf das Stipendium bewerben.

Die Bewerbung erfolgt bitte ausschließlich per E-Mail mit folgenden Unterlagen:

(1) ein Motivationsschreiben, aus dem das Interesse an der Forschung des PIK und am Austausch vor Ort deutlich werden
(2) ein Empfehlungsschreiben für die Bewerbung (von einer Institution oder Person)
(3) ein Lebenslauf und künstlerisches Portfolio

Alle Dokumente müssen im PDF-Format eingereicht werden, Dateigröße max. 9 MB
Bitte senden Sie alle Unterlagen an: residency.berlin@daad.de
DEADLINE für die Bewerbung ist der 08. März 2020, 12:00 MEZ

Kontakt:

Margret Boysen

Reinhild Costa

Telefon: 0331 288 2519


Gastkünstler:

Mariana S. V. da Silva & Pedro Neves Marques, Portugal (2019)

Chris Jordan, USA (2018)

Sjón, Island (2017)

Amy Howden-Chapman, Neuseeland (2016)

Oleksandr Burlaka, Ukraine (2015)

Dan Peterman, USA (2015)

studioBASAR, Rumänien (2015)

Jay Griffiths, Großbritannien (2013)

Philipp Weiß, Österreich (2013, nicht DAAD))

Lars Gustafsson, Schweden (2012)

Nick Laessing, Großbritannien/ Niederlanden (2012)

Steven Pippin, Großbritannien (2011)

Peter Weber, Schweiz (2011)

 

 

Die Gastkünstleraufenthalte am PIK sind seit 2015 Teil einer Kooperation des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und der Stadt Potsdam. Weitere Kooperationspartner waren das Projekt ÜBER LEBENSKUNST (ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt).

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Foto: L. Lindenhan