Nachrichten

 

Nachhaltigkeitsbeirat sieht Chancen für das Land Brandenburg durch eine Strategie nachhaltiger Entwicklung

09.09.2010 - Der Beirat für Nachhaltige Entwicklung des Landes Brandenburg übergibt der brandenburgischen Umweltministerin Anita Tack am heutigen Donnerstag ein Papier mit Empfehlungen für eine Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg. In seinen Empfehlungen konzentriert sich der Beirat auf die Lebensbereiche, in denen nach seiner Einschätzung besonders viele Chancen für die Zukunftssicherung des Landes oder für die Vermeidung von Risiken liegen und wo dringender politischer Handlungsbedarf besteht.
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Edenhofer zum Mitglied der Themengruppe "Klima, Energie und Umwelt" Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernannt

08.09.2010 - Ottmar Edenhofer, Chefökonom und stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), ist von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Mitarbeit in der Themengruppe "Klima, Energie und Umwelt" eingeladen worden. Der Präsident der Leopoldina Jörg Hacker erhofft sich von der Themengruppe wichtige Impulse für die Beratung von Politik und Gesellschaft.
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Hans-Jürgen Cramer leitet deutsches Klima-Innovationszentrum des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT)

06.09.2010 – Der frühere Chef der Vattenfall Europe AG und heutige Unternehmer und Berater im Bereich erneuerbare Energien Hans-Jürgen Cramer hat zum 1. September die Leitung des deutschen Klima-Innovationszentrums des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) übernommen. Das EIT soll als europäisches Spitzennetzwerk die Innovationskraft der EU im Hinblick auf die Zukunftsthemen Klima, Nachhaltige Energieversorgung und Informations- und Kommunikationstechnologie stärken. Standort des deutschen Klima-Innovationszentrums ist seit September das Gelände des Europäischen Energie Forums (EUREF) in Berlin-Schöneberg, das erste CO2-neutrale Büroquartier Berlins.
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Edenhofer begrüßt die Empfehlungen des InterAcademy Council für Reform des IPCC

31.08.2010 - Am Montag hat das InterAcademy Council (IAC) seinen Bericht „Climate Change Assessments“, eine Bewertung der Vorgehensweise und des Regelwerks des IPCC vorgelegt. Das Untersuchungskomitee beurteilt die regelmäßig erscheinenden Sachstandsberichte als „insgesamt erfolgreich“. Es empfiehlt jedoch auch, die Managementstrukturen des IPCC „grundsätzlich zu reformieren“ und sein Regelwerk konsequenter umzusetzen.
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Schellnhuber leitet Leopoldina-Themengruppe „Klima, Energie und Umwelt“

16.08.2010 – Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina intensiviert mit ständigen Themengruppen die Beratung von Politik und Gesellschaft. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), ist zum Sprecher der Themengruppe „Klima, Energie und Umwelt“ ernannt worden.
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Junge Unternehmer entdecken den europäischen Markt für Innovationen im Klimaschutz

Zürich, Schweiz, 13. August 2010. Einige Dutzend junge Unternehmer aus ganz Europa feierten heute den erfolgreichen Abschluss eines neuartigen Lehrgangs. Dieser hatte zum Ziel, Hochschulabsolventen darin anzuleiten, innovative Lösungen im Klimaschutz zu entwickeln, die zudem wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig sind.
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Auszeichnung: PIK-Nachwuchswissenschaftler gewinnt Physik-Studienpreis

09.07.2010 – Der PIK-Forscher Jonathan Donges wurde gestern in Berlin für seine herausragenden Studienleistungen mit dem Physik-Studienpreis der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung geehrt. Der von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgelobte Preis würdigt die besten zehn Physik-Diplomabsolventen eines Jahres in Berlin und Potsdam.
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Landpflanzen nutzen jährlich 15 Prozent des gesamten Kohlendioxids in der Atmosphäre

06.07.2010 - Ökosysteme der Landoberfläche nehmen jedes Jahr etwa 123 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid (ca. 450 Milliarden Tonnen CO2) aus der Atmosphäre auf. Anhand von weltweiten Messungen und datenbasierten Modellrechnungen hat ein internationales Forscherteam um Christian Beer vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena nun erstmals beobachtungsbasiert die Größe dieses umfangreichsten Austauschprozesses von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und Landoberfläche ermittelt und die Einflüsse des Klimas darauf bestimmt. Die Forscher verglichen ihr Ergebnis darüber hinaus mit den Berechungen verschiedener räumlich aufgelöster Vegetationsmodelle, darunter das führende Modell LPJmL des PIK. Tropische Ökosysteme wie Regenwälder und Savannen setzen fast zwei Drittel des CO2 um, berichten sie nun in einem Artikel des Journals „Science“, der am heutigen Montag auf der Website „Science Express“ erschienen ist.
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Elinor Ostrom: „Es wäre dumm, auf die Politik zu warten“

01.07.2010 - Rund 1300 Interessierte verfolgten die 2. Climate Lecture an der Technischen Universität Berlin. Ein TV-Mitschnitt der Veranstaltung ist nun online abrufbar.
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Studie beleuchtet die begrenzten Möglichkeiten des CO2-Fußabdrucks im Finanzmarkt

29.06.2010 – In einer heute veröffentlichten Studie, die FutureCamp ClimateFinance für Germanwatch unter Beratung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) erstellt hat, wird die Relevanz des CO2-Fußabdrucks im Finanzmarkt (FCFP) kritisch beleuchtet. Das Beratungsunternehmen kommt zu dem Ergebnis, dass dieser in jüngster Zeit viel diskutierte Ansatz die notwendigen Investitionen in die Transformation zur Niedrigemissionsgesellschaft nur begrenzt anregen kann.
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Klimaschutz durch bewusste Ernährung

28.06.2010 - Den Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten einzuschränken und landwirtschaftliche Produktionsmethoden anzupassen, würde die globalen Emissionen von Treibhausgasen deutlich vermindern. Bis zum Jahr 2055 könnte der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80 Prozent reduziert werden, berichten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse ihrer Modellierungsstudie wurden kürzlich im Fachmagazin „Global Environmental Change“ veröffentlicht.
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Atlantischer Wirbelstrom erweist sich als „gekipptes Element“

25.06.2010 - Ein starker Süßwassereinstrom in den Nordatlantik vor 8200 Jahren könnte die Strömungen des Atlantischen Subpolarwirbels plötzlich und anhaltend verstärkt haben. Dadurch hat sich auch die Bildung von Tiefenwasser im Nordatlantik verstärkt, wie neue Klimasimulationen zeigen. Der verstärkte Wirbelstrom könnte auch zur Klimastabilität seit der letzten Eiszeit beigetragen haben, schreiben die Forscher im elektronischen Online-Journal „G-Cubed“ der American Geophysical Union.
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Weltklimarat benennt Autoren des fünften Sachstandsberichts

24.06.2010 - Insgesamt 831 Wissenschaftler werden den fünften Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) erstellen, der zwischen Juni 2013 und März 2014 erscheinen soll. Am gestrigen Mittwoch hat das IPCC-Sekretariat in Genf die Namen der Autoren bekannt gegeben, die die Teilberichte der drei IPCC-Arbeitsgruppen verfassen werden. Vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sind sieben Wissenschaftler als Autoren benannt worden.
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Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom hält 2. Climate Lecture

22.6.2010 - Die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom, die 2009 als erste Frau den Wirtschaftsnobelpreis erhalten hat, wird am heutigen Dienstag die 2. Climate Lecture an der TU Berlin halten. In ihrem Vortrag wird sie sich mit dem Klimaproblem beschäftigen und dabei deutlich machen, dass die Fixierung auf ein globales Klimaschutzabkommen zu kurz greift. Die Lösung des Klimaproblems sollte man nach ihrer Auffassung nicht allein Diplomaten überlassen, sondern auch die Kenntnisse und Handlungsmöglichkeiten von Bürgern, Gemeinden und Akteuren der nationalen Politik nutzen. Ostrom zeigt, dass dieser Ansatz ein Erfolgsrezept sein könnte, weil er das fruchtlose "Entweder-Oder" von globaler und lokaler Verantwortung vermeidet.
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Lange Nacht der Wissenschaft: Neues Programm lockte zahlreiche Besucher

07.06.2010 - Rund 2000 Besuche Interessierter wurden zur Langen Nacht der Wissenschaften am vergangenen Samstag am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gezählt. In Vorträgen, Führungen und Gesprächen informierten sich die Bürgerinnen und Bürger über Grundlagen und neueste Ergebnisse der Klimaforschung.
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PIK-Wissenschaftlerin erhält Studienpreis

02.03.2010 - Die Wissenschaftlerin Marianne Haseloff vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wird mit dem Erhard-Höpfner-Studienpreis ausgezeichnet. Die Erhard Höpfner Stiftung und die Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft würdigen ihre Diplomarbeit als Spitzenleistung. Der Preis wird am heutigen Dienstag im Rahmen der Mitgliederversammlung der Gesellschaft überreicht.
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Brandenburgische Wissenschaftsministerin besucht PIK

04.05.2010 - Die Wissenschaftsministerin des Landes Brandenburg, Martina Münch, besucht den Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Potsdamer Telegraphenberg. Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informiert sich die Ministerin im Gespräch mit leitenden Forschern und Nachwuchswissenschaftlern über die aktuelle Klimaforschung.
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Globale Emissionsbegrenzung, gleiche Pro-Kopf-Emissionsrechte und „Peak and Trade“-Emissionshandel für die „2°max-Klimastrategie“

27.04.2010 - Ein am heutigen Dienstag veröffentlichter Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK-Report Nr. 116) benennt Konstruktionsfehler im bestehenden Weltklimaschutzsystem. Die Autoren analysieren die Interessenlage der verschiedenen Ländergruppen und zeigen auf, wie die internationale Klimaschutz-Strategie im Sinne der Kopenhagen-Vereinbarung strukturell weiterentwickelt werden kann, um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.
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Kopenhagen-Vereinbarung verfehlt 2°C-Klimaziel

22.04.2010 - Die zur Kopenhagen-Vereinbarung eingereichten Selbstverpflichtungen der Länder, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, werden die globale Erwärmung nicht auf zwei Grad Celsius begrenzen. Tatsächlich bedeuten sie einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur um mehr als drei Grad Celsius in diesem Jahrhundert. Das berichtet ein Forscherteam um Joeri Rogelj und Malte Meinshausen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in der aktuellen Ausgabe des Journals „Nature“.
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Editorial zu Kippelementen online-Hit bei PNAS

20.04.2010 – Der in der renommierten Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlichte Beitrag „Kippelemente im Erdsystem“ von Hans Joachim Schellnhuber gehörte im Januar und Februar 2010 zu den 30 meistgelesenen Online-Artikeln.
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„Continents under Climate Change“ – Internationale Konferenz zu Fragen des Klimawandels

12.04.2010 – Vom 21. bis 23. April 2010 veranstaltet die Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften die internationale Konferenz „Continents under Climate Change“. Führende Wissenschaftler aller Kontinente werden über aktuelle Forschungsergebnisse zu den globalen und regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur diskutieren.
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Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden

29.03.2010 - Wenn ein leistungsfähiges europäisches Fernübertragungsnetz und ein vereinter Elektrizitäts-Binnenmarkt geschaffen werden und mit ähnlichen Netzen und Märkten in Nordafrika verbunden werden, können bis zur Mitte des Jahrhunderts Erneuerbare Energieträger in großem Maßstab genutzt werden. Das geht aus einem in der vergangenen Woche von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers veröffentlichten Bericht hervor. Eine Gruppe von Energie- und Klimaexperten des Unternehmens hatte gemeinsam mit Wissenschaftlern vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und dem European Climate Forum mögliche Transformationen des europäischen und nordafrikanischen Stromsektors untersucht. Die Umstellung auf Erneuerbare könnte Energiesicherheit bieten, die Stromerzeugung dekarbonisieren und Energiearmut verringern, heißt es in dem Bericht.
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Die Industrie- und Handelskammer Potsdam tritt der Klimaplattform bei

26.03.2010 - Am Mittwoch wurde auf dem Jahrestreffen der Klimaplattform in Potsdam die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam als Mitglied aufgenommen. Die IHK Potsdam wird am Projekt der Klimaplattform mitarbeiten, Brandenburg-Berlin als deutsche Modellregion für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels zu entwickeln. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung der Klimaplattform wurde die Zielsetzung des stetig wachsenden gemeinnützigen Vereins darauf ausgerichtet, die wissenschaftliche Exzellenz in der Region Brandenburg-Berlin für die regionale Wirtschaft besser nutzbar zu machen.
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Aufschub bis 2020? Post-2010-Ziele der EU aus Sicht der Biodiversitätsforschung

22.03.2010 - Die Europäische Union gibt sich weitere zehn Jahre um den fortschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt, unserer Lebensgrundlage, zu stoppen. Was auf den ersten Blick nach Aufschub klingt, kann genauer betrachtet als mutiger Schritt bezeichnet werden. Ob dieses Vorhaben diesmal umgesetzt werden kann, hängt von der Wahrnehmung der Dringlichkeit des Themas ab. Und auch von der Zusammenarbeit mit der Biodiversitätsforschung, die zur Grundlage für politische Entscheidungen beiträgt.
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Wirtschaftlichkeit des Zwei-Grad-Ziels hängt von Technologien ab

15.03.2010 - Die Nutzung erneuerbarer Energie, das Abscheiden und Einlagern von Kohlendioxid aus industriellen Abgasen sowie Steigerungen der Energie-Effizienz sind entscheidende Technologien, um den Anstieg der globalen Mitteltemperatur auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. In einer Sonderausgabe des Wissenschaftsmagazins „The Energy Journal“ berichtet ein Forscherteam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und vier weiteren europäischen Institutionen, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Erdatmosphäre zu geringen Kosten bei entsprechend niedrigen Werten gehalten werden kann. Die Kosten und die Abhängigkeit von einzelnen Technologien nehmen jedoch mit der Wahrscheinlichkeit zu, mit der man das Zwei-Grad-Ziel erreichen will.
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Ruhende Sonne würde globale Erwärmung kaum abschwächen

10.03.2010 - Ein neues lang anhaltendes Minimum der Sonnenaktivität würde den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur aufgrund der vom Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen nur geringfügig verlangsamen. Nach einer neuen Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), veröffentlicht in der Online-Ausgabe der Zeitschrift „Geophysical Research Letters“, würde die Erwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts um höchstens 0,3 Grad Celsius geringer ausfallen, als nach Szenarien weiterhin zunehmender Emissionen zu erwarten ist. Der Temperaturanstieg würde damit um weniger als zehn Prozent vermindert.
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Photonischer Computer soll gedankenschnell rechnen

24.02.2010 - Nach dem Vorbild der schnellen Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn konzipiert ein Konsortium europäischer Forschungseinrichtungen eine neue Hochleistungs-Rechentechnologie. Das im Januar gestartete Projekt „PHOCUS“ wird von der Europäischen Union gefördert. Im Projekt sollen photonische, mit Licht kommunizierende Systeme entwickelt werden, die komplexe Berechnungen durchführen und große Datenmengen schnell verarbeiten können – bei deutlich geringerem Stromverbrauch als heutige Supercomputer.
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PIK befragt Potsdamer Bürger zu Klima und Energie

18.02.2010 - Von Ende Februar bis Ende März werden im Potsdamer Stadtgebiet und in ausgewählten Kommunen des Landkreises Potsdam-Mittelmark Bürger zu den Themen Klimawandel und Energienutzung befragt.
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US-Geoforscherverband ehrt Stefan Rahmstorf

17.02.2010 - Als „besondere Würdigung herausragender wissenschaftlicher Beiträge“ hat der US-amerikanische Forscherverband American Geophysical Union (AGU) Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zum „Fellow“ gewählt. Die Ehrung „eines herausragenden Status in den Geo- und Weltraumwissenschaften“ wird jährlich nicht mehr als einem unter tausend Mitgliedern zuteil.
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„Tour de Brandenburg“ für den regionalen Klimaschutz startet in Eberswalde

12.02.2010 - Auf dem Workshop „Klimaschutz – Energie – Landnutzung: Uckermark-Barnim“ am 15. Februar 2010 in Eberswalde diskutieren Brandenburger Akteure die Zukunftschancen der Region Uckermark-Barnim.
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