Aktuelles (Archiv)

 
Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

10.05.2019 - Wem gehört der Himmel? Wie viele CO2-Emissionen kann Deutschland noch in die Luft pusten, wenn Klimaziele erreicht werden sollen? Und welche Bedeutung hat Wissenschaft heute für den Menschen? Mit Fragen wie diesen befassen sich Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf dem diesjährigen Potsdamer Tag der Wissenschaften, der am Samstag den 11. Mai an auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam stattfinden wird. Eingeleitet wird der diesjährige Potsdamer Tag der Wissenschaft mit einem „March of Science“. Einer der Abschlussredner des „March for Science“, der Vormittags am Alten Markt beginnen und an der Fachhochschule Potsdam zu Ende gehen wird, ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer. Auch Stefan Rahmstorf, am PIK Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse, wird während des „March for Science“ sprechen.

Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden - Mehr…

Johan Rockström spricht auf der re:publica in Berlin

Johan Rockström spricht auf der re:publica in Berlin

07/05/2019 - Teilnehmer aus allen Lebensbereichen versammeln sich diese Woche in Berlin zur re:publica Konferenz, dem Festival für und von der digitalen Gesellschaft. Von Workshops über Vorträge, Screenings und Meetups - Mehr als 1.000 Experten werden ihren Beitrag zu den verschiedensten digitalen Themen wie künstliche Intelligenz, Urheberrecht oder Plattformökonomie teilen. Ein besonderer Fokus der diesjährigen re:publica liegt auf den Themen Klima und Nachhaltigkeit. PIK-Direktor Johan Rockström wird einen Impulsvortrag zu planetaren Grenzen am Abschlusstag des Festivals halten.

Johan Rockström spricht auf der re:publica in Berlin - Mehr…

Neue Methode zum besseren Verständnis selbstlernender Künstlicher Intelligenz

Neue Methode zum besseren Verständnis selbstlernender Künstlicher Intelligenz

11.04.2019 - Jüngste Fortschritte in der Forschung der Künstlichen Intelligenz (KI) resultieren aus der Kombination von tiefen neuronalen Netzwerken und dem verstärkenden Lernen (reinforcement learning). In letzterem Fall sind die Agenten in der Lage, durch einen iterativen Versuch-und-Irrtum-Prozess ihr Verhalten anzupassen und lohnende Verhaltensweisen in unbekannten Umgebungen zu erlernen. Aber dieser Prozess ist noch nicht vollständig verstanden. Das Verstärkende Lernen ist ein spezifischer Bereich der KI. Da KI einen großen Einfluss auf die Gesellschaft haben kann, ist ein besseres Verständnis der KI-Systeme entscheidend, um potenzielle Herausforderungen und Risiken einzuschätzen. Schon heute wird die KI eingesetzt, um Autos zu steuern, Produktionslinien zu verwalten oder sogar Texte zu verfassen. Ein Team von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat eine neue Methode entwickelt, um diese Algorithmen zu untersuchen unter Verwendung von Erkenntnissen aus der statistischen Physik. Ihre Ergebnisse, die in der Zeitschrift Physical Reviews E veröffentlicht worden sind, können dazu beitragen, das Design groß angelegter KI-Systeme des verstärkenden Lernens zu verbessern.

Neue Methode zum besseren Verständnis selbstlernender Künstlicher Intelligenz - Mehr…

Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein

Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein

10.04.2019 – Im Rahmen des Mädchen-Zukunftstages „Girls'Day“ sind am 28. März 2019 bundeweit rund 100.000 Schülerinnen dem Motto „Tschüss, Klischees!“ gefolgt, um neue Karriereperspektiven in MINT-Fächern zu erkunden. Unter ihnen auch Schülerinnen aus der Region, die sich über den Arbeitsalltag von Wissenschaftlerinnen am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informiert haben.

Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein - Mehr…

WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang

WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang

11.04.2019 - Die fortschreitende Digitalisierung und die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klima schutz können nur im Einklang und nicht gegeneinander gelingen – das formuliert sehr klar der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem jetzt vorgestellten Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“. Die Digitalisierung müsse in den Dienst einer nachhaltigen Entwicklung gestellt werden. Gelingt dies nicht, könnte der digitale Wandel die Klima- und Umweltprobleme eher weiter verstärken, beispielsweise durch einen gesteigerten Ressourcen- und Energieverbrauch, warnen die Expertinnen und Experten des Gremiums, darunter Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenfoschung (PIK). Das Gutachten wurde in Berlin an Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesumweltministerin Svenja Schulze überreicht.

WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang - Mehr…

Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

09.04.2019 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat sich in einer Stellungnahme „Saubere Luft – Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft: Grundlagen und Empfehlungen“ für eine bundesweite Strategie zur Luftreinhaltung und eine nachhaltige Verkehrswende ausgesprochen. Mitglied der interdisziplinären Leopoldina-Expertengruppe und einer der Autoren der Stellungnahme ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer.

Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor - Mehr…

Stefan Rahmstorf erhält ZEIT Wissen-Preis Mut zur Nachhaltigkeit

Stefan Rahmstorf erhält ZEIT Wissen-Preis Mut zur Nachhaltigkeit

09.04.2019 – Für seine Verdienste um die Vermittlung von Klimawissen hat Stefan Rahmstorf den „ZEIT Wissen-Preis Mut zur Nachhaltigkeit“ erhalten. Mit dem Preis würdigt das Magazin der ZEIT Verlagsgruppe Pioniere aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die herausragend dazu beitragen, im Bereich nachhaltiger Entwicklung „die Kluft zwischen Wissen und Handeln“ zu schließen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Stefan Rahmstorf erhält ZEIT Wissen-Preis Mut zur Nachhaltigkeit - Mehr…