Schellnhuber mit Brandenburger Verdienstorden ausgezeichnet

 

„Das Potsdam-Institut ist in der Brandenburgischen Forschungslandschaft gut aufgehoben“, sagte Schellnhuber. Brandenburg habe das Potential, einer der führenden Standorte für Nachhaltigkeitsforschung weltweit zu werden. Voraussetzung sei, dass Politik und Wissenschaft sich zu dieser Kernkompetenz bekennen und an einem Strang ziehen. „Diese Auszeichnung betrachte ich als ein ermutigendes Zeichen auf diesem Weg“, sagte Schellnhuber.

Die Ordensträger werden von den Mitgliedern der Landesregierung oder dem Landtagspräsidenten vorgeschlagen. Die undotierte Auszeichnung wurde 2004 gestiftet und erstmals 2005 vergeben. Die Erfüllung von Berufspflichten rechtfertige die Verleihung des Ordens nicht, heißt es in der Verwaltungsvorschrift. Es solle sich um eine außerordentliche Leistung über einen längeren Zeitraum handeln, die die auszuzeichnende Person in ihrem Wirkungsbereich für die Allgemeinheit des Landes erbracht hat.

Zu den bisher Ausgezeichneten gehören unter anderen Hans-Joachim Giersberg, der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, der Tierfilmer Heinz Sielmann und Gisela Otto, die Vorsitzende der Aktion Knochenmarkspende Brandenburg-Berlin.

Die Ordensverleihung an Professor Schellnhuber fand am heutigen Freitag in der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam statt.


Weiterführende Informationen:

Informationen zu Hans Joachim Schellnhuber

Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Brandenburgischen Ordensgesetzes



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