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Holz statt Stahlbeton: "Bauhaus der Erde" in Bundespressekonferenz
21.04.2021 - Baustelle Weltklima: Anlässlich des bevorstehenden „Tags der Erde“ hat Hans Joachim Schellnhuber, Director Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, zu einer grünen Bauhaus-Bewegung für das 21. Jahrhundert aufgerufen. Er stellte die von ihm mitgegründete Initiative „Baushaus der Erde“ heute gemeinsam mit mit der Architektin Annette Hillebrandt und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner in der Bundespressekonferenz vor. Schellnhuber forderte die Substitution von Stahlbeton durch organische Baustoffe und präsentierte Strategien für eine nachhaltige Siedlungswirtschaft.
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Kleine Fläche, große Wirkung: Moore, die cleveren Kohlenstoffspeicher
9.10.2020 - Trockengelegte Moore wieder in Feuchtgebiete umwandeln – das ist eine stark unterschätzte Möglichkeit zur Stabilisierung unseres Klimas. Während in der öffentlichen Debatte oft nur Wälder im Fokus stehen, speichern Moore weltweit etwa doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder zusammen. Doch einmal entwässert, stoßen sie große Mengen an Treibhausgasen aus: derzeit etwa doppelt so viel wie der weltweite Flugverkehr jedes Jahr. Zum ersten Mal hat ein Team unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) Moor-Emissionen auf der Grundlage von Computersimulationen in quantitative Projektionen zu der Frage einbezogen, wie die globale Erwärmung unter 2° Celsius gehalten werden kann. Das Ergebnis: Die derzeitigen Szenarien zur Stabilisierung unseres Klimas berücksichtigen Moore nicht ausreichend. Um die Klimaziele zu erreichen, muss daher der Schutz und die Wiederherstellung von Mooren verstärkt werden – zum Beispiel im Rahmen der aktuellen Reform der EU-Agrarpolitik.
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Wissenschaftsplattform Klimaschutz übergibt Gutachten an Bundesregierung
18.02.2022 - Heute hat die Wissenschaftsplattform Klimaschutz ihr erstes Jahresgutachten an die Bundesregierung übergeben. Die Juristin Sabine Schlacke, Direktorin des Instituts für Energie-, Umwelt- und Seerecht an der Universität Greifswald, und der Ökonom Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, stellten den Report in der Bundespressekonferenz vor. Engegen genommen wurde er von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klima, Patrick Graichen.
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Wohnen in Städten aus Holz könnte Emissionen vermeiden – ohne Ackerland für die Holzproduktion zu nutzen
30.08.2022 - Eine wachsende Bevölkerung in Häusern aus Holz - anstatt aus Stahl und Beton - unterzubringen, könnte bis zum Jahr 2100 mehr als 100 Milliarden Tonnen Emissionen des Treibhausgases CO2 einsparen, so das Ergebnis einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das entspricht etwa 10 Prozent des verbleibenden Kohlenstoffbudgets für das 2°C-Klima-Ziel. Für die Versorgung mit Bauholz werden neben natürlichen Wäldern neu angelegte Holzplantagen benötigt. Diese Art der Landnutzung beeinträchtigt nicht die Nahrungsmittelproduktion, so die Forschenden. Sie kann aber zu einem Verlust der Artenvielfalt führen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert wird. Die Studie ist die erste, die die Auswirkungen eines groß angelegten Übergangs zu Holzstädten auf die Landnutzung, die Emissionen aus veränderter Landnutzung und die langfristige Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten analysiert.
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ABCDR
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Beschleunigtes Verwittern von Gestein kann helfen, CO2 aus der Luft zu holen – ein wenig
06.03.2018 - Die Verwitterung großer Mengen kleiner Steine könnte helfen, Treibhausgase in der Atmosphäre zu reduzieren. Für gewöhnlich ist Verwitterung ein langsamer natürlicher Prozess, bei dem Mineralien CO2 chemisch binden. Als hochskalierte Technologie könnte sie allerdings auch für sogenannte negative Emissionen nutzbar werden, um so Klimarisiken zu begrenzen. Doch das Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen ist begrenzt und würde, um wirtschaftlich machbar zu sein, zusätzlich eine starke CO2-Bepreisung erfordern. Das zeigt eine erste umfassende Analyse der Kosten und Potenziale, die jetzt in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht wurde.
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