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Weltklimagipfel COP20: Klimawandel und Armut als Herausforderung
01.12.2014 - In diesen Tagen versammeln sich Vertreter von mehr als 190 Staaten im peruanischen Lima zum Weltklimagipfel COP20 der Vereinten Nationen. Mit dabei sind auch Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), namentlich Chef-Ökonom Ottmar Edenhofer, der zugleich einer der führenden Wissenschaftler im Weltklimarat IPCC ist. Er sprach auch im November beim gemeinsamen Briefing von Auswärtigem Amt und Deutschem Klimakonsortium. Bereits im Vorfeld des Gipfels waren die Forscher mit ihrer Expertise zu den Veränderungen im Erdsystem und möglichen Lösungen stark gefragte Gesprächspartner.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Armut bekämpfen, Klimawandel vermindern
29.10.2014 - Die Abschwächung des Klimawandels kann nur durch die Bekämpfung der Armut in den Entwicklungsländern gelingen. Sinnvoll wäre deshalb, wenn die internationale Staatengemeinschaft gleichermaßen die globale Reduktion von Treibhausgasen und die Entwicklungsziele der ärmeren Staaten angehen würde. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie eines Forscherteams, die geleitet wurde von Experten des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Neue Zahlen, neue Bewegung: Vom UN-Klimagipfel bis zum Global Carbon Project
25.09.2014 - Der UN-Klimagipfel diese Woche in New York hat auf unerwartete Weise einen Fortschritt gebracht. „Die meisten Politiker im Saal haben zwar Reden nach dem sattsam bekannten Muster gehalten – überschwängliche Formulierungen, minimalistische Zusagen“, sagte Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der selbst an dem Treffen von 120 Staatschefs teilnahm. „Aber das alles spielte sich vor einem neuartigen Hintergrund ab, den die mehr als 300.000 Menschen auf den Straßen von New York geschaffen haben. Wenn die Politik nicht zieht, muß die Zivilgesellschaft eben schieben. Letzte Woche wurde sichtbar, daß der Klimaschutz sich zur Weltbürgerbewegung entwickelt."
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Die Kosten des Zögerns: Weißes Haus zitiert in Bericht PIK-Forscher
30.08.2014 - Wenn Klimapolitik weiter verzögert wird, könnten die Kosten stark steigen. Die US-Regierung macht diese Erkenntnis zu einer zentralen Botschaft eines kürzlichen erschienenen Berichts, in dem eine Reihe von Studien zitiert werden, die von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) geleitet wurden. Die Kosten für eine deutliche Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen steigen im Schnitt um 40 Prozent pro Jahrzehnt, heißt es in dem Bericht der Wirtschaftsberater des Präsidenten. Untätigkeit könne zu bleibenden ökonomischen Schäden führen, erklären sie - allein in den USA würden diese jährlich viele Milliarden Dollar betragen.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Edenhofer stellt IPCC-Report in der Weltbank vor
12.06.2014 - Der Klimawandel verlangt nach einer neuen Form des Risiko-Managements, erklärten zwei führende Autoren des Weltklimarats IPCC bei einer Präsentation ihres Berichts in der Weltbank. Zu den rund 600 Zuhörern in Washington D.C. und im Internet sprach Chris Field von der Carnegie Institution an der US-Universität Stanford, Ko-Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe zu den Auswirkungen des Klimawandels sowie zu Anpassung und Verwundbarkeit, gemeinsam mit Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Ko-Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe zum Klimaschutz.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Reform des Emissionshandels könnte Europa Milliarden an Einnahmen bringen
23.05.2014 - Südeuropäische Krisenstaaten könnten durch eine Reform des europäischen Zertifikatehandels (EU ETS) mehrere Milliarden Euro pro Jahr mehr einnehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das geht aus einer Analyse des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) hervor, das von Ottmar Edenhofer geleitet wird, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die Studie war eines der Themen bei einem internationalen Workshop mit dem Titel "Die Lücke beim CO2-Preis schließen: Öffentliche Finanzen und Klimapolitik" unter Vorsitz Edenhofers in Berlin.
Existiert in Aktuelles Archiv (Nachrichten) 2014
Deutsche Industrie zusammen mit Klima-Experten: G20 sollen CO2-Bepreisung voran bringen
02.09.2016 - Eine ungewöhnliche Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltschützern drängt die größten Volkswirtschaften, die sich als G20 dieses Wochenende im chinesischen Hanghzou treffen, die Bepreisung von CO2 voran zu bringen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch und das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), das von Ottmar Edenhofer - Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung - geleitet wird, haben ihren Vorschlag in der Wochenzeitung 'Die Zeit' veröffentlich. Dass der Ausstoß von Treibhausgasen aus fossilen Brennstoffen einen Preis bekommt, ist von zentraler Bedeutung für die Umsetzung des Pariser Abkommens zur Klima-Stabilisierung, so die Autoren, weil dieser Preis sowohl einen Anreiz setzt zur Reduzierung der Emissionen als auch Planungssicherheit für Investititionen schafft. Zudem könnten dringend benötigte Einnahmen für den Ausbau von Infrastruktur erzielt werden. Im Dezember übernimmt Deutschland die G20-Präsidentschaft, die Bundesregierung will schon bald ihre Agenda hierfür vorstellen.
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