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FABLE Report 2020: Wege zu nachhaltigen Landnutzungs- und Ernährungssystemen
Das Food, Agriculture, Biodiversity, Land-Use, and Energy Consortium (FABLE) hat seinen neuen Plan vorgelegt, wie einzelne Länder bis zur Mitte dieses Jahrhunderts ihre Ziele in Bezug auf Ernährungssicherheit, gesunde Ernährung, Treibhausgasemissionen, Biodiversität, Waldschutz und Süßwassernutzung erreichen können. FABLE, das vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitkoordiniert wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, führende Wissensinstitutionen aus 20 Ländern zu mobilisieren – mit dem Ziel, die Entwicklung von entscheidungsstärkenden Instrumenten für nachhaltige Ernährungs- und Landnutzungssysteme zu unterstützen.
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Konsum, Klimawandel und Landwirtschaft
16.12.2016 - Weihnachten steht vor der Tür und für viele geht es dabei auch ums Schlemmen – und um gute Vorsätze, sich im neuen Jahr gesünder zu ernähren. Was wir essen, ist mehr als eine private Entscheidung – Landwirtschaft und Landnutzung spielen bei den Bemühungen um eine Begrenzung der Erderwärmung eine zentrale Rolle. Allerdings stehen Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft häufig mit Fragen der Nahrungssicherheit im Konflikt. Ein Team von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat die Auswirkungen verschiedener Klimaschutzmaßnahmen auf Lebensmittelpreise analysiert – aufgeschlüsselt für die Produzenten- und die Kosumentenseite. Sie konnten zeigen, dass Bildungsmaßnahmen zur Veränderung von Ernährungsvorlieben ungewollte Nebenwirkungen anderer Klimaschutzaktivitäten auf die Nahrungsmittelsicherheit vermeiden können.
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Doktorandentag am PIK: Was kommt nach dem PhD?
12.05.2016 - Junge Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) haben am „Tag der Doktoranden“ zu Arbeitsalltag und Karriereperspektiven rund um die Promotion diskutiert. Das jährliche Treffen bietet den Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit sich zu ihren Forschungsprojekten auszutauschen und in wissenschaftsrelevanten Feldern weiterzubilden. In diesem Jahr stand die Frage „Was kommt nach dem Doktor?“ im Mittelpunkt.
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Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK
27.01.2016 - Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über aktuelle Projekte und Entwicklungen zu informieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei auch wissenschaftsstrategische Überlegungen. Neben Treffen mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber tauschte sich Kleiner auch mit den Leitern der vier PIK-Forschungsbereichen aus.
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Future Earth Gipfel in Berlin
01.02.2016 - Wissenschaftler aus den Natur-, Geistes-, Sozial- und Ingenieurswissenschaften sind in der vergangenen Woche in Berlin mit Stakeholdern und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum „Future Earth Summit“ zusammengekommen. Die zweite große Konferenz deutscher Nachhaltigkeitsforscher stellte Themen wie Erdsystemmodellierung und soziale Makrodynamik oder die Schnittstelle von Forschung und Gesellschaft in den Mittelpunkt und diskutierte die internationale Nachhaltigkeitsforschung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen wie des Paris-Abkommens.
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Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK
22.01.2016 - Der neu in die Spitze des Weltklimarats IPCC gewählte Hans Otto Pörtner hat diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die Herausforderungen für den nächsten Sachstandsbericht der weltweiten Klimawissenschaft auszutauschen. Es wird der sechste seiner Art sein, erscheinen soll er 2022. Pörtner ist ein führender Biologe am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Als neuer Ko-Chef der Arbeitsgruppe 2 zu Klimawandelfolgen - eine von insgesamt nur Dreien - ist er im Intergovernmental Panel on Climate Change, so die Langfassung des Namens, der höchstrangige Deutsche. Zuvor war der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer ein halbes Jahrzehnt Leiter des aktuellen Berichts zum Klimaschutz der IPCC-Arbeitsgruppe 3.
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Historisches Klimaabkommen: „Der Geist von Paris hat das Gespenst von Kopenhagen bezwungen“
14.12.2015 - 195 Länder weltweit haben auf der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris ein bahnbrechendes Klima-Abkommen beschlossen. Leitende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung waren aktiv beteiligt an dem historischen Treffen, das die Welt auf einen Kurs bringt, um den Klimawandel auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und den Ausstoß von Treibhausgasen innerhalb weniger Jahrzehnte auf netto Null zu senken. Auch wenn es eine enorme Herausforderung sein wird, dieses Abkommen umzusetzen, so kommt damit doch zum ersten Mal überhaupt eine Stabilisierung des Weltklimas in Reichweite - und damit eine Begrenzung von Risiken wie Wetterextremen und Meeresspiegelanstieg. Es ist der Beginn, nicht das Ende, eines Prozesses. Dieser erfordert, dass jetzt rasch politische Maßnahmen ergriffen werden, die den Zielen des Klima-Abkommens gerecht werden.
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Welle von Veranstaltungen vor dem Klimagipfel
16.11.2015 - Im Vorfeld der mit Spannung erwarteten UN-Klimakonferenz in Paris nehmen Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) an so vielen Briefings und Veranstaltungen teil wie wahrscheinlich noch nie. In den entscheidenden Wochen vor Beginn des Klimagipfels steigt das Interesse von Medien und Entscheidungsträgern am Blick der Forscher auf den Zustand des Erdsystems und an wissenschaftlich fundierten Perspektiven für die Klimapolitik. Die PIK-Vertreter wollen jedoch auch auf direktem Wege interessierte Bürger informieren. Eine vollständige Übersicht zu geben ist unmöglich - hier eine Zusammenstellung einiger Beispiele.
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Klimawandel könnte Hungerrisiko verstärken
09.11.2015 - Das Hungerrisiko durch steigende Kosten der Erzeugung von Nahrungsmitteln könnte bei ungebremsten Klimawandel verstärkt werden, das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind in einen großen Bericht der Weltbank eingeflossen, der jetzt veröffentlicht wurde. Das Potsdamer Papier untersucht drei Kernregionen, für die Hunger eine große Rolle spielt – der Nahost und Nordafrika, Südasien und Afrika südlich der Sahara - und zeigt auf, dass jede Region bereits 2030 mit Problemen rechnen muss, wobei die Struktur des Problems jeweils unterschiedlich ist. Den Computersimulationen zufolge steigt das Risiko über die Zeit deutlich an, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht gesenkt wird.
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Jahrhundert-Messreihe bestätigt Wirkung von Luft-Schwebstoffen
15.10.2015 - Die Messreihe der Potsdamer Säkularstation stützt die Annahmen zur Wirkung von Treibhausgasen und Luft-Schwebstoffen in den aktuellen Klimamodellen. Feinste Teilchen in der Atmosphäre, etwa aus der Verbrennung von Kohle, vermindern die Sonneneinstrahlung auf die Erde – diese so genannten Aerosole wirken dadurch kühlend. Dieser Effekt wird in Klimamodellen korrekt wiedergegeben, wie eine jetzt veröffentlichte Analyse der seit 1937 in Potsdam aufgezeichneten Beobachtungen zeigt. Diese Messreihe des Deutschen Wetterdienstes ist eine der längsten weltweit.
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