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von Jeetze
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Umweltsteuern könnten hunderte Milliarden Euro mobilisieren – und damit Haushalte an anderer Stelle entlasten
02.06.2021 - Klimawandel, Luftverschmutzung, Überdüngung, Plastikmüll oder Staus verursachen jährlich erhebliche Folgekosten für die Gesellschaft. Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt erstmals die Kosten verschiedener Umwelt- und Gesundheitsschäden für Deutschland heruntergebrochen - ihre Schätzungen gehen von mehr als 13 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Durch Umwelt- oder Lenkungssteuern können diese Schäden als Kosten den Verursachern angelastet werden und damit starke Anreize für nachhaltigeres Wirtschaften gesetzt werden. Mit den zusätzlichen Einnahmen in der Größenordnung von 348-564 Milliarden Euro können andere Steuern gesenkt werden, um Bürgerinnen und Bürger erheblich zu entlasten und einen sozialen Ausgleich herzustellen.
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Von den Risiken zu den Lösungen: Politik für das Anthropozän
12/11/2018 - Vom Klimawandel bis zur Biodiversität, Landnutzungsänderungen oder Veränderungen der Biogeochemischen - um zu verhindern, dass die Welt kritische planetare Grenzen überschreitet, und um globale langfristige Umweltrisiken anzupacken, ist ein umfassender politischer Rahmen erforderlich. Ein internationales Forscherteam kombiniert nun Erkenntnisse aus den Natur- und Sozialwissenschaften in einem Artikel in Nature Sustainability, einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Sie analysieren Leitprinzipien für ein solches Politikkonzept, um die Erde in biophysikalischen Grenzen zu halten, die für das menschliche Leben günstig sind. Zu den Autoren gehören der Erdsystemforscher Johan Rockström und der Klimaökonom Ottmar Edenhofer, die gemeinsam die neue - und interdisziplinäre - Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bilden.
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UN-Klimagipfel einigt sich auf Regelwerk – jetzt muss gehandelt werden: Führende Forscher bei COP24 warnen vor "Heißzeit"
17.12.2018 - Das beim UN-Klimagipfel in Kattowitz vereinbarte Regelwerk ist "eine Erleichterung", so erklären die Direktoren des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dringend nötig wäre aber nun, den Ausstoß von Treibhausgasen stärker zu verringern - und hierbei haben die fast 200 bei COP24 versammelten Staaten versagt, sagen Johan Rockström und Ottmar Edenhofer. Bislang steuern die Regierungen den Planeten weiter in Richtung einer Heißzeit. Hierzu haben führende PIK-Forscher, darunter der Direktor Emeritus Hans Joachim Schellnhuber, unlängst eine wissenschaftliche Studie vorgelegt. Der in diesem Zusammenhang geprägte Begriff der Heißzeit wurde nun in Deutschland zum "Wort des Jahres 2018" gewählt.
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Bits & Bäume - PIK-Experten bei Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit
16.11.2018 - Eine neue Vernetzungskonferenz in Berlin bringt dieses Wochenende erstmals die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit in diversen Panels, Workshops und Talks zusammen. Zu den Veranstaltern gehören Germanwatch, Brot für die Welt, der Chaos Computer Club und andere namhafte Organisationen. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit Vorträgen unter anderem von Sabine Auer, Frank Hellmann und Anton Plietzsch Teil des Programms.
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Neues Buch: Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung von Dieter Gerten
„Jahrhundertdürre in Australien“, „Mexiko-Stadt trocknet aus“ oder „Grundwasservorräte schwinden dahin“ - Schlagzeilen wie diese verdeutlichen, dass eine weltumspannende Ära der Wasserknappheit angebrochen zu sein scheint. Wasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig schätzt ein Weltwasserbericht der Vereinten Nationen, dass der globale Bedarf an Wasser bis 2050 voraussichtlich um mehr als die Hälfte ansteigen wird. „Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung“, das gerade im C.H.Beck Verlag erschienene Buch von Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) analysiert die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und der weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln.
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Jürgen Kurths vom PIK zählt zu den meistzitierten Wissenschaftlern
04.01.2018 - Jürgen Kurths ist laut einem neuen Ranking einer der meistzitierten Forscher in seinem Feld 2017. Seine Studien zählen zum obersten 1% der Literatur, die in den Ingenieurwissenschaften weltweit am häufigsten zitiert wurde. Der Ko-Leiter des Forschungsbereichs Transdisziplinäre Konzepte und Methoden am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Leiter Nichtlineare Dynamik an der Humboldt-Universität zu Berlin veröffentlicht jedes Jahr eine Vielzahl wissenschaftlicher Beiträge in renommierten Fachzeitschriften.
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