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Greta Thunberg besucht PIK auf dem Telegrafenberg-Campus
03/04/2019 - Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden, besuchte am vergangenen Freitag das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Zusammen mit Luisa Neubauer, der 22-jährigen Aktivistin der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, traf sie sich mit den Direktoren Johan Rockström und Ottmar Edenhofer sowie weiteren Expertinnen und Experten des PIK. Gemeinsam diskutierten sie über das Pariser Abkommen sowie die neuesten Erkenntnisse aus der Klimaforschung und sprachen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Ricarda Winkelmann, Stefan Rahmstorf,Jessica Strefler, sowie dem ehemaligen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über ihre Forschungsarbeit am Institut.
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Leibniz-Gründerpreis für "elena international" vom PIK
25.03.2019 - "Electricity network analysis" - die Ausgründung "elena" des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit dem Leibniz-Gründerpreis 2019 ausgezeichnet worden. Sie erhielt die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung für eine neue Anwendung zum Ausbau Erneuerbarer Energien in Mikro- und Inselstromsystemen.
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Der Amazonaswald kann durch wechselhafte Regenfälle trainiert werden – dem Tempo des Klimawandels ist er möglicherweise dennoch nicht gewachsen
25.02.2019 - Der Amazonas Regenwald hat sich über Millionen von Jahren entwickelt und sogar Eiszeiten überlebt. Heute droht diesem riesigen Ökosystem durch menschliche Einflüsse und durch den weltweiten Klimawandel ein großflächiges Absterben - mit weit reichenden Folgen für seine Funktion als globale CO2-Senke. Eine jetzt in Nature Geoscience veröffentlichte Studie zeigt, dass die Teile des Amazonaswaldes, in denen die Regenmengen stärker schwanken, widerstandsfähiger gegen heutige und zukünftige Klimastörungen sind. Trotz dieses "Trainingseffekts" wird der Regenwald wohl jedoch mit dem Tempo des fortschreitenden Klimawandels nicht Schritt halten können, erklären die Forscher.
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Monsun-Vorhersage für eine verbesserte Klimaresilienz in Sri Lanka
19.02.19 - Die Expertin für Monsun-Vorhersagen Elena Surovyatkina vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besuchte gerade auf Einladung der Regierung Sri Lanka zu Gesprächen mit Vertretern des Ministeriums für Bewässerung und Wasserressourcen, des Ministeriums für Katastrophenmanagement, des Wetterdienstes und der General Sir John Kotelawala Defence Universität. Sri Lanka ist ein tropischer Inselstaat östlich der Südspitze des indischen Subkontinents. In einer sich erwärmenden Welt könnten Überschwemmungen oder Dürren während der Monsunzeit häufiger auftreten und möglicherweise Millionen von Menschen treffen. Langfristige Monsunprognosen könnten dazu beitragen, Sri Lanka klimaresistenter zu machen.
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Dr. Niklas Boers
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Zeitreihen-Netzwerke: "Chaotische Datenmassen in etwas Sinnvolles verwandeln“
04.02.2019 - Zum ersten Mal hat jetzt ein internationales Team von Wissenschaftlern einen umfassenden Überblick zu Studien über Zeitreihennetzwerke veröffentlicht. Der Bericht erschien in Physics Reports, einer der auf ihrem Gebiet führenden Fachzeitschriften. Während sowohl die nichtlineare Zeitreihenanalyse als auch die Theorie komplexer Netzwerke weithin als etablierte Forschungsgebiete gelten, ist die Kombination beider Ansätze inzwischen zu einem aktiven Feld des wissenschaftlichen Fortschritts geworden. Die Autoren des Überblicksartikels diskutieren auf mehr als 80 Seiten drei Hauptansätze. Beispiele, die die Autoren aufgreifen, reichen von der Klimatologie über die Neurophysiologie bis hin zur Ökonomie. Das Team wurde von Yong Zou von der East China Normal University, Shanghai, geleitet; alle weiteren Autoren kommen aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), darunter auch Jürgen Kurths, Co-Chef der Abteilung Komplexitätsforschung.
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PIK ist weltweit einflussreichste Klima-Denkfabrik – Edenhofer, Schellnhuber, Rahmstorf zählen zu wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen
01.02.2019 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist die weltweit einflussreichste Denkfabrik zum Thema Umweltpolitik, das zeigt der gerade von der University of Pennsylvania veröffentlichte "Global Go To Think Tank Index Report 2018". Und gleich drei Wissenschaftler des PIK sind unter den „wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen“ laut einer Cicero-Rangliste: Ottmar Edenhofer, Direktor des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus, und Stefan Rahmstorf, Forschungsbereichsleiter Erdsystemanalyse.
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Reallabor „Klimaneutral leben in Berlin“ zieht Bilanz: Jeder Einzelne kann etwas zur Klimastabilisierung beitragen, aber ohne die Politik geht es nicht
31.01.2019 - „Klimaneutral leben in Berlin“ – ein Jahr lang haben sich mehr als 100 Berliner Haushalte an einem klimafreundlicheren Alltag versucht, von Familien mit Kindern, Lebenspartnerschaften, Wohngemeinschaften bis hin zu Singles. Im Reallabor unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) konnten die Haushalte ihre Klima-Bilanz im Schnitt um etwa 10 Prozent senken, und das obwohl sie schon zum Projektbeginn im Mittel 25 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt starteten. Die Bilanz des Projekts zeigt, dass in allen Sektoren von Ernährung und Konsum bis zu Strom, Heizung und Mobilität großes Potenzial für den Einzelnen steckt, CO2-Emissionen einzusparen. Gleichzeitig verdeutlicht das Experiment auch, wo die Grenzen des einzelnen Beitrags zum Klimaschutz liegen und politische Rahmenbedingungen gefragt sind, um die Voraussetzungen zu schaffen für einen klimafreundlicheren Alltag.
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Extreme Niederschläge sind über Kontinente hinweg verbunden: Neue Studie in Nature
31.01.2019 - Extreme Niederschlagsereignisse in einer Stadt oder Region hängen mit der gleichen Art von Ereignissen tausende Kilometer entfernt zusammen, wie ein internationales Expertenteam in einer neuen Studie zeigt, die jetzt in Nature veröffentlicht wurde, einer der weltweit führenden Fachzeitschriften. Sie entdeckten ein globales Verbindungsmuster von Extremniederschlägen – dies könnte zu einer verbesserten Wettervorhersage führen und so dazu beitragen, Schäden zu begrenzen und Menschen zu schützen. Extreme Niederschlagsereignisse nehmen aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels zu, was die Studie noch relevanter macht. Die Forscher entwickelten eine neue, in der Wissenschaft komplexer Systeme verwurzelte Methode zur Analyse von Satellitendaten. Die dadurch entdeckten Muster extremer Niederschläge sind wahrscheinlich mit riesigen Luftströmungen verbunden, die als Jetstreams bekannt sind und die die Erde hoch oben in der Atmosphäre umkreisen und riesige Wellen zwischen dem Äquator und den Polen bilden.
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Call for Abstracts: Konferenz zum sozio-ökonomischen Metabolismus organisiert vom PIK
21.01.2019 - Die diesjährige Konferenz der "Socio-Economic Metabolism Section (SEM)" der von der New Yorker Akademie der Wissenschaften gegründeten "Internationalen Gesellschaft für Industrieökologie (ISIE)" wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung organisiert. Unter Vorsitz von Helga Weisz, Leiterin des PIK Future Labs "Sozialer Metabolismus und Auswirkungen", und Peter-Paul Pichler aus dem Forschungsbereich "Komplexitätsforschung" findet das Treffen vom 13. bis 15. Mai 2019 in Berlin statt. Ziel der Konferenz ist es, Ideen und Erkenntnisse der hochaktuellen und innovativen sozioökonomischen Metabolismusforschung zwischen Forschern, Wissenschaftlern und Industrieexperten auszutauschen. Der Call für Abstracts läuft noch bis zum 30. Januar.
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