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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

Australien und Deutschland tauschen sich über Wissenschaft und Innovationen aus

Australien und Deutschland tauschen sich über Wissenschaft und Innovationen aus

26.04.2017 - Anlässlich des Besuchs des australischen Ministers für Industrie, Innovation und Wissenschaft, Arthur Sinodinos, lud die australische Botschaft in Berlin hochrangige Gäste zu einem "Science and Innovation Forum". Australiens oberster Wissenschaftler, Alan Finkel, und der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, diskutierten die größten Herausforderungen in Wissenschaft und Innovationen für die kommenden Dekaden und damit verbundene Chancen.

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Globaler Erwärmungstrend mit Höhen und Tiefen, aber ohne Verlangsamung oder Beschleunigung

Globaler Erwärmungstrend mit Höhen und Tiefen, aber ohne Verlangsamung oder Beschleunigung

25.4.2017 - Die Temperaturen steigen weltweit, Grund sind die Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen. Behauptungen in der Vergangenheit, dieser globale Erwärmungstrend habe sich zwischenzeitlich nennenswert abgeschwächt, werden durch statistische Analysen widerlegt. In einer neuen Studie haben Forscher aus Deutschland und den USA die Trends der globalen durchschnittlichen Oberflächentemperatur im Lichte der drei Rekordjahre 2014-2015-2016 untersucht. Dabei zeigt sich selbstverständlich eine natürliche kurzfristige Variabilität, doch findet die Studie keine Hinweise einer signifikanten Verlangsamung, geschweige denn einer „Pause“ im nach oben weisenden Erwärmungstrend.

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Planetaren Grenzen: Internationale Konferenz in Berlin

Planetaren Grenzen: Internationale Konferenz in Berlin

24.04.2017 - Unter dem Titel “Making the Planetary Boundaries Concept Work” diskutieren diese Woche in Berlin mehr als 400 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Konzept der Planetaren Grenzen. Die Belastung der Umwelt nimmt weltweit rapide zu, mit steigenden Risiken für die nachhaltige Entwicklung. Um kommenden Generationen ein Leben in Würde und Frieden zu ermöglichen, sollte die Menschheit innerhalb jenes sicheren Bereiches operieren, der durch die Planetaren Grenzen umschrieben wird. Zu den Hauptrednern der Konferenz gehören Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Henrich Bottermann, sowie Johan Rockström, Direktor des Stockholm Resilience Centre.

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„March for Science“ – gegen den Angriff auf die Aufklärung

„March for Science“ – gegen den Angriff auf die Aufklärung

19.04.2017 - Als „Angriff auf die Aufklärung“ hat der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, den postfaktischen Populismus in einem Gastbeitrag für die führende Wochenzeitung „Zeit“ bezeichnet. In mehr als 500 Städten weltweit findet am 22. April der „March for Science“ statt – Demonstrationen für die Wissenschaft. Schellnhuber unterstützt die Aktionen in Deutschland. Auch andere Forscher des PIK sind mit dabei, eine ganze Reihe von ihnen hat sich bereits im Vorfeld zu Wort gemeldet.

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Energiewende: Anfahrtskosten konventioneller Kraftwerke steigen nur moderat

Energiewende: Anfahrtskosten konventioneller Kraftwerke steigen nur moderat

05.04.2017 - Die Anfahrtskosten konventioneller Kraftwerke werden durch die Energiewende zwar steigen, insgesamt aber auf einem relativ niedrigen Niveau bleiben. Das zeigt eine neue Studie von Forschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die jetzt im Fachjournal Nature Energy veröffentlicht wurde. Bevor Kohle-, Gas- oder Ölkraftwerke Strom erzeugen können, müssen sie auf eine gewisse Mindestleistung hochgefahren werden - dies verursacht brennstoff- und abnutzungsbedingte Kosten.

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G20: Politikpapier zu Ernährungssicherheit und nachhaltiger Landwirtschaft

G20: Politikpapier zu Ernährungssicherheit und nachhaltiger Landwirtschaft

31.03.2017 - In einem Politikpapier für die G20 fordert eine Expertengruppe die Regierungen der weltweit führenden Volkswirtschaften auf, Fortschritte bei der Ernährungssicherheit zu bewerten und auf dieser Grundlage ihre Investitionen auszurichten. Zu dem Bericht trug Hermann Lotze-Campen bei, Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Das Dokument ist Teil des T20-Prozesses (Think Tanks 20) unter der deutschen G20-Präsidentschaft.

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Vertrauen statt Hass: Wenn Menschen einander kennen, ist Kooperation wahrscheinlicher als Konflikt

Vertrauen statt Hass: Wenn Menschen einander kennen, ist Kooperation wahrscheinlicher als Konflikt

30.3.2017 - Wenn zwischen Menschen keine Anonymität herrscht, sondern sie einander kennen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Kooperation. Nett sein kann dabei zur Gewinnerstrategie werden, wie jetzt ein Team internationaler Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Science Advances zeigt. Ihre Ergebnisse beruhen auf Experimenten mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmern, könnten aber weitreichende Bedeutung haben. Das Verringern von Anonymität könnte sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter helfen, die unter Hass und Falschmeldungen leiden. Und es könnte vielleicht sogar bei Konflikten über Umweltressourcen nützlich sein.

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