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SPECIAL: Stärkere Belege für Abschwächung des Golfstromsystems

Stärkere Belege für Abschwächung des Golfstromsystems 
Die als Golfstromsystem bekannte Umwälzströmung im Atlantik – eines der wichtigsten Wärmetransportsysteme der Erde, das warmes Wasser nach Norden und kaltes Wasser nach Süden pumpt – ist heute schwächer als je zuvor in den vergangenen 1000 Jahren. Temperaturdaten von der Meeresoberfläche liefern neue Belege dafür, dass sich diese große Ozeanzirkulation seit Mitte des 20. Jahrhunderts um etwa 15 Prozent verlangsamt hat. Das zeigt eine Studie, die jetzt von einem internationalen Wissenschaftlerteam in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist der Hauptverdächtige für diese beunruhigenden Beobachtungen. Mehr...

 „Klimaneutral leben in Berlin“ startet: Im Reallabor den eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren

„Klimaneutral leben in Berlin“ startet: Im Reallabor den eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren

30.11.2017 - 100 Haushalte, 365 Tage: Was Klimaschutz im Alltag bedeutet, das erproben ab Dezember in der Hauptstadt Privathaushalte im Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB). Von Familien mit Kindern über Lebenspartnerschaften, Wohngemeinschaften oder Singles - ein Jahr lang werden die Freiwilligen ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren und Möglichkeiten kennenlernen, die eigene Klima-Bilanz zu verbessern. Begleitet werden Sie dabei von Fachleuten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Das KliB- Reallabor ist das erste seiner Art in der deutschen Hauptstadt und soll aufzeigen, wie sich Klimaschutz auch im Alltag umsetzen lässt, wo Probleme liegen und was die Politik tun könnte, um sie zu überwinden.

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Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

23.11.2017 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU hat sich in einem neuen Sondergutachten für eine Quote für Elektrofahrzeuge ausgesprochen. Mindestens 25 Prozent aller neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge sollen demnach im Jahr 2025 mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sein. Mit Blick auf den zusätzlichen Strombedarf des Verkehrssektors sei zudem ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien erforderlich. Außerdem solle in der neuen Legislaturperiode das Ende der Dieselprivilegierung eingeleitet werden. Vorschläge macht das Gutachten unter anderem auch zur Weiterentwicklung streckenabhängiger Pkw- und Lkw-Mautsysteme. Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich.

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PIK in den Medien während COP23

PIK in den Medien während COP23

17.11.2017 - Der UN-Klimagipfel COP23 in Bonn neigt sich dem Ende zu und viele sind guten Mutes, dass das Pariser Abkommen mit einem Regelwerk, das festlegt, wie das Ziel, die globale Erwärmung auf weit unter 2 Grad zu begrenzen, erreicht werden kann, weiter gestärkt wird. Viele PIK-Wissenschaftler nahmen in diesem Jahr an einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen teil. Die Experten sprachen auch mit mehreren Medien aus dem In- und Ausland.

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"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

17.11.2017 - Die Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Bonn und auch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition stehen kurz vor ihrem Abschluss. Dazu veröffentlichten Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), und Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des PIK und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Stellungnahmen.

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Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

13.11.2017 - Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretärin Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber.

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Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

10.11.2017 - Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), wird Amerikas Klimaschutz-Vorreiter, Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown, bei der Akademie der Wissenschaften in Oslo treffen. Sie werden dort zusammen mit Wissenschaftlern aus aller Welt diskutieren, was Politiker von der Wissenschaftsgemeinschaft benötigen, um drängenden Herausforderungen wie dem Klimawandel zu begegnen. Das Treffen am 10. November in Oslo soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik zu Umwelt- und Klimafragen festigen.

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Zur COP23 und den Jamaika-Verhandlungen in Berlin: "Klima stabilisieren, Deutschland modernisieren"

Zur COP23 und den Jamaika-Verhandlungen in Berlin: "Klima stabilisieren, Deutschland modernisieren"

10.11.2017 - "Wenn wir das Klima stabilisieren, schaffen wir auch mehr Stabilität in der Welt. Dafür braucht es nationale Pioniere. Deutschland wird seine Rolle als Vorbild verlieren, wenn es seinen bislang auf hohem Niveau stagnierenden Ausstoß von Treibhausgasen nicht rasch wirksam senkt. Der Kohleausstieg ist hierfür ein unverzichtbarer Schritt", so die Botschaft führender Wissenschaftler auf der gestrigen Pressekonferenz des Deutschen Klima-Konsortiums DKK in der Humboldt Universität zu Berlin. In einer Stellungnahme zum UN-Klimagipfel und den derzeit laufenden Sondierungsgesprächen wandten sich führende Klimawissenschaftler an Politik und Öffentlichkeit, darunter der Direktor der Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), Monika Rhein vom 
Institut für Umweltphysik der Universität Bremen und Gernot Klepper vom Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW).

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