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SPECIAL: Deutschland steigt aus der Kohle aus - für die Stabilisierung unseres Klimas

Foto: Arktisches Meereis. NASA/Kathryn HansenDie von der Bundesregierung eingesetzte Kohle-Kommission hat sich für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohle ausgesprochen - mit Enddatum in den 2030ern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die politischen Entscheider diese Empfehlung umsetzen. Damit beendet die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt tatsächlich die Nutzung des schmutzigsten fossilen Brennstoffes. Die Kohle-Kommission bestand aus Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesländer, von Umweltverbänden, und aus der Wissenschaft. Fachleute des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) waren eng eingebunden in die schwierigen Verhandlungen. Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des PIK, war Mitglied der Kommission. Der amtierende Direktor und Chefökonom des Instituts, Ottmar Edenhofer hat in dem Gremium als Berater vorgetragen. Mehr...

Doktorandentag am PIK: Was kommt nach dem PhD?

Doktorandentag am PIK: Was kommt nach dem PhD?

12.05.2016 - Junge Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) haben am „Tag der Doktoranden“ zu Arbeitsalltag und Karriereperspektiven rund um die Promotion diskutiert. Das jährliche Treffen bietet den Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit sich zu ihren Forschungsprojekten auszutauschen und in wissenschaftsrelevanten Feldern weiterzubilden. In diesem Jahr stand die Frage „Was kommt nach dem Doktor?“ im Mittelpunkt.

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Girls' Day: Schülerinnen informieren sich über Forschungsberufe

Girls' Day: Schülerinnen informieren sich über Forschungsberufe

29.04.2016 - Zum diesjährigen Girls‘ Day haben 18 Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht. Einen Tag lang waren sie eingeladen, mit Wissenschaftlerinnen des Instituts in Kontakt zu treten und mehr über Karrieremöglichkeiten in der Forschung erfahren. Der „Mädchen-Zukunftstag“ wurde 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen und bietet Schülerinnen zwischen 12 und 16 Jahren die Möglichkeit, Berufsperspektiven in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu erkunden.

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Bundesregierung beruft Wolfgang Lucht in Sachverständigenrat Umweltfragen

Bundesregierung beruft Wolfgang Lucht in Sachverständigenrat Umweltfragen

29.04.2016 - Die Bundesregierung hat diese Woche Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in ihren siebenköpfigen Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berufen. Der mit renommierten Wissenschaftlern besetzte Rat mit Geschäftsstelle in Berlin hat den Auftrag der Regierung, dieser oft sehr konkrete politische Empfehlungen zu geben sowie übergreifende Gutachten zu erarbeiten, vor allem mit Blick auf Deutschland. Das neu zusammengesetzte Gremium nimmt seine Arbeit im Juli auf und amtiert bis 2020.

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Schellnhuber mit dem enercity-Energie-Effizienzpreis ausgezeichnet

Schellnhuber mit dem enercity-Energie-Effizienzpreis ausgezeichnet

28.04.2016 - Hans Joachim Schellnhuber ist für herausragende wissenschaftliche Leistungen mit dem enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland ausgezeichnet worden. Der Preis der Stadtwerke Hannover ehrt wegweisende Projekte und Aktivitäten rund um den verantwortungsvollen Umgang mit Energie. Die Preisträger in drei Kategorien werden durch eine zwölfköpfige Jury aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft ausgewählt. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok übergab den Preis als Würdigung seines Lebenswerks an Schellnhuber, den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.

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„Der Umzug der Menschheit“: Wissenschaftlicher Beirat übergibt Bundesregierung Gutachten

„Der Umzug der Menschheit“: Wissenschaftlicher Beirat übergibt Bundesregierung Gutachten

25.04.2016 - Mehr als 2-3 Milliarden Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte weltweit vom Land in die Städte drängen, dabei verdoppelt sich die Einwohnerzahl der globalen Slums. Es ist die größte Migrationsbewegung unserer Zeit. Die Wucht dieses Urbanisierungsschubs ist der zentrale Treiber globalen Wandels im 21. Jahrhundert - das zeigt ein heute vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) übergebene Gutachten. Der Report „Der Umzug der Menschheit - die transformative Kraft der Städte“ wurde unter dem Ko-Vorsitz von Hans Joachim Schellnhuber erstellt, er ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Städte tragen unverhältnismäßig stark zum Ausstoß von Treibhausgasen bei, global mehr als zwei Drittel. Gleichzeitig werden sie von den Folgen der globalen Erwärmung besonders hart getroffen. Statt auf immer mehr Verdichtung soll der Städtebau deshalb auf Entwicklung in der Region setzen: Statt wuchernder Megastädte viele Mittelzentren, das steigert die Widerstandsfähigkeit gegen Krisen und senkt den Druck auf örtliche Ressourcen wie Wasser oder Landressourcen.

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Indischer Monsun: Vorhersage jetzt früher möglich als je zuvor

Indischer Monsun: Vorhersage jetzt früher möglich als je zuvor

20.04.2016 - Früher als je zuvor können Wissenschaftler jetzt für Indien Beginn und Ende des Sommer-Monsuns vorhersagen. Ein Forscherteam hat hierfür eine neuartige Netzwerk-Analyse regionaler Wetterdaten entwickelt und wird diese Methode dem Indischen Wetterdienst vorschlagen. Der große Sommerregen ist extrem wichtig für Millionen Bauern und damit für die Ernährung des nach China bevölkerungsstärksten Landes der Erde. In Zukunft wird der Klimawandel wahrscheinlich die Stabilität des Monsuns stören – die akkurate Vorhersage wird dadurch noch wichtiger.

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„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

„Unter 2 Grad“: Edenhofer in Buch zum Pariser Abkommen

18.4.2016 - Nationale Mindestpreise für CO2-Emissionen kombiniert mit einem internationalen Finanzausgleich könnten ein Weg sein, um das Klima-Abkommen von Paris real umzusetzen. Das schreibt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, in seinem Beitrag zu dem Buch „Unter zwei Grad“. Der Sammelband bringt viele prominente Stimmen zusammen: von der Präsidentin des Umweltbundesamtes über mehrere Bundestagsabgeordnete bis zum Leiter des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Diese Woche wird die Neuerscheinung von der Bundesstiftung Umwelt mit dem Staatssekretär aus dem Bundesumweltministerium, Ko-Autor Jochen Flasbarth, in Berlin öffentlich vorgestellt.

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