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SPECIAL: Lancet Report: Gesund leben auf einem gesunden Planeten - anders essen und anders produzieren

Foto: Arktisches Meereis. NASA/Kathryn HansenEine wachsende Bevölkerung von 10 Milliarden bis 2050 nachhaltig und gesund zu ernähren ist möglich, erfordert jedoch substanzielle Veränderungen unseres Speiseplans - das zeigt der neue Report der EAT-Lancet Kommission. Internationale Experten haben mit der wichtigsten medizinischen Fachzeitschrift erstmals umfassende und detaillierte wissenschaftsbasierte Ziele für eine Ernährungsweise vorgelegt, die sowohl die Gesundheit des Menschen als auch die Gesundheit des Planeten schützt. Dazu gehört eine Verdopplung des Gemüseanteils auf dem Teller und eine Halbierung des Konsums von rotem Fleisch und Zucker. Ungesunde Ernährung ist bereits heute eine der größten Ursachen für Gesundheitsrisiken weltweit und zugleich ein Risiko für die Klimastabilität. Johan Rockström, der als designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und ehemaliger Direktor des Stockholm Resilience Centre einer der führenden Forscher zum Thema planetarer Grenzen ist, ist Ko-Leiter der Lancet Kommission und einer der Hauptautoren des Berichts. Mehr...

Globalisierung macht die Wirtschaft verletzbarer durch Klimawandel

Globalisierung macht die Wirtschaft verletzbarer durch Klimawandel

10.06.2016 - Die Anfälligkeit des globalen Wirtschaftsnetzwerkes für Hitzestress hat sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Am Beispiel der Leistungsminderung von Arbeitskräften durch Extremtemperaturen zeigt die Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Columbia University erstmalig, wie die immer weiter gewachsene Vernetzung der globalen Lieferbeziehungen Produktionsverluste verstärken kann, weil diese Verluste sich leichter über Ländergrenzen hinweg fortpflanzen.

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Gesundheit, Energie und Extremereignisse in einem sich ändernden Klima

Gesundheit, Energie und Extremereignisse in einem sich ändernden Klima

07.06.2016 - Fluten, Dürren, Blackouts von Stromnetzen – mit dem Klimawandel wächst das Potential für verschiedene Risiken, die direkt oder indirekt auch mit der Gesundheit zusammenhängen. In einem jetzt erschienenen Sammelband untersuchen Wissenschaftler unter anderem des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) das komplexe Zusammenspiel globaler Systeme des Gesundheitswesens, der Energieversorgung und Klimaveränderungen. Darin werden nicht nur Zusammenhänge aufgezeigt, sondern auch methodische Ansätze vorgelegt, wie das Zusammenwirken dieser Sektoren in Zukunft noch besser erforscht werden kann.

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„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

„Die Welt 2050“: Mercator Climate Lecture mit den Ökonomen Sachs und Edenhofer

01.06.2016 – Mehr als tausend Menschen drängten sich bei der Mercator Climate Lecture „Die Welt 2050 – auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung und tiefer Dekarbonisierung“ am Mittwoch in Berlin. Der US-Top-Ökonom Jeffrey D. Sachs, Direktor des Earth Institute der Columbia University in New York und Sonderberater zu nachhaltiger Entwicklung bei den Vereinten Nationen hielt den stark beklatschten Hauptvortrag. Dem folgte eine intensive Diskussion mit Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der Technischen Universität (TU) Berlin. Die Mercator Climate Lecture ist ein gemeinsames Projekt von Stiftung Mercator, Technischer Universität Berlin und PIK. Zusätzlich zu den Zuhörern im Audi Max der Hochschule – eine Kombination von Studierenden und Experten aus Wirtschaft, Politik, NGO und Wissenschaft – folgten Interessierte weltweit via Livestream der Veranstaltung.

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Migration im Zeitalter des Klimawandels

Migration im Zeitalter des Klimawandels

20.05.2016 – Migration ist derzeit ein Top-Thema sowohl in Deutschland als auch in Europa – wie wird sie jedoch in Zukunft weltweit aussehen, im Zeitalter des Klimawandels? Wo findet Umweltmigration bereits heute statt, was können wir hieraus für die Zukunft lernen? Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) - die größte zwischenstaatliche Organisation auf dem Gebiet - haben hierzu gemeinsam ein Medienbriefing in Berlin veranstaltet. Migration wird meist durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst – politische, soziale, demografische, ökonomische oder sicherheitspolitische – und fast nie nur von einer einzelnen Ursache. Zugleich stellen globale Umweltveränderungen, insbesondere der Klimawandel durch Treibhausgase aus der Verbrennung fossiler Energieträger, einen zusätzlichen und potenziell sehr ernsten Riskofaktor dar.

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Doktorandentag am PIK: Was kommt nach dem PhD?

Doktorandentag am PIK: Was kommt nach dem PhD?

12.05.2016 - Junge Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) haben am „Tag der Doktoranden“ zu Arbeitsalltag und Karriereperspektiven rund um die Promotion diskutiert. Das jährliche Treffen bietet den Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit sich zu ihren Forschungsprojekten auszutauschen und in wissenschaftsrelevanten Feldern weiterzubilden. In diesem Jahr stand die Frage „Was kommt nach dem Doktor?“ im Mittelpunkt.

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Girls' Day: Schülerinnen informieren sich über Forschungsberufe

Girls' Day: Schülerinnen informieren sich über Forschungsberufe

29.04.2016 - Zum diesjährigen Girls‘ Day haben 18 Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht. Einen Tag lang waren sie eingeladen, mit Wissenschaftlerinnen des Instituts in Kontakt zu treten und mehr über Karrieremöglichkeiten in der Forschung erfahren. Der „Mädchen-Zukunftstag“ wurde 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen und bietet Schülerinnen zwischen 12 und 16 Jahren die Möglichkeit, Berufsperspektiven in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu erkunden.

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Bundesregierung beruft Wolfgang Lucht in Sachverständigenrat Umweltfragen

Bundesregierung beruft Wolfgang Lucht in Sachverständigenrat Umweltfragen

29.04.2016 - Die Bundesregierung hat diese Woche Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in ihren siebenköpfigen Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berufen. Der mit renommierten Wissenschaftlern besetzte Rat mit Geschäftsstelle in Berlin hat den Auftrag der Regierung, dieser oft sehr konkrete politische Empfehlungen zu geben sowie übergreifende Gutachten zu erarbeiten, vor allem mit Blick auf Deutschland. Das neu zusammengesetzte Gremium nimmt seine Arbeit im Juli auf und amtiert bis 2020.

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