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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

Klimafolgenforschung rüttelt an den Grenzen des Wissens

Klimafolgenforschung rüttelt an den Grenzen des Wissens

06.03.2015 - Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern, welche die Klimafolgenforschung auf eine neue Ebene bringen wollen, hat sich diese Woche in Österreich getroffen. Mehr als 130 Institute sind inzwischen Mitglied in dem vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ins Leben gerufenen Projekt zum internationalen Vergleich von Computersimulationen der Folgen des Klimawandels (Inter-Sectoral Impact Model Intercomparison Project, ISI-MIP). Die Teilnehmer diskutierten Erkenntnisse aus ihrer strengen Begutachtung der Folgenmodelle. Dabei verglichen sie die Ergebnisse der Simulationen auch mit Entwicklungen der Vergangenheit, um auf diese Weise die Modelle zu testen und wichtige Informationen über ihre Stärken und Schwächen zu gewinnen. Außerdem wurde über Pfade zu einer langfristigeren Koordination der Abschätzung von Klimafolgen erörtert.

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US-Rechnungshof will von Klimaforschern lernen

US-Rechnungshof will von Klimaforschern lernen

23.2.2015 - Der dem US-Kongress unterstellte Rechnungshof betrachtet die Auswirkungen des Klimawandels, etwa Überflutungen oder Dürren, als finanzielle Risiken. Um sich über die deutschen Blickwinkel auf dieses Thema zu informieren, hat die als "Government Accountability Office" (GAO) bekannte Einrichtung eine Delegation zum Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und zu einigen anderen Institutionen in Europa geschickt. Ergebnis wird ein Report sein, der Möglichkeiten zur Verbesserung von Informationen und Dienstleistungen der US-Regierung zum Klimawandel aufzeigen soll.

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IPCC-Wissenschaftler wird Professor

IPCC-Wissenschaftler wird Professor

10.02.2015 - Der Koordinator der Arbeitsgruppe zum Klimaschutz im Weltklimarat IPCC, angesiedelt am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), ist zum Professor für "Wissenschaftspolitik und Nachhaltige Entwicklung" an der Hertie School of Governance berufen worden. Der Wissenschaftler, Jan Minx, ist zugleich auch Leiter der neuen Arbeitsgruppe "Angewandte Nachhaltigkeitsforschung" im Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), und er bleibt Gast am PIK. Sowohl die IPCC-Arbeitsgruppe zum Klimaschutz als auch das MCC werden geleitet vom Chef-Ökonomen des PIK, Ottmar Edenhofer.

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"Global Calculator": Klimaberechnungen online

"Global Calculator": Klimaberechnungen online

06.02.2015 - Möglichkeiten der Verringerung von CO2-Emissionen aufzuzeigen - das ist der Zweck der neuen Internet-Plattform „Global Calculator“. Dabei geht es insbesondere um die Wechselwirkungen mit den Faktoren Energie und Landnutzung. Ein internationales Team unter Leitung des britischen Ministeriums für Energie und Klimawandel veröffentlichte nun das neue Analyse-Instrument, finanziert unter anderem von der EU-Initiative Climate-KIC. An der Entwicklung des „Global Calculator“ wirkten neben Wissenschaftlern der London School of Economics, der Internationalen Energie Agentur und des Chinesischen Instituts für Energie-Forschung auch Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie seiner Ausgründung Climate Media Factory (CMF) mit.

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„Doppelter Urknall“: PIK Research Days

„Doppelter Urknall“: PIK Research Days

04.02.2015 - Laufende und neue Forschungsvorhaben hat vergangene Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung debattiert – und zugleich zurückgeblickt auf die außergewöhnlichen Ereignisse 2014. Bei seinen jährlichen „Research Days“ treffen sich nahezu sämtliche Mitglieder des Instituts für zwei Tage die vollgepackt sind mit Vorträgen und Gesprächen. Dabei ging es genauso um Einschätzungen des Weltklimagipfels in Paris Ende dieses Jahres wie um angestrebte Fortschritte bei Computersimulationen des Klimasystems wie auch der Energiewirtschaft bis Ende dieses Jahrzehnts.

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Saubere Technologie kann niedrigen CO2-Preis teilweise ausgleichen

Saubere Technologie kann niedrigen CO2-Preis teilweise ausgleichen

02.02.2015 - Eine geschickte Förderung sauberer Technologien kann einen niedrigen CO2-Preis teilweise ausgleichen und damit helfen, das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten. Das zeigt eine neue Studie. Selbst wenn der Welt-Klimagipfel Ende des Jahres erfolgreich ist, führt dies im kommenden Jahrzehnt voraussichtlich nicht zu einem hinreichend hohen CO2-Preis und entsprechend starken Emissionsminderungen. Ein neuartiges Politikpaket könnte aber den Einstieg in wirkungsvolle Klimapolitik ermöglichen: konkret durch einen zunächst niedrigen Mindestpreis für den Ausstoß von CO2, durch die Förderung erneuerbarer Energien, durch den Verzicht auf neue Kohlekraftwerke, sowie durch Demonstrationsanlagen zur Kohlenstoffabscheidung (CCS). Jedes einzelne dieser Werkzeuge wird bereits heute in manchen Ländern genutzt. Würden sie kombiniert und weltweit eingesetzt, könnte das den Weg für eine klimafreundliche Wirtschaft bereiten, die dann stärkere CO2-Minderungen nach 2030 möglich macht.

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Schellnhuber spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos

Schellnhuber spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos

23.1.2015 - Das Weltwirtschaftsforum in Davos, das alljährlich Hunderte Staatenlenker und Wirtschaftsführer versammelt, hat den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung als Redner eingeladen. Er nahm an einem Podium zu Klimarisiken teil, zusammen mit dem Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem Präsidenten der internationalen Rating-Agentur Standard & Poor’s, und der Präsidentin der Rockefeller Stiftung. Im Publikum befanden sich Wissenschaftler wie Naomi Oreskes von der US-Universität Harvard und Entscheidungsträger wie Christiana Figueres vom UNFCCC.

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