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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

FAZ-Ranking: Edenhofer ist Deutschlands Top-Klimaökonom

FAZ-Ranking: Edenhofer ist Deutschlands Top-Klimaökonom

13.09.2017 - Unter Deutschlands wichtigsten Wirtschaftsforschern hat Ottmar Edenhofer im Ranking der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erneut hervorragend abgeschnitten. Unter den Top-Ökonomen des Landes ist er der einzige, der mit dem Forschungsgebiet Klima und Umwelt in der Spitzengruppe platziert wurde. Zum dritten Mal in Folge verbesserte er seine Position und stieg in diesem Jahr auf Rang 11 aller deutschen Fachkollegen.

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Klimawandel und Bundestagswahlkampf

Klimawandel und Bundestagswahlkampf

Am Wochenende hat Hurrikan Irma den US-Bundesstaat Florida getroffen. Im Bundestagswahlkampf in Deutschland ist der Klimawandel derweil kaum ein Thema. Hierzu hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung ein Statement des Direktors Hans Joachim Schellnhuber veröffentlicht:

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Hurrikan Irma: "Energie aus der Wärme des Ozeans"

Hurrikan Irma: "Energie aus der Wärme des Ozeans"

06.09.2017 - Der tropische Wirbelsturm Irma bedroht eine Reihe von Karibikstaaten und möglicherweise die USA. Hierzu hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ein Statement von Anders Levermann veröffentlicht, er ist am PIK einer der Forschungsbereichsleiter, außerdem Professor an der Universität Potsdam und Adjunct Scientist am LDEO der Columbia University in New York.

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Potsdamer Sommerakademie beleuchtet Zukunft von Städten

Potsdamer Sommerakademie beleuchtet Zukunft von Städten

04.09.2017 - In einer sich ständig verändernden Welt stehen die Menschheit und ihre Lebensräume vor großen Herausforderungen. Welche Lösungen und Strategien eignen sich – etwa für wachsende Städte in Zeiten des Klimawandels? Das diskutieren internationale Expertinnen und Experten aus 30 Ländern vom 4. bis 13. September im Rahmen der Potsdam Summer School mit renommierten Nachhaltigkeitsforschern. Die Ergebnisse werden am 13. September als Memorandum vorgestellt.

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Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

28.08.2017 - Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt.

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Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

28.08.2017 - Das Wachstum der Photovoltaik ist bisher von den Modellergebnissen des Weltklimarats IPCC erheblich unterschätzt worden. Die Kosten sind zuletzt deutlich schneller gesunken und der Ausbau wesentlich schneller vorangeschritten als selbst die optimistischsten Modelle angenommen haben. Eine neue Studie unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) - gegründet von Stiftung Mercator und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) - zeigt nun, dass 2050 der Anteil von Photovoltaikanlagen an der globalen Stromversorgung mehr als dreimal so groß sein könnte wie vorher angenommen.

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UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Besseres Wassermanagement ist entscheidend wichtig

UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Besseres Wassermanagement ist entscheidend wichtig

20.7.2017 - Die Nutzung von Wasser für den Nahrungsanbau geschieht heute zu einem erheblichen Teil auf Kosten von Ökosystemen. Rund 40 Prozent des für die Bewässerung in der Landwirtschaft verwendeten Wassers ist nicht nachhaltig - die Entnahme schädigt Fluss-Systeme. Würde dieses Wasser nicht entnommen, könnten Ernteerträge in der Hälfte aller bewässerten Gebiete um mindestens ein Zehntel sinken. Dies deutet auf eine Spannung zwischen den UN-Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) einerseits bei der Ernährung und andererseits bei Wasser hin. Allerdings könnte eine Verbesserung der Bewässerungsmethoden auf nachhaltige Weise die sonst zu erwartenden Produktionsrückgänge ausgleichen. Mehr noch: Würde Regenwasser stärker in das Management einbezogen, könnte sogar ein Produktionszuwachs von rund einem Zehntel erreicht werden.

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