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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

23.11.2017 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU hat sich in einem neuen Sondergutachten für eine Quote für Elektrofahrzeuge ausgesprochen. Mindestens 25 Prozent aller neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge sollen demnach im Jahr 2025 mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sein. Mit Blick auf den zusätzlichen Strombedarf des Verkehrssektors sei zudem ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien erforderlich. Außerdem solle in der neuen Legislaturperiode das Ende der Dieselprivilegierung eingeleitet werden. Vorschläge macht das Gutachten unter anderem auch zur Weiterentwicklung streckenabhängiger Pkw- und Lkw-Mautsysteme. Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich.

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PIK in den Medien während COP23

PIK in den Medien während COP23

17.11.2017 - Der UN-Klimagipfel COP23 in Bonn neigt sich dem Ende zu und viele sind guten Mutes, dass das Pariser Abkommen mit einem Regelwerk, das festlegt, wie das Ziel, die globale Erwärmung auf weit unter 2 Grad zu begrenzen, erreicht werden kann, weiter gestärkt wird. Viele PIK-Wissenschaftler nahmen in diesem Jahr an einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen teil. Die Experten sprachen auch mit mehreren Medien aus dem In- und Ausland.

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"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

17.11.2017 - Die Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Bonn und auch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition stehen kurz vor ihrem Abschluss. Dazu veröffentlichten Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), und Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des PIK und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Stellungnahmen.

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Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

10.11.2017 - Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), wird Amerikas Klimaschutz-Vorreiter, Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown, bei der Akademie der Wissenschaften in Oslo treffen. Sie werden dort zusammen mit Wissenschaftlern aus aller Welt diskutieren, was Politiker von der Wissenschaftsgemeinschaft benötigen, um drängenden Herausforderungen wie dem Klimawandel zu begegnen. Das Treffen am 10. November in Oslo soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik zu Umwelt- und Klimafragen festigen.

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Zur COP23 und den Jamaika-Verhandlungen in Berlin: "Klima stabilisieren, Deutschland modernisieren"

Zur COP23 und den Jamaika-Verhandlungen in Berlin: "Klima stabilisieren, Deutschland modernisieren"

10.11.2017 - "Wenn wir das Klima stabilisieren, schaffen wir auch mehr Stabilität in der Welt. Dafür braucht es nationale Pioniere. Deutschland wird seine Rolle als Vorbild verlieren, wenn es seinen bislang auf hohem Niveau stagnierenden Ausstoß von Treibhausgasen nicht rasch wirksam senkt. Der Kohleausstieg ist hierfür ein unverzichtbarer Schritt", so die Botschaft führender Wissenschaftler auf der gestrigen Pressekonferenz des Deutschen Klima-Konsortiums DKK in der Humboldt Universität zu Berlin. In einer Stellungnahme zum UN-Klimagipfel und den derzeit laufenden Sondierungsgesprächen wandten sich führende Klimawissenschaftler an Politik und Öffentlichkeit, darunter der Direktor der Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), Monika Rhein vom 
Institut für Umweltphysik der Universität Bremen und Gernot Klepper vom Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW).

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Städte können Treibhausgasemissionen weit über ihre Stadtgrenzen hinaus senken

Städte können Treibhausgasemissionen weit über ihre Stadtgrenzen hinaus senken

07.11.2017 - Der Ausstoß von Treibhausgasen, den Städtebewohner durch den Einkauf von Waren und Dienstleistungen außerhalb der Stadtgrenzen verursachen, ist viel größer als bisher angenommen. Diese indirekten Emissionen sind in etwa gleich groß wie die Gesamtemissionen aus dem eigenen Stadtgebiet, wie eine neue Studie zeigt. Das ist keine schlechte Nachricht sondern bietet im Gegenteil der lokalen Politik die Chance, mehr gegen den Klimawandel tun zu können, so argumentieren die Autoren mit Blick auf den gerade gestarteten UN-Klimagipfel COP23. Für vier Städte aus Industrie- und Entwicklungsländern berechneten sie den ersten international vergleichbaren Treibhausgas-Fußabdruck: Berlin, New York, Mexico City und Delhi. Entgegen der landläufigen Auffassung sind hierbei nicht Konsumgüter wie Computer oder Turnschuhe am wichtigsten, sondern Gebäude und Verkehr – Sektoren, in denen der Handlungsspielraum von Städten vergleichsweise groß ist.

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COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

COP23 in Bonn mit starker PIK-Präsenz

03.11.2017 - Eine ganze Reihe der Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen vom 6.-17. November an der UN-Klimakonferenz COP23 teil, die unter dem Vorsitz von Fidschi dieses Jahr in Bonn stattfindet. So wird PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber etwa gemeinsam mit der Chefin des UN-Klimasekretariats die zehn wichtigsten Fakten vorstellen, die man über das Klima wissen muss. Auf einem Side Event mit Experten der ETH Zürich, der ACT Alliance und Brot für die Welt wird PIKs Chefökonom Ottmar Edenhofer über Gerechtigkeit im Rahmen des Pariser Abkommens diskutieren.

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