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2007

Stefan Rahmstorf erhält DUH-Medienpreis

Stefan Rahmstorf erhält DUH-Medienpreis

Potsdam, 11.12.2007 - Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Umwelt-Medienpreis ausgezeichnet. Die Organisation für Natur- und Umweltschutz verlieh dem Ozeanographen und Klimatologen einen Sonderpreis für seine Aufklärungsarbeit zum Klimawandel. Rahmstorf habe sich ein weltweites Renommee als Forscher erarbeitet und erläutere die menschliche Verantwortung für die globale Erwärmung überzeugend, klar und stets sachlich, hieß es in der Begründung. Sein Einsatz für die korrekte Berichterstattung in den Medien sei vorbildlich. Der Festakt zur Preisverleihung des 12. DUH-Umwelt-Medienpreises fand am 10. Dezember im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin statt.

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Friedensnobelpreis für UN-Klimarat

Potsdam, 12.10.2007 - Der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und Al Gore wurden heute mit dem Friedensnobelpreis 2007 ausgezeichnet. Sie teilen sich den Preis für ihre Anstrengungen, der Gesellschaft das vorhandene Wissen über Ursachen und Folgen des menschgemachten Klimawandel einerseits sowie das Wissen über Klimaschutzmaßnahmen und Anpassungsstrategien andererseits zur Verfügung zu stellen.

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Nobelpreisträger einigen sich auf globale Zielvorstellung – ein Vorschlag zur Großen Transformation

Nobelpreisträger einigen sich auf globale Zielvorstellung – ein Vorschlag zur Großen Transformation

10.10.2007 - In Potsdam wurde das Nobelpreisträger-Symposium „Global Sustainability: A Nobel Cause“ mit einem von den Teilnehmern gemeinsam verabschiedeten Memorandum abgeschlossen. Auf Einladung von Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), hatten rund 15 Nobelpreisträger und namhafte Experten wie Sir Nicholas Stern und Rajendra Pachauri zwei Tage über Lösungsansätze für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts diskutiert.

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Wetterküche am PIK lädt zur Entdeckungsreise ein

04.09.2007 - Auf dem Potsdamer Telegraphenberg wurde am 4. September das Informations- und Bildungszentrum "Wetterküche" eröffnet. Sie bietet vor allem jüngeren Besuchergruppen die Möglichkeit, sich zu den Themen Wetter und Klima umfassend zu informieren. Die Wetterküche ist das Ergebnis einer Kooperation mit Modellcharakter zwischen dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), der Potsdamer Gesamtschule Peter Joseph Lenné und der Universität Potsdam.

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Geowissenschaftliche Arbeiten des PIK spitzenmäßig wahrgenommen

Potsdam, 31.08.07 - Laut Analyse eines wichtigen wissenschaftlichen Indexes ist das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) seit kurzem unter den Top 1% der Einrichtungen, deren Veröffentlichungen im Bereich der Geowissenschaften am häufigsten zitiert worden sind. Der ESI (Essential Science Indicators) hat bisher rund 2450 Nennungen der 145 geowissenschaftlichen Artikel gezählt, die mit Autorenschaft des PIK seit 1997 erschienen sind.

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Globaler CO2-Markt als neue Perspektive für die Klimapolitik?

Potsdam, 06.07.2007 - Die internationale Verknüpfung von Emissionshandelssystemen ist eine wichtige Option für den Klimaschutz. Der Europäische Emissionshandel, derzeit das wichtigste klimapolitische Instrument der EU, könnte dabei Ausgangspunkt für ein globales Handelssystem mit Emissionsrechten werden. Dies geht aus einem Gutachten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hervor, das im Auftrag des Auswärtigen Amts durchgeführt und am 6. Juli 2007 auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde.

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Risiko für Abbruch der Atlantischen Ozeanzirkulation

Potsdam, 29.06.2007 - Der Abbruch eines wichtigen Teils der Atlantischen Ozeanzirkulation könnte bereits in diesem Jahrhundert unwiderruflich eingeleitet werden. Dies ergab eine Umfrage unter führenden Klimawissenschaftlern im Bereich Atlantischer Ozeandynamik, die von Forschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zusammen mit der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh, USA, durchgeführt wurde. Die Ergebnisse basieren auf ausführlichen Interviewgesprächen und wurden in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift „Climatic Change“ veröffentlicht.

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Wärmerekord in Deutschland

Wärmerekord in Deutschland

Potsdam, 27.06.2007 (aktualisiert 14:50 Uhr) - Nie war es in Deutschland über einen Zeitraum von 12 Monaten so warm wie zwischen Juni 2006 und Mai 2007.

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Überraschung bei der Suche nach der zweiten Erde

Potsdam, 11.06.2007 - Ein Team von Wissenschaftlern hat unter Federführung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) die Bewohnbarkeit des 20 Lichtjahre entfernten Planetensystems Gliese 581 im Sternbild Waage untersucht. Mit Hilfe eines Modells für die zeitliche Entwicklung von erdähnlichen Planeten, das mit einem Klimamodell gekoppelt wurde, konnten sie für den Planeten Gl 581d lebensfreundliche Bedingungen nachweisen, wohingegen sein kleiner Bruder, Gl 581c, als unbewohnbar eingestuft werden muss.

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Massiver Klimawandel zu geringen Kosten noch vermeidbar

Dritter Teil des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen (UN) benennt Lösungsstrategien zur Begrenzung der globalen Erwärmung

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"Beweisaufnahme abgeschlossen": Menschgemachter Klimawandel in vollem Gange

Potsdam, 02.02.07 - Der neue klimawissenschaftliche Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), an dem auch eine Reihe von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beteiligt waren, wurde am 2. Februar in Paris vorgestellt. Der nunmehr 4. IPCC-Bericht untermauert frühere Aussagen zum globalen Temperaturanstieg und sollte jegliche Zweifel ausräumen, dass bereits alle Regionen der Erde den menschengemachten Klimawandel erleben.

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