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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Eine kurze Geschichte der CO2-Emissionen"

Animierter Kurzfilm - Fossile Brennstoffe sind über Millionen von Jahren gespeicherte Sonnenenergie. Ihre Verwertung hat uns kurzfristiges ökonomisches Wachstum ermöglicht. Zugleich hat die Menschheit durch ihre Verbrennung in nur 250 Jahren den CO2-Gehalt in der Atmosphäre um 40 Prozent erhöht - auf ein Niveau wie zuletzt vor 4 Millionen Jahren. Hierdurch hat sich die Erde bereits um 1 Grad Celsius erwärmt - und wird dies um bis zu 4 Grad fortsetzen bei weiterhin ungebremstem Ausstoß von Treibhausgasen. "Eine kurze Geschichte der CO2-Emissionen" zeigt der animierte Kurzfilm, entstanden unter wissenschaftlicher Leitung von Elmar Kriegler und Mitarbeit von Lavinia Baumstark, beide vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Veröffentlicht am: 13.09.2017.

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"Redezeit: Stürmische Zeiten"

NDR Info - Nehmen Häufigkeit und Intensität von Stürmen zu? Ist unsere hochtechnisierte Gesellschaft anfällig für Naturgewalten? Müssen wir uns auf die Zunahme von Wetterphänomenen wie Starkregen einstellen? Mit welchen Maßnahmen können wir uns schützen? In der Redezeit auf NDR Info diskutiert Klimaphysiker Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) diese und andere Fragen mit dem Washingtoner ARD-Korrespondenten Torsten Teichmann und dem Sicherheitsforscher Thomas Knox. Quelle: NDR Info, 13.09.2017.

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"Tropenstürme und Starkregen - der Klimawandel ist da!"

WDR - Eine ganze Ausgabe der Wissenschafts-Sendung Quarks & Co des WDR widmet sich der Zunahme von Tropenstürmen und Starkregen durch den vom Menschen verursachten Klimawandel. Der renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt im Interview die zu Grunde liegenden Mechanismen (ab Minute 6.30 und 14.30). Was haben wir in Zukunft zu erwarten? Welche Maßnahmen zum Klimaschutz sind nötig? Genügen die Anstrengungen in Deutschland? Quelle: WDR (Quarks & Co), 12.09.2017.

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"Klimawandel: Immer stärkere Hurrikans"

ZDF - Woher nimmt Hurrikan Irma seine wahnsinnige Kraft? Ist diese Hurrikan-Saison besonders stark? Hat das mit dem Klimawandel zu tun? Womit müssen wir in Zukunft rechnen? Und was können wir tun, um die globale Erwärmung aufzuhalten? Anders Levermann beantwortet diese Fragen im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin. Er ist Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor an der Universität Potsdam und Wissenschaftler an der Columbia University in New York. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 11.09.2017.

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"Harvey und Irma: Nehmen Tropenstürme zu?"

NDR Info - Zwar werde der Entstehungs-Mechanismus von Tropenstürmen nach aktuellem Kenntnisstand nicht durch den Klimawandel beeinflusst - "wohl aber die weitere Entwicklung dieser Stürme", sagt Stefan Rahmstorf. Es werde erwartet, dass die stärksten Stürme in ihrer Häufigkeit zunehmen, und es dafür weniger schwache Stürme gibt. Der renommierte Klimaexperte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Interview mit dem Wissenschaftsmagazin Logo des Norddeutschen Rundfunks. Quelle: NDR Info, 08.09.2017.

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"Klimafolgenforscher zu Hurrikan Irma"

ARD / Tagesschau24 - Nach Harvey wütet nun Irma über der Karibik. Häufigkeit und genauer Zeitpunkt von Hurrikans sind zwar schwer vorherzusagen. Doch die Energie, die für ihre verheerende Wirkung zur Verfügung steht, nimmt mit dem Klimawandel zu. Anders Levermann ist Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und erklärt im Interview mit dem ARD-Nachrichtensender Tagesschau24, wie die globale Erwärmung mit der Zerstörungskraft von Hurrikans zusammenhängt. Quelle: ARD / Tagesschau24, 07.09.2017.

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"Hurrikan Irma verwüstet Karibikinseln"

RBB RadioEins - Ist der verheerende Hurrikan Irma, eine Folge des Klimawandels? Einzelne Stürme und ihre Stärke könnten zwar nicht direkt auf die globale Erwärmung zurückgeführt werden. Aber insgesamt stehe durch sie mehr Energie für Hurrikans zur Verfügung. So könnten sie insgesamt und auch jeder einzelne stärker werden, erklärt Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview mit RadioEins des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Wie können sich Menschen vor solchen Stürmen schützen? Quelle: RBB RadioEins, 07.09.2017.

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"Generationenmanifest"

RBB Inforadio - "Unsere Leistungsgesellschaft mit ihrem Produktions- und Wachstumswahn ist dabei, die Erde für unsere Nachkommen unwirtlich und unbewohnbar zu machen", heißt es im jetzt veröffentlichten Generationenmanifest. Es fordert auf zum Umdenken, um die Chancen künftiger Generationen auf Gesundheit, Erfüllung und Glück wiederherzustellen. Konkrete Forderungen werden an die neue Bundesregierung gestellt, dabei geht es um Frieden, Klima, Bildung, Gerechtigkeit, Armutsbekämpfung, Unternehmenshaftung, Migration, Digitalisierung, Müll und schließlich Generationengerechtigkeit. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), hat unterzeichnet, und erklärt das Manifest im Interview. Quelle: RBB Inforadio, 07.09.2017.

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"Tropensturm Harvey und Klimawandel"

ZDF - Hurrikan Harvey richtet derzeit verheerende Schäden in Texas an. "Es gibt einige klare Effekte, wie die globale Erwärmung auf Extremniederschläge wirkt", sagt Stefan Rahmstorf im Interview mit dem ZDF-Nachrichtenmagazin heute-journal. So kann wärmere Luft mehr Wasserdampf halten, und die Meerestemperaturen im Golf von Mexiko sind ungewöhnlich hoch. Zudem könnte die globale Erwärmung zur sehr langsamen Zugbahn des Hurrikans beitragen. Neben dem heftigen Sturm über dem Süden der USA werden auch die außerordentlich starken Monsunregenfälle in Indien durch den Klimawandel begünstigt. Stefan Rahmstorf ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ZDF (heute-journal), 30.08.2017.

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"Harvey, der gefährlichste Kreisel der Welt"

SZ - Tropensturm Harvey hält sich seit mehreren Tagen hartnäckig über der US-Golfküste. Zwar sei der Klimawandel nicht die Ursache des Wetterphänomens, doch er könne etwa dazu beitragen, dass Hurrikans länger an einer Stelle verharren: "Durch die Erwärmung der Arktis verlangsamt sich die Westwindzirkulation", sagt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Mehrere Studien des PIK haben hierzu in den vergangenen Jahren Hinweise gefunden. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 30.08.2017.

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"Bis 2050 könnte Solarkraft die Hälfte der Energie liefern"

3sat - Steigende Temperaturen in Folge der globalen Erwärmung könnten regional einen erhöhten Strombedarf für Kühlung bedingen: In Europa verschiebt sich der Elektrizitätsbedarf von Norden nach Süden, zeigt eine neue Studie. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) war an der Forschung beteiligt, und erklärt im Interview mit 3sat, was das mit dem Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien zur Vermeidung des Klimawandels zu tun hat. Quelle: 3sat (nano), 29.08.2017.

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"Höherer Stromverbrauch im Süden, geringerer im Norden"

Spiegel Online - Eine neue Studie zeigt: Steigende Temperaturen durch ungebremste Treibhausgas-Emissionen werden den Elektrizitäts-Verbrauch in Europa grundlegend verändern. Die Tages-Spitzenlast wird in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich von Norden nach Süden verlagern. Leonie Wenz und Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) waren Teil des Forscherteams und erklären auf Spiegel Online ihre Ergebnisse - und was sie für unsere Energieversorgung bedeuten. Quelle: Spiegel Online, 29.08.2017.

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"Warum hört der Regen über Houston nicht auf?"

MDR - Weil Tropensturm Harvey stabil über der Küste des Golfes von Mexiko liegt, finden die starken Niederschläge in Südtexas kein Ende. Dabei ist die Infrastruktur in Houston ohnehin nicht auf größere Wassermassen vorbereitet. Um die Bevölkerung durch Anpassungsmaßnahmen zu schützen, müsse der Klimawandel als Problem ernst genommen werden - Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk. Quelle: MDR, 29.08.2017.

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"Wir müssen mit Superlativen aufpassen"

SRF - Zwar habe es schon immer Wirbelstürme und tropische Stürme gegeben, und Harvey, der aktuell in Südtexas wütet, sei nicht der stärkste Sturm aller Zeiten. Aber unter Bedingungen des Klimawandels würden tropische Stürme stärker und intensiver: "Ganz einfach, weil sie Energie aus der Oberflächentemperatur des Ozeans ziehen – und die erwärmt sich, wenn sich der Globus erwärmt", sagt der Klimaphysiker Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview mit dem Schweizer Rundfunk. Quelle: SRF, 28.08.2017.

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"Von wegen Sommer!"

Stern - Während die Menschen in anderen Teilen Europas mit Hitze und Trockenheit zu kämpfen hatten, wurden weite Teile Deutschlands von heftigem Starkregen unter Wasser gesetzt. Auch die Hauptstadt Berlin war betroffen. Fritz Reusswig ist Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und hat das Berliner Konzept zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entworfen. Im Stern erklärt er die Idee der Schwammstadt, die bei der Bewältigung häufigerer Starkregentage helfen soll. Quelle: Stern, 12.08.2017.

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"Darum ist es im Süden zurzeit so trocken"

WDR5 - Während heftiger Regenfälle und Überschwemmungen in weiten Teilen Deutschlands, haben viele Regionen in Südeuropa unter außergewöhnlicher Hitze und Trockenheit zu leiden. In Rom wird darüber nachgedacht, das Wasser zu rationieren, in Andalusien werden Temperaturrekorde gebrochen, und Portugal hat mit Waldbränden zu kämpfen. PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten analysiert die Lage in Anbetracht des Klimawandels. Quelle: WDR5, 28.07.2017.

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"Ist das noch Wetter - oder schon Klimawandel?"

ZDF - "Regen, Regen und noch mehr Regen", hieß es in diesem Sommer in weiten Teilen der Republik. Überschwemmungen und Hochwasser, zu Land und in der Stadt, waren die Folge. Sind unsere Städte schlecht vorbereitet? Diese und weitere Fragen beantwortet Jürgen Kropp, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), im Interview ab Minute 3:03. Quelle: ZDF (heute+), 26.07.2017.

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"Klimazeichen: Stefan Rahmstorf"

ND - Mit Stefan Rahmstorf erhält dieses Jahr zum ersten Mal ein außerhalb der USA tätiger Forscher den Preis für Klimakommunikation der American Geosciences Union (AGU). Dieser würdigt Mitglieder der größten Organisation von Geowissenschaftlern für Leistungen in der Kommunikation von Klimawissenschaft. Stefan Rahmstorf ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: Neues Deutschland, 22.07.2017.

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"Prof. Anders Levermann, Klimaforscher"

SWR1 - Wir haben es 4 vor 12, wenn es ums Klima geht, sagt Anders Levermann. Er ist Professor für die Dynamik des Klimasystems und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im Interview beantwortet er aktuelle Fragen zu Klimaveränderungen, gesellschaftlichen Konsequenzen und Möglichkeiten zur Vermeidung und Anpassung an den Klimawandel. Quelle: SWR1 (Leute), 21.07.2017.

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"Was wird aus der 'Heizung Europas'?"

ARD - Schon 2015 fand eine PIK-Studie Hinweise auf eine langsame Abschwächung des Golfstroms. Eine neue Broschüre des Deutschen Klimakonsortiums fasst den Stand der Wissenschaft zusammen. Unter den Autoren ist auch Stefan Rahmstorf. Er ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und Forschungsbereichsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ARD (Tagesschau), 20.07.2017.

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