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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"In der Antarktis hat sich ein Eisberg vom Schelfeis gelöst"

MDR Aktuell - Der gigantische Riss im Eis war bereits zuvor deutlich zu sehen, nun hat sich ein enormes Stück des Schelfeises vor der Antarktischen Halbinsel abgelöst. Der Eisberg wird sich nun entlang der sogenannten Iceberg Alley vom Kontinent entfernen und schließlich langsam abschmelzen, erklärt PIK-Wissenschaftler Torsten Albrecht im Interview. Die Schifffahrt sei jedoch dank moderner Monitoring-Systeme nicht gefährdet. Quelle: MDR Aktuell, 12.07.2017.

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"G20-Gipfel: Klare Klima-Bekenntnisse gewünscht"

Deutschlandfunk - Auf dem internationalen Gipfeltreffen in Hamburg wird es unter anderem um den Klimaschutz gehen. Wenige Tage zuvor diskutieren renommierte Experten die Sachlage, was sie vom Gipfel erwarten, und was vom Gipfel zu erwarten ist. Zur Runde im Studio gehört auch PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer: der geplante Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen sei eine Absage an den Multilateralismus. Quelle: Deutschlandfunk, 05.07.2017.

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"Klimaforscher Hermann Lotze-Campen zu Unwettern"

ORF2 - Außergewöhnlich heiß war es kürzlich nicht nur in Österreich. Hermann Lotze-Campen, Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am PIK, erklärt: "Wir müssen immer vorsichtig sein, einzelne Ereignisse dem Klimawandel zuzuschreiben". Aber es sei klar, dass mit der globalen Erwärmung die Wahrscheinlichkeit von solchen heißen Phasen steigt. Ein Interview zu den Auswirkungen des Klimawandels auf das Wetter in Europa. Quelle: ORF2 (Österreich), 27.06.2017.

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"Weltwetterorganisation warnt – Weltweite Hitzewelle droht"

ZDF - Die verheerende Hitzewelle in Europa im Jahr 2003 kostete zahlreiche Menschen das Leben. Die World Meteorological Organization warnt nun vor einem weiteren unverhältnismäßig heißen Sommer. Durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung nehme die Häufigkeit von Hitzerekorden deutlich zu, erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf. Was erwartet uns im Jahr 2100? Quelle: ZDF (heute in Europa), 22.06.2017.

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"Klima, Unwetter und Wellenphysik"

Spektrum der Wissenschaft - Schon 2013 erkundete eine PIK-Studie die Zusammenhänge zwischen den Rossby-Wellen genannten Höhenwinden und dem Wetter an der Erdoberfläche. Neue Studien liefern weitere Belege, wie der Mensch dieses System beeinflusst. PIK-Wissenschaftler Kai Kornhuber erklärt in einem illustrierten Video, wie so Extremwetterlagen begünstigt werden können. Rezension in deutscher, Video in englischer Sprache. Quelle: Spektrum, 16.06.2017.

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"Potsdamer Klimaforscher Schellnhuber erhält Blue Planet Prize"

Die international bedeutendste Auszeichnung für Pioniere der Nachhaltigkeits-forschung wird an PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber verliehen. Er erhält den Preis für seinen wegweisenden Beitrag zur Etablierung der Zwei-Grad-Grenze der globalen Erwärmung, auf die sich die Staaten der Welt im Klimavertrag von Paris geeinigt haben. Zudem habe er die Erdsystemanalyse als wissenschaftliches Feld maßgeblich gestaltet, erklärte die Stiftung. Quelle: NDR Info, 16.06.2017.

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"Konservative der CDU dringen auf Kurswechsel in der Klimapolitik"

Es gebe zwar punktuell positive Effekte, doch entgegen den Behauptungen des Berliner Kreises der Union überwiegen global gesehen die negativen Auswirkungen des Klimawandels. PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen betont im Interview, dass Maßnahmen zur Vermeidung und zur Anpassung zugleich notwendig seien. Über den aktuellen Stand der Klimaerwärmung und mögliche Folgen. Quelle: RBB Radioeins, 06.06.2017.

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"Trump hat Marktkräften den Kampf angesagt"

"Langfristig wird das Pariser Abkommen ohne die Vereinigten Staaten nicht funktionieren", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview. Doch sei das Abkommen durch den angekündigten Ausstieg der USA nicht tot. Die Emissionsreduktionen der letzten Jahre seien dort im Wesentlichen durch Marktkräfte ausgelöst worden. Und gegen diese wird Trump sich nur schwer durchsetzen können. Quelle: N24, 02.06.2017.

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"Trump kündigt Klimaschutz-Abkommen"

Donald Trump hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Sollten die USA ihre Zusagen zum Klimaschutz nicht erfüllen, so müsse diese Lücke von anderen Ländern geschlossen werden, sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Dabei reichten die bisherigen Anstrengungen ohnehin nicht aus, um die Erwärmung unter zwei Grad zu begrenzen. Quelle: ARD (Tagesthemen), 01.06.2017.

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"Es ist Zeit zu kämpfen"

Die USA würden sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückziehen, hat Donald Trump jüngst angekündigt. Es solle weiter auf fossile Energieträger gesetzt werden. Doch "in der Vereinigten Staaten lohnt sich der Ausbau der Kohlekraft gar nicht mehr", entkräftet PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer die Argumente des US-Präsidenten. Diese hielten einer ökonomischen Prüfung nicht stand, sagt er im Interview. Quelle: ZDF (heute-journal), 01.06.2017.

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"Es steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit des Erdsystems"

Eine Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens durch die USA setzte einfach ein falsches Signal, "denn es ist klar, dass es hier um eine sehr ernste Situation geht", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Gelänge die Wende zu einem guten Klima- und Erdsystemschutz nicht, würde die Zukunft zurückblicken und unsere Zeit wegen großer Kurzsichtigkeit schelten. Die Gesundheit des Erdsystems steht auf dem Spiel. Quelle: Deutschlandfunk, 31.05.2017.

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"Klimaschutz bei Industrie angekommen"

Der Petersberger Klimadialog bietet auch dieses Jahr Gelegenheit zum informellen Erfahrungsaustausch in der internationalen Klimapolitik. Im Studio bewertet PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer die weltweiten Bemühungen zum Klimaschutz - auch angesichts der neuen US-Administration. Das Thema sei jetzt bei der Industrie angekommen - so fordere diese etwa, Subventionen für fossile Energien abzuschaffen. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 22.05.2017.

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"Was tun gegen den Anstieg des Meeresspiegels?"

Die Weltklimakonferenz findet zwar dieses Jahr in Bonn statt, wird jedoch von den Fidschi-Inseln geleitet. Diese sind ganz besonders vom globalen Meeresspiegel-anstieg durch den Klimawandel bedroht - eine Ortschaft musste bereits umgesiedelt werden. Anlässlich des Petersberger Klimadialogs erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf im Interview, wie der Prozess verlangsamt werden könnte. Quelle: Deutschlandfunk Kultur, 22.05.2017.

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"Mehr Meer - mehr Probleme"

Zahlreiche PIK-Studien haben sich mit dem Anstieg des Meeresspiegels in Vergangenheit und Zukunft beschäftigt. Dieser stellt nicht nur für flache Inselstaaten eine Gefahr dar, sondern wird auch in Deutschland spürbare Auswirkungen haben. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt, wie neben der Küste auch das Binnenland bedroht wird - und warum es auch um gesellschaftliche Werte geht. Quelle: SWR3, 11.05.2017.

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"Meeresspiegel könnte schneller steigen"

An der deutschen Küste wird vorgesorgt - mit dem Bau neuer "Klimadeiche". Sollte der Meeresspiegel noch stärker steigen als bisher erwartet, können diese weiter aufgestockt werden. "Wir erwarten aus der Antarktis eine wesentlich größere Unsicherheit, als wir das ursprünglich gedacht haben", sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann mit Blick auf das immer bessere Verständnis der Prozesse, die zum Meeresspiegelanstieg beitragen. Quelle: ARD (Tagesthemen), 10.05.2017.

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"Der Mythos von der Klimawandel-Pause"

Eine neue PIK-Studie hat Behauptungen, der globale Erwärmungstrend habe sich abgeschwächt, durch statistische Analysen widerlegt. Auch eine Studie aus der Schweiz kommt nun zu diesem Schluss. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf kommentiert: "Es bestätigt sich, was wir von vornherein gesagt haben: dass es sich einfach nur um eine natürliche Schwankung gehandelt hat, wie es sie immer gab und weiterhin geben wird." Quelle: Süddeutsche Zeitung, 03.05.2017.

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"Die Arktis schmilzt"

Der Arktische Rat eine neue Studie zur Eisschmelze veröffentlicht, die den Stand der Wissenschaft zum Thema zusammenfasst und auswertet. Die Arktis sei die Region der Erde, die sich durch den Klimawandel am stärksten verändert, sagt Anders Levermann. Der PIK-Wissenschaftler erklärt im Interview, was wir bisher wissen, und was das für uns bedeutet. Quelle: RBB RadioEins (Die Profis), 29.04.2017.

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"Belastungsgrenzen der Erde überschritten"

Um kommenden Generationen ein Leben in Würde und Frieden zu ermöglichen, sollte die Menschheit innerhalb des sicheren Bereiches operieren, der durch die sogenannten Planetaren Grenzen umschrieben wird. Einige davon haben wir jedoch bereits überschritten. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht erklärt im Video das Konzept - und welche Konsequenzen und Notwendigkeiten sich für uns und unser Handeln ergeben. Quelle: Hessischer Rundfunk (26.04.2017).

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"Belastbarkeit der Erde: 'Wir sind dabei, an mehreren Fronten Grenzen zu überschreiten"

Auf einer großen Konferenz diskutieren diese Woche in Berlin mehr als 400 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Konzept der Planetaren Grenzen. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht ist einer der Hauptredner und erklärt im Interview, um welche Grenzen genau es dabei geht - und welche Konsequenzen sich aus ihrer drohenden Überschreitung für unsere Gesellschaft ergeben. Quelle: Deutschlandfunk (24.04.2017).

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"Von der Freiheit eines Forschermenschen"

"Wir wissen so viel, dass wir in jedem Fall handeln können", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview. Für komplexe Fragen bräuchten wir komplexe Analysen, doch dabei werde die Wissenschaft als unser stärkstes Instrument derzeit aus Dummheit mit Füßen getreten. Von der Freiheit des Forschermenschen und der hiermit verbundenen Verantwortung, und von der Bedeutung von Visionen für unsere Zukunft. Quelle: RBB Inforadio (23.04.2017).

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