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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"El Niño ist eines der komplexesten Phänomene im Klimasystem"

Temperaturschwankungen im Pazifischen Ozean führen wiederkehrend zu einer vorübergehenden Änderung der Wettersituation in der Region. PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe erklärt diesen Zusammenhang, zugleich betont PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber die Relevanz einer frühzeitigen Vorhersage - die durch eine Studie unter PIK-Beteiligung erstmals ein Jahr im Voraus gelang. Quelle: Der Tagesspiegel, 17.08.2015.

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"Dennoch viermal saurer als vor der Industrialisierung"

Geoengineering wird als eine Art letzter Ausweg diskutiert, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden - bezogen auf die Versauerung der Ozeane durch das Treibhausgas CO2 zeigten sich jedoch die erheblichen Risiken dieses Ansatzes, so PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius. Gemeinsam mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt sie die neuesten Forschungsergebnisse. Quelle: Focus, 13.08.2015.

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"Der Klimawandel hat gerade erst begonnen"

Eine neue Studie stellt fest: die Diversität deutscher Wälder sei zwar insgesamt noch nicht wesentlich vom Klimawandel betroffen, könne sich jedoch auf lokaler Ebene durchaus gravierend verändern. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht kommentiert, dass der Klimawandel jedoch gerade erst begonnen hätte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.08.2015.

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"Tiefgründige Versauerung"

Neben der raschen Erwärmung verursachen CO2-Emissionen eine Versauerung der Meere. Eine neue PIK-Studie zeigt: selbst bei künstlicher CO2-Entfernung aus der Luft würden die Ozeane gefährlich versäuert - wenn unsere Emissionen nicht sinken. PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den neuesten Ergebnissen. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 03.08.2015.

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"Wir spielen mit der Zukunft des Planeten"

Permanentes materielles Wachstum ohne Gewissensbisse, ohne Nebenwirkungen, das sei auf einem beschränkten Planeten nicht möglich, stellt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber fest. Welche Erfolge es in den letzten Jahren beim Klimaschutz gegeben hat, und warum es Grund gibt zum Optimismus für die Zukunft. Quelle: Handelsblatt, 28.07.2015.

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"Es wird ein Flickenteppich werden"

Bei einem Spaziergang über den Potsdamer Telegrafenberg, Sitz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, berichtet PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber vom Atomausstieg der Bundesregierung, seiner Begegnung mit dem Papst und von der Vermutung, dass die Weltrettung unordentlich sein wird. Quelle: Berliner Morgenpost, 19.07.2015.

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"Inflation der Katastrophen"

Die Stabilität des Weltklimas beruht auf Gleichgewichten und Zirkulationen, die sich über lange Zeit hinweg eingependelt haben. Auf der anderen Seite war im Jahr 2010 zumindest einer von vier Extremniederschlägen auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen. PIK-Wissenschaftler Jascha Lehmann zu den aktuellen Entwicklungen. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2015.

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"Weltretten an der Ladentheke?"

Angesichts der zunehmenden Bedrohung der globalen Umwelt fragt sich mancher Konsument, wie er durch sein Kaufverhalten einen positiven Einfluss ausüben kann. PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig diskutiert mit anderen Experten, wie nachhaltiger Konsum realisierbar ist und welche weiteren Handlungsmöglichkeiten sich bieten. Quelle: Deutschlandfunk, 09.07.2015.

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"Klimawandel und extreme Niederschläge"

Die Anzahl extremer Regenfälle nimmt weltweit zu - in Zusammenhang mit der globalen Erwärmung. Ein PIK-Forscherteam um Jascha Lehmann hat mit einer innovativen Methode ermittelt, dass zumindest jeder zehnte Niederschlagsrekord der letzten 30 Jahre direkt auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 08.07.2015.

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"Mehr Rekord-Regenfälle weltweit"

Eine neue Studie des PIK belegt die klare Zunahme extremer Niederschlagsereignisse über die letzten Dekaden - global und auch in Deutschland. Die PIK-Wissenschaftler Jascha Lehmann und Dim Coumou über den klaren Aufwärtstrend, Zusammenhänge mit dem Klimawandel, und nicht zuletzt über die Frage, ob die Entwicklung umzukehren ist. Quelle: Tagesschau, 08.07.2015.

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"Hitzerekorde - und der Klimawandel"

Anfang Juli wurden in Deutschland die Hitzerekorde gebrochen - mit 40,3 Grad im bayerischen Kitzingen. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf über den Rekordtrend der Monatstemperaturen, mit Blick auf die zukünftige Entwicklung - und unsere Emissionen. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.07.2015.

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"Wir brauchen absolute Leitplanken"

Ende Juni findet die United Nations Conference on Sustainable Development in Rio statt. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Gespräch über Erwartungen an den Gipfel und zur Frage, was Grüne Ökonomie und die globalen Nachhaltigkeitsziele zu unserer Zukunft beitragen können. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.06.2015.

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"Koryphäe schlechthin auf dem Gebiet der Klimaforschung"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber war einer der führenden Experten, die der Vatikan im Rahmen der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus konsultierte. Er stellte diese im Vatikan vor und wurde in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen. Der renommierte Klimawissenschaftler im Porträt. Quelle: Wiener Zeitung (Österreich), 18.06.2015.

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"Glaube und Vernunft, Moral und Wissenschaft"

Kliamwandel und Konsumrausch sind die Themen der ersten Enzyklika von Papst Franziskus. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber beriet bei der Erarbeitung der Schrift und stellte sie am 18. Juni im Vatikan der Weltöffentlichkeit vor. Quelle: Tagesschau, 18.06.2015.

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"Klimaforscher mit direktem Draht zum Heiligen Stuhl"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber präsentierte am 18. Juni als einziger Wissenschaftler die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus im Vatikan der Weltöffentlichkeit. Zugleich wurde er in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen. Ein Porträt des renommierten Klimawissenschaftlers. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 18.06.2015.

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"Es hat sich herumgesprochen, dass wir die Kurve kriegen müssen"

Die Botschaft vom Klimaschutz sinke immer weiter ins kollektive Bewusstsein ein, so Hans Joachim Schellnhuber. Schlüge sich die Perspektive einer kohlenstofffreien Wirtschaft im G7-Kommuniqué wieder, wäre zudem ein wichtiger Schritt zur politischen Selbstüberzeugung getan. Der Klimaforscher und PIK-Direktor im Interview. Quelle: Zeit Online, 03.06.2015.

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"Weniger Stürme - mehr Hitze"

Neueste Forschungsergebnisse zeigen: da sich die Arktis in Folge des Klimawandels schneller erwärmt als die mittleren Breiten, nimmt das Temperaturgefälle zwischen diesen Regionen ab. Es resultiert ein schwächerer Jetstream, was länger andauernde Großwetterlagen begünstigt. Hitzewellen können die Folge sein. PIK-Forscher Jascha Lehmann erklärt den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Wetter. Quelle: NDR, 08.05.2015.

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"Was rettet das Klima: Wachsen oder Schrumpfen?"

Der Klimawandel muss gestoppt werden, um dramatische Konsequenzen zu vermeiden. Für Volkswirt Niko Paech ist radikaler Verzicht die einzige Rettung. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer hingegen sieht die Lösung in einer florierenden Wirtschaft, die auf sauberen Technologien basiert - und fordert Anreize durch die Politik. Ein Streitgespräch. Quelle: Wirtschaftswoche Green, 19.04.2015.

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"Wassernot: Dürre in Kalifornien"

Die langanhaltende Dürre führt im US-Bundesstaat Kalifornien zu ausgetrockneten Flussbetten und aufgebrauchten Grundwasserreserven einerseits - und zu extremen Maßnahmen zum Wassersparen andererseits. PIK-Forscher Dieter Gerten erklärt die Ursachen der Wassernot und die zusammenhänge mit dem Klimawandel. Quelle: Radioeins, 11.04.2015.

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"Golfstrom lässt nach - wegen des Klimawandels?"

Eine neue Studie des PIK belegt die langsame Abschwächung des Golfstromes. Dieses gewaltige Strömungssystem transportiert normalerweise verlässlich wärmere Wassermassen in den Nordatlantik und bestimmt so maßgeblich das milde Klima in Westeuropa. PIK-Forscher Stefan Rahmstorf im Interview zum Klimawandel als möglichem Verdächtigem und denkbaren Folgen für unser Wetter. Quelle: Deutschlandfunk, 24.03.2015.

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