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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Es hat sich herumgesprochen, dass wir die Kurve kriegen müssen"

Die Botschaft vom Klimaschutz sinke immer weiter ins kollektive Bewusstsein ein, so Hans Joachim Schellnhuber. Schlüge sich die Perspektive einer kohlenstofffreien Wirtschaft im G7-Kommuniqué wieder, wäre zudem ein wichtiger Schritt zur politischen Selbstüberzeugung getan. Der Klimaforscher und PIK-Direktor im Interview. Quelle: Zeit Online, 03.06.2015.

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"Weniger Stürme - mehr Hitze"

Neueste Forschungsergebnisse zeigen: da sich die Arktis in Folge des Klimawandels schneller erwärmt als die mittleren Breiten, nimmt das Temperaturgefälle zwischen diesen Regionen ab. Es resultiert ein schwächerer Jetstream, was länger andauernde Großwetterlagen begünstigt. Hitzewellen können die Folge sein. PIK-Forscher Jascha Lehmann erklärt den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Wetter. Quelle: NDR, 08.05.2015.

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"Was rettet das Klima: Wachsen oder Schrumpfen?"

Der Klimawandel muss gestoppt werden, um dramatische Konsequenzen zu vermeiden. Für Volkswirt Niko Paech ist radikaler Verzicht die einzige Rettung. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer hingegen sieht die Lösung in einer florierenden Wirtschaft, die auf sauberen Technologien basiert - und fordert Anreize durch die Politik. Ein Streitgespräch. Quelle: Wirtschaftswoche Green, 19.04.2015.

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"Wassernot: Dürre in Kalifornien"

Die langanhaltende Dürre führt im US-Bundesstaat Kalifornien zu ausgetrockneten Flussbetten und aufgebrauchten Grundwasserreserven einerseits - und zu extremen Maßnahmen zum Wassersparen andererseits. PIK-Forscher Dieter Gerten erklärt die Ursachen der Wassernot und die zusammenhänge mit dem Klimawandel. Quelle: Radioeins, 11.04.2015.

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"Golfstrom lässt nach - wegen des Klimawandels?"

Eine neue Studie des PIK belegt die langsame Abschwächung des Golfstromes. Dieses gewaltige Strömungssystem transportiert normalerweise verlässlich wärmere Wassermassen in den Nordatlantik und bestimmt so maßgeblich das milde Klima in Westeuropa. PIK-Forscher Stefan Rahmstorf im Interview zum Klimawandel als möglichem Verdächtigem und denkbaren Folgen für unser Wetter. Quelle: Deutschlandfunk, 24.03.2015.

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"Mehr Schnee - weniger Eis?"

Eine neue PIK-Studie hat ergeben: die Klimaerwärmung führt zu mehr Schneefall in der Antarktis. Auf den ersten Blick keine dramatische Erkenntnis, jedoch haben die gesteigerten Schneemengen widerum ein stärkeres Abschmelzen der Eismassen zur Folge. PIK-Forscherin Katja Frieler im Interview zu diesem doppelten Paradoxon. Quelle: NDR Logo, 20.03.2015.

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"Enteignung im Namen der Natur?"

Um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, müssen 90 Prozent der derzeit bekannten fossilen Brennstoffe ungenutzt bleiben. Angesichts des zunehmenden Einsatzes der Fracking-Technologie, stellt sich die Frage, mit welchen Maßnahmen dies zu erreichen ist. PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber rechnet mit einer industriellen Transformation durch technischen Fortschritt und öffentlichen Druck; PIK-Forscher Michael Jakob stellt fest, dass erfolgreiche Klimapolitik letztendlich eine Frage der Entschädigung sei. Quelle: Die Welt, 20.02.2015.

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"Von Klima, Daten, Eis und Meer"

„Westantarktis überschreitet Kipppunkt“ - „Grönlands Eis ist nicht zu retten“. Im Rahmen der Ausstellung "Arktische Spirale" diskutieren die Experten Andreas Groh vom Deutschen GeoForschungszentrum, Hans-Wolfgang Hubberten vom Alfred-Wegener-Zentrum und Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung den Stand der Dinge in der Klimaforschung. Was wissen wir sicher, wo sind wir unsicher, welche Handlungsoptionen bieten sich? Quelle: RBB Inforadio, 16.02.2015.

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"Zehn Jahre Kyoto-Protokoll"

Vor zehn Jahren trat das Kyoto-Protokoll als internationales Übereinkommen zum Klimaschutz in Kraft. Es legte erstmals verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrienationen fest. PIK-Forscher Wolfgang Lucht resümiert im Interview die bisherigen Fortschritte und mahnt an, dass wir beim Klimaschutz weit hinter dem Zeitplan liegen. Was kann getan werden, um das Klima noch zu retten? Quelle: BR2, 16.02.2015.

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"Planetare Grenzen fallen"

Eine neue Studie zeigt: durch menschlichen Einfluss sind bereits vier von neun planetaren Grenzen überschritten. PIK-Forscher Wolfgang Lucht spricht im Interview über die Bedeutung dieser Aussage sowie mögliche Folgen für die Lebensbedingungen auf unserem Planeten. Welche Handlungsoptionen bieten sich für die nationale Politik? Quelle: RBB Inforadio, 25.01.2015.

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"Grenzen der Belastbarkeit"

Wie kann man die Grenzen der Belastbarkeit unseres Planeten definieren? In welchen Bereichen sind diese Grenzen bereits überschritten? Und wo liegt der Einfluss des Menschen? PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten über eine neue Studie zum Thema und potentielle Konsequenzen für das Erdsystem. Quelle: SWR2, 22.01.2015.

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