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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Ausweg aus der Klima-Sackgasse"

"Ein Durchbruch ist auf dem Klimagipfel in Paris nicht in Sicht. Dabei ist kluge Klimapolitik ganz einfach" - PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer schreibt gemeinsam mit Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels von der Kohlerenaissance, von Disziplinarmaßnahmen für Trittbrettfahrer und von Mindestpreisen im Emissionshandel. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.10.2015.

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"Wie retten wir das Klima?"

2014 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - 2015 wird noch wärmer werden. Im Vorfeld des Weltklimagipfels in Paris spricht PIK-Direktor John Schellnhuber im Interview zum Stand des Klimawandels, zu notwendigen Maßnahmen des Klimaschutzes und zum politischen Klima vor den wichtigen Verhandlungen. Quelle: ARD-Mittagsmagazin, 23.10.2015.

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"Ölkonzerne in der Parallelwelt"

Im Vorfeld des UN-Klimagipfels in Paris haben bislang knapp 150 Staaten ihre selbstgesteckten Klimaziele übermittelt. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team haben PIK-Wissenschaftler in einer neuen Studie untersucht, welche Maßnahmen für die größten CO2-Emittenten nötig wären, um diese Ziele zu erreichen. Quelle: Zeit Online, 22.10.2015.

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"Sicherheitsrisiko Klimawandel: Erst Dürre, dann Krieg"

Was hat der Klimawandel mit dem Bürgerkrieg in Syrien zu tun? Die globale Erwärmung führe verstärkt zu Dürren und Missernten, die vor allem vulnerable und schwache Staaten destabilisierten, schreibt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zu diesem Zusammenhang. Dies könne zu Gewalt und Flüchtlingsströmen führen. Quelle: TAZ, 20.10.2015.

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"Teils ignoriert, teils attackiert"

Trotz des wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel und seine Ursachen wird dieser immer wieder grundsätzlich in Frage gestellt. PIK-Wissenschaftler Jürgen Kurths erklärt die Funktionsweise der Klimaforschung und mögliche Ursachen für unberechtigte Attacken und gesellschaftliche Ignoranz gegenüber diesem Forschungszweig. Quelle: Tagesspiegel, 14.10.2015.

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"Kein Wunder, dass wir nicht vorankommen"

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat mit dem Koreaner Hoesung Lee seit Kurzem einen neuen Vorsitzenden. Im Hinblick auf die anstehenden Verhandlungen beim Weltklimagipfel in Paris kommentiert PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview die aktuellen Entwicklungen und fordert Reformen für die Zukunft. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.10.2015.

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"Der Supercomputer heizt"

Eingebettet in das historische Parkgelände liegt der kleeblattförmige Neubau des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das neue Gebäude wurde nun im Rahmen einer feierlichen Einweihung eröffnet. Die Abwärme des integrierten Hochleistungsrechners dient zugleich der Heizung des Forschungsneubaus. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.09.2015.

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"Forschungsneubau wird eingeweiht"

Nach langjähriger Planung und kurzer Bauphase eröffnete PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber nun den Forschungsneubau des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Der neue PIK-Hochleistungsrechner gehört zu den schnellsten 400 Super-Computern der Welt und mit seiner besonderen Architektur ist das neue Gebäude selbst Forschungsgegenstand. Quelle: RBB, 28.09.2015.

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"Neue Bleibe für Klimawissenschaft"

Der Forschungsneubau des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung im Wissenschaftspark auf dem Telegrafenberg wurde nun eröffnet. Das mit einer innovativen Holzfassade ausgestattete Gebäude wird in Zukunft auf vier Etagen etwa 200 Wissenschaftler beherbergen. dabei ist es sogar selbst Teil eines Forschungsprojekts. Quelle: Märkische Oderzeitung, 28.09.2015.

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"Werden alle Kohlevorräte verbrannt, ist das Eis nicht mehr zu retten"

Würden alle verfügbaren fossilen Ressourcen verbrannt, könnte das ein vollständiges Abschmelzen der antarktischen Eisdecke verursachen, zeigt die neue Studie eines Forscherteams um PIK-Wissenschaftlerin Ricarda Winkelmann. Die langfristige Destabilisierung der Antarktis könne nur verhindert werden, wenn die Zwei-Grad-Schwelle nicht überschritten wird. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 13.09.2015.

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"Der CO2-Preis macht Klimaschutz berechenbar"

"Es geht heute darum, dass wir dem technischen Fortschritt eine andere Richtung geben", bemerkt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Gespräch zur aktuellen Klimapolitik. Die Bepreisung von Kohlenstoffemissionen könne als umweltpolitisches Intrument technischen Fortschritt ermöglichen, um die Material-, Energie- und Kohlenstoffintensität zu verringern. Quelle: TAZ, 13.09.2015.

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"Wir erleben eine Renaissance der Kohle"

"Alle Welt redet derzeit von Dekarbonisierung. Aber was wir in der Realität sehen, ist das genaue Gegenteil: Wir erleben eine Renaissance der Kohle", stellt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris fest. Von der Energiewende, vom aktuellen 'Kohlekompromiss', und vom mangelnden politischen Verständnis für die Dringlichkeit des Emissionsproblems. Quelle: Spiegel Online, 12.09.2015.

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"Menschheitserbe Meer: Seine Bedeutung, unsere Verantwortung"

Im Rahmen der Reihe "Ozeane der Zukunft" referierte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber kürzlich in einem öffentlichen Vortrag an der Universität Kiel. Die Geschichte der industriellen Revolution thematisierte er dabei ebenso wie den Einfluss des Menschen auf die Ozeane und die Maßnahmen, die nötig wären, um das Menschheitserbe Meer zu bewahren. Eine Zusammenfassung. Quelle: Kieler Nachrichten, 10.09.2015.

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"Erst die Dürre, dann der Bürgerkrieg"

Schon 2013 wies eine PIK-Studie auf die zukünftige Zunahme von Dürren im Zusammenhang mit dem Klimawandel hin. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt im Interview, wie der Wassermangel die Sicherheit in fragilen Staaten und weltweit beeinflussen kann, und geht dabei auch auf die Situation in Syrien ein. Quelle: Frankfurter Rundschau, 10.09.2015.

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"Sommerliche Hitze und Unwetter nehmen zu"

Der Sommer 2015 in Deutschland war einerseits geprägt von Hitzewellen und Dürreperioden, andererseits von extremen Niederschlagsereignissen. Wird es künftig häufiger zu solchem Sommerwetter kommen? PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann erklärt, dass sich die Großwetterlagen ändern, von denen unser Wetter beeinflusst wird. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2015.

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"Hier nahm ein neues Denken seinen Anfang"

Im Wissenschaftspark auf dem Potsdamer Telegrafenberg befindet sich der Hauptsitz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Neben dem geschichtsträchtigen Michelson-Haus mit seinen drei historischen Kuppeln ist nun ein neues Forschungsgebäude entstanden - mit moderner Holzfassade und in energetischer Bauweise. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 26.08.2015.

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"El Niño ist eines der komplexesten Phänomene im Klimasystem"

Temperaturschwankungen im Pazifischen Ozean führen wiederkehrend zu einer vorübergehenden Änderung der Wettersituation in der Region. PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe erklärt diesen Zusammenhang, zugleich betont PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber die Relevanz einer frühzeitigen Vorhersage - die durch eine Studie unter PIK-Beteiligung erstmals ein Jahr im Voraus gelang. Quelle: Der Tagesspiegel, 17.08.2015.

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"Dennoch viermal saurer als vor der Industrialisierung"

Geoengineering wird als eine Art letzter Ausweg diskutiert, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden - bezogen auf die Versauerung der Ozeane durch das Treibhausgas CO2 zeigten sich jedoch die erheblichen Risiken dieses Ansatzes, so PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius. Gemeinsam mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt sie die neuesten Forschungsergebnisse. Quelle: Focus, 13.08.2015.

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"Der Klimawandel hat gerade erst begonnen"

Eine neue Studie stellt fest: die Diversität deutscher Wälder sei zwar insgesamt noch nicht wesentlich vom Klimawandel betroffen, könne sich jedoch auf lokaler Ebene durchaus gravierend verändern. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht kommentiert, dass der Klimawandel jedoch gerade erst begonnen hätte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.08.2015.

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"Tiefgründige Versauerung"

Neben der raschen Erwärmung verursachen CO2-Emissionen eine Versauerung der Meere. Eine neue PIK-Studie zeigt: selbst bei künstlicher CO2-Entfernung aus der Luft würden die Ozeane gefährlich versäuert - wenn unsere Emissionen nicht sinken. PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den neuesten Ergebnissen. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 03.08.2015.

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