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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Klimawandel und Sommerhitze: Die Gegner machen mobil"

ARD - Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich einig: der Klimawandel wird durch den Menschen verursacht. Auch für Hans Joachim Schellnhuber ist das Fakt - Gegenpositionen, so der renommierte Klimaforscher, würden von politischen Akteuren vor allem aufgrund ihrer Medienwirksamkeit eingenommen. Schellnhuber ist Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam und Gründungsdirektor des weltweit anerkannten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Das Magazin Monitor entlarvt in seiner Reportage pseudowissenschaftliche Vereine, die mit vermeintlichen Fakten versuchen, den Klimawandel zu leugnen. Quelle: ARD (Monitor), 16.08.2018.

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"So ernährt man sich gesund – ohne dem Klima zu schaden"

Berliner Morgenpost - "Der Klimawandel liegt auch auf dem Teller – den größten Einfluss hat schlicht, ob wir eher Fleisch oder eher Gemüse essen", so Isabelle Weindl vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). "Auch Milcherzeugnisse wie Butter und Käse haben eine hohe Klimabilanz – eine deutlich schlechtere als Milch. Logisch, da für ihre Herstellung sehr viel Milch benötigt wird", erklärt die Wissenschaftlerin. Um eine klimafreundlichere Ernährung zu vereinfachen, sei vor allem Transparenz gefragt. Quelle: Berliner Morgenpost, 14.08.2018.

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"Bäume im Trockenstress"

Der Freitag - Sommer 2018. Waldbrände in Europa und Nordamerika. Die Erderwärmung als Brandbeschleuniger? Kirsten Thonicke forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und beantwortet diese und weitere Fragen im Interview. Wie kann der vom Menschen verursachte Klimawandel Waldbrände begünstigen? Beschleunigen die Waldbrände auch andersherum den Klimawandel? Welche Präventionsmaßnahmen sind im Katastrophenschutz nötig - welche sind in der Forstwirtschaft möglich? Quelle: Der Freitag, 10.08.2018.

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"Extremwetter und Klimawandel: Über den Wolken aus der Puste"

Der Tagesspiegel - "Wenn in einer Region über Wochen das gleiche Wetter herrscht, können sich sonnige Tage in eine schwere Hitzewelle auswachsen oder Regen in eine Flutkatastrophe", erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Wie Wissenschaftler des Instituts in verschiedenen Studien der letzten Jahre gezeigt haben, könnten länger persistierende Wetterlagen durch einen abgeschwächten Jetstream begünstigt werden. Und zu einer solchen Abschwächung kann es durch den vom Menschen verursachten Klimawandel kommen, erwärmt sich doch die Arktis schneller als die südlicheren Breiten. So verringert sich der Antrieb des Höhenwindes. Quelle: Der Tagesspiegel, 09.08.2018.

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"Wissenschaftler warnen vor Heißzeit"

ARD (Tagesschau) - "Der Mensch hat als geologische Kraft bereits seine Spuren im Erdsystem hinterlassen", sagt Direktor Hans Joachim Schellnhuber in Bezug auf eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die vor einer Heißzeit durch das Überschreiten einer kritischen Schwelle der globalen Erwärmung warnt. "Werden dadurch empfindliche Elemente des Erdsystems gekippt, könnte sich die Erwärmung durch Rückkopplungseffekte selbst weiter verstärken. Das Ergebnis wäre eine Welt, die anders ist, als alles, was wir kennen", sagt er. "Die Forschung muss sich daran machen, dieses Risiko schnellstmöglich besser abzuschätzen." Quelle: ARD (Tagesschau), 07.08.2018.

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"Heißzeit: Wird unsere Erde bald unbewohnbar?"

Berliner Kurier - "Schon jetzt zeichnet sich ab, dass eine Erwärmung von zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau ein ganzes Cluster von Kippelementen in Bewegung bringen könnte. [...] Gewisse Kaskaden solcher Ereignisse könnten das gesamte Erdsystem in eine neue Betriebsweise kippen", erklärt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber die Ergebnisse einer neuen Studie unter Mitwirkung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). "Es könnte schwieriger werden als gedacht, unsere Welt, so wie wir sie kennen, zu retten." Quelle: Berliner Kurier, 07.08.2018.

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"Eine Welt, die anders ist, als alles, was wir kennen"

Der Tagesspiegel - Selbst wenn die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen umgesetzt werden, könnte die Erde durch verschiedene Rückkopplungs-Prozesse in einen neuen Funktionszustand geraten ("Hothouse Earth") - uns droht eine Heißzeit. Die analysierten Kippelemente könnten sich wie eine Reihe von Dominosteinen verhalten: "Wird einer von ihnen gekippt, schiebt dieses Element die Erde auf einen weiteren Kipppunkt zu", erklärt der designierte PIK-Direktor Johan Rockström, der an der Studie beteiligt war. Quelle: Der Tagesspiegel, 07.08.2018.

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"Forscher: Klimawandel schlimmer als befürchtet"

NDR Info - Eine neue Studie mit Beteiligung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt: Das Umstoßen von Kipp-Elementen im planetarischen Getriebe könnte die Erde in eine Heißzeit katapultieren. Das könnte einige Orte unbewohnbar machen. "Wenn wir das System über eine gewisse Schwelle stoßen, dann fällt es von ganz alleine um in einen anderen Zustand", erklärt PIK-Wissenschaftler Jonathan Donges, der an der Studie beteiligt war, im Interview. Quelle: NDR Info, 07.08.2018.

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"Angekommen im Klimawandel"

RBB Kulturradio - Tonnenweise tote Fische werden gesammelt, die Landwirtschaft leidet unter massiven Ernteeinbußen, in ganz Europa brennen Wälder - während aus den USA ein rekordverdächtiger Ausstoß von Treibhausgasen gemeldet wird. Extreme also überall. Stecken wir mittendrin im Klimawandel? Im Interview mit dem Kulturradio des RBB erklärt Jacob Schewe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Zusammenhänge zwischen globaler Erwärmung und Wetterextremen. Welche Maßnahme die Bundesregierung jetzt sofort umsetzen müsste um das Klima zu schützen? Den Kohleausstieg, sagt der Wissenschaftler. Quelle: RBB Kulturradio, 03.08.2018.

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"Die Erde heizt sich weiter auf"

ZDF - "Die globale Erderwärmung lässt die Pole schmelzen und überall die Pegelstände ansteigen", berichten die ZDF-Abendnachrichten. Große Städte in Küstenregionen sind hierdurch besonders gefährdet, sagt PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe. Denn: der steigende Meeresspiegel kann dazu führen, dass Sturmfluten weiter ins Landesinnere reichen und so noch zerstörerischer wirken können. Die Freisetzung klimaschädlichen Methans aus zunehmend auftauenden Permafrostböden könnte den Klimawandel in Zukunft zusätzlich beschleunigen. Quelle: ZDF (heute), 02.08.2018.

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"Wir leben bereits in einer ein Grad wärmeren Welt"

Deutschlandfunk - Der Sommer 2018 ist geprägt durch Extreme: Hitze und Trockenheit bestimmen das Wetter. Wird das in Zukunft häufiger? Klar ist: verglichen mit dem vorindustriellen Zeitalter leben wir bereits jetzt in einer 1 Grad wärmeren Welt, und in Deutschland sind es sogar 1.4 Grad, erklärt Peter Hoffmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview. Und Extremereignisse, die werden häufiger durch die globale Erwärmung, so der Meteorologe. Quelle: Deutschlandfunk, 01.08.2018.

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"Die Zukunft der Landwirtschaft"

ZDF - Die Land- und Forstwirtschaft leiden ganz besonders unter der Hitze und Trockenheit. In Folge der Wetterextreme müssen sie teils massive Einbußen hinnehmen. Um die globale Erwärmung zu bremsen, bedarf es zwar in erster Linie der Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Doch es gibt auch Möglichkeiten zur Anpassung an vermehrte Extreme in Folge des Klimawandels. In jedem Fall gilt: "Landwirte müssen sich vor allen Dingen darauf einstellen, dass das Produktionsrisiko höher wird", sagt der Wissenschaftler Christoph Müller vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ZDF (heute journal), 01.08.2018.

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"Hitze hat Deutschland im Griff"

ZDF - "Seit den 60er Jahren beobachten wir eine Beschleunigung der Erwärmung", sagt Meteorologe Peter Hoffmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Morgenmagazin des ZDF. Eine weiterer Fortgang der Erwärmung wie bisher "würde bedeuten, dass [...] generell die Extreme - zum einen Starkregen, aber auch Hitzeperioden - zunehmen könnten", so der Experte im Beitrag über die Hitzewelle in Deutschland, die insbesondere auch der Landwirtschaft und den Gewässern Probleme bereitet. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 30.07.2018.

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"Klimawandel: Die heiße Stadt"

Zitty - Schon in 2016 hat ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium im Auftrag des Berliner Senats das Konzept "Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Berlin" erarbeitet. Maßnahmen des direkten Gesundheitsschutzes, etwa zur Vermeidung vermehrter Krankheitsfälle nach Hitzetagen, stellen im Konzept eines von vielen Handlungsfeldern dar. "Es ist essenziell, die Stadtgesellschaft über die kommenden Risiken aufzuklären und zu verdeutlichen, dass und vor allem wie gehandelt werden kann – auch von jedem und jeder Einzelnen", schließt das Konzept im Fazit ab. Quelle: Stadtmagazin Zitty, 25.07.2018.

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"Schneller als erlaubt"

Die Zeit - Die ständige Überprüfung und Weiterentwicklung von Methoden, Konzepten und Modellen sind wesentliche Prozesse in der modernen Wissenschaft. Nun schmilzt das Eis in Grönland derzeit schneller, als mit Hilfe der Modelle der Klimaforschung als Folge der globalen Erwärmung angenommen. "Die Physik in unseren Modellen erlaubt das nicht", sagt Wissenschaftler Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Eine Spurensuche nach des Rätsels Lösung - und die Erkenntnis, dass es noch schlimmer sein könnte, als bisher angenommen. Quelle: Die Zeit, 25.07.2018.

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"Heiße Sommer werden häufiger"

Südkurier - Der wärmste April, der wärmste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Juni und Juli sind weiter heiß und trocken. Die globale Erwärmung führt dabei zu einer Zunahme von solchen Hitzeextremen, Dürreperioden, Waldbränden und Extremregen, erklärt der Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Durch welche Mechanismen dies geschieht und welche Konsequenzen hieraus gezogen werden müssen, erläutert der renommierte Klimaforscher im Interview. Quelle: Südkurier, 25.07.2018.

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"Weltrettung dank CO₂-Steuer"

Klimareporter - "Die Preise müssen die ökologische Wahrheit sagen. Sonst wird es nichts mit dem Umwelt- und Klimaschutz", beginnt der Journalist Joachim Wille seine Kolumne. Und Einnahmen aus einer Steuer auf die Emission klimaschädlicher Treibhausgase könnten sogar eine zusätzliche Wirkung erzielen, wenn die generierten finanziellen Mittel in Gesundheit und Bildung investiert würden. In manchen Ländern könnte eine CO2-Steuer so ganz wesentlich zur Erreichung der von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) beitragen, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: Klimareporter, 21.07.2018.

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"Das Wetter bleibt dauerhafter gleich"

Deutschlandfunk - Im Interview erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf den Zusammenhang zwischen Klimawandel und dauerhaften Wetterlagen: "Unsere Forschergruppe zu Extremwetter hat vor drei Jahren in einer Studie aufgezeigt, dass die atmosphärische Zirkulation in den Sommermonaten in der Nordhalbkugel sich verlangsamt hat. Das heißt, es kommen jetzt weniger häufig Tiefdruckgebiete vom Atlantik, die dann wieder kühleres Wetter bringen. Das Wetter bleibt einfach dauerhafter gleich. Der Grund dafür ist die sehr starke Erwärmung der Arktis, die sich ja etwa doppelt bis dreimal so schnell erwärmt wie der globale Mittelwert, weil dort die Eisfläche in den Sommermonaten sehr stark zusammengeschrumpft ist, schon um nahezu die Hälfte in den letzten Jahrzehnten." Quelle: Deutschlandfunk, 11.07.2018.

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"Nüchterne Vernunft statt Klimakitsch: Der Klimaökonom Ottmar Edenhofer"

BR2 - Ottmar Edenhofer ist Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin und derzeit Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im September übernimmt er gemeinsam mit dem schwedischen Erdsystem-Wissenschaftler Johan Rockström die Leitung des renommierten Instituts. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk spricht er über seinen Werdegang und über seine Motive - und erklärt, wie sich die Probleme, die wir ohnehin auf dem Planeten haben, wie etwa Gewalt und Ungleichheit, durch den Klimawandel weiter zuspitzen. Quelle: BR2, 06.07.2018.

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"Ozeanographie und die düstere Zukunft unseres Planeten"

Forschergeist - "Es ist wirklich sehr deprimierend, wie lethargisch und extrem langsam die Menschheit auf diese existentielle Bedrohung reagiert", sagt Stefan Rahmstorf im Podcast Forschergeist des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft. Die existentielle Bedrohung - das ist der Klimawandel. Im einstündigen Gespräch erzählt der weltweit renommierte Klimaforscher und Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) von seinem persönlichen Hintergrund, erläutert seine Disziplin der Ozeanographie und Methoden zur Datensammlung, erklärt Wetterextreme, Sicherheitsrisiken und andere Gefahren des Klimawandels und schließt mit dem geflügelten Wort: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." Quelle: Forschergeist, 06.07.2018.

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