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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Ranking der Klimasünder und -schützer"

ARD - Zwar wächst der Anteil erneuerbarer Energien, doch Deutschland ist weiterhin größter Braunkohle-Förderer der Welt und landet so im aktuellen Klimaschutz-Index nur auf Platz 22. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt dem ARD-Mittagsmagazin im Interview direkt von der COP23, wie wichtig der Strukturwandel weg von fossilen Brennstoffen ist. Quelle: ARD (Mittagsmagazin), 15.11.2017.

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"Klimakonferenz COP23 in Bonn"

WDR - "Wenn wir schon sagen, wir wollen das Klima retten, dann müssen wir uns an die Nase fassen und das tun, was wirklich notwendig ist. Und das allererste, das überall bei allen Experten genannt wird, ist der Kohleausstieg", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber dem WDR bei der COP23. Im Beitrag kommen neben ihm Arnold Schwarzenegger und die taiwanesische Klimaforscherin Gloria Kuang-Jung Hsu zu Wort. Quelle: WDR (Aktuelle Stunde), 13.11.2017.

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"Verfehlt Deutschland die Klimaziele?"

ZDF - Die deutschen Klimaschutz-Ziele für 2020 könnten erreicht werden, indem innerhalb der nächsten drei Jahre die Hälfte der Kohlekraftwerke abgeschaltet würden, erklärt Wolfgang Lucht im Interview mit dem ZDF. Er ist Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs Erdsystemanalyse und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Quelle: ZDF (heute+), 13.11.2017.

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"Ökonom zum Klimaschutz: 'CO2 muss kosten'"

ARD - "Allein die Abschaffung der Steuersubventionen beim Diesel würde Europa in die Lage versetzen, seine Klimaziele für 2020 zu erreichen", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview mit Tagesschau online. Er erklärt, warum eine CO2-Bepreisung wichtig ist, wie diese sinnvoll gestaltet werden kann, und wie die Einnahmen fair verteilt werden könnten. Quelle: ARD (tagesschau.de), 12.11.2017.

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"Mit Klimaschutz Wohlstand sichern"

PNN - Das Zwei-Grad-Ziel von Paris einzuhalten sei entscheidend für die Zukunft der menschlichen Zivilisation, sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber bei einer Stellungnahme des Deutschen Klima Konsortiums (DKK) zur UN-Klimakonferenz in Bonn. "Ein Fahrplan für einen sozialverträglichen Kohleausstieg, der die Wirtschaft nicht gefährdet, liegt auf dem Tisch." Klimaschutz sichere langfristig den Wohlstand, weil er Arbeitsplätze schaffe und die Wettbewerbsfähigkeit verbessere, so der weltweit renommierte Klimaforscher. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.11.2017.

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"Die Story im Ersten: Der Klimareport"

ARD - Mit Hilfe von Fakten, Statistiken, Studien und namhaften Experten sucht "Der Klimareport" im Ersten Antworten auf die drängendsten Fragen zu Klimawandel und Klimaschutz. Ist das globale Klimaziel noch erreichbar? Ist Kohle Deutschlands billigster Energieträger? Ist Deutschlands Energiewende effektiv? Das und vieles mehr beantworten PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und andere renommierte Wissenschaftler in der 40-minütigen Reportage. Quelle: ARD (Die Story im Ersten), 06.11.2017.

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"Wir sollten weniger Fleisch essen"

Berliner Zeitung - Die Landwirtschaft trägt wesentlich zu den weltweiten Treibhausgas-Emissionen bei. Zugleich zeigt der Klimawandel schon heute Auswirkungen auf die Agrarproduktion. Hermann Lotze-Campen ist Leiter des PIK-Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität und erklärt im Interview, wie Menschen künftig nachhaltig und ausreichend versorgt werden können. Quelle: Berliner Zeitung, 02.11.2017.

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"Der Kohle-Ausstieg kommt ganz von allein"

Handelsblatt - Im Interview mit der renommierten Wirtschaftszeitung spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer über das Ende der Kohle, den bevorstehenden Klimagipfel in Bonn und die Chancen einer Jamaika-Koalition. Für eine moderne Energiepolitik sei ein CO2-Preis auf alle fossilen Brennstoffe ideal, "um sie nach und nach durch klimafreundlichere Technologien zu ersetzen". Quelle: Handelsblatt, 01.11.2017.

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"Blue Planet Prize für Schellnhuber"

RBB - Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Preis ehrt herausragende Denker, die helfen, Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Schellnhuber erhielt den Preis für die Etablierung eines neuen Forschungsfelds, der Erdsystemanalyse, und für die Einführung äußerst einflussreicher Konzepte wie etwa dem der Kipp-Elemente. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 18.10.2017.

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"Kosten des Klimawandels, Hitzetote, Cholera und Migration"

PNN - "Unsere Gesellschaften hängen in vielen Bereichen von Klima und Wetter ab. Die Wirkung reicht oft deutlich tiefer, als wir direkt erkennen. [...] Die Verschärfung der Klimaschutzziele [...] auf "deutlich unter zwei Grad" im Pariser Klimaabkommen spiegelt das zunehmende Wissen über diese Gefährdung wider", resümiert PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler im Interview nach der großen Konferenz Impacts World 2017, die jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veranstaltet wurde. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 18.10.2017.

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"Als Wissenschaftler bin ich auch 'Gewissenschaftler'"

RBB - "Hans Joachim Schellnhuber, weltbekannter Klimafolgenforscher, hat sich immer eingemischt", leitet der RBB sein Porträt über den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ein. Im Jahr des 25. Jubiläums des PIK wurde Schellnhuber nun mit dem Blue Planet Prize ausgezeichnet, dem "Nobelpreis für Umweltforschung". Im Gespräch sagt er: "Wenn ich mir vorstelle, das 95 Prozent aller Kinder, die noch nicht geboren sind, in eine Welt entlassen werden, wo sie vielleicht Elend, Krieg, Zerstörung ausgesetzt sind – das bricht einem das Herz. Das muss verhindert werden." Quelle: RBB, 18.10.2017.

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"Waldbrand und Klimawandel"

Deutschlandfunk Nova - Südeuropa wurde in diesem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Zwar seien natürliche Störungen wie Brände ein normaler Teil der Ökosysteme. "Doch diese gewohnten Störungen haben sich in den letzten Jahren durch den Klimawandel bereits verändert", erklärt Christopher Reyer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Mit einem Forschungsteam hat er auf Basis von mehr als 600 Studien die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald untersucht. Quelle: Deutschlandfunk Nova, 18.10.2017.

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"Klimapolitik der Bundesregierung: Nur noch neun Jahre"

Deutschlandfunk - Vor fast zwei Jahren wurde das Pariser Klimaabkommen verabschiedet. Es setzt das Ziel, die globale Erwärmung deutlich unter 2° Celsius zu begrenzen. Hierfür müssen die Emissionen klimawirksamer Treibhausgase drastisch verringert werden. Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl spricht der renommierte Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview über das verbleibende CO2-Emissionsbudget für Deutschland. Quelle: Deutschlandfunk, 18.10.2017.

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"25 Jahre Klimaforschung in Potsdam: Die Welt retten"

PNN - Die Gründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal. "Es ist kaum zu beschreiben wie wichtig Ihre Beiträge für die Menschheit sind", sagte die Chefin der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCC), Patricia Espinosa, anlässlich des Jubiläums. Nach den Feierlichkeiten blickt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber optimistisch in die Zukunft: "[...] nach dieser Jubiläumsfeier und den wunderbaren Beiträgen von Freunden und Verbündeten weiß ich, dass wir die Welt retten werden." Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 13.10.2017.

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"Was kostet der Klimawandel?"

Deutschlandfunk - Die globale Erwärmung in Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels führt neben unmittelbaren ökonomischen Einbußen zu erheblichen Kosten für menschliche Gesundheit und Gesellschaft. Um diese geht es bei der internationalen Konferenz Impacts World 2017 des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Chefökonom Ottmar Edenhofer, Forschungsbereichs-Leiter Hermann Lotze-Campen und andere renommierte Experten sprechen im Radiobeitrag zu den Inhalten der Konferenz. Quelle: Deutschlandfunk, 13.10.2017.

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"25 Jahre Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung"

RBB - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) feierte jetzt seinen 25. Geburtstag im Rahmen der Impacts World Conference. Zum PIK-Jubiläum sprachen unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und die Chefin der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCC), Patricia Espinosa. Der RBB erkundet die Geschichte des renommierten Forschungsinstituts, das 1992 von Direktor Hans Joachim Schellnhuber gegründet wurde, und seither auf dem Potsdamer Telegrafenberg residiert. Quelle: RBB (Panorama), 11.10.2017.

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"Forscher beraten über Folgen des Klimawandels"

ARD - Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beides wurde bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Und um sie geht es bei der Impacts World Conference, die jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und Forschungsbereichs-Leiter Hermann Lotze-Campen kommen in der Tagesschau zu Wort. Quelle: ARD (Tagesschau), 11.10.2017.

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"Die wahren Kosten des Klimawandels"

RBB - Um die Auswirkungen des Klimawandels auf menschliche Gesundheit, Migrationsströme und nachhaltige Entwicklung noch besser zu verstehen, und seine ökonomischen Kosten zu beziffern, trafen sich jetzt fast 500 Wissenschaftler aus aller Welt bei der Impacts World 2017 am Templiner See in Potsdam. Die große Konferenz wurde vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler spricht im Studio bei Brandenburg aktuell zu den wahren Kosten des Klimawandels. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 11.10.2017.

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"CO2-Entzug: Kohle ließ die Erde gefrieren"

Spiegel Online - Die Freisetzung des Treibhausgases CO2 durch die Verbrennung von Kohle führt heute zur globalen Erwärmung. Als diese Kohle vor etwa 300 Millionen Jahren entstand, brachte der CO2-Entzug aus der Atmosphäre unseren Planeten hingegen an den Rand einer globalen Vereisung. Das zeigt eine neue Studie des Wissenschaftlers Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): "Diese Erkenntnisse heben den Einfluss hervor, den der fossile Kohlenstoff in den Kohle-Lagerstätten auf das Klima hat." Quelle: Spiegel Online, 10.10.2017.

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"Klimawandel als Herausforderung für die Landwirtschaft"

BR - Der Klimawandel stellt eine große Herausforderung für die globale Landwirtschaft dar. Dabei trägt sie zugleich zur globalen Erwärmung bei. Wie können Landwirte auf die sich verändernden Bedingungen reagieren? Der Bayerische Rundfunk berichtet über ein Symposium zum Thema: Agrarökonom Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Beitrag von großen Chancen im Bereich Biomasse und Bioenergie-Erzeugung (ab Minute 3.20) - der Landwirt als Energiewirt? Quelle: Bayerischer Rundfunk, 28.09.2017.

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