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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Tropensturm Harvey und Klimawandel"

ZDF - Hurrikan Harvey richtet derzeit verheerende Schäden in Texas an. "Es gibt einige klare Effekte, wie die globale Erwärmung auf Extremniederschläge wirkt", sagt Stefan Rahmstorf im Interview mit dem ZDF-Nachrichtenmagazin heute-journal. So kann wärmere Luft mehr Wasserdampf halten, und die Meerestemperaturen im Golf von Mexiko sind ungewöhnlich hoch. Zudem könnte die globale Erwärmung zur sehr langsamen Zugbahn des Hurrikans beitragen. Neben dem heftigen Sturm über dem Süden der USA werden auch die außerordentlich starken Monsunregenfälle in Indien durch den Klimawandel begünstigt. Stefan Rahmstorf ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ZDF (heute-journal), 30.08.2017.

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"Harvey, der gefährlichste Kreisel der Welt"

SZ - Tropensturm Harvey hält sich seit mehreren Tagen hartnäckig über der US-Golfküste. Zwar sei der Klimawandel nicht die Ursache des Wetterphänomens, doch er könne etwa dazu beitragen, dass Hurrikans länger an einer Stelle verharren: "Durch die Erwärmung der Arktis verlangsamt sich die Westwindzirkulation", sagt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Mehrere Studien des PIK haben hierzu in den vergangenen Jahren Hinweise gefunden. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 30.08.2017.

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"Bis 2050 könnte Solarkraft die Hälfte der Energie liefern"

3sat - Steigende Temperaturen in Folge der globalen Erwärmung könnten regional einen erhöhten Strombedarf für Kühlung bedingen: In Europa verschiebt sich der Elektrizitätsbedarf von Norden nach Süden, zeigt eine neue Studie. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) war an der Forschung beteiligt, und erklärt im Interview mit 3sat, was das mit dem Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien zur Vermeidung des Klimawandels zu tun hat. Quelle: 3sat (nano), 29.08.2017.

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"Höherer Stromverbrauch im Süden, geringerer im Norden"

Spiegel Online - Eine neue Studie zeigt: Steigende Temperaturen durch ungebremste Treibhausgas-Emissionen werden den Elektrizitäts-Verbrauch in Europa grundlegend verändern. Die Tages-Spitzenlast wird in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich von Norden nach Süden verlagern. Leonie Wenz und Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) waren Teil des Forscherteams und erklären auf Spiegel Online ihre Ergebnisse - und was sie für unsere Energieversorgung bedeuten. Quelle: Spiegel Online, 29.08.2017.

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"Warum hört der Regen über Houston nicht auf?"

MDR - Weil Tropensturm Harvey stabil über der Küste des Golfes von Mexiko liegt, finden die starken Niederschläge in Südtexas kein Ende. Dabei ist die Infrastruktur in Houston ohnehin nicht auf größere Wassermassen vorbereitet. Um die Bevölkerung durch Anpassungsmaßnahmen zu schützen, müsse der Klimawandel als Problem ernst genommen werden - Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk. Quelle: MDR, 29.08.2017.

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"Wir müssen mit Superlativen aufpassen"

SRF - Zwar habe es schon immer Wirbelstürme und tropische Stürme gegeben, und Harvey, der aktuell in Südtexas wütet, sei nicht der stärkste Sturm aller Zeiten. Aber unter Bedingungen des Klimawandels würden tropische Stürme stärker und intensiver: "Ganz einfach, weil sie Energie aus der Oberflächentemperatur des Ozeans ziehen – und die erwärmt sich, wenn sich der Globus erwärmt", sagt der Klimaphysiker Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview mit dem Schweizer Rundfunk. Quelle: SRF, 28.08.2017.

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"Von wegen Sommer!"

Stern - Während die Menschen in anderen Teilen Europas mit Hitze und Trockenheit zu kämpfen hatten, wurden weite Teile Deutschlands von heftigem Starkregen unter Wasser gesetzt. Auch die Hauptstadt Berlin war betroffen. Fritz Reusswig ist Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und hat das Berliner Konzept zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entworfen. Im Stern erklärt er die Idee der Schwammstadt, die bei der Bewältigung häufigerer Starkregentage helfen soll. Quelle: Stern, 12.08.2017.

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"Darum ist es im Süden zurzeit so trocken"

WDR5 - Während heftiger Regenfälle und Überschwemmungen in weiten Teilen Deutschlands, haben viele Regionen in Südeuropa unter außergewöhnlicher Hitze und Trockenheit zu leiden. In Rom wird darüber nachgedacht, das Wasser zu rationieren, in Andalusien werden Temperaturrekorde gebrochen, und Portugal hat mit Waldbränden zu kämpfen. PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten analysiert die Lage in Anbetracht des Klimawandels. Quelle: WDR5, 28.07.2017.

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"Ist das noch Wetter - oder schon Klimawandel?"

ZDF - "Regen, Regen und noch mehr Regen", hieß es in diesem Sommer in weiten Teilen der Republik. Überschwemmungen und Hochwasser, zu Land und in der Stadt, waren die Folge. Sind unsere Städte schlecht vorbereitet? Diese und weitere Fragen beantwortet Jürgen Kropp, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), im Interview ab Minute 3:03. Quelle: ZDF (heute+), 26.07.2017.

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"Klimazeichen: Stefan Rahmstorf"

ND - Mit Stefan Rahmstorf erhält dieses Jahr zum ersten Mal ein außerhalb der USA tätiger Forscher den Preis für Klimakommunikation der American Geosciences Union (AGU). Dieser würdigt Mitglieder der größten Organisation von Geowissenschaftlern für Leistungen in der Kommunikation von Klimawissenschaft. Stefan Rahmstorf ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: Neues Deutschland, 22.07.2017.

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"Prof. Anders Levermann, Klimaforscher"

SWR1 - Wir haben es 4 vor 12, wenn es ums Klima geht, sagt Anders Levermann. Er ist Professor für die Dynamik des Klimasystems und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im Interview beantwortet er aktuelle Fragen zu Klimaveränderungen, gesellschaftlichen Konsequenzen und Möglichkeiten zur Vermeidung und Anpassung an den Klimawandel. Quelle: SWR1 (Leute), 21.07.2017.

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"Was wird aus der 'Heizung Europas'?"

ARD - Schon 2015 fand eine PIK-Studie Hinweise auf eine langsame Abschwächung des Golfstroms. Eine neue Broschüre des Deutschen Klimakonsortiums fasst den Stand der Wissenschaft zusammen. Unter den Autoren ist auch Stefan Rahmstorf. Er ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und Forschungsbereichsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ARD (Tagesschau), 20.07.2017.

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"Sahel-Zone könnte bald unter Wasser stehen"

RBB RadioEins - Der Klimawandel könnte einen von Afrikas trockensten Landstrichen zu einem sehr feuchten machen: PIK-Wissenschaftler haben in Computersimulationen Belege gefunden für eine mögliche Veränderung in Richtung heftiger Regenfälle in der bislang extrem trockenen Sahelzone. Der Mechanismus könnte bereits ab 1.5 bis 2 Grad Celsius einsetzen. Jacob Schewe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt die Forschungsergebnisse. Quelle: RBB RadioEins, 15.07.2017.

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"Wirbelstürme, Malaria, Dengue und Wassermangel"

FAZ - Ein ungebremster Klimawandel hätte für Länder in Asien und Ozeanien verheerende Folgen, zeigt ein neuer Bericht der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Regionale Vermeidung und Anpassung hätten dabei zugleich globale Konsequenzen: "Die asiatischen Länder halten die Zukunft der Erde in ihren Händen", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.07.2017.

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"Gigantischer Eisberg treibt in der Antarktis"

RBB RadioEins - Vom sogenannten Larsen C-Schelfeis an der Antarktischen Halbinsel hat sich ein Eisberg gelöst, mit einer Fläche etwa sieben Mal so groß wie Berlin. Unmittelbare Auswirkungen auf den Meeresspiegel wird das Ereignis zwar nicht haben. Doch die langfristige Dynamik des Eises in der Region könnte sich verändern, erklärt PIK-Forschungsbereichsleiter Anders Levermann im Interview. Quelle: RBB RadioEins, 12.07.2017.

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"Wird die Wüste blühen?"

RBB Kulturradio - Jenseits einer globalen Erwärmung von 1.5 bis 2 Grad Celsius könnte recht abrupt ein Monsunsystem in der afrikanischen Sahelzone entstehen. Durch einen sich selbst verstärkenden Mechanismus käme es dabei in der bislang extrem trockenen Region zu heftigen Regenfällen, wie eine neue Studie zeigt. PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe erklärt die Ergebnisse seiner Arbeit im Interview. Quelle: RBB Kulturradio, 12.07.2017.

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"In der Antarktis hat sich ein Eisberg vom Schelfeis gelöst"

MDR Aktuell - Der gigantische Riss im Eis war bereits zuvor deutlich zu sehen, nun hat sich ein enormes Stück des Schelfeises vor der Antarktischen Halbinsel abgelöst. Der Eisberg wird sich nun entlang der sogenannten Iceberg Alley vom Kontinent entfernen und schließlich langsam abschmelzen, erklärt PIK-Wissenschaftler Torsten Albrecht im Interview. Die Schifffahrt sei jedoch dank moderner Monitoring-Systeme nicht gefährdet. Quelle: MDR Aktuell, 12.07.2017.

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"G20-Gipfel: Klare Klima-Bekenntnisse gewünscht"

Deutschlandfunk - Auf dem internationalen Gipfeltreffen in Hamburg wird es unter anderem um den Klimaschutz gehen. Wenige Tage zuvor diskutieren renommierte Experten die Sachlage, was sie vom Gipfel erwarten, und was vom Gipfel zu erwarten ist. Zur Runde im Studio gehört auch PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer: der geplante Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen sei eine Absage an den Multilateralismus. Quelle: Deutschlandfunk, 05.07.2017.

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"Klimaforscher Hermann Lotze-Campen zu Unwettern"

ORF2 - Außergewöhnlich heiß war es kürzlich nicht nur in Österreich. Hermann Lotze-Campen, Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am PIK, erklärt: "Wir müssen immer vorsichtig sein, einzelne Ereignisse dem Klimawandel zuzuschreiben". Aber es sei klar, dass mit der globalen Erwärmung die Wahrscheinlichkeit von solchen heißen Phasen steigt. Ein Interview zu den Auswirkungen des Klimawandels auf das Wetter in Europa. Quelle: ORF2 (Österreich), 27.06.2017.

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"Weltwetterorganisation warnt – Weltweite Hitzewelle droht"

ZDF - Die verheerende Hitzewelle in Europa im Jahr 2003 kostete zahlreiche Menschen das Leben. Die World Meteorological Organization warnt nun vor einem weiteren unverhältnismäßig heißen Sommer. Durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung nehme die Häufigkeit von Hitzerekorden deutlich zu, erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf. Was erwartet uns im Jahr 2100? Quelle: ZDF (heute in Europa), 22.06.2017.

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