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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Das gesamte Angebot ist zu groß"

Das Problem des begrenzten Deponieraums in der Atmosphäre sei nur durch eine CO2-Bepreisung lösbar, sagt Ottmar Edenhofer auf der Klimakonferenz in Paris. Warum sowohl ein zu niedriger als auch ein zu hoher Ölpreis das Klima gefährden, erklärt der PIK-Chefökonom im Interview (ab Minute 2.45). Quelle: ZDF Nano, 09.12.2015.

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"Überarbeiteter Entwurf zu Klimaabkommen vorgestellt"

Die Verhandlungen auf dem Klimagipfel in Paris sind in vollem Gange und unter Mitwirkung Deutschlands hat sich eine High Ambition Coalition formiert. Im Interview spricht PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber (ab Minute 1.10) zu offenen Knackpunkten und Veto-Spielern. Quelle: ARD Tagesthemen, 09.12.2015.

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"Klimagipfel: Müssen dekarbonisieren"

Die Eindämmung der Erderwärmung, die Finanzierung der globalen Energiewende und die regelmäßige Überprüfung der Erfolge sind derzeit die großen Themen beim UN-Klimagipfel. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann ist in Paris vor Ort und berichtet von den Entwicklungen. Quelle: ZDF Morgenmagazin, 08.12.2015.

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''Wirtschafts- und Emissionswachstum entkoppeln''

In Paris sind die Verhandlungen zu einem internationalen Klimaabkommen in vollem Gange. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer zieht im Interview ein Resumée der bisherigen Ergebnisse: von Infrastrukturproblemen in Afrika, der Besteuerung von CO2 und der Renaissance der Kohle. Quelle: Saarländischer Rundfunk, 08.12.2015.

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"Es geht um die Zukunft des Planeten"

... mit diesen Worten hat Frankreichs Präsident Hollande den Klimagipfel in Paris eröffnet. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler fasst zusammen, welche Risiken die fortschreitende Erderwärmung für Mensch und Umwelt birgt und welche Maßnahmen dringend nötig sind. Quelle: Euranet Plus, 06.12.2015.

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"Dringend Entzug notwendig"

Kürzlich erschien Hans Joachim Schellnhubers großes Buch zur Klimakrise. In "Selbstverbrennung - Die fatale Dreiecksbeziehung von Klima, Mensch und Kohlenstoff" vereint der PIK-Direktor Forschungsbilanz, Lebensbericht und Ökomanifest. Quelle: Deutschlandfunk, 06.12.2015.

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"Um den Planeten sollen sich dann die anderen kümmern"

Auf welcher Basis verhandeln die verschiedenen Länder beim UN-Klimagipfel in Paris? Welche Argumente bringen die Industrie- und die Schwellen-, welche die Entwicklungsländer? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber analysiert im Interview die Positionen. Quelle: Deutschlandfunk, 05.12.2015.

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"Klimakiller Auto: Ist Windgas der Ausweg?"

Trotz der fortschreitenden technologischen Entwicklung nimmt die Smogbelastung weltweit kaum ab. Steht jedoch die notwendige Technik für einen sauberen Straßenverkehr schon längst zur Verfügung? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber von einer technischen Schizophrenie (ab 2.30, 6.20, 7.40). Quelle: ARD PlusMinus, 02.12.2015.

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"Klimagipfel: Die Zukunft der Erde"

Die Zukunft des Klimas, der Erde und der Menschheit hängt maßgeblich von unseren heutigen Entscheidungen ab. Im Rahmen eines interaktiven Online-Dossiers erklärt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, warum Kohlenstoff nicht unsere Zukunft sein kann, und wieso es keine gute Idee ist, weiterzumachen, wie bisher. Quelle: SWR Online, 30.11.2015.

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"Weinanbau und Waldbrände"

Auch in Deutschland sind die Folgen der Klimaerwärmung deutlich spürbar. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und die PIK-Wissenschaftler Manfred Stock und Katja Frieler erklären die lokalen Entwicklungen und die globalen Erwartungen an den UN-Klimagipfel in Paris. Quelle: RBB, 30.11.2015.

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"Mit mildem Optimismus"

"Wenn wir diese Dekade auch noch versäumen, dann ist die Physik gegen uns", betont Hans Joachim Schellnhuber die dringende Notwendigkeit konsequenten Klimaschutzes. Der PIK-Direktor von seinem neuen Buch und dem Klima in der Klimapolitik. Quelle: Bayern 2, 30.11.2015.

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"Extremwetter - wie gut sind wir vorbereitet?"

Eine Folge der fortschreitenden Klimaerwärmung ist der Trend zu häufigeren sommerlichen Trockenperioden in unseren Breiten. Im Rahmen einer Reportage über Extremwetter erklärt PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann die hitzigen Prognosen (ab Minute 16). Quelle: Arte, 30.11.2015.

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"Wann wäre ein Erfolg erzielt oder nicht?"

Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris tun sich Fragen auf: wann ist von einem Erfolg zu sprechen? Was ist zu tun, um ein Scheitern der Verhandlungen zu vermeiden? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer zu den Erwartungen an den Gipfel. Quelle: Deutschlandfunk, 29.11.2015.

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"Umweltenzyklika und Klimakollekte"

Nicht erst seit der Umweltenzyklika von Papst Franziskus melden sich Vertreter der Kirchen und Religionen zum Klimaschutz zu Wort. Was kann dieses Engagement bringen? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview zur Bedeutung christlichen Engagements für den Klimaschutz. Quelle: Deutschlandradio Kultur, 29.11.2015.

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"Klimagipfel in Paris - Online gegen Unwissen"

Pünktlich zur UN-Klimakonferenz in Paris startete ein öffentlich zugänglicher Onlinekurs zum Klimawandel und seinen Folgen. PIK-Wissenschaftler Manfred Stock zur einmaligen Gelegenheit, damit viele Menschen zu erreichen und sein Kollege Detlef Sprinz im Studio zu den Erwartungen an Paris. Quelle: RBB, 29.11.2015.

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"Wir zerstören unsere Lebensgrundlage"

"Wenn wir weiter wie bisher fossile Brennstoffe verfeuern, können wir das nicht mehr reparieren", stellt Hans Joachim Schellnhuber fest. Im Interview spricht der PIK-Direktor über seine Erwartungen an den Pariser Klimagipfel und von der notwendigen Überwindung "Diktatur des Jetzt". Quelle: ZDF heute, 29.11.2015.

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"Die Klimaflüsterer vom Telegrafenberg"

Von Klimaflüchtlingen, Supercomputern und dem Zwei-Grad-Ziel wird berichtet vom weltweit renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz kommen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler zu Wort. Quelle: RBB, 27.11.2015.

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"Erderwärmung über zwei Grad vermeiden"

Eine Erwärmung des Klimas um mehr als Zwei Grad hätte ganz erhebliche Folgen, begründet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht die Notwendigkeit konkreter Beschlüsse beim UN-Klimagipfel in Paris. Welche Maßnahmen nun nötig sind. Quelle: NDR Info, 27.11.2015.

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"Die Katastrophe ist - gerade noch - vermeidbar"

"Die Politik hat begriffen, dass es ernst wird", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Hinblick auf die anstehenden Klimaverhandlungen in Paris. Von Konsumrausch und Größenwahn, unserem spirituellen Selbstverständnis, und von "Selbstverbrennung", seinem neuen Ökomanifest. Quelle: RBB, 26.11.2015.

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"Zu heiß zum Leben"

"Wenn sich die Temperatur auf der Erde um 6 bis 10 Grad erhöht, dann werden Teile der Welt physiologisch unbewohnbar", sagt PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber. Im Interview spricht er von Klimafolgen und Perspektiven, und von der "Selbstverbrennung", seinem neuen großen Buch. Quelle: 3sat, 26.11.2015.

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