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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Es sind die Einschläge, die näher kommen"

"Wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet, dann werden uns die Wellen erfassen", warnt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Gemeinsam mit den PIK-Wissenschaftlern Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklärt er den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Wetterextremen - und was das mit globaler Gerechtigkeit zu tun hat. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Wir müssen der Verantwortung für diesen Planeten jetzt erst recht gerecht werden"

Ende November beginnt die mit Spannung erwartete UN-Klimakonferenz in Paris. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt, wie sich der Klimawandel bereits heute bemerkbar macht, was die Menschheit bei einer weiteren Erwärmung erwartet und welche Perspektiven er sieht für die anstehenden politischen Verhandlungen. Quelle: NDR, 16.11.2015.

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"Über Klimaschutz und Gerechtigkeit"

Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris erschien nun das große neue Buch von Hans Joachim Schellnhuber. Der PIK-Direktor im Gespräch von der "Selbstverbrennung", von der Zukunft, auf die wir zusteuern und nicht zuletzt von seiner guten Hoffnung, dass wir die Zwei-Grad-Grenze doch nicht überschreiten. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Geheimnisvoller Jet-Stream"

Extreme prägten das Wetter des Jahres 2015. Im Frühjahr diesen Jahres zeigte eine PIK-Studie den Zusammenhang zwischen einem sich abschwächenden Jetstream und den veränderten Großwetterlagen. Die PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklären, wie der Klimawandel unser Wetter beeinflussen kann. Quelle: Inforadio, 10.11.2015.

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"Wir tauchen bald auf"

"Wie muss sich wohl der Regierungschef eines flachen Inselstaates fühlen", fragt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg in seinem neuen Manifest. In einer Passage aus "Selbstverbrennung" berichtet er von seiner Begegnung mit dem Präsidenten der Malediven. Quelle: ZEIT Online, 12.11.2015.

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"Die Kosten können um das Dreifache steigen"

"Für einen ambitionierten Klimaschutz benötigen wir negative Emissionen", stellt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview fest. Über verfügbare Technologien zum CO2-Entzug aus der Atmosphäre, zur Gefahr der Nachlässigkeit und von möglichen Akzeptanzproblemen. Quelle: Handelsblatt, 10.11.2015.

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"Steigender Meeresspiegel gefährdet 500 Millionen Menschen"

Die anthropogene Erderwärmung lässt den Meeresspiegel steigen - und bringt so Millionen Menschen in küstennahen Regionen in Gefahr. Eine neue Studie hat nun die genauen Zusammenhänge untersucht. Die PIK-Wissenschaftler Anders Levermann und Katja Frieler erklären die Ergebnisse. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 09.11.2015.

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"Über den Ausstieg aus klimaschädlichen Investitionen"

Beim G20-Gipfel in Antalya Mitte November wird auch das Thema Klimafinanzierung auf der Tagesordnung stehen. Für Invesitionen in zukunftsfähige Branchen könnte Kapital aus fossilen Energien abgezogen werden. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber betont im Interview die Bedeutung der Divestment-Bewegung. Quelle: WBGU-Channel (Youtube), 09.11.2015.

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"Selbstverbrennung"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erkundet seit drei Jahrzehnten das Menschheitsproblem Klimawandel. Forschungsbilanz, Lebensbericht, Ökomanifest: all das ist sein jetzt erscheinendes großes Buch zur Klimakrise. Eine Literaturempfehlung, die auch den Autor zu Wort kommen lässt. Quelle: Inforadio, 05.11.2015.

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"Selbstverpflichtungen der Staaten besser überprüfen"

Angesichts der derzeitigen Kohle-Renaissance spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview zu den Chancen eines möglichen Klimaabkommens beim nahenden Weltklimagipfel in Paris. Freiwillige Zusagen statt vertraglich aufgeteilte Pflichten - kann das gut gehen? Quelle: Deutschlandfunk, 05.11.2015.

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"Klima-Lernen für alle"

Im Vorfeld der internationalen Klimaverhandlungen in Paris erklären führende deutsche Klimawissenschaftler in einem Online-Kurs für jedermann den Klimawandel und seine Folgen. Vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sind Hermann Lotze-Campen, Susanne Grossmann-Clarke und Manfred Stock beteiligt. Quelle: Der Tagesspiegel, 04.11.2015.

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"Der Reichtum zerstört die Umwelt"

Unter dem Titel "Selbstverbrennung" erschien kürzlich Hans Joachim Schellnhubers großes Buch zur Klimakrise. Im Interview spricht der PIK-Direktor von Kirche und Fortschritt, von der Überwindung der Armut und dem Klimawandel - und vom Klimaschutz als Weltbürgerbewegung. Quelle: Der Tagesspiegel, 02.11.2015.

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"10 Antworten zum Zwei-Grad-Ziel"

Werden wir es schaffen, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen? Welche Konsequenzen hätte ein Scheitern? Mit welchen Folgen des Klimawandels werden wir leben müssen? Diese und mehr Fragen beantwortet PIK-Wissenschaftler Anders Levermann im Interview. Quelle: Spektrum, 02.11.2015.

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„Verzweifelt optimistisch“

Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris erschien kürzlich Hans Joachim Schellnhubers großes Buch zur Klimakrise. Warum er unter dem provokanten Titel "Selbstverbrennung" die Klimaforschung mit ganz privaten Lebenserinnerungen verbindet, erklärt der PIK-Direktor im Interview. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 02.11.2015.

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"Durchbruch bei den Klimaverhandlungen?"

Kürzlich fanden in Bonn Vorverhandlungen zum UN-Klimagipfel in Paris Ende November statt. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann im Interview zum aktuellen Stand der Klimaforschung, zu den Eckpunkten des Vorvertrages und zu Perspektiven für die anstehende Klimakonferenz. Wird es einen Durchbruch geben bei den Verhandlungen? Quelle: RadioEins, 31.10.2015.

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"Vorreiter und klare Zeitpläne"

Im Vorfeld von Paris veröffentlichte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung kürzlich zwei für den nahenden Weltklimagipfel relevante Studien. Die PIK-Wissenschaftler Malte Meinshausen und Elmar Kriegler zu nötigen Vorreiterrollen und einem möglichen Paris-Abkommen als Brücke zur Einhaltung der Zwei-Grad-Grenze. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.10.2015.

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"Ausweg aus der Klima-Sackgasse"

"Ein Durchbruch ist auf dem Klimagipfel in Paris nicht in Sicht. Dabei ist kluge Klimapolitik ganz einfach" - PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer schreibt gemeinsam mit Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels von der Kohlerenaissance, von Disziplinarmaßnahmen für Trittbrettfahrer und von Mindestpreisen im Emissionshandel. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.10.2015.

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"Wie retten wir das Klima?"

2014 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - 2015 wird noch wärmer werden. Im Vorfeld des Weltklimagipfels in Paris spricht PIK-Direktor John Schellnhuber im Interview zum Stand des Klimawandels, zu notwendigen Maßnahmen des Klimaschutzes und zum politischen Klima vor den wichtigen Verhandlungen. Quelle: ARD-Mittagsmagazin, 23.10.2015.

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"Ölkonzerne in der Parallelwelt"

Im Vorfeld des UN-Klimagipfels in Paris haben bislang knapp 150 Staaten ihre selbstgesteckten Klimaziele übermittelt. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team haben PIK-Wissenschaftler in einer neuen Studie untersucht, welche Maßnahmen für die größten CO2-Emittenten nötig wären, um diese Ziele zu erreichen. Quelle: Zeit Online, 22.10.2015.

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"Sicherheitsrisiko Klimawandel: Erst Dürre, dann Krieg"

Was hat der Klimawandel mit dem Bürgerkrieg in Syrien zu tun? Die globale Erwärmung führe verstärkt zu Dürren und Missernten, die vor allem vulnerable und schwache Staaten destabilisierten, schreibt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zu diesem Zusammenhang. Dies könne zu Gewalt und Flüchtlingsströmen führen. Quelle: TAZ, 20.10.2015.

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