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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Mit mildem Optimismus"

"Wenn wir diese Dekade auch noch versäumen, dann ist die Physik gegen uns", betont Hans Joachim Schellnhuber die dringende Notwendigkeit konsequenten Klimaschutzes. Der PIK-Direktor von seinem neuen Buch und dem Klima in der Klimapolitik. Quelle: Bayern 2, 30.11.2015.

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"Extremwetter - wie gut sind wir vorbereitet?"

Eine Folge der fortschreitenden Klimaerwärmung ist der Trend zu häufigeren sommerlichen Trockenperioden in unseren Breiten. Im Rahmen einer Reportage über Extremwetter erklärt PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann die hitzigen Prognosen (ab Minute 16). Quelle: Arte, 30.11.2015.

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"Wann wäre ein Erfolg erzielt oder nicht?"

Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris tun sich Fragen auf: wann ist von einem Erfolg zu sprechen? Was ist zu tun, um ein Scheitern der Verhandlungen zu vermeiden? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer zu den Erwartungen an den Gipfel. Quelle: Deutschlandfunk, 29.11.2015.

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"Umweltenzyklika und Klimakollekte"

Nicht erst seit der Umweltenzyklika von Papst Franziskus melden sich Vertreter der Kirchen und Religionen zum Klimaschutz zu Wort. Was kann dieses Engagement bringen? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview zur Bedeutung christlichen Engagements für den Klimaschutz. Quelle: Deutschlandradio Kultur, 29.11.2015.

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"Klimagipfel in Paris - Online gegen Unwissen"

Pünktlich zur UN-Klimakonferenz in Paris startete ein öffentlich zugänglicher Onlinekurs zum Klimawandel und seinen Folgen. PIK-Wissenschaftler Manfred Stock zur einmaligen Gelegenheit, damit viele Menschen zu erreichen und sein Kollege Detlef Sprinz im Studio zu den Erwartungen an Paris. Quelle: RBB, 29.11.2015.

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"Wir zerstören unsere Lebensgrundlage"

"Wenn wir weiter wie bisher fossile Brennstoffe verfeuern, können wir das nicht mehr reparieren", stellt Hans Joachim Schellnhuber fest. Im Interview spricht der PIK-Direktor über seine Erwartungen an den Pariser Klimagipfel und von der notwendigen Überwindung "Diktatur des Jetzt". Quelle: ZDF heute, 29.11.2015.

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"Die Klimaflüsterer vom Telegrafenberg"

Von Klimaflüchtlingen, Supercomputern und dem Zwei-Grad-Ziel wird berichtet vom weltweit renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz kommen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler zu Wort. Quelle: RBB, 27.11.2015.

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"Erderwärmung über zwei Grad vermeiden"

Eine Erwärmung des Klimas um mehr als Zwei Grad hätte ganz erhebliche Folgen, begründet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht die Notwendigkeit konkreter Beschlüsse beim UN-Klimagipfel in Paris. Welche Maßnahmen nun nötig sind. Quelle: NDR Info, 27.11.2015.

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"Die Katastrophe ist - gerade noch - vermeidbar"

"Die Politik hat begriffen, dass es ernst wird", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Hinblick auf die anstehenden Klimaverhandlungen in Paris. Von Konsumrausch und Größenwahn, unserem spirituellen Selbstverständnis, und von "Selbstverbrennung", seinem neuen Ökomanifest. Quelle: RBB, 26.11.2015.

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"Zu heiß zum Leben"

"Wenn sich die Temperatur auf der Erde um 6 bis 10 Grad erhöht, dann werden Teile der Welt physiologisch unbewohnbar", sagt PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber. Im Interview spricht er von Klimafolgen und Perspektiven, und von der "Selbstverbrennung", seinem neuen großen Buch. Quelle: 3sat, 26.11.2015.

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"Ein bisschen Licht am Ende des Tunnels"

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris haben 160 der 194 teilnehmenden Staaten ihre freiwilligen nationalen Klimaschutzziele gemeldet. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den zugesagten Reduktionszielen und was ihre Umsetzung bedeuten würde. Quelle: Deutschlandfunk, 24.11.2015.

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"Kalte Insel im warmen Ozean"

Klimawandel paradox: das Seegebiet südlich von Grönland ist in den letzten hundert Jahren um 0,5 Grad kälter geworden - im Gegensatz zur deutlichen Erwärmung der Erde insgesamt. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt die Ambivalenz und mögliche Konsequenzen für die Meereszirkulation. Quelle: Deutschlandfunk, 23.11.2015

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"Damit der Wandel nicht zur Katastrophe wird"

Bei der anstehenden UN-Klimakonferenz in Paris kommen Vertreter aus 194 Staaten zusammen, um über ein globales Klimaabkommen zu verhandeln. Ist das Zwei-Grad-Ziel noch erreichbar? Welche Maßnahmen sind nötig, welche realistisch? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht diskutiert mit anderen Experten im Vorfeld des Klimagipfels. Quelle: RBB Inforadio, 22.11.2015.

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"Zum Abwarten ist es zu spät"

Unter dem provokanten Titel "Selbstverbrennung" wurde kurz vor der entscheidenden Klimakonferenz in Paris nun das neue große Klimamanifest von Hans Joachim Schellnhuber veröffentlicht. Im Interview fasst der PIK-Direktor sie zusammen, die "fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff". Quelle: MDR, 19.11.2015

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"Es sind die Einschläge, die näher kommen"

"Wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet, dann werden uns die Wellen erfassen", warnt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Gemeinsam mit den PIK-Wissenschaftlern Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklärt er den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Wetterextremen - und was das mit globaler Gerechtigkeit zu tun hat. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Wir müssen der Verantwortung für diesen Planeten jetzt erst recht gerecht werden"

Ende November beginnt die mit Spannung erwartete UN-Klimakonferenz in Paris. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt, wie sich der Klimawandel bereits heute bemerkbar macht, was die Menschheit bei einer weiteren Erwärmung erwartet und welche Perspektiven er sieht für die anstehenden politischen Verhandlungen. Quelle: NDR, 16.11.2015.

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"Über Klimaschutz und Gerechtigkeit"

Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris erschien nun das große neue Buch von Hans Joachim Schellnhuber. Der PIK-Direktor im Gespräch von der "Selbstverbrennung", von der Zukunft, auf die wir zusteuern und nicht zuletzt von seiner guten Hoffnung, dass wir die Zwei-Grad-Grenze doch nicht überschreiten. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Geheimnisvoller Jet-Stream"

Extreme prägten das Wetter des Jahres 2015. Im Frühjahr diesen Jahres zeigte eine PIK-Studie den Zusammenhang zwischen einem sich abschwächenden Jetstream und den veränderten Großwetterlagen. Die PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklären, wie der Klimawandel unser Wetter beeinflussen kann. Quelle: Inforadio, 10.11.2015.

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"Wir tauchen bald auf"

"Wie muss sich wohl der Regierungschef eines flachen Inselstaates fühlen", fragt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg in seinem neuen Manifest. In einer Passage aus "Selbstverbrennung" berichtet er von seiner Begegnung mit dem Präsidenten der Malediven. Quelle: ZEIT Online, 12.11.2015.

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"Die Kosten können um das Dreifache steigen"

"Für einen ambitionierten Klimaschutz benötigen wir negative Emissionen", stellt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview fest. Über verfügbare Technologien zum CO2-Entzug aus der Atmosphäre, zur Gefahr der Nachlässigkeit und von möglichen Akzeptanzproblemen. Quelle: Handelsblatt, 10.11.2015.

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