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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Es geht um die Zukunft des Planeten"

... mit diesen Worten hat Frankreichs Präsident Hollande den Klimagipfel in Paris eröffnet. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler fasst zusammen, welche Risiken die fortschreitende Erderwärmung für Mensch und Umwelt birgt und welche Maßnahmen dringend nötig sind. Quelle: Euranet Plus, 06.12.2015.

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"Dringend Entzug notwendig"

Kürzlich erschien Hans Joachim Schellnhubers großes Buch zur Klimakrise. In "Selbstverbrennung - Die fatale Dreiecksbeziehung von Klima, Mensch und Kohlenstoff" vereint der PIK-Direktor Forschungsbilanz, Lebensbericht und Ökomanifest. Quelle: Deutschlandfunk, 06.12.2015.

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"Um den Planeten sollen sich dann die anderen kümmern"

Auf welcher Basis verhandeln die verschiedenen Länder beim UN-Klimagipfel in Paris? Welche Argumente bringen die Industrie- und die Schwellen-, welche die Entwicklungsländer? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber analysiert im Interview die Positionen. Quelle: Deutschlandfunk, 05.12.2015.

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"Klimakiller Auto: Ist Windgas der Ausweg?"

Trotz der fortschreitenden technologischen Entwicklung nimmt die Smogbelastung weltweit kaum ab. Steht jedoch die notwendige Technik für einen sauberen Straßenverkehr schon längst zur Verfügung? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber von einer technischen Schizophrenie (ab 2.30, 6.20, 7.40). Quelle: ARD PlusMinus, 02.12.2015.

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"Klimagipfel: Die Zukunft der Erde"

Die Zukunft des Klimas, der Erde und der Menschheit hängt maßgeblich von unseren heutigen Entscheidungen ab. Im Rahmen eines interaktiven Online-Dossiers erklärt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, warum Kohlenstoff nicht unsere Zukunft sein kann, und wieso es keine gute Idee ist, weiterzumachen, wie bisher. Quelle: SWR Online, 30.11.2015.

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"Weinanbau und Waldbrände"

Auch in Deutschland sind die Folgen der Klimaerwärmung deutlich spürbar. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und die PIK-Wissenschaftler Manfred Stock und Katja Frieler erklären die lokalen Entwicklungen und die globalen Erwartungen an den UN-Klimagipfel in Paris. Quelle: RBB, 30.11.2015.

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"Mit mildem Optimismus"

"Wenn wir diese Dekade auch noch versäumen, dann ist die Physik gegen uns", betont Hans Joachim Schellnhuber die dringende Notwendigkeit konsequenten Klimaschutzes. Der PIK-Direktor von seinem neuen Buch und dem Klima in der Klimapolitik. Quelle: Bayern 2, 30.11.2015.

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"Extremwetter - wie gut sind wir vorbereitet?"

Eine Folge der fortschreitenden Klimaerwärmung ist der Trend zu häufigeren sommerlichen Trockenperioden in unseren Breiten. Im Rahmen einer Reportage über Extremwetter erklärt PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann die hitzigen Prognosen (ab Minute 16). Quelle: Arte, 30.11.2015.

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"Wann wäre ein Erfolg erzielt oder nicht?"

Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris tun sich Fragen auf: wann ist von einem Erfolg zu sprechen? Was ist zu tun, um ein Scheitern der Verhandlungen zu vermeiden? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer zu den Erwartungen an den Gipfel. Quelle: Deutschlandfunk, 29.11.2015.

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"Umweltenzyklika und Klimakollekte"

Nicht erst seit der Umweltenzyklika von Papst Franziskus melden sich Vertreter der Kirchen und Religionen zum Klimaschutz zu Wort. Was kann dieses Engagement bringen? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview zur Bedeutung christlichen Engagements für den Klimaschutz. Quelle: Deutschlandradio Kultur, 29.11.2015.

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"Klimagipfel in Paris - Online gegen Unwissen"

Pünktlich zur UN-Klimakonferenz in Paris startete ein öffentlich zugänglicher Onlinekurs zum Klimawandel und seinen Folgen. PIK-Wissenschaftler Manfred Stock zur einmaligen Gelegenheit, damit viele Menschen zu erreichen und sein Kollege Detlef Sprinz im Studio zu den Erwartungen an Paris. Quelle: RBB, 29.11.2015.

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"Wir zerstören unsere Lebensgrundlage"

"Wenn wir weiter wie bisher fossile Brennstoffe verfeuern, können wir das nicht mehr reparieren", stellt Hans Joachim Schellnhuber fest. Im Interview spricht der PIK-Direktor über seine Erwartungen an den Pariser Klimagipfel und von der notwendigen Überwindung "Diktatur des Jetzt". Quelle: ZDF heute, 29.11.2015.

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"Die Klimaflüsterer vom Telegrafenberg"

Von Klimaflüchtlingen, Supercomputern und dem Zwei-Grad-Ziel wird berichtet vom weltweit renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz kommen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler zu Wort. Quelle: RBB, 27.11.2015.

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"Erderwärmung über zwei Grad vermeiden"

Eine Erwärmung des Klimas um mehr als Zwei Grad hätte ganz erhebliche Folgen, begründet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht die Notwendigkeit konkreter Beschlüsse beim UN-Klimagipfel in Paris. Welche Maßnahmen nun nötig sind. Quelle: NDR Info, 27.11.2015.

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"Die Katastrophe ist - gerade noch - vermeidbar"

"Die Politik hat begriffen, dass es ernst wird", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Hinblick auf die anstehenden Klimaverhandlungen in Paris. Von Konsumrausch und Größenwahn, unserem spirituellen Selbstverständnis, und von "Selbstverbrennung", seinem neuen Ökomanifest. Quelle: RBB, 26.11.2015.

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"Zu heiß zum Leben"

"Wenn sich die Temperatur auf der Erde um 6 bis 10 Grad erhöht, dann werden Teile der Welt physiologisch unbewohnbar", sagt PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber. Im Interview spricht er von Klimafolgen und Perspektiven, und von der "Selbstverbrennung", seinem neuen großen Buch. Quelle: 3sat, 26.11.2015.

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"Ein bisschen Licht am Ende des Tunnels"

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris haben 160 der 194 teilnehmenden Staaten ihre freiwilligen nationalen Klimaschutzziele gemeldet. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den zugesagten Reduktionszielen und was ihre Umsetzung bedeuten würde. Quelle: Deutschlandfunk, 24.11.2015.

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"Kalte Insel im warmen Ozean"

Klimawandel paradox: das Seegebiet südlich von Grönland ist in den letzten hundert Jahren um 0,5 Grad kälter geworden - im Gegensatz zur deutlichen Erwärmung der Erde insgesamt. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt die Ambivalenz und mögliche Konsequenzen für die Meereszirkulation. Quelle: Deutschlandfunk, 23.11.2015

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"Damit der Wandel nicht zur Katastrophe wird"

Bei der anstehenden UN-Klimakonferenz in Paris kommen Vertreter aus 194 Staaten zusammen, um über ein globales Klimaabkommen zu verhandeln. Ist das Zwei-Grad-Ziel noch erreichbar? Welche Maßnahmen sind nötig, welche realistisch? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht diskutiert mit anderen Experten im Vorfeld des Klimagipfels. Quelle: RBB Inforadio, 22.11.2015.

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"Zum Abwarten ist es zu spät"

Unter dem provokanten Titel "Selbstverbrennung" wurde kurz vor der entscheidenden Klimakonferenz in Paris nun das neue große Klimamanifest von Hans Joachim Schellnhuber veröffentlicht. Im Interview fasst der PIK-Direktor sie zusammen, die "fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff". Quelle: MDR, 19.11.2015

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