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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Unterschätzte Gefahr für das Golfstromsystem"

Das Golfstromsystem im Atlantik gilt als die ozeanische Heizung Europas. Schon lange beschäftigt sich die Wissenschaft mit ihrer möglichen Abschwächung durch den Klimawandel. Neue Studien deuten darauf hin, dass die Strömung instabiler sein könnte, als angenommen. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt die unterschätzte Gefahr. Quelle: Spektrum der Wissenschaft (04.01.2017).

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"Lob des Freihandels"

"Der Klimawandel wird uns alle treffen; ausgerechnet die Armen dieser Welt jedoch besonders hart", schreibt PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen. Wie Freihandel helfen könnte, die zu erwartenden Verluste in der Landwirtschaft zu halbieren - und welche begleitenden Maßnahmen hierfür nötig sind - erklärt der Agrarökonom im Gastbeitrag. Quelle: Süddeutsche Zeitung (03.01.2017).

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"Trauer um die weiße Weihnacht"

Neben rein physischen Gefahren drohen durch den Klimawandel auch ideelle Verluste - besonders drastisch etwa für Dorfgemeinschaften im Pazifik, die aufgrund des Meeresspiegelanstiegs mit einer Umsiedlung rechnen müssen. Doch auch Deutschland ist betroffen - so durch weniger Schnee, erklären die PIK-Wissenschaftler Olivia Serdecny und Fritz Reusswig. Quelle: Tagesspiegel, 26.12.2016.

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"Schellnhuber wird Klimaberater der EU-Kommission"

Die Erkundung von Pfaden zur Dekarbonisierung - ist die Aufgabe einer kürzlich von der EU-Kommission berufenen Expertengruppe aus neun unabhängigen Beratern. Ihren Vorsitz übernimmt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber: "Europa kann und soll ein Pionier sein für die globale Bewegung hin zu einer sauberen und grünen Zukunft". Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 25.10.2016.

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"Alle wollen in die Stadt"

Auf der UN-Weltsiedlungskonferenz in Quito wird diskutiert, wie die globale Urbanisierung nachhaltig gestaltet werden kann. Hiermit beschäftigt sich auch das aktuelle Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). Dessen Vorsitzender und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt, was nötig ist, damit die Urbanisierung nicht das globale Klima gefährdet. Quelle: MDR, 17.10.2016.

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"Klimawandel und Landwirtschaft"

Ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen stammt derzeit aus der Landwirtschaft. Zugleich gefährdet der fortschreitende Klimawandel die globale Nahrungsmittelproduktion. PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen erklärt, durch welche Maßnahmen die Landwirtschaft ihre Emissionen senken und sich an das veränderte Klima anpassen kann. Quelle: RBB Inforadio (WissensWerte), 16.10.2016.

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"Klimabildung für Jugendliche"

Unter der Betreuung von PIK-Wissenschaftlerin Ines Blumenthal ist jetzt ein neues Bildungsportal online gegangen, das die Folgen des Klimawandels in Deutschland verständlich für Lehrende und Lernende aufbereitet. PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen resümiert, warum der Klimawandel auch hierzulande relevant ist. Quelle: Klimaretter, 14.10.2016.

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"Buchtipp: Alice, der Klimawandel und die Katze Zeta"

Beim Schulausflug auf den Potsdamer Telegrafenberg läuft Alice einem weißen Kaninchen hinterher – und rutscht in den Lüftungsschacht des Supercomputers eines Klimaforschungs-Instituts. Mehr als 50 PIK-Wissenschaftler lieferten Hintergründe für das neue Buch von Margret Boysen, das im März erschienen ist. Quelle: RBB Inforadio (WissensWerte), 13.10.2016.

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"Am Anfang war das Nichts!?"

"Nun sag, wie hast Du's mit der Religion?" fragt Moderator Thomas Prinzler in die Runde. Über die Grenzen von Wissenschaft und Spiritualität und über ihre Vereinbarkeit diskutiert PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht mit dem Biologen und Theologen Oliver Putz und dem Teilchenphysiker Thomas Naumann. Quelle: RBB Inforadio (WissensWerte), 09.10.2016.

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"Darum gefährdet der Klimawandel schon jetzt ganze Staaten"

Eine neue PIK-Studie zeigt: sich durch den Klimawandel häufende Extreme wie Hitzewellen oder Dürren erhöhen das Risiko bewaffneter Konflikte in ethnisch zersplitterten Ländern. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und PIK-Wissenschaftler Carl-Friedrich Schleussner erklären die Bedeutung der Forschungsergebnisse. Quelle: Focus Online, 06.10.2016.

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"Schellnhuber: Uns fehlt der Klima-Punch"

Deutschland habe in Sachen Klimaschutz zwar bisher "sehr viel richtig gemacht, aber jetzt scheint es, als fehle uns nach Paris der Punch", analysierte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber auf einer Konferenz der Wochenzeitung Die Zeit zu Energie und Klimaschutz in Berlin. Nötig seien gesellschaftliche Veränderungen in Hochgeschwindigkeit. Quelle: Klimaretter, 30.09.2016.

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"Gebt dem Schmutz einen Preis!"

Wie lässt sich ein effektiver Klimaschutz finanzieren? In einem gemeinsamen Gastbeitrag fordern PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer, Holger Lösch vom BDI und Christoph Bals von Germanwatch die Einführung eines international abgestimmten Preissystems für den Ausstoß von Kohlendioxid. Ein gemeinsamer Vorstoß von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Quelle: Die Zeit, 01.09.2016.

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"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Mit dem Pariser Klimaabkommen wurde die Einhaltung des 1.5°-Ziels in die Agenda des internationalen Klimaschutzes aufgenommen. Wie diese verschärfte Ambition mit der realen politischen Situation in Einklang gebracht werden kann, erörtert PIK-Wissenschaftlerin Gerrit Hansen im Gastbeitrag. Quelle: Robin Wood Magazin, 01.09.2016.

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"Weltenretter: Am Tisch mit Hans Joachim Schellnhuber"

"Wenn wir die Segnungen der modernen Wissenschaft nutzen wollen, dann sollten wir auch die Warnungen der Wissenschaft ernst nehmen", resümiert Hans Joachim Schellnhuber. Der PIK-Direktor im ausführlichen Gespräch von seiner Reise durch Afrika bis zur Großen Transformation der Weltwirtschaft. Quelle: HR2 Kultur, 14.06.2016.

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"Wie der Klimawandel die Wirtschaft beeinflusst"

"Klimaschäden hängen nicht allein von der Erwärmung unseres Planeten ab, sondern auch von der Belastbarkeit unserer Gesellschaft und Wirtschaft", sagt PIK-Forscherin Leonie Wenz. Im Interview erklärt sie die Ergebnisse einer neuen PIK-Studie, die die Leistungsminderung von Arbeitskräften durch Extremtemperaturen analysiert. Quelle: Deutschlandfunk, 13.06.2016.

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"Mitten drin im Klimawandel"

In den letzten Wochen wurde die Bundesrepublik von schweren Unwettern erschüttert. Sind die zunehmenden Extremereignisse auf den Klimawandel zurückzuführen? War die Weltklimakonferenz ein klimapolitischer Durchbruch? Ist das vereinbarte Zwei-Grad-Ziel noch einzuhalten? PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer erläutert im Interview die politischen Rahmenbedingungen, die hierfür nötig sind. Quelle: BR2, 09.06.2016.

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"Der Spielverderber"

Um das vergangenen Dezember in Paris vereinbarte Zwei-Grad-Ziel einzuhalten, muss der Ausstoß von Treibhausgasen schleunigst verringert werden. Doch weltweit werden weiterhin neue Kohlekraftwerke gebaut. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer ermahnt immer wieder zu einem globalen Ausstieg aus der Kohlekraft und fordert ein neues Emissionshandelssystem, um hierfür zusätzliche Anreize zu schaffen. Der Wissenschaftler im Portrait. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 07.06.2016.

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"Wasser-Massen: Unwetter über Deutschland"

Deutschland wurde in der vergangenen Woche von schweren Unwettern erschüttert. Studien aus aller Welt zeigen, dass die Intensität von Gewittern in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt in einem Statement im Heute-Journal, welchen Einfluss der menschgemachte Klimawandel auf diese Entwicklung hat (ab Minute 2). Quelle: ZDF, 30.05.2016.

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"Wir müssen rasch weltweit die Emissionen senken"

Die globale Durchschnittsstemperatur lag im April knapp 1,4 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Ist die in Paris als Ambition vereinbarte 1,5-Grad-Grenze also bereits fast überschritten? PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf spricht im Interview zu dieser Frage, zu weiteren Einflussfaktoren auf die letzten heißen Monate und zu den Maßnahmen, die jetzt nötig sind, um eine weitere Erwärmung zu vermeiden. Quelle: Deutschlandfunk, 18.05.2016.

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"Wie der Klimawandel die Taiga gefährdet"

Angesichts der verheerenden Waldbrände in Kanada stellt sich die Frage: sind Extremereigisse wie der aktuelle Brand ganz natürliche Phänomene oder sind sie ein Indiz für den menschgemachten Klimawandel? PIK-Wissenschaftler Christopher Reyer beantwortet diese Frage, erläutert mögliche Ursachen des Flächenbrandes und erklärt, warum neben dem tropischen Regenwald auch der boreale Nadelwald eine bedeutsame Rolle für Klima, Mensch und Natur spielt. Quelle: BR2 (IQ), 13.05.2016.

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