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2013

Medienbeiträge in Deutsch 2013

Modelle der Klimaforscher zeigen große Übereinstimmung

Das Klima ändert sich - doch welchen Folgen das hat, scheint häufig unklar. Nun haben etliche Klimaforscher aus aller Welt ihre Daten zu Dürreperioden, Ernten, Überflutungen verglichen und viele Gemeinsamkeiten in ihren Aussagen gefunden. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 17.12.2013

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Wasser wird knapper als gedacht

Wegen des Klimawandels werden wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert rund 40 Prozent mehr Menschen unter absoluter Wasserknappheit leiden, als dies ohne Klimaänderungen der Fall wäre. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des PIK. Quelle: heute.de, 17.12.2013

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Klimawandel erhöht Risiko absoluter Wasserknappheit deutlich

Infolge des Klimawandels werden einer Studie zufolge noch in diesem Jahrhundert rund 40 Prozent mehr Menschen dem Risiko absoluter Wasserknappheit ausgesetzt, als es ohne Klimaveränderungen der Fall wäre. Wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitteilte, ergab dies die Analyse einer noch nie dagewesenen Zahl von Klimafolgenmodellen durch mehrere Forschungsinstitute, die in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht wird. Quelle: AFP, 16.12.2013

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Klimaforscher fordern Abkehr von Kohlestrom

Anlässlich des Kohlegipfels, der heute in Warschau beginnt, hat ein Zusammenschluss internationaler Klima- und Energiewissenschaftler eine Abkehr vom Kohlestrom gefordert. "Alternativen sind verfügbar und bezahlbar", heißt es in dem Appell, der unter anderem von Professor Hans-Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und von Professor Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung unterzeichnet wurde. Quelle: AFP.com, 18.11.2013.

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Interview: Wirbelstürme nehmen zu

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenmforschung äußert sich im Interview im ZDF Morgenmagazin über die durch den Klimawandel begünstigte Zunahme von Wirbelstürmen. Quelle: ZDF Morgenmagazin, 11.11.2013.

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Interview: Werden Zwei-Grad-Ziel so nicht schaffen

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erläutert den Zusammenhang von Klimawandel und Wetterxtremen wie dem Taifun Haiyan. Zudem äußert er sich dazu, inwieweit Konferenzen das geeignete Mittel sein können, den Klimawandel zu stoppen. Quelle: Der Standard, 11.11.2013.

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Radiobeitrag: Zweifel am Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich in einem Deutschlandfunk-Radiobeitrag zu der vom Bericht des Weltklimarats IPCC skizzierten Problematik, dass bereits ein geringerer Anstieg der Temperaturen als zwei Grad Grönlands Eispanzern stark zusetzen könnte. Quelle: Deutschlandfunk, 28.10.2013.

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Interview: Die Natur wird deutlich zu uns sprechen

Hans Joachim Schellnhuber spricht im Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" über die Eliminierung dramatischer Ausreißer im jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats, die Doppelmoral unter Energiemanagern und heiße Rülpser unter dem Meeresspiegel. Quelle: Der Standard, 09.10.2013.

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Klimawandel: Das wird eine Revolution

Hans Joachim Schellnhuber spricht im DB-mobil-Interview über die Zukunft jenseits von Öl und Gas. Ist die Erderwärmung noch zu stoppen? Zudem erklärt er seine Vision von Wachstum und Mobilität. Quelle: mobil. Das Magazin der Deutschen Bahn, 01.10.2013.

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Sorge ums Klima – Die Folgen der Erderwärmung

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gab einen Ausblick auf die Zukunftsszenarien, die sich aus den Ergebnissen des IPCC-Reports ergeben. „Ein Großteil der Erderwärmung wird irreversibel sein,“ sagt Rahmstorf. Sollte der Ausstoß von Treibhausgasen ab sofort gesenkt werden, würde der Meeresspiegel in den nächsten achtzig Jahren um mindestens 28 Zentimeter steigen. Tatsächlich ist ein Anstieg von bis zu 98 Zentimetern wahrscheinlicher. Quelle: National Geographic Deutschland, 30.09.2013.

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Der Mensch ist die Ursache dieses Klimawandels

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als einer der Leitautoren des UNO-Reports zum Klimawandel sagt in einem Interview im Deutschlandfunk, dass der Meeresspiegel in den nächsten 100 Jahren zwischen einem halben und einem Meter steige werde, wenn die Menschen so weiterleben wie bisher. Auch tue Deutschland nicht genug, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Quelle: Deutschlandfunk, 30.09.2013.

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Prima Klima - zum IPCC-Bericht

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat mit Thomas Prinzler (RBB Inforadio) über Ergebnisse und Schlussfolgerungen des IPCC Sachstandsbericht gesprochen. Er wurde darüber hinaus gefragt, ob die Klimaerwärmung gerade pausiere. Quelle: RBB Inforadio, 29.09.13.

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Das Antlitz der Erde wird verändert

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung meint, dass der Meeresspiegel bis 2100 um 53 bis 98 Zentimeter steigen könne. Weiterhin sagt er: „Der Weltklimarat hat den Auftrag, den wahrscheinlichsten Zustand zu errechnen. Ein Deichbauer aber will wissen, wie schlimm es werden kann, um ganz sicher zu sein. Das macht der IPCC aber nicht.“ Wenn etwa die Antarktis „instabil“ werde und mehr Eis ins Meer rutscht, werde der Spiegel noch deutlicher ansteigen. Quelle: WAZ, Westfälische Rundschau, 28.09.2013.

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Wie der Klimawandel die Erde verändert

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sagt zu einer vermuteten Verlangsamung der Erwärmung: "Das liegt aber im Rahmen der kurzfristigen Schwankungen, die seit jeher den Langzeit-Erwärmungstrend überlagern". Für Klima-Trends seien längere Zeiträume ab 30 Jahren entscheidend. Auch der IPCC betont, es sei nicht davon auszugehen, dass der Klimawandel eine Auszeit nehme. Quelle: Hamburger Abendblatt, 28.09.2013.

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Das Nordpoleis schmilzt uns einfach weg

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich zum dreiteiligen Bericht für den IPCC, dem wissenschaftlichen Klimarat der UNO. Dieser Bericht behandelt zum einen den beunruhigenden Anstieg der Temperaturen und des Meeresspiegels in der Zukunft und verweist zum anderen auf mögliche Kosten für globale Maßnahmen gegen drohende Klima-Risiken. Quelle: Bild.de, 27.09.2013.

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Die fünf großen Klima-Irrtümer

Ist die Angst vor der Erderwärmung übertrieben? Macht der Klimawandel Pause? Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 19.09.2013.

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Experten warnen vor deutlicher Klimaerwärmung

International renommierte Klimaforscher haben vor einem Anstieg der Temperaturen um vier Grad noch in diesem Jahrhundert gewarnt. Die Folgen wären drastisch, schreiben die zwölf Experten des Netzwerks Earth League in einem Aufruf. Quelle: Zeit online, 16.09.2013

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Frühzeitiger Klimaschutz schont die Wirtschaft

Weitere Verzögerungen beim Klimaschutz könnten die weltweite Staatengemeinschaft einer Studie zufolge teuer zu stehen kommen. Wenn erst 2030 gehandelt werde, könnte sich das globale Wachstum im ersten Jahrzehnt nach den Eingriffen um bis zu sieben Prozent verringern, sagt das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung in einer am Donnerstag mit dem Umweltbundesamt vorgestellten Untersuchung voraus. Quelle: Tagesspiegel, 13.09.2013

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Klimawandel bedroht Wasserversorgung vieler Menschen

Bei fortschreitender Klimaerwärmung werden einer neuen Analyse zufolge weltweit hunderte Millionen Menschen zusätzlich mit einer Verknappung ihrer Trinkwasservorräte zu kämpfen haben. Die Gesamtzahl der dann vom Wassermangel betroffenen Menschen könnte bei bis zu 668 Millionen liegen. Quelle: Die Welt, 13.09.2013

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Partikel und Prognosen

Luftverschmutzung gefährdet die Gesundheit, darum sollen Gesetze die Schadstoffe bannen. Auf der anderen Seite verlangsamt Smog den Klimawandel - wie groß der Effekt ist, bleibt jedoch unklar. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 12.09.2013

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Brachiale Ausschläge Klima extrem: Und jetzt in die 5-Sigma-Zukunft

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, das zuverlässig im Jahresabstand über die erwartete Häufung von Wetterextremen publiziert, hat jetzt allerdings ein statistisches Argument vorgelegt, das, gekoppelt mit den entsprechenden Klimaszenarien, auch die Zweifler überzeugen soll. Der Trick heißt: 3-Sigma-Ereignis. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.08.2013

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Klimawandel im Weizenfeld

Herrmann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung beschreibt die wesentlichen Ergebnisse der "Impacts World 2013" in Potsdam. So hätten sich die versammelten Forscher darauf geeinigt, ihre Modelle mit den gleichen Daten zu füttern, um die Ergebnisse besser zu vergleichen zu können. Quelle: Südeutsche Zeitung, 31.05.2013.

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Interview: Wir müssen uns auf die Folgen vorbereiten

Jacob Schewe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich im Interview zum Unterschied zwischen Wetter und Klima, zu wichtigen Themen der Konferenz „Impacts World 2013“ in Potsdam und zur Senkung der CO2 -Emissionen als wesentlicher Maßnahme, um dem Klimawandel wirksam zu begegnen. Quelle: Berliner Zeitung, 30.05.2013

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Klimafolgenkonferenz in Potsdam

Hans Joachim Schellnhuber äußert sich zur Konferenz "Impacts World 2013" in Potsdam zum langfristigen Temperaturanstieg durch den Klimawandel und dem Gebot der Vorsorge, um die drastischen Folgen des Klimawandels einzugrenzen. Quelle: ARD Tagesschau, 27.05.2013.

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Impacts World Konferenz

Herrmann Lotze-Campen beschreibt die Zielvorgabe für die Konferenz "Impacts World 2013" in Potsdam: "Bisher gab es viele selektive Fallstudien, die einzelne Themenbereiche – etwa Landwirtschaft oder Wasserverfügbarkeit oder Forstwirtschaft – in einer bestimmten Region anhand eines Teils der verfügbaren Klimaszenarien betrachtet haben. Jetzt wollen wir uns daran machen, aus den Puzzleteilen ein Gesamtbild zu erstellen." Quelle: ZDF Heute.de, 27.05.2013.

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Schellnhuber: Hitzewellen in Deutschland

Hans Joachim Schellnhuber steht im ZDF-Morgenmagazin Rede und Anwort zum derzeitigen Stand der Klimaforschung und zu den erforderlichen Vorrausetzungen für das Erreichen des "Zwei Grad" - Zieles. Zudem spricht er über die "Impacts World 2013" Konferenz, die, vom PIK organisiert, derzeit in Potsdam stattfindet. Quelle: ZDF-Morgenmagazin, 27.05.2013.

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Radio-Interview: Mit Rollenspielen raus aus dem Klimagefängnis

Jobst Heitzig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erklärt im Interview, wie er Jugendlichen aus aller Welt auf dem 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin/Potsdam anhand des "Gefangenen-Dilemmas" Probleme bei der Bekämpfung des Klimawandels näher gebracht hat. Quelle: Radio Eins, 17.05.2013.

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Angela Merkel soll wieder der Umwelt helfen

Hans-Joachim Schellnhuber hat am vergangenen Montagabend eine Rede vor den Teilnehmern des Petersberger Klimadialogs 2013 gehalten. Zuvor sagte er in Bezug auf die Risiken der globalen Erwärmung: „Alle Kosten-Nutzen-Analysen und das Vorsorgeprinzip rechtfertigen das politische Zwei-Grad-Ziel.“ Quelle: Der Tagesspiegel, 06.05.2013.

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Rösler nimmt Schellnhuber in den Beirat

Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat keine Bedenken gegen die neuerliche Berufung von Hans Joachim Schellnhuber in den Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderung (WBGU). Ebenso steht der abermaligen Berufung des Ökonomen Uwe Schneidewind vom Wuppertaler Institut für Klimaforschung nichts mehr im Wege. Quelle: FAZ, 05.05.2013.

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Klimaforscher fordert "ambitionierte Emissionsobergrenze"

Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich bei Deutschlandradio Kultur darüber, warum man nicht von einem Scheitern der europäischen Klimapolitik sprechen könne, obwohl das Europaparlament gegen eine Verknappung von CO2-Zertifikaten gestimmt hat. Allerdings plädiert er auch dafür, dass der Emissionshandel in entscheidenden Punkten reformiert werden müsste. Quelle: Deutschlandradio Kultur, 19.04.2013.

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Temperatur-Phänomen: Forscher lösen Rätsel der warmen Nordhalbkugel

Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) meinen das Rätsel gelöst zu haben, warum die Südhalbkugel im Durchschnitt anderthalb Grad kälter ist als die Nordhälfte der Erde. Hierfür seien Ozeanströmungen und unterschiedliche Landschaften an den Polen verantwortlich, wie sie auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union in Wien (EGU) berichteten. Quelle: Spiegel Online, 10.04.2013.

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Hauptstadt auch beim Klimaschutz

PIK-Chef Hans Joachim Schellnhuber sagte, wenn es Berlin gelinge, ein Pionier für Klimaschutz zu werden, sei dies ein Beitrag zur Einhaltung der Zwei-Grad-Grenze globaler Erwärmung. Die Berliner Idee ist, in der Bilanz zwischen Energieverbrauch und -erzeugung kein Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) mehr zu erzeugen. Dazu habe der Berliner Senat nun beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, teilte das Institut am Dienstag mit. Quelle: Tagesspiegel, 03.04.13.

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Bei der Energiewende die europäische Dimension nicht vernachlässigen

Brigitte Knopf verweist darauf, dass sich die deutsche Energiepolitik seit Fukushima fast ausschließlich mit der Umsetzung der nationalen Energiewende beschäftigt hat. Doch die von der Europäischen Kommission vorgestellten Pläne zur Zukunft der EU-Energie- und Klimapolitik zwingen Deutschland nun zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der europäischen Dimension des nationalen Vorzeigeprojekts, weil die Handlungsautonomie Deutschlands am stärksten durch die auf EU-Ebene zu treffenden Entscheidungen über Emissionsminderungspflichten eingeschränkt ist. Quelle: TAZ, 28.03.2013.

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Erderwärmung als Grund für die Kälte

Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe erklärt im Inforadio, dass die derzeitige Eiseskälte als Indiz für die globale Erderwärmung angesehen werden kann. Quelle: Inforadio, 26.03.13.

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Extremereignisse können Staaten ins Wanken bringen

Hans Joachim Schellnhuber erklärte im Vorfeld von Beratungen der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats über die mit der Erderwärmung verbundenen potenziellen Bedrohungen: "Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht verringert wird, begibt sich die Menschheit auf den Weg in eine ungewisse Zukunft". Er sagte weiter: "Dies könnte wiederum Kipp-Prozesse in den internationalen Beziehungen auslösen", etwa durch den Wettbewerb um natürliche Ressourcen. Quelle: Welt-Online, 15.02.2013.

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Schellnhuber: Der Frieden ist in Gefahr

Der Potsdamer Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber warnt in einem Krisengespräch beim UN-Sicherheitsrat eindringlich vor einem scharfen Wettbewerb um die natürlichen Ressourcen. Der Klimawandel sei ein Multiplikator für Risiken. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.02.2013.

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Deutscher Forscher: Klimawandel gefährdet Weltfrieden

Hans Joachim Schellnhuber, Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, hat vor Gefahren für Frieden und Sicherheit in der Welt durch den fortschreitenden Klimawandel gewarnt: "Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht verringert wird, begibt sich die Menschheit auf den Weg in eine ungewisse Zukunft", erklärte Schellnhuber im Vorfeld von Beratungen der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats über die mit der Erderwärmung verbundenen potenziellen Bedrohungen. Quelle: AFP, 15.02.2013.

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Erderwärmung begünstigt Extremwetter

PIK-Forscher Stefan Rahmstorf, Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse, stellt eine neue Studie über Temperaturextreme vor. Der Studie zufolge haben sich Temperaturextreme durch die bisherige Erderwärmung verfünffacht. Quelle: Deutschlandradio, 15.01.2013.

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Extremwetter

Erst vor wenigen Tagen hat das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) neue Forschungsergebnisse zum Thema Hitzewellen veröffentlicht und davor gewarnt, dass Rekordsommer wie 2003 in Europa und 2010 in Russland im Jahr 2040 ziemlich normal geworden sein dürften. 2013 scheint diese Erwartungen bereits zu erfüllen. Quelle: Der Tagesspiegel, 20.08.2013.

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Hitzewellen werden schwerer und häufiger

Die Anzahl und Ausdehnung schwerer Hitzewellen könnte sich in den kommenden sieben Jahren verdoppeln. Bis 2040 dürfte sich die Landfläche, auf der extreme Wärme herrscht, dann erneut verdoppeln - von zehn auf 20 Prozent, erwarten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der Universidad Complutense in Madrid. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 16.08.2013.

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Wie viel Windkraft braucht Deutschland wirklich?

Brigitte Knopf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich zur Rolle von Windkraftanlagen und Windenergie bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Quelle: Bild, 09.08.2013.

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Forscher: Hitzewellen nur ein Puzzlesteinchen im globalen Klima

Prof. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sagte im Interview mit dpa: Für sich genommen sei eine einzelne Hitzewelle noch kein Indiz für die Erderwärmung, aber das Wettergeschehen hierzulande passe ins Bild. Wie auf der ganzen Welt steige die Wahrscheinlichkeit für Extreme. Quelle: Zeit Online, 30.07.2013

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Das Wasser steigt unaufhaltsam

Heute ausgestoßene Treibhausgase werden den Meeresspiegel noch auf Jahrhunderte steigen lassen, darauf weisen Wissenschaftler weltweit bereits seit Längerem hin. Eine neue Studie, vorgelegt von Anders Levermann, Leitautor der Studie und Forschungsbereichsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, hat jetzt berechnet, dass jedes Grad an globaler Erwärmung den Meeresspiegel wahrscheinlich um mehr als zwei Meter erhöhen wird. Quelle: Hamburger Abendblatt, 17.07.2013.

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Anstieg des Meeresspiegels wird sich drastisch beschleunigen

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erklärte zum Anstieg des Meeresspiegels: "Das Problem ist: Einmal aus dem Gleichgewicht gebracht, ist der Anstieg nicht mehr aufzuhalten - es sei denn, die Temperatur fällt". Quelle: Der Standard, 16.07.2013.

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Forscher sagen Meeresspiegelanstieg für 2.000 Jahre voraus

Eine neue Prognose, die jetzt im Magazin Proceedings of the National Academy of Science (PNAS)erschienen ist, kommt auf einen Meeresspiegelanstieg von durchschnittlich 2,3 Metern für jedes Grad Celsius, um das sich die Erde im Mittel erwärmt. Das Besondere: Die Forscher um Anders Levermann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung wagen dabei eine Vorhersage für die kommenden 2.000 Jahre. Quelle: Zeit Online, 15.07.2013.

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Treibhausgase wirken jahrhundertelang: Je Grad Erwärmung steigt Meer um zwei Meter

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erklärte: "Es wird eine Anpassung geben müssen. Fortwährender Meeresspiegelanstieg ist etwas, was wir nicht vermeiden können, wenn die globalen Temperaturen nicht zurückgehen." Quelle: NTV, 15.07.2013.

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Frühere Vorhersage von El Niño dank neuer Methode

Deutsche Forscher haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie El Niño nach eigenen Angaben früher und besser vorhersagen können. Der Prognosezeitraum steige von sechs auf bis zu 18 Monate; zudem seien die Warnungen treffsicherer, teilte die Universität Gießen mit. Zu dem Forscherteam gehören unter anderem Armin Bunde und Josef Ludescher vom Institut für Theoretische Physik sowie Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Quelle: Hamburger Abendblatt, 02.07.2013.

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Indischer Monsun könnte sich stärker ändern als bisher gedacht

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erklärt mittels seiner Studie, warum und wie sich der Indische Monsun durch Klimawandel stärker ändern könnte als bisher gedacht. Quelle: Der Standard, 20.06.2013.

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Weltbank-Bericht: Klimawandel fordert rasche Vorbereitung

Bei der Veröffentlichung des unter der Leitung von Hans Joachim Schellnhuber erstellten Weltbank-Berichts sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim: „Entschlossenes Handeln ist nötig, nicht nur, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, sondern auch, um die Länder auf eine Welt mit dramatischen Klimaveränderungen und Wetter-Extremen vorzubereiten“. Quelle: Wirtschafts Woche, 19.06.2013.

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Klimawandel: Weltbank warnt vor Ernährungskatastrophen

Hans Joachim Schellnhuber, Leitautor des Weltbank-Berichts, erklärt: "Schmerzhaft spürbar wird der Klimawandel zuerst in den verwundbaren Regionen. Es wird immer deutlicher, dass Klimapolitik und Entwicklungspolitik keine Gegensätze sind, sondern Hand in Hand gehen." Quelle: Spiegel Online, 19.06.2013.

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Wo in Zukunft weltweit Überschwemmungen drohen

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung äußert sich kritisch über eine aktuelle Studie der Universität von Tokio, welche zu dem Ergebnis gelangt, dass es durch den Klimawandel künftig seltener zu Hochwassern kommen wird. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10.06.2013.

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Analyse: Klimawandel unter Verdacht

Hans Joachim Schellnhuber meint, dass eine ungewöhnliche Großwetterlage die Ursache für das derzeitige Hochwasser in Bayern und Ostdeutschland sei und der Klimawandel eine Rolle dabei gespielt haben könnte. Aus Rekonstruktionen sei bekannt, dass es eingefrorene Jetstreamwellen schon bei früheren Fluten gegeben habe, sagt Schellnhuber. Quelle: Zeit-Online, 05.06.2013.

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Das Wetter rotiert - woher der viele Regen kommt

Fred Hattermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bestätigt, dass Extremniederschläge, die Hochwasser begünstigen, langfristig (aber) häufiger auftreten werden. Quelle: Der Tagesspiegel, 03.06.2013.

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"Die Emissionen steigen, steigen und steigen"

Interview mit Ottmar Edenhofer zu Klimapolitik und wie der Klimawandel zu begrenzen ist in der neuen Ausgabe des Leibniz-Journals (04/2013).

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