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2012

Medienbeiträge in Deutsch 2012

Der Erde gerecht werden

In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel beschreibt Wolfang Lucht den Beitrag der Wissenschaft für den notwendigen Wandel zu nachaltigem Wirtschaften und Leben. Quelle: Der Tagesspiegel, 07.04.12

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Klima im Wandel: Die Kipppunkte des Klimasystems

Hans Joachim Schellnhuber spricht in einem Interview mit dem ORF über die Kipp-Punkte des Klimasystems, die zu einer Verselbstständigung des Klimawandels führen können. Quelle: oe1@ORF, 03.04.12

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Extremwetter trägt Handschrift des Menschen

PIK-Wissenschaftler Dim Coumou und Stefan Rahmstorf erläutern gegenüber dem Spiegel, dass es starke Indizien dafür gibt, dass der menschliche Einfluss auf das Klima eine Rolle bei Wettereignissen der letzten Jahre gespielt habe. Quelle: Spiegel Online, 26.03.12

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Weichen stellen für eine kohlenstofffreie Wirtschaft

Hans Joachim Schellnhuber fordert in einem Interview für das Deutschlandradio die Weichenstellung für eine kohlenstofffreie Weltwirtschaft innerhalb der nächsten 20 Jahre. Es stelle sich außerdem die Frage, wie die öffentliche Hand die Politik in die richtige Richtung lenken könne. Quelle: dradio, 23.03.12

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"China verheizt die Kohle"

In einem Interview für die Rhein-Neckar-Zeitung warnt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer vor einer Renaissance der Kohle, verursacht durch hohe Gas- und Ölpreise sowie niedrige Preise für CO2-Zertifikate. Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 12.03.12

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Gletscher schmelzen vollständig

N-TV berichtet über eine Studie unter der Leitung von PIK-Wissenschaftler Alexander Robinson, die zu dem Schluss kommt, dass das Grönland-Eis in Folge des Klimawandels erheblich schneller schmelzen wird als bislang angenommen. Quelle: N-TV, 11.03.2012

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Die Illusion des grünen Wachstums

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung sprechen sich Ottmar Edenhofer und Michael Jakob für einen klimapolitischen Ordnungsrahmen aus. Dieser sei unverzichtbar, da die Kraft der Märkte und grünes Wachstum alleine nicht ausreichend seien für die Bekämpfung des Klimawandels. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.03.12

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Überraschender Zusammenhang: Klimawandel ist schuld am Kälteeinbruch

Der Focus beschreibt in Bezug auf Vladimir Petoukhov's Studie aus dem Jahr 2010 den Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und der Kälteperiode in Europa. Quelle: Focus Online, 19.02.12

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Sonne und Klima

Georg Feulner erläutert gegenüber der Süddeutschen Zeitung, warum wissenschaftlichen Befunden zufolge die schwankende Aktivität der Sonne nur eine geringe Auswirkung auf die Temperaturveränderungen der Erde hat. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 08.02.12

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Je wärmer die Welt, desto kälter die Winter

PIK-Wissenschaftler Vladimir Petoukhov erklärt gegenüber der Frankfurter Rundschau den Zusammenhang zwischen der momentanen Kälte-Periode und dem Schmelzen des Eises in der Arktik. Harte Winter in manchen Regionen sind kein Widerspruch zur globalen Erwärmung - vielmehr kompletieren sie das Bild. Bereits 2010 hatte Petoukhov in einer Studie diesen Zusammenhang belegt. Quelle: Frankfurter Rundschau, 04.02.12

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Berliner Lektion: "Der tragische Triumph"

Hans Joachim Schellnhubers Vortrag "Der tragische Triumph", in dem er einen neuen Gesellschaftsvertrag für das 21. Jahrhundert zur nachhaltigen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen fordert, kann hier in voller Länge angehört werden. Der Vortrag fand im Rahmen der Berliner Lektionen im November 2011 statt. Quelle: rbb Kulturradio, 26.01.12

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"Da müssen bald Entscheidungen fallen"

Fritz Reusswig spricht in einem Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten über das Potsdamer Klimakonzept und dessen schleppende Umsetzung. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 25.01.12

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Kassel im Kessel

Fritz Reusswig weißt gegenüber der Süddeutschen Zeitung auf die Bedeutung der Klimaveränderungen für die Stadtplanung hin. Berlin könne zum Beispiel 2100 ein Klima wie Städte in Nordspanien bekommen. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 25.01.12

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14-Punkte Plan gegen die Klimakatastrophe

Malte Meinshausen weist gegenüber der Berliner Morgenpost den 14-Punkte Plan zur Reduzierung von Ruß und Methan als unzureichend zurück, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Der 14-Punkte Plan ist im Journal 'Science' erschienen und schlägt Maßnahmen zur kurzfristigen Minderung des Klimawandels vor. Quelle: Berliner Morgenpost, 21.01.12

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Lukrative Luftbuchungen

Ottmar Edenhofer unterstreicht gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass verschenkte CO2-Emissionshandelszertifikate einen Vermögenswert für Unternehmen darstellen. Der Artikel beschreibt, wie Fluglinien am Emissionshandel verdienen können. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.01.12

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"Extreme Wetterverhältnisse erzeugen Schäden"

2011 verursachten Naturkatastrophen Schäden in Rekordhöhe. Verantwortlich hierfür ist vor allem der Tsunami und seine Folgen in Japan - aber auch durch den Klimawandel ausgelöste Wetterextreme, wie Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe erklärt. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05.01.2012

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Meeresspiegel steigt weiter trotz Klimaschutzmaßnahmen

National Geographic Deutschland berichtet über die kürzlich in Nature Climate Change erschiene Studie von PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zum Anstieg des Meeresspiegels. Source: National Geographic, 28.06.2012

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Ordensträger auf Empfang

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist einer der geladenen Gäste für die Feier zum Diamenten Thronjubiläum von Königin Elisabeth II in der britischen Botschaft. Hiermit werden seine Verdienste für die deutsch-britischen Beziehungen honoriert. Quelle: Tagesspiegel, 27.06.12

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Mit gutem Beispiel voran

PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und Brigitte Knopf argumentieren in einem Gastbeitrag in einer FAZ-Beilage warum Deutschland mit der Energiewende in doppelter Weise neue Wege geht und welche Rolle das für den globalen Klimaschutz spielen könnte. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Verlagsbeilage "Zukunft der Energiemärkte" (27. Juni 2012), Foto: Photodisc

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Zeit für Pioniere

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber schreibt in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit Claus Leggewie und Dirk Messner in Zeit Online über das Scheitern der Rio-Konferenz und den Vorsprung von Gesellschaft, Wissenschaft und Unternehmen im Hinblick auf den Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Quelle: Zeit Online, 25.06.12

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Neue Studie prognostiziert verheerenden Meeresspiegelanstieg

PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf spricht mit dem Deutschlandfunk über die neueste Studie zum Meeresspiegelanstieg. Die globale Erwärmung beschleunigt den Prozess und auch bei Verringerung der Treibhausgase wird der Anstieg noch voraussichtlich bis 2300 anhalten. Quelle: dradio, 25.06.12

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Meeresspiegel legt trotz Klimaschutz stark zu

Spiegel Online berichtet über eine neue Studie an der PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf mitgearbeitet hat. Diese kommt zu dem Schluss, dass mit steigenden Temperaturen sich auch die Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstieges beschleunigt und Menschen in Küstenregionen somit weniger Zeit zur Anpassung bleibt. Quelle: Spiegel Online, 24.06.12

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"Man kann Wirtschaftswachstum mit Klimapolitik vereinbaren"

PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer fordert in einem Interview mit dem Deutschlandradio einen ordnungspolitischen Rahmen für die 'Green Economy', damit Effizienzgewinne im Energieverbrauch tatsächlich zu einer Verringerung der CO2-Emissionen führen. Nur so lasse sich Wirtschaftswachstum mit Klimapolitik vereinbaren. Quelle: dradio, 20.06.12

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Rio+20: Landnutzungskonflikte

PIK-Wissenschaftler Alexander Popp spricht mit dem rbb inforadio über mögliche Konflikte, die speziell beim Anbau von Pflanzen zur Bioenergienutzung entstehen können. Nahrungssicherheit und Klimaschutz treten hier in Konkurrenz, der mit einer integrierten Landnutzungsplanung entgegen getreten werden muss. Quelle: inforadio, 19.06.12

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"Ich glaube nicht an den Masterplan für die Welt"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber spricht in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Rio+20-Gipfel. Solche Veranstaltungen führen kurfristig häufig zu keinem Erfolg, sind aber äußerst wichtig, um den Nährboden für neue Ideen zu schaffen und zu bewahren. Diese neuen Ideen entstehen dann auf nationalem Terrain. Quelle: FAZ, 19.06.2012

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Wie viel Demokratie verträgt das Klima?

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber spricht sich mit seiner Antwort auf die Sonntagsfrage des Tagesspiegels für mehr Mitsprache aus. Nur offene Gesellschaften schaffen positive Voraussetzungen für Kreativität und Fantasie - die wiederum benötigt werden, um grundlegende Veränderungsprozesse in Gesellschaften in Gang zu bringen. Quelle: Tagesspiegel, 17.06.12

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Kohle ist wieder in Mode

Der stellvertretende Direktor des PIK Ottmar Edenhofer sieht keine Abkehr von fossilen Energieträgern in den G20-Ländern. Gegenüber den Potsdamer Neuesten Nachrichten identifiziert er den hohen Ölpreis und große Kohlevorkommen als Antreiber der weltweiten Kohlerenaissance, die eine Energiewende im Sinne des Klimas verhindert. Die Wissenschaft müsse nun, so PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, neue Pfade zur nachhaltigen Entwicklung liefern, um die Klimapolitik vor dem Stillstand zu bewahren. Quelle: PNN, 13.06.12

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Die Botschaft und ihr Prophet

Die Märkische Allgemeine berichtet ausführlich über Hans Joachim Schellnhuber und seinen Weg vom Physikstudent zum Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Quelle: Märkische Allgemeine, 09.06.12

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Gefährliche 'Green Economy'

PIK-Wissenschaftler Ottmar Edenhofer warnt gegenüber klimaretter.info vor einem übermäßigen Vertrauen in die Fähigkeit der 'Green Economy'. Es sei illusorisch zu glauben, dass nationale Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien ausreichen, um Emission im erforderlichen Umfang zu reduzieren. Quelle: Klimaretter.info, 05.06.12

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Energiewende auf dem Prüfstand

PIK-Wissenschaftlerin Brigitte Knopf spricht mit der Märkischen Allgemeinen über den Beitrag der Forschung zur Energiewende. Quelle: Märkische Allgemeine, 01.06.12

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Die Elbe im globalen Wandel

PIK-Wissenschaftler Frank Wechsung stellt, in einem Artikel der Frankfurter Rundschau, das von ihm und seinen Kollegen entwickelte Computermodell zum Elbeinzugsgebiet vor. Mit diesem Modell kann nun der Einfluss des Klimawandels und zukünftiger politischer Entscheidungen auf das viertgrößte Flusseinzugsgebiet Mitteleuropas analysiert werden. Quelle: FR, 30.05.12

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Uno-Klimagipfel in Bonn

Spiegel Online berichtet über die Verhandlungen beim Klimagipfel in Bonn, auf dem keine Einigung über ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll erreicht werden konnte. Mithilfe des "Climate Action Trackers", einem Projekt mit Beteiligung des PIK, kann untersucht werden, zu welchen Temperaturerhöhungen die bisherigen CO2-Reduktionszusagen führen können. Quelle: Spiegel Online, 25.05.12

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Klimaökonom Edenhofer sieht Ruhrgebiet bei Energiewende vorn

Ottmar Edenhofer kritisiert in einem Interview für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung das fehlende Konzept zur Umsetzung der Energiewende. Die Energiewende sei ins Stocken geraten. Gleichzeitig sieht er großes Potenzial im Ruhrgebiet für die notwendigen Innovationen in den Bereichen der Enerigespeicherung und Stromnetze. Quelle: WAZ, 06.05.12

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Schwächelnde Sonne löste Kälteperiode aus

Georg Feulner ordnet für Spiegel Online eine neue Studie zum Zusammenhang zwischen der antiken Kälteperiode und schwacher Sonnenaktivität ein. Die Auswirkungen geringer Sonnenaktivität seien nur von regionaler und saisonaler Bedeutung mit geringen Auswirkungen auf die globale Mitteltemperatur. Die Ergebnisse der Studie eigenen sich nicht für Voraussagen, da mittlerweile weitere klimabedingende Faktoren hinzugekommen sind. Spiegel Online, 06.05.12

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China entscheidet über die Klimazukunft

Hans Joachim Schellnhuber betont in seinem Vortrag im Rahmen der "Salzburger Vorlesungen" die Notwendigkeit der Energiewende. Nur so könne verhindert werden, dass dem gesamten Planeten ein ähnliches Schicksal wie dem Inselstaat Nauru wiederfährt - der Standard berichtet. Entscheidend für den Wandel werde Chinas Klimapolitik sein. Quelle: Standard.at, 02.05.12

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In zehn Jahren verstehen wir mit Computermodellen noch besser, was der Klimawandel in der Antarktis bewirkt

PIK-Wissenschaftlerin Maria Martin hebt in einem Interview mit chrismon die Bedeutung von Computermodellen für die Klimaforschung hervor. Maria Martin erforscht die Auswirkungen des Klimawandels auf das Antarktis-Eis. Quelle: chrismon, 05/2012.

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Weltbank warnt vor Vier-Grad-Katastrophe

Sorgen bereiten PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber vor allem die sogenannten Kipppunkte, deren Überschreiten nur noch schwerlich rückgängig zu machen wären. Kurz vor der nächsten Uno-Klimakonferenz warnt die Weltbank in einem Report, den das PIK und Climate Analytics für die Weltbank geschrieben haben, vor katastrophalen Folgen der Erderwärmung. Quelle: Spiegel, 19.11.2012.

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Weltbank warnt vor ungebremster Erderwärmung

Der Bericht ist im Wesentlichen beim PIK und der Forschergruppe Climate Analytics entstanden. Er trägt nicht nur die neueste Forschung zur weiteren Erwärmung zusammen, sondern bewertet vor allem die dadurch ausgelösten sozialen Risiken. Würde sich die Erde um vier Grad erwärmen, wäre das demnach vor allem für arme Staaten verheerend. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 19.11.2012.

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Meteorologische Erklärung für "Sandy"

PIK-Forscher Stefan Rahmstorf stellt in seinem Blog fest: Sandy ist ein "in mehrerer Hinsicht ungewöhnlicher Sturm". Der Sturm "Sandy" ist deshalb so extrem, weil gleich mehrere meteorologische Faktoren zufällig zusammengekommen sind: ein besonders warmer Golfstrom, ein Hochdruckgebiet bei Grönland und arktische Luft über den USA. Experten nehmen an, dass auch der Klimawandel eine Rolle gespielt hat. Quelle: Süddeutsche Zeitung Online, 30.10.2012.

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Klimagipfel in Doha: Wenig Hoffnung auf weltweites Klimaabkommen

In drei Wochen beginnt die Uno-Klimakonferenz in Katars Hauptstadt Doha. Der Chefökonom des PIK, Ottmar Edenhofer, sieht die Verhandlungen in einer Sackgasse. Eine gewisse Signalwirkung könnte eine gelungene Energiewende in Deutschland haben. Quelle: Spiegel Online, 05.11.2012.

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Landwirte stellen sich auf Klimaveränderungen ein

Hermann Lotze-Campen, Agrarökonom am PIK, sagt „mit den Unsicherheiten und sehr wechselhaften Bedingungen klarzukommen“ – das werde die große Herausforderung für die Landwirte sein. Er empfiehlt den Landwirten, auf vielfältige Fruchtfolgen zu setzen oder verschiedene Sorten derselben Kultur anzubauen. Etwa Sorten, die zu unterschiedlichen Zeiten reifen. So reduziere sich das Risiko, bei einem Wetterextrem die ganze Ernte zu verlieren. Quelle: MAZ, 13.09.2012.

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Die Vermessung der Ozeane: Satellitentechnik zeigt Anstieg des Meeresspiegels

Die PIK-Forscher Anders Levermann und Stefan Rahmstorf sehen durch die neuen Ergebnisse die Klimaforschung bestätigt und rechnen mit einem Anstieg des Meeresspiegels von 50 bis 140 Zentimetern bis Ende des Jahrhunderts. Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.09.2012.

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Onlineplattform zu Klimafolgen: Flickenteppich des Wandels

Hochwasser, Trockenheit, Waldbrandgefahr: Vor allem Ostdeutschland wird in Zukunft unter den Folgen des Klimawandels leiden. Ein PIK-Projekt zeigt die regionalen Folgen der Klimaveränderungen im Extremszenario. Süddeutsche Zeitung, 24.09.2012.

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Klimazölle könnten der Umwelt schaden

Ökonomen fordern seit Langem Strafzölle auf klimaschädliche Güter. Nun widersprechen Forscher: Im Extremfall wären die Abgaben sogar schlecht fürs Klima sagt PIK-Wissenschaftler Michael Jakob. Quelle: Zeit Online, 24.09.2012.

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PIK-Forscher präsentieren Onlineplattform zu Klimafolgen

Im Winter mehr Regen und Dürren im Sommer: So dürfte das Klima hierzulande Mitte des Jahrhunderts aussehen. PIK-Forscher haben für Deutschland eines ihrer Klimamodelle mit Modellen zur Abschätzung von Klimafolgen verknüpft. Damit lassen sich Klimaänderungen der kommenden Jahrzehnte bis auf Landkreisebene herunterrechnen. Quelle: Tagesspiegel, 23.09.2012.

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Arktische Eismassen haben sich halbiert

Neuer Negativrekord im Norden: Noch nie seit Beginn der Satellitenmessungen war das Meereis in der Arktis so stark geschrumpft wie in diesen Tagen. Eine Kettenreaktion werde vermutlich dazu führen, dass die Arktisschmelze die Klimaerwärmung beschleunige, sagen führende deutschen Arktisforscher, darunter Anders Levermann vom PIK. Quelle: Spiegel Online, 19.09.2012.

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AUDIO: Korallenriffe in höchster Gefahr

PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler erklärt in der Sendung Wissenswerte welche Folgen der Klimawandel für die Korallenriffe der Welt haben könnte. Quelle: RBB Inforadio, 19.09.2012

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Korallenriffe werden Opfer der Erderwärmung

Der Klimawandel könnte das Ende der meisten Korallenriffe weltweit bedeuten, denn die Organismen sind kaum in der Lage, sich an die Erwärmung anzupassen. Um mehr als zehn Prozent der Riffe zu erhalten, müsste die Erderwärmung auf weniger als 1,5 Grad Celsius beschränkt werden, warnt ein internationales Forscherteam um PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler. Quelle: SZ, 17.09.2012

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Klimawandel lässt Korallenriffen kaum eine Chance

Korallen wachsen langsam - auf die schnelle Erwärmung der Meere können sie sich deshalb kaum einstellen. Der Spiegel über eine Studie von PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler. Quelle: Spiegel Online, 16.09.2012

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AUDIO: PIK-Direktor Prof. Schellnhuber im Gespräch

Im Gespräch mit der RBB-Sendung "Wissenswerte" analysiert PIK-Direktor Schellnhuber die Lage an der "Klimafront“ und auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Quelle: RBB, 09.09.2012.

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VIDEO: US-Wissenschaftler messen neuen Tiefstwert im Nordpolarmeer

PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt im ARD Nachtmagazin die Hintergründe der Rekordschmelze in der Arktis. Quelle: ARD, 29.08.2012

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Die Arktis verliert ihr Eis in atemberaubender Geschwindigkeit

Satelliten messen eine noch geringere Eisbedeckung in der Arktis als im bisherigen Rekordjahr 2007. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf ordnet in der Welt die Eisschmelze im Nordpolarmeer ein. Quelle: Die Welt, 29.08.2012

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Weltweit heißester Sommer?

Die Sendung "Wissenswerte" interviewt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zu ungewöhnlich heißen Sommern und der Rekordschmelze in der Arktis. Quelle: rbb Inforadio, 28.08.2012

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Im Teufelskreis der Erwärmung

Das arktische Meereis hat in den vergangenen Tagen einen neuen Negativ-Rekord erreicht. Bereits jetzt ist mit 70.000 Quadratkilometern mehr Eis geschmolzen als 2007 - dem vorherigen Rekordjahr. In einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung äußert sich PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zur Rekordschmelze in der Arktis. Quelle: SZ, 28.08.2012

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Mehr Hitzewellen erwartet

Extrem heiße Sommer in den vergangenen Jahren sind höchstwahrscheinlich eine Folge des Klimawandels. Das berichten Forscher in den aktuellen «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften. Dim Coumou zu einer PIK-Studie zum Thema auf SZ online: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1346746

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Experten drängen Regierung zu mehr Einsatz für Energiewende

Führende Umweltexperten haben die Bundesregierung davor gewarnt, von der geplanten Energiewende abzurücken, schreibt die Süddeutsche Zeitung und zitiert PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, den früheren Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) und den Chef des Umweltbundesamts Jochen Flasbarth. Quelle: SZ, 18.07.2012

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"Ich sehe nicht, wie Venedig zu verteidigen ist"

PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber im Interview über Taifune auf den Philippinen, die Konferenz in Doha und zaghafte Versuche der Golfstaaten, eine Zukunft jenseits von Öl und Gas zu erfinden. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 06.12.2012.

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Die Subventionen für den Verbrauch von Öl und Kohle müssen abgeschafft werden

Wenn Staaten ihren Beitrag zum Klimawandel verringern wollen, führt nichts am Ausbau von Emissions-Handelssystemen oder an CO2-Steuern vorbei, erkärte PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview. Quelle: FAZ, 26.11.2012.

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Klima-Gipfel in Doha: Die Karawane schlurft weiter

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber wertet die schwierigen Verhandlungen als Erfolg: „Doha ist schon deshalb ein Erfolg, weil der Kollaps des mühsamen Prozesses in Richtung eines neuen Weltklimaabkommens 2015 verhindert wurde. Die Klima-Karawane zieht tatsächlich weiter – auf schlurfenden Dromedaren“, sagte Schellnhuber, der heute Berater von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist. Quelle: FAZ, 09.12.2012.

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Katar will mit deutscher Hilfe in die Klimaforschung einsteigen

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber sagte er sei "sehr glücklich", die PIK-Expertise mit den Partnern in Katar teilen zu können. Er beschrieb Katar als "außergewöhnlichen Fokuspunkt", an dem sich die Ursachen und die Folgen des Klimawandels bündelten. Quelle: Zeit, 05.12.2012.

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"Stoppt die Subventionen für fossile Energien"

Ottmar Edenhofer, Chefökonom des PIK, mahnt die Industriestaaten kurz vor Ende des Klimagipfels zum Handeln: Statt auf internationale Beschlüsse zu warten, solle eine “Koalition der Willigen” schnell gegen die Erderwärmung vorgehen, fordert Edenhofer im Interview – und verrät, mit welchen Mitteln das Zwei-Grad-Ziel noch erreichbar ist. Quelle: WirtschaftsWoche, 06.12.2012.

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Weltbank warnt vor Erderwärmung um vier Grad bis 2060

In der vom PIK für die Weltbank erstellten Studie heißt es, sollten die Versprechen zum Kampf gegen den Klimawandel nicht erfüllt werden, könne es bereits in 50 Jahren eine Erwärmung um vier Grad geben. Quelle: AFP, 19.11.2012.

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Auch Religion spielt beim Klimaschutz eine Rolle

PIK-Forscher Dieter Gerten meint Klimawandel ist keine Glaubenssache, aber der Umgang damit zum Teil schon. Religion beeinflusse den Klimaschutz häufig zum Guten, manchmal aber auch zum Schlechten, erläutert er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Quelle: Hannoversche Allgemeine, 22.12.2012.

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Über Lebenskunst

PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und Lars Gustafsson im Gespräch mit Barbara Wahlster am 20.11.2012 im Deutschen Theater, Berlin. Ein Naturwissenschaftler und ein Schriftsteller sprechen über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Quelle: Deutschlandradio, 23.12.2012.

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